Die selbstbräunergebadete Weichhirnsflunze

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Rache Vandalismus Schule Pirna

Zu meinen unrühmlich geendeten Schulzeiten saß vor mir in Mathe das perfideste Miststück von einem Mädchen, was man sich vorstellen kann. Sie lästerte über alles und jeden, hänselte gnadenlos Mitschüler und war grenzenlos selbstverliebt. Besonders eingebildet war sie auf ihr langes haselnussbraunes Haar, was sie immer offen zur Schau trug. Eines Tages titulierte sie mich und meinen Banknachbarn (einen großen, breiten grimmig dreinblickenden Metaller) als "Möchtegernrocker" und "langhaarige Halbaffen".

Wir ignorierten sie geflissentlich, aber unsere Rache lies nicht allzulange auf sich warten. Einige Wochen später nämlich fing sich mein Banknachbar eine fiese Erkältung ein. Er nieste seinen Schnodder die gesamte Mathestunde lang über die Bank und natürlich auch volle Kanne in das über die Stuhllehne wallende Haar der vor uns sitzenden erkenntnisfreien selbstbräunergebadeten Weichhirnsflunze. Zum krönenden Abschluss hustete er noch ein paar grünliche Schleimbatzen hoch, die er ohne mit der Wimper zu zucken mit dem Ärmel ihres teuren pinken "Ich bin ja sooo stylisch"-Strickjäckchens aufwischte, das über ihrem Stuhl hing. Natürlich ganz diskret, versteht sich.
Ich machte mir während der gesamten Stunde fast in die Hose vor unterdrücktem Lachen, vor allem wegen des dezenten blassgelben Schleimfilmes an ihren antisplissbehandelten Haarspitzen. Das Beste war allerdings, dass sie unsere spezielle, perfekt zu ihr passende Schönheitsbehandlung nicht gleich bemerkte, sondern erst in etwa eine Stunde später, was ihrerseits in einem entsetzten, wahnsinnigem Urgeheul resultierte. Sie fehlte anschließend eine Woche lang in der Schule, hatte danach eine Bobfrisur und sah sich in der Mathestunde mit an Paranoia grenzender Regelmässigkeit um, nur um in unsere grinsenden Unschuldsmienen zu blicken. Ansonsten waren wir für sie Luft und sie nahm sich zumindest uns gegenüber nichts mehr heraus.

Beichthaus.com Beichte #00027420 vom 19.01.2010 um 12:53:10 Uhr in 01796 Pirna (Pillnitzer Straße 13a) (46 Kommentare).

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Warum waschen?

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Unreinlichkeit Faulheit Trägheit München

Ich bin weiblich, 25, in der Blüte meines Lebens und wasche mich nur selten. Überhaupt benutze ich gar keine Kosmetika. Eigentlich wurde ich von meinen Eltern zu großer Reinlichkeit erzogen: Zweimal am Tag Zähneputzen, mindestens einmal am Tag duschen, immer Deo sobald man in die Pubertät kommt, usw. Doch vor rund 3 Jahren begann ich diese Routine aufzugeben. Die Zähne putze ich immer noch genauso oft, aber duschen? Nein. Irgendwann habe ich mich mal gefragt: Warum eigentlich jeden Tag duschen, wenn ich keinen Sport gemacht habe? Es wurde immer weniger. Inzwischen dusche ich im Winter zweimal in der Woche, im Sommer je nach Hitzegrad, je heißer es draußen ist, umso öfter dusche ich auch, da man ja auch ohne Bewegung schwitzt. Aber selbst im Sommer kommen so nicht mehr Duschen als alle zwei Tage zusammen. Ich benutze auch bis auf Zahnpasta und Deo keine Kosmetika, nicht mal Shampoo. Alles überflüssiger Schnickschnack. Ich nehme geruchfreie, altmodische Kernseife für Körper und Haare. Mein Gesicht wasche ich sowieso nur mit Wasser, mit sonst nichts. Schminke und Make-Up kommen auch nie drauf. Und ohne dieses ganze überflüssige Zeug lebe ich besser als je zuvor. Ich komme mir richtig animalisch vor und bin dennoch sauber. Noch nie hat sich jemand über Geruch beschwert, selbst denen, die es mir sofort ins Gesicht sagen würden, ist noch nichts aufgefallen. Es ist auch kein optischer Unterschied zu meinem Aussehen vorher festzustellen, also warum sollte ich mein Geld für Schminke, Shampoo und Conditioner usw. ausgeben? Ich habe es noch keinem erzählt, würde ich auch nicht, denn gerade bei Frauen ist ja der übertriebene Reinlichkeitswahn sehr verbreitet. Ich würde geächtet werden, obwohl ich nicht rieche und sauber bin. Manchmal kriege ich sogar von Männern Komplimente, wenn ich mal 3 oder 4 Tage nicht geduscht habe, wie gut ich doch rieche. Wenn die wüssten, dass es kein Parfum ist, sondern ich das bin. Also es lohnt sich auch, irgendwie.

