Der Langeweile ein Ende gesetzt

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Dummheit Trunksucht Waghalsigkeit Sex Last Night Berlin

Ich (w/17) habe mich und eine gute Freundin vor drei Jahren wiederholt in Gefahr gebracht. Wir hatten mal wieder ordentlich getankt mit Substanzen, die unserem Alter nicht entsprachen. Wir hielten uns am Bahnhof Zoo in Berlin vor einer bekannten Fast-Food-Kette auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00029761 vom 31.01.2012 um 21:21:45 Uhr in Berlin (Hotel Bärlin, Scharnweberstraße 17-20) (41 Kommentare).

Gebeichtet von missi aus celle
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Zeitung austeilen

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Verschwendung Betrug Arbeit

Ich trage seit fast 3 Jahren jeden Samstag (bzw. Sonntagmorgen) Zeitungen aus. Ich bekomme 520 Exemplare geliefert und normalerweise mindestens eine Werbung, die ich noch in die Zeitung einsortieren muss. Wenn ich mich beeile, schaffe ich das (für 420 Stück) in etwa einer Stunde, da es aber unglaublich langweilig ist fällt es mir schwer mich zu konzentrieren, wodurch ich normalerweise 2-3 Stunden brauche. In die restlichen 100 Zeitungen tu ich keine Werbung. Darin besteht der erste Teil meiner Beichte: ich stelle für gewöhnlich nur etwa 450 Zeitungen zu. Circa 30 Haushalte möchten keine Werbung, weswegen sie nur die Zeitung bekommen. Die restlichen entsorgt meine Mutter auf ihrer Arbeit, damit es nicht auffällt. Allerdings stelle ich nur in Kaufhäusern, Bäckereien und anderen Geschäften nicht zu, die Privathaushalte werden dagegen alle beliefert. Beichten möchte ich heute, dass ich vergangenen Sonntagmorgen bei eisigen Temperaturen nur die erste Hälfte meiner Tour ordnungsgemäß beliefert habe. Als ich danach wieder zu Hause war, um die restlichen Zeitungen einzuladen, habe ich fast geheult und hatte einfach keine Lust mehr, ich wollte ins Bett. Daraufhin habe ich fast eine Stunde damit verbracht, so zu tun als ob ich die Zeitungen richtig zustellen würde, in Wirklichkeit habe ich jedoch nur nach unbeobachteten Mülltonnen Ausschau gehalten und in etwa 10 davon jeweils einen kleinen Stapel meiner Zeitungen entsorgt. Die Haushalte, die ich beliefert habe, haben jeweils etwa die doppelte Menge an Zeitungen bekommen wie sonst.<br /> <br /> Ich bekomme für diese insgesamt 4-6 Stunden Arbeit nur 15-18 Euro, bin 18 Jahre alt und Schülerin. Ich fühle mich momentan einfach völlig überfordert und habe aus Verzweiflung so gehandelt, obwohl mir die Aktion zeittechnisch kaum was gebracht hat und ich mir seitdem Vorwürfe mache. Ich werde die nächsten Wochen um eine Vertretung bitten, damit sowas nicht nochmal passiert.

Beichthaus.com Beichte #00029760 vom 31.01.2012 um 15:50:50 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Kaffee Gratis

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Bremen

Ich trinke seit 2 Jahren kostenlos Kaffee in der Firma. Wir haben einen Kaffeevollautomat, wo es sämtlichen Kram gibt. Vom Schwarzen Kaffee, bis hin zur Suppe. Jeder Artikel kostet 50 Cent. Was aber wohl kaum einer weiß: Hinter dem Gerät gibt es einen Schalter, mit dem man die vordere Klappe öffnen kann, um so an das Innenleben von der Maschine zu kommen. Hier gibt es auch einen Wartungsschalter. Diesen Wartungsschalter kann man einfach betätigen und man kommt in den Freiverkauf-Modus. Zu Anfang war mir das ja noch recht unangenehm, seitdem Ich aber mitbekommen habe, was für Kaffeebohnen da drin sind und der Preis daher extrem überteuert ist, besorge ich mir meine Heißgetränke ausschließlich kostenlos. Meine Kollegen denken vermutlich schon, ich hätte zu viel Geld, wenn ich oftmals am Morgen eine ganze Runde Kaffee ausgebe!

Beichthaus.com Beichte #00029758 vom 31.01.2012 um 15:17:37 Uhr in Bremen (Haus am Fluss) (21 Kommentare).

