Weißes Shampoo

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Ekel Masturbation Engherzigkeit

Vor einer Woche habe ich (m) bei einem guten Freund geschlafen. Wir haben viel gefeiert, um die Woche entspannt ausklingen zu lassen und am Tag danach habe ich meinen Freund darum gebeten seine Dusche zu benutzen, schließlich müffelte ich ein wenig. Leider habe ich die vielleicht etwas kranke Angewohnheit, immer in der Dusche zu masturbieren, da meine eigene Nacktheit mich immer ein wenig geil macht, auch wenn es komisch klingt. Das ist aber noch nicht meine Beichte. Bedauerlicherweise habe ich in die Shampoo-Flasche ejakuliert, da ich ungern einfach so in die Gegend spritze. Ab diesem Punkt habe ich gemerkt, dass es bei Fremden nicht angebracht ist, so etwas zu tun. Ich habe mir auch vorgenommen, die Flasche danach heimlich zu entsorgen. Nach der Waschung meines Körpers habe ich eben dies dummerweise nicht getan, sodass mein guter Freund seine Haare möglicherweise mit meinem Ejakulat gewaschen hat. Zu meinem Pech war die Farbe des Shampoos weiß, was mein Sperma wahrscheinlich unbemerkbar gemacht hat. Ich schäme mich für diese eklige Tat und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032719 vom 14.02.2014 um 15:25:20 Uhr (17 Kommentare).

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Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag

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Lügen Kollegen Arbeit

Der Schnitzel-und-Blowjob-Tag
In unserer Firma arbeiten wir sehr häufig mit indischen Programmierern zusammen. Letztes Jahr haben wir uns Anfang März etwas Lustiges ausgedacht. Wie vielen bekannt sein dürfte, gibt es am 14. März das männliche Gegenstück zum Valentinstag. Den "Schnitzel und Blowjob Tag". Unsere indischen Kollegen verstehen sehr viel Spaß und sind sehr locker im Umgang. Deshalb wollten wir die Inder letztes Jahr auf den Arm nehmen und haben ihnen am 13. März geschrieben, dass wir am nächsten Tag nicht verfügbar sind, da in Deutschland ein Feiertag ist. Wir haben noch gefragt, ob in Indien kein Feiertag wäre. Der Kollege sagte, dass dort keiner wäre, und wollte wissen, was wir in Deutschland für einen Feiertag hätten. Wir erklärten ihm dann, dass wir den "Schnitzel und Blowjob Tag" feiern würden, und alle Frauen den Männern eben genau an diesem Tag ein Schnitzel braten und natürlich auch einen Blowjob geben würden. Er fand das Ganze sehr lustig und hat es uns wohl erst nicht so ganz geglaubt. Am nächsten Tag haben wir jedoch alle unsere Skype-Accounts auf unsichtbar geschaltet und waren einen Tag nicht für die Inder verfügbar. In dieser Zeit haben wir einfach andere Projekte bearbeitet. Wir haben das Ganze allerdings nie aufgeklärt. Vermutlich denkt er nun wirklich, dass es in Deutschland so einen Feiertag gibt. Ich befürchte, dass er andere deutsche Kunden hat und ihnen einen schönen Schnitzel-und-Blowjob-Tag wünscht. Ich beichte also, dass wir einen sehr netten Kollegen angelogen haben und er dadurch vielleicht noch in eine peinliche Situation kommen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00032718 vom 13.02.2014 um 11:55:05 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Neugierige Sitznachbarn

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Hass Neugier Zorn Bahn & Co.

Neugierige Sitznachbarn
Ich (w/24) beichte, dass ich neugierige Menschen absichtlich in Verlegenheit bringe. Wenn ich in der S-Bahn sitze und merke, dass mein Sitznachbar mir auf mein Handy starrt, schreibe ich Sachen wie: "Neben mir sitzt so ein unverschämter, voyeuristischer Spacko, der […]
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Beichthaus.com Beichte #00032717 vom 12.02.2014 um 20:17:19 Uhr (20 Kommentare).