Beichthaus.com Beichte #00027410 vom 15.01.2010 um 23:00:54 Uhr in München (84 Kommentare).

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“Beichte

Sockenmasturbation

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Uffenheim

Ich bin 40 und onaniere immer noch wie mit 15 in meine Socken. Danach trage ich sie dann damit meine Frau nichts merkt. Okay, manchmal klebt die Socke ziemlich fest an meinen Beinhaaren was ziemlich ekelhaft ist. Aber ansonsten hat meine Frau es noch nicht bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00027402 vom 12.01.2010 um 12:02:18 Uhr in Uffenheim (50 Kommentare).

Gebeichtet von ernst
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Junge Mutti in der Nachbarschaft

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Neugier Wollust Masturbation Nachbarn

Junge Mutti in der Nachbarschaft
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus im 5. Stockwerk. Von dort aus habe ich einen guten Überblick über die Häuser der Umgebung. In der Nachbarschaft wohnt eine junge Familie. Im Sommer liegt die junge Mutti immer im Bikini im Garten oder spielt mit dem Kind herum. Sie ist rattenscharf, Figur und Haare wie Paris Hilton und vom Gesicht her viel hübscher noch. Wenn Muttis mit ihren Kindern spielen bücken sie sich immer ganz tief und man kann dann in den Ausschnitt des Kleidchens manchmal bis zum Bauchnabel blicken. Dann zoome ich mir das mit meiner Videokamera immer richtig schön ran und ergötze mich ausgiebig an ihr.

Aber am Abend geht dann so alle paar Tage richtig die Post ab. Durch das große Dachflächenfenster kann ich leicht schräg direkt ins Schlafzimmer auf´s Bett schauen. Meistens bleibt beim Sex das Licht an und ich stelle die Videokamera an mein Fenster um mir alles in Ruhe auf meinem Fernseher anzuschauen. Einfach geil wie sie auf ihren Mann reitet oder mit dem Mund verhütet. Und es ist einfach der absolute Hammer wenn sie manchmal ihre weißen halterlosen Strümpfe beim Sex trägt. Manchmal sehe ich sie auch ganz nah, z.B. im Supermarkt. Jedenfalls brauche ich mir da schon mal keinen Porno aus dem Web ziehen, so eine Liveshow ist viel schöner.

Beichthaus.com Beichte #00027384 vom 08.01.2010 um 00:39:06 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Date mit Photoshop-Freund

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Ignoranz Engherzigkeit Feigheit Dating

Ich habe mal einen Typen in einem Internetportal kennen gelernt. Wir haben geschrieben und er fand mich wohl ganz toll. Ich fand ihn ganz nett, sein Foto sah auch okay aus. Als er fragte, ob wir uns nicht mal auf einen Kaffee treffen wollen, sagte ich zu.
Wir verabredeten uns an einem bestimmten Ort. Meine Freundin wollte mich mit dem Auto hinfahren. Wir fahren also an der Stelle vorbei, an der er stehen sollte. Und wir dachten beide, wir gucken nicht richtig. Da stand ein dicker Kerl mit langen total zottligen Haaren, im roten verwaschenen T-Shirt und sah einfach nur zum Fürchten aus! Meine Freundin meinte scherzhaft "Na, soll ich weiterfahren?" Und ich hab nur noch gerufen "Man ja, fahr weiter!" Sie dachte zuerst ich will sie verarschen, weil ich normalerweise solche fiesen Aktionen nicht mache. Aber das ging mir ja dann doch ein bisschen zu weit.
Wir sind also im Kreisverkehr umgedreht und auf dem Rückweg noch mal an ihm vorbei. Er stand ein bisschen suchend da. Eine halbe Stunde später fand meine Freundin es lustig, zu gucken ob er immer noch da steht. Stand er auch. Am Abend hatte ich eine sehr erboste Nachricht von ihm in meinem Posteingang. Darauf habe ich auch nicht geantwortet. Und seitdem nie wieder was von ihm gehört. Zum Glück hatte er nicht meine Handynummer! Es tut mir nicht einmal wirklich Leid. Schließlich war es seinerseits Vortäuschung falscher Tatsachen. Er sollte schon ein Foto rein stellen, was dem Original nahe kommt. Aus dem Grund hab ich auch keinen Bock mehr auf Treffen mit Leuten aus dem Internet. Weiß ich, wie sehr die Photoshop-Freunde sind?

Beichthaus.com Beichte #00027383 vom 07.01.2010 um 22:33:10 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von sinless
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