Katze saugt an Brust

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Masturbation Tiere

Eine Freundin hat eine Katze, die unerwartet mehrere Junge bekam. Sie sollten schnell unter die Leute und wurden nach wenigen Wochen wohl zu früh von der Mutter getrennt. Das Kätzchen, welches bei mir einzog, fühlte sich ziemlich einsam und suchte scheinbar die Mutter in mir. Ich nahm es mit ins Schlafzimmer. Zuerst baute es sich ein Nest aus meinen langen Haaren und verpasste mir durch Saugen am Hals mehrmals Knutschflecke, die ich meinem neuen Freund erstmal erklären musste, was er mir natürlich nicht glauben wollte. Nach einigen Tagen entdeckte das Tierchen meine Brustwarzen und schien sich an das Gesäuge seiner Mutter zu erinnern. Ich schlafe immer nackt und gebe zu, schnell Gefallen daran gefunden zu haben. Oftmals so sehr, dass ich mich untenrum zum Orgasmus fummelte, während die Mieze obenrum saugte, dabei zufrieden schnurrte und mit den Pfötchen nachtrat.

Das ging ein paar Wochen so, bis mir meine Moral im Weg stand und ich die Katze aus dem Schlafzimmer verbannte, um meinen Freund einziehen zu lassen. Die Katze hat es natürlich nie so richtig akzeptiert und reagierte sehr eifersüchtig auf ihn. Und eine so schöne Stimulation wie sie hat er mir auch nicht verschafft. Vergebt mir diese Sünde, an die ich immer noch gern zurückdenke.

Beichthaus.com Beichte #00040719 vom 02.12.2017 um 23:49:53 Uhr (13 Kommentare).

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Ohne Freundin bin ich ein Dreckschwein

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Faulheit Unreinlichkeit Partnerschaft Ekel Hochheim

Ich (m/29) mutiere immer zum Dreckschwein, wenn meine Freundin nicht da ist. Wenn sie daheim ist, dusche ich täglich und den Haushalt machen wir gemeinsam. Sie verreist aber beruflich relativ oft und wenn sie dann weg ist, lass ich mich einfach gehen. Ich sehe dann keinen Sinn mehr darin zu duschen oder irgendwas im Haushalt zu machen. Jetzt momentan ist sie seit einer Woche weg. Ich habe jetzt seit einer Woche weder geduscht noch mich gewaschen und trage seit der gleichen Zeit jeden Tag die gleiche Jeans und das gleiche schwarze Hemd im Büro. Auch T-Shirt und Boxershorts habe ich nicht gewechselt, obwohl ich da sogar drin penne. Und meine Socken riechen mittlerweile echt übel. Meine Haare sind so fettig, dass ich sie problemlos ohne Gel stylen könnte und mein Drei-Tage-Bart ist mittlerweile ein Sieben-Tage-Bart. Im Haushalt habe ich die letzte Woche auch keinen Finger krumm gemacht. Das Geschirr stapelt sich, der Mülleimer läuft auch über und das Klo ist total verpisst und stinkt. Und ich habe vor, das noch drei Tage durchzuziehen. Wenn meine Freundin dann in vier Tagen kommt, wird sie aber eine saubere Wohnung und einen geduschten Freund vorfinden.

Beichthaus.com Beichte #00040694 vom 27.11.2017 um 16:34:17 Uhr in Hochheim (11 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fünf Jahren war ich (w/25) rückwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je älter ich wurde, desto öfter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es täglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen würde und das zu teuer wäre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tägliche Katzenwäsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch bloß 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslüften.

Mit frischer Wäsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen würde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schüssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertät über habe ich also ziemlich gestunken, ich schäme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzählen würde.

Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wäsche, alles außer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundsätzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu müffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten öfter zu tragen und so weiter und das fällt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drüber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwäsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heißt. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals für die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu müssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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Mobbing hat mich zum Nazi gemacht

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Eitelkeit Vorurteile Gesellschaft Leverkusen

Ich (m/43) habe durch meine Kindheit starke Minderwertigkeitskomplexe, welche ich an unschuldigen Menschen auslasse, die ich nicht einmal kenne. Es fing an, als ich in die Grundschule kam, ich war der einzige Junge, der dunklere Haut und dunkle Haare hatte, mein Großvater war ein Afrikaner, was man mir auch ein wenig ansah, die Farbe war jedoch hauptsächlich Bräune, meine Familie verreiste gern in heiße Länder. Ich wurde täglich gemobbt, man nannte mich Mohrenkopf, Schwarzer oder sogar Neger. Ich habe in der Zeit einen starken Selbsthass entwickelt.

Ich mied jahrelang das Sonnenlicht und trug sogar Bleichcreme für die Haut auf, nach und nach verblasste meine Schokoglasur, die mich zum Gespött gemacht hatte. Es fühlte sich toll an, endlich auch helle Haut zu haben. Endlich war auch ich ein Weißer! Gleichzeitig wuchs mein Hass auf meine Familie, sie alle waren Deutsche, außer mein Vater, zur Hälfte Afrikaner, und ich. Ich wollte auch ein Deutscher sein und beneidete die blonden und blauäugigen Burschen! Ich konnte nur dankbar über meinen deutschen Namen sein und fing an, mir regelmäßig die Haare blond zu färben. Ich trage seit Jahren blaue Kontaktlinsen und bin endlich der Deutsche, der ich im Herzen schon immer war!

Seit der Flüchtlingswelle bin ich wütend. Wütend auf die Menschen, die mein schönes Deutschland mit Füßen treten. Es ist mir egal, ob es unter ihnen eine Minderheit von guten Menschen gibt und ich könnte mit den Füßen stampfen, wenn ich eine blonde, deutsche Frau sehe, die sich mit einem Schwarzen einlässt und Kinder bekommt. Solche Mischlinge werden dann wegen ihren schlechten Genen in der Schule gemobbt, sowieso, Frauen, die mit einem Afrikaner zusammen waren, möchte ich nicht kenne.. Nicht umsonst wurden früher Schilder angebracht, dass Dunkelhäutige draußen bleiben sollen, es war richtig so, denn so konnten die Weißen eben Weiße bleiben.

Ich beichte also, dass ich durch das Mobbing in meiner Kindheit fremde Menschen verachte, ohne sie zu kennen und sie auf ihre Hautfarbe reduziere. Ich beichte, dass ich selbst afrikanische Wurzeln habe und deswegen mein Aussehen verändert habe. Ich beichte, dass ich eine arme Wurst bin. Aber ich bin eine deutsche Wurst.

Beichthaus.com Beichte #00040686 vom 26.11.2017 um 12:00:02 Uhr in Leverkusen (34 Kommentare).

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“Beichte

Mein Freund liebt brutalen Sex

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Gewalt Fetisch Intim München

Die sexuellen Wünsche meines Verlobten machen mir Angst. Er will mich beim Sex würgen, schlagen und an den Haaren ziehen. Er liebt den Doggystyle und wenn wir dabei sind, packt er meine Arme und zieht sie nach hinten. Er geht dann so rabiat vor, dass ich Schmerzen habe (nicht nur in den Armen). Das sage ich ihm auch aber er hört dann nicht auf. Letztes Mal habe ich danach auch angefangen zu bluten. Dieses Verhalten ging erst vor einigen Wochen los, davor war alles gut. Nicht langweilig. Auch verspielt und wild. Ich lasse das alles über mich ergehen, weil ich nicht die Attraktivste bin und auch keinen tollen Körper habe. Ich habe Angst ihn zu verlieren, wenn ich ihm seine Wünsche verweigere.

Beichthaus.com Beichte #00040668 vom 22.11.2017 um 13:47:08 Uhr in München (22 Kommentare).

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