Verliebt in die Ex des besten Freundes

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Ex Düsseldorf

Ich (m/27) glaube, dass ich mich in die Ex meines besten Freundes verliebt habe. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll. Einerseits will ich ihm sagen was passiert ist, andererseits würde ich gerne wissen, was sie davon hält, immerhin verstehen wir beide uns mehr als gut. Und ich bin der Meinung sie fühlt gleich. Verzweiflung macht sich breit.

Beichthaus.com Beichte #00039552 vom 02.04.2017 um 00:38:11 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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In flagranti erwischt

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Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft

Es begann vor ungefähr sechs Monaten, als mich (w/20) in der Uni ein junger Mann (24) ansprach. Wir unterhielten uns lange, er meinte, ich sei ihm schon öfter aufgefallen und schließlich tauschten wir unsere Nummern aus. Eine Weile schrieben wir nur und redeten, wenn wir uns in der Uni begegneten. Irgendwann jedoch trafen wir uns privat und er ließ mich glauben, an einer Beziehung mit mir interessiert zu sein. Beim zweiten Treffen küssten wir uns und es schien, als seien wir jetzt fest zusammen.

Irgendwann schliefen wir natürlich auch miteinander, jedoch meistens nur bei mir. Wenige Male waren wir auch bei ihm zu Hause, wo mir sofort beim ersten Mal ein Bild an der Wand von ihm und einer Frau auffiel. Das war angeblich seine Schwester, mit der er ein sehr gutes Verhältnis pflegte. Daher fragte ich auch nicht weiter nach, als ich in der Wohnung immer wieder noch mehr Bilder von den beiden fand. Ins Bad durfte ich jedoch nie, weil "er sich dafür schämte, dass dieses so unaufgeräumt ist." Im Nachhinein frage ich mich, wie ich ernsthaft so blöd sein konnte, ihm das alles abzukaufen. Meine Alarmglocken hätten schon längst schrillen müssen, doch ich war unglaublich verliebt und naiv. Wie hätte so ein lieber, sensibler und gutmütiger Mensch mich anlügen sollen?

Vor wenigen Wochen war ich wieder bei ihm und wir waren gerade so richtig bei der Sache - jedoch im Stehen, ich an die Wand gedrückt. Er stand mit dem Rücken zur Schlafzimmertür, ich konnte direkt auf die Tür blicken. Und plötzlich stand eine fremde Frau in der Schlafzimmertür und schaute uns entsetzt an, ohne einen Ton von sich zu geben - seine offizielle feste Freundin. Mein "Freund" bemerkte sie erst mal gar nicht und vögelte ungehemmt weiter. Sie und ich starrten uns entsetzt in die Augen, bis sie plötzlich anfing, hysterisch zu schreien.

Ich schäme mich so unbeschreiblich dafür, was passiert ist. Dass ich etwas mit einem vergebenen Mann hatte und zu dumm war, das zu begreifen. Dass ich seine inzwischen Ex-Freundin so sehr damit verletzt habe. Und dass sie uns zu allem Überfluss auch noch in flagranti sehen musste.

Die eigentliche Beichte, für die ich mich noch viel mehr schäme, kommt aber erst noch: In meinen Fantasien finde ich diese Situation inzwischen sehr erregend. Ich stelle mir genau diese Situation vor, wenn ich masturbiere, nur, dass ich die Freundin nicht entsetzt anstarre, sondern sie böse anlächle, während ich komme. Ich stelle mir immer vor, mir wieder einen vergebenen Mann zu angeln, um es darauf anzulegen, dass uns seine Freundin erwischt.

Ich weiß nicht, was ich daran so geil finde, denn eigentlich ist es einfach nur ekelhaft und gemein. Und wie gesagt schäme ich mich auch dafür, mit einem Vergebenen geschlafen zu haben. Ich würde das natürlich auch nie in die Tat umsetzen, denn vergebene Männer sind grundsätzlich tabu und ich würde auch nicht wollen, dass mein Freund mich betrügt. Trotzdem bitte ich um Absolution für meine unzüchtigen Taten und Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00039551 vom 01.04.2017 um 22:21:29 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Entspannung in der Dusche des Saunaclubs

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Vor Kurzem war ich wieder mal im Saunaclub, um ein wenig Entspannung und Spaß mit der einen oder anderen Schönheit zu genießen. Dabei ist mir leider etwas sehr Peinliches passiert. Bei der obligatorischen Dusche bevor ich den Club betrat, wollte ich, allein in der Dusche, noch einen ordentlichen Furz abdrücken. Leider habe ich zu spät bemerkt, dass da noch mehr mitging. Das war das erste Problem, das lief mir dann die Beine runter, aber, was viel schlimmer war, ich merkte sofort, dass da noch einiges mehr nachwollte. Und keine Chance jetzt zur Toilette zu kommen, da ich leichten Durchfall hatte, aufgrund einer Rahmsauce beim Mittagessen...

Kurz umgesehen, keiner da, also voll angedrückt, und nach ein paar Sekunden war ich erleichtert. Als ich mich umgeblickt habe, sah ich, dass da ordentlich Druck dahinter war, denn ein ordentlicher Teil der weichen Sache klebte an der Wand, während die festeren Teile den Boden bedeckten. Das alles jetzt wegzukratzen, dazu hatte ich keine Lust. Also reinigte ich mich ordentlich, zwei Duschen weiter, tat so, als ob mich das nichts anginge, und verließ ungesehen die Dusche. Stunden später, beim Heimgehen, war dann alles wieder sauber. Sorry an die Putzfrau, die das reinigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00039536 vom 28.03.2017 um 11:19:33 Uhr (20 Kommentare).