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Die beste Freundin und der Ex

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Rache Fremdgehen Eifersucht Zorn Ex

Vor zwei Wochen trennte sich mein Freund spontan von mir, mit der Begründung, die Liebe sei futsch. Wir hatten Wochen zuvor schon mehrere Streitereien, da eine gute Freundin auf einmal anfing, sich dreimal die Woche mit ihm auf einen Kaffee zu treffen. Und auch wenn ich generell ein weltoffener und toleranter Mensch bin, der viel Vertrauen zu seinen Freunden hat, war mir das dann doch ein bisschen zu viel. Beide betonten, es sei nur Freundschaft, dementsprechend schockiert gab sich meine Freundin, nachdem sie von der Trennung erfuhr. Natürlich waren meine Vermutungen, dass sich da zwischen den beiden etwas anbahnt, noch da. Ich weiß, so etwas kann man ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhindern, aber ich bat sie zumindest telefonisch, ob sie mir versprechen könnte, dass zwischen den beiden in näherer Zeit nichts läuft, damit ich das Ganze auch erst einmal verarbeiten kann.


Ihre Antwort war nur, dass sie ihrem Glück keine Barrieren in den Weg legen wolle, dass sich jeder selbst der Nächste ist und dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen wird. Schön systematisch ausgespannt, den Freund. Ich besitze noch einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den ich habe nachmachen lassen, bevor ich ihn ihr jetzt zurückgebe. In meinem Kopf nimmt gerade das Setting von "Verbotene Liebe" Platz und ich würde am Liebsten in ihrer Wohnung ab und an mal männliche Boxershorts verteilen, wenn sie zusammen mit meinem Ex-Freund nach Hause kommt. Oder Kakerlaken aussetzen. Oder die Kaffeemaschine mit Noroviren infizieren. Oder Löcher in die Kondome stechen, um ihrer Karriere einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihr ein Kind anzuhängen. Das sind schlimme Gedanken, die mich auch meinen Job kosten könnten, wenn ich sie umsetze, da ich Lehrerin bin. Deshalb möchte ich sie hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032716 vom 13.02.2014 um 14:36:07 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Mangelnde Zivilcourage

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Ignoranz Morallosigkeit Feigheit Nürnberg

Ich (w/23) habe heute etwas getan - oder besser gesagt habe ich es eben nicht getan - und schäme mich sehr dafür. Ich war einkaufen und auf dem Supermarktparkplatz kam ein dicker BMW angeschossen, zielgenau auf den Behindertenparkplatz. Beim schwungvollen Zurücksetzen hat er fast eine Frau angefahren, die ihr Kind auf dem Arm hatte. Die Frau war total erschrocken und hat sich dann zum Fenster runtergebeugt und gefragt, was das soll. Klischeehaft saß ein typischer Angeber im Schrankformat drin, der dann auch gleich losgelegt hat, dass sie doch besser aufpassen solle, wo sie lang läuft und solche Sachen. Die Frau hat dann im Weggehen noch etwas gesagt, weil er auf dem Behindertenparkplatz stand, worauf er ihr nachgeschrien hat, ob sie die Strafe denn zahlen müsse. Ich habe alles genau gesehen und trotzdem nichts unternommen.


Der Typ hatte noch eine Frau im Auto sitzen, und ich dachte sie mault ihn jetzt an, dass er so krass zu der Frau war, aber nein, die beiden haben gelacht. Beim Einkaufswagen holen haben sie der Frau noch hinterhergeschaut und Sachen gerufen. Ich hatte richtig Herzklopfen. Als ich dann schon am Wegfahren war, habe ich gesehen, dass sie sich noch das Kennzeichen notiert. Dann habe ich allerdings wieder eingeparkt und mich erkundigt, ob sie mich als Zeugin bräuchte, und dass sie sich gerne meine Daten aufschreiben könne. Sie meinte, dass alles in Ordnung sei, und dass sie das nur als heftig empfunden hätte. Ich bin entsetzt von mir selbst. Ich mache sonst auch immer einen auf hart, und als hätte ich keine Angst vor nichts - aber wenn dann mal etwas passiert kneife ich. Man könnte jetzt argumentieren, dass ich gegen so einen Typ chancenlos gewesen wäre, aber es hätte ja nichts passieren können, überall waren Leute und Überwachungskameras sowieso. Auf der Heimfahrt kamen mir die Tränen, weil ich so enttäuscht von mir bin und ich in so einer Situation gewiss auch gerne Unterstützung gehabt hätte. Anscheinend bin ich das beste Beispiel für mangelnde Zivilcourage.

Beichthaus.com Beichte #00032714 vom 13.02.2014 um 17:24:46 Uhr in 90411 Nürnberg (Bessemerstraße) (23 Kommentare).

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