Der weinende Zyklop

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Ekel Boshaftigkeit Masturbation Partnerschaft

Meine Beichte bezieht sich auf Ereignisse, die schon ein paar Jahre in der Vergangenheit liegen. Ich (m/damals 20) habe mit meiner ersten Freundin zusammengelebt und wir waren bereits in der Phase einer Beziehung angekommen, wo höchstens noch einmal in zwei Wochen Schlafzimmersport auf dem Programm stand. Das fand ich ziemlich doof und so musste ich mir notgedrungen anderweitig Entspannung verschaffen. Daher habe ich mir dann auch demonstrativ abends im gemeinsamen Bett den Schimmel von der Palme geschlagen. Eines Tages gab es dann wieder eine harsche Zurückweisung beim Versuch der partnerschaftlichen Kontaktaufnahme und ich brachte notgedrungen erneut den Zyklopen neben meiner halb schlafenden Freundin zum Weinen. Dieses Mal jedoch war ich echt beleidigt und so ließ ich mich zu einer, aus heutiger Sicht, unreifen Aktion hinreißen. Ich habe den Pullerhusten nämlich von der Handfläche direkt in ihre Haare gekleistert und mich dabei auch noch diebisch gefreut. Da sie damals diese Dreadlocks hatte, ist ihr das wahrscheinlich nicht mal aufgefallen, ich habe jedenfalls die nächsten Tage nichts gehört. Dadurch angespornt habe ich es bis zu unserer Trennung ein paar Monate später noch zwei oder drei Mal gemacht. Heute tut es mir irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00032970 vom 31.03.2014 um 14:32:23 Uhr (25 Kommentare).

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Meine asoziale Familie

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Hass Zorn Verzweiflung Familie

Ich (w) hasse meine Mutter, da sie durch meinen Stiefvater fast noch schlimmer geworden ist, als er. Noch dazu kann sie beim Sex ja nicht verhüten und musste eine Herde Kinder bekommen - was sie jetzt zu meinem Problem macht, aber hintenrum sagt sie meinen Geschwistern, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032968 vom 31.03.2014 um 11:10:56 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Dreier der besonderen Art

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m/29) wünsche mir seit längerer Zeit einen Dreier oder fantasiere zumindest davon. Hierbei sei allerdings erwähnt, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Dreier handeln soll. Ich liebe meine Freundin über alles und will gar nicht mit einer anderen Frau schlafen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00032967 vom 31.03.2014 um 02:48:25 Uhr (10 Kommentare).

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Der Po von der Frau meines Chefs

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Begehrlichkeit Eifersucht Neid Chef Jünkerath

Der Po von der Frau meines Chefs
Die Frau meines Chefs hat es mir angetan! Allerdings nur ihre Rückseite. Im Gesicht ist sie nämlich potthässlich und faltig, in den Ohren hat sie mehrere Piercings und zu allem Überfluss kaut sie an ihren Fingernägeln. Im Alter von 45 Jahren sieht sie, dank täglicher Sonnenbank, aus wie ein alter, faltiger Schulranzen. Kurzum - eine Frau, wie sie sich kein Mann wünscht. Positiv erwähnenswert sind ihre blonde Löwenmähne und ihre gepflegte Reinlichkeit. Allerdings: Diese Alte hat einen dermaßen geilen Hintern, dass man als normal denkender Mann bei dem Anblick dieser Kiste direkt niederknien und Dank erweisen müsste! Ich (47) wünschte, ich dürfte einmal an diese Sitzfläche fassen! Der Hintern, den das Frauenzimmer hat, lässt jede 20-Jährige im schlechten Licht stehen. Grundsätzlich trägt sie eng anliegende verwaschene Jeanshosen, die die runden Pobacken noch so richtig betonen. Ich glaube, sie macht das extra. Mit Erfolg, denn ich kenne genügen Leute, die Eintritt in ein Museum zahlen, um sich schöne Dinge anzusehen - während ich einfach auf den Arsch dieser Frau starre! Und das kostenlos und täglich.

Beichthaus.com Beichte #00032966 vom 31.03.2014 um 01:26:47 Uhr in 54584 Jünkerath (Feusdorfer Straße) (29 Kommentare).

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Urban Exploring

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Waghalsigkeit Dummheit Lügen

Ich möchte beichten, dass ich leichtfertig mit meinem Leben umgehe. Ich (m/24) war vor zwei Jahren in einer verlassenen Fabrik in Duisburg, die seit dreißig Jahren stillgelegt ist. Ich lief dort in ungefähr zwanzig Meter Höhe auf diesen Gitterböden, die in der Industrie häufiger Verwendung finden. Das Problem bestand nur darin, dass diese Gitter an einigen Stellen, zum Beispiel an den Treppen, gar keinen Boden haben, ich musste mich also mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen auf dem Rand stehen. Wäre ich abgerutscht, hätte ich sterben können - und damit hätte ich auch gleich noch das Leben meines besten Freundes und das Leben meiner Familie versaut, nur um ein bisschen näher an die Schornsteine zu kommen. Erst im letzten Jahr ist dort ein Mädchen in die Tiefe gestürzt und gestorben. Ich bereue es wirklich, dass ich so leichtfertig mit meinem Leben umgegangen bin, und auch wenn ich heute noch Urban Exploring betreibe, werde ich so eine Nummer wohl nicht wieder abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00032965 vom 31.03.2014 um 00:10:41 Uhr (8 Kommentare).

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