Zahn im Stuhl

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Ungerechtigkeit Ekel Habgier Neugier Kindergarten Katzem

Im Alter von 5 Jahren hatte ich meinen ersten lockeren Zahn und wollte diesen natürlich so schnell wie möglich los werden. Ich biss mit voller Wucht in einen Apfel. Dummerweise habe ich das kleine Stück des Apfels mit dem Zahn drin runtergeschluckt. Mein Vater erklärte mir daraufhin, dass der Zahn nun in meinem Stuhlgang wäre. In den nächsten Tagen wollte ich diesen Zahn dann haben und habe versucht ihn auszuscheiden, was aber erst im Kindergarten funktioniert hat. Ich brachte also unserer Kindergärtnerin, die gerade eine Kaffeepause machte, einen schönen dicken braunen Klumpen und bat sie, den Zahn zu suchen, dann bin ich wieder spielen gegangen. Ich beichte, dass die arme Frau wegen mir wohl die schlimmste Kaffeepause ihres Lebens hatte.

Beichthaus.com Beichte #00028918 vom 10.05.2011 um 16:05:49 Uhr in 41812 Katzem (Rainer-Langen Weg) (28 Kommentare).

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Ein Freund ein guter Freund

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Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Die Eltern meiner Freundin

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Familie Haan

Ich bin jetzt seit nun 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Ich muss beichten, dass ich ihre Eltern viel mehr schätze und respektiere als meine eigenen Eltern. Ihr Vater interessiert sich für meine Fußballspiele; meiner nicht. Ihre Mutter merkt, wenn ich mir neue Kleidung gekauft habe; meine leider schon lange nicht mehr. Ich wünschte, dass meine Eltern nur annähernd so liebevoll mit mir umgehen würden, wie die Eltern meiner Freundin. Lieber Gott, vergib mir, dass ich meine Eltern nicht mehr achte.

Beichthaus.com Beichte #00028888 vom 01.05.2011 um 10:27:22 Uhr in 42781 Haan (Mozartstraße) (13 Kommentare).

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Tod bei Besetztton

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Dummheit Ungerechtigkeit Verzweiflung

Ich muss zugeben, dass ich (m) vor vielen Jahren, als mein Vater Notdienst hatte, stundenlang mit einer Freundin telefoniert habe. Das Problem: Wir hatten nur ein Telefon mit einer Leitung. Andauernd versuchte ein Patient meinen Vater vergeblich zu erreichen. Das Schlimme: Am nächsten Tag wurde mein Vater gerufen, um sich den in der vorherigen Nacht verstorbenen Mann anzusehen. Herr ich hoffe, dass der Verstorbene nicht der war, der den Tag zuvor verzweifelt versuchte, den Notdienst zu erreichen. Es war nicht mit Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00028876 vom 28.04.2011 um 23:24:53 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Die unbefriedigte Nymphomanin

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Wollust Lügen Ungerechtigkeit Verzweiflung Intim Solingen

Ich beichte hiermit, dass mich noch nie ein Mann zum Orgasmus gebracht hat. Ich weiß auch nicht, warum es kein Kerl schafft. Ich fühle zwar etwas, aber wie gesagt, keinen Orgasmus. Ich stöhne und wenn mich ein Mann fragt wie oft ich gekommen bin, antworte ich meistens […]
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Beichthaus.com Beichte #00028865 vom 26.04.2011 um 01:10:16 Uhr in Solingen (37 Kommentare).

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