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Frauen ohne Beine sind sexy!

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit

Ich beichte meinen komischen Fetisch. Ich stehe nämlich auf körperliche Behinderungen. Mir geht einer dabei ab, wenn ich meinen Schlingel in meiner Fantasie an einem amputierten Stumpf reiben darf. Erst neulich ist mir eine Dame im Rollstuhl begegnet, bei der man […]
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Beichthaus.com Beichte #00039534 vom 27.03.2017 um 13:52:42 Uhr (15 Kommentare).

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Die Besoffenen aus den Kneipen der Nachbarschaft

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Trunksucht Engherzigkeit Polizei Nachbarn Augsburg

Ich (m/36) habe derzeit ein neues Hobby: Ich lebe zwischen zwei richtigen Sauf-Kneipen, deren Gäste - natürlich insbesondere an den Wochenenden - diese oft grölend und schreiend im stockbesoffenen Zustand verlassen. Nicht nur, dass sie wegen der unterschiedlichen Gäste - die eine Kneipe bedient eher junge Menschen, die wenig Perspektiven haben, die andere ältere, die gar keine haben - ständig aneinandergeraten, nein, das ganze Umfeld wird auch vollgepisst und vollgekotzt, was in den fünf Jahren, die ich hier lebe, sogar zu einer deutlichen Verschlechterung des sozialen Umfeldes hier geführt hat, da die halbwegs normalen Leute fast alle entnervt weggezogen sind. Dazu kommt: Ich war selbst fast 20 Jahre, seit meinem 16. Lebensjahr, Alkoholiker, der wirklich alle Phasen durch hat und selber mit der Fresse im Dreck liegen musste, um es endlich zu verstehen und den Entzug durchzuziehen. Mein neues Hobby ist es daher, sobald sich ein Grund dafür ergibt, sei es Ruhestörung, Sachbeschädigung oder Schlägereien, die Polizei zu rufen. Diese wissen über meine Geschichte Bescheid, kommen auch jedes Mal und räumen auf, und das richtig. Wir sprechen hier auch nicht von Leuten, die am Wochenende mal feiern, sondern von sehr kaputten Säufern, die von selbst nur aufhören, wenn das Geld ausgeht oder der Stoff alle ist, und wenn beides da ist, bis zum Umfallen weitermachen würden.

Und da unsere Stadt, wenn auch vergeblich, Vorbild in der Bekämpfung und Prävention von Sucht sein will, weil wir prozentual gesehen mehr Tote durch Drogen und Alkohol haben, als die großen Städte im Norden, wie Berlin und Hamburg, heißt es bei uns nicht ab in die Ausnüchterungszelle, nein, bei uns landen 90 Prozent aller betrunken aufgegriffenen Personen sofort in der Entgiftung. Der Bedarf ist SO hoch, dass dafür gerade erst zwei neue Stationen fertiggestellt wurden. Letzte Woche stand der Wirt der "Älteren" Kneipe, also was die Kundschaft angeht, wutschnaubend vor meiner Türe, es könnte ja nur ich sein, der ständig die Polizei ruft, weil ich mich ja jetzt offenbar für was Besseres halten würde, seit ich nicht mehr käme. Oft war ich da eh nicht. Meistens nur Nachschub holen, schnell ein frisch gezapftes zischen und dann wieder heim. Ihm blieben die Kunden weg, er habe 40 Prozent weniger Umsatz und kenne Leute, die mir die Fresse polieren. Da sah ich kurz rot, habe ihn gepackt, an die Hausflurwand gedrückt und gesagt, er könne seine Leute schicken, ich wisse ja, von wem es kommt, und würde ihm jeden Schlag, den ich kriege, 10-fach zurückgeben und jetzt solle er sich schleunigst verpissen, sonst hole ich die Polizei nämlich sofort. Meine Nachbarn bekamen das mit, kamen aus ihrer Wohnung und meinten auch nur, er solle das Haus bitte umgehend verlassen und sie könnten die Drohung bezeugen. Er ist dann recht kleinlaut gegangen und bat sogar um Nachsicht, er müsse ja auch Leben und die Kneipe sei trotz allem sein Lebenstraum.

Aber dann muss man eben seine Gäste im Griff haben und ihnen auch klar machen, sich draußen und im Umfeld zu benehmen. Umziehen kann ich mir leider derzeit noch nicht leisten, da ich körperlich ein Wrack bin, da ich von 2010-2016 praktisch durchgehend besoffen war und mich das einiges in Sachen Gesundheit gekostet hat. Da findet man leider nur langsam ins Berufsleben zurück. Zwei Anrufe waren seitdem leider wieder nötig. Ich mache das auch nicht aus Bösartigkeit. Ich hoffe, dem einen oder anderen Säufer den richtigen Impuls zu geben. Ich habe auch nicht ohne einen solchen aufhören können. Und ich gebe zu, so mache Festnahme unter Schreien und Wehrversuchen ist doch ganz amüsant. Und wenigstens ist danach Ruhe, weil die anderen dann so erschrocken sind, dass sie sich wenigstens leise nach Hause oder in die nächste Kneipen verkrümeln.

Beichthaus.com Beichte #00039532 vom 26.03.2017 um 18:30:03 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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