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Knoten-Unterricht

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Dummheit Waghalsigkeit Selbstverletzung Schule Osnabr&uuml;ck

Ich habe vor einigen Jahren etwas sehr dummes getan. Ich habe damals als Werklehrer in einer Hauptschule unterrichtet. <br /> Es fing damit an das mir der Etat für meinen Unterricht zusammengestrichen wurde. Ich war in dieser Schule nicht alleine davon betroffen, auch in anderen Fächern wurde gespart. Der Unterricht an einer Hauptschule ist generell sehr problematisch, da viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen kommen und nicht unbedingt motiviert sind. Ich habe damals im Unterricht viel mit elektrotechnischen Sachen gearbeitet, das hat den Kids gefallen und auch für mich war der Unterricht so stressfrei. Nach dem der Etat gekürzt wurde änderte sich das schlagartig, mir wurde gesagt ich solle das benötigte Geld eben über ein Werkgeld beziehen. In der Theorie mag das möglich sein, in der Praxis kann man Schüler aber nicht davon überzeugen ihr Taschengeld für Unterrichtsmaterial auszugeben. Also habe ich mir etwas anderes ausgedacht.<br /> <br /> <br /> Vom knappen Etat den ich noch hatte habe ich Bänder gekauft und den Kindern Seemannsknoten beigebracht. Das ganze war ein Riesenerfolg und andere Lehrer haben mich unglaublich dafür respektiert. Leider wird auch die tollste Sache irgendwann langweilig, als es dann irgendwann mal wieder laut in der Klasse wurde und die Motivation nachgelassen hat, habe ich einen Riesenfehler gemacht. Ich habe den Kindern den Henkersknoten beigebracht. Zwei Monate später war es dann soweit. Eines der Kinder hat sich daheim erhängt. Ich weiß bis heute nicht wie, aber ich vermute mit genau diesem Knoten. In der Schule war schnell ein Zusammenhang hergestellt. Mir wurde aufgetragen den Unterricht anders zu gestalten, das war dann auch schon alles. Es wurde als Unfall heruntergespielt, ein Mobbingopfer, das scheinbar auch keine Freunde hatte, niemand war wirklich wütend auf mich. Ein Jahr später habe ich aber die Schule gewechselt und bin nach Süddeutschland gegangen. Die Schule hier ist sehr viel besser aufgestellt und ich kann den Kindern besser etwas beibringen. Auch sind die Klassenverbände kleiner und bestehen nicht aus bis zu vierzig Schülern. Was ich getan habe bereue ich aus tiefster Seele und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029757 vom 30.01.2012 um 17:53:09 Uhr in Osnabrück (45 Kommentare).

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“Folge

Aufräumen nach der Party

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Boshaftigkeit Faulheit Trägheit Last Night WG Heinsberg

Eine Zeit lang habe ich mit einem guten Kumpel zusammen gewohnt. Zu dieser Zeit war er beim Bund und ich war ganz normal arbeiten. Mein Kumpel nahm es mit der Pünktlichkeit nie so genau, weswegen er schon mehrfach Ärger bei der Bundeswehr bekommen hatte, wenn er malwieder verschlafen hat. An einem Wochenende als er zuhause war, hat er Samstags spontan eine "kleine" Party bei uns gefeiert. Im Normalfall ja kein Problem. Nur besagter Herr sah es wohl Sonntags nicht ein, alles wieder sauber zu machen. Das volle Programm: Umgekippte Bierflaschen, Küche versaut, alles voller Kippenstummeln, umgehängte Bilder und ein kaputter Spiegel. Ich habe nicht eingesehen auch nur einen Finger krumm zu machen, da ich bei dieser Party nicht einmal anwesend war. Als ich Sonntag Abend von meiner Freundin nach Hause kam, sah ich das Unheil. Die Bude sah genau so aus, wie ich sie Mittags verlassen hatte. Stinkig und versifft!<br /> Mein Kumpel war in Seelenruhe am ratzen. Meine Versuche ihn zu wecken scheiterten. Er wird dann leicht aggressiv.<br /> Aber nicht mit mir! Ich habe kurzerhand die Akkus aus seinem Wecker genommen. <br /> <br /> <br /> Am nächsten Morgen als mein Wecker klingelte, bin ich in aller Seelenruhe aufgestanden, habe mir einen Kaffee gemacht und habe dann mal, mit mir im inneren Einklang, an seine Zimmertür geklopft. Das "Verpiss dich" was er mir zurückrief war wie Musik in meinen Ohren. Aber ich habe mal auf ihn gehört und ihn in Ruhe gelassen. An diesem Morgen bin ich extra länger zuhause geblieben (Danke Gott, dass es Gleitzeit gibt!) um noch mitzubekommen wie er checkt, dass er total verpennt hat. Es hat leider ein bisschen lange gedauert, aber das laute "F**K!" aus seinem Zimmer war es wert. <br /> Ich bin als glücklicher Mensch Montags auf die Arbeit gefahren. Für meinen Kumpel war das nicht so angenehm. Er kam vier Stunden zu spät bei seiner Kaserne an und bekam wegen wiederholter Verspätung zwei Wochen Bunker aufgebrummt. <br /> Ich musste die Bude zwar alleine sauber machen, aber hatte dafür das nächste Wochenende sturmfrei. Im Nachinein tut mir die Aktion leid, da sich seine langjährige Freundin wohl an diesem Wochenende von ihm getrennt hat und er einfach kein Bock hatte aufzustehen um überhaupt irgendwas zu tun. Aber er hätte ja auch was sagen können.

Beichthaus.com Beichte #00029756 vom 30.01.2012 um 09:52:36 Uhr in Heinsberg (Apfelstraße) (11 Kommentare).

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