Das seltsame Erlebnis mit meinem Lehrer

63

Missbrauch Wollust Schule Ungarn

In der elften Klasse machten wir mit unserem kompletten Jahrgang eine 2-wöchige Reise nach Ungarn. Aus familiären Gründen (tragischer Trauerfall) kam ich 2 Tage später mit dem Zug nach. Ich (w) stieg morgens in Budapest aus dem Zug und einer unserer Lehrer holte […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027609 vom 11.03.2010 um 12:03:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (63 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich liebe meinen Mann nicht mehr

50

Ehebruch Wollust Engherzigkeit Eitelkeit

Ich möchte beichten, dass ich keinen Bock mehr auf meinen Mann habe. Er lässt sich nur noch gehen, rasiert sich nicht, wäscht sich nicht, sogar für mein Angebot, sich die Haare von mir schneiden zu lassen, ist er zu faul, denn dazu, müsste er sich die verfetteten […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027607 vom 10.03.2010 um 00:47:02 Uhr (50 Kommentare).

Gebeichtet von schwerenoeter69
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die Gang Bang Racheparty

55

anhören

Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine zwei Jahre als Dirne

73

Prostitution Sex Gewalt Lügen Falschheit Intim

Meine größte Beichte ist die, dass ich bis vor kurzem mehr als 2 Jahre lang als "Dirne" gearbeitet habe, ganz schön anständig ausgesprochen und niemand auch gar niemand weiß davon. Es war eine harte Zeit, ich ging oft untendurch, aber in diesem Moment fiel mir […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027535 vom 18.02.2010 um 17:30:11 Uhr (73 Kommentare).

Gebeichtet von Krustenkaese90
In WhatsApp teilen Wikipedia über Dirne

“Beichte

Leberwurstbröckchen in den Löckchen

31

anhören

Rache Ekel Zwietracht WG Lilienthal

Situation damals: mein Mitbewohner (Zweck-WG), ein 18-jähriger Möchtegern-Beau, der zwar betont nett, aber in seinem Horizont doch sehr begrenzt war, ging mir fürchterlich auf die Nerven. Neben seiner Art war es vor allen Dingen auch sein dem schönen Schein so ganz widersinnlicher Umgang mit der Küche. Im Kühlschrank vergammelten regelmäßig seine Wurstvorräte und Käseklumpen. Er ging dann doch meistens bei Mama essen. Wenn er dann doch mal eine Nudelsuppe kochte, dann weichten die Reste so lange ein, bis die Matsche schimmelte und ich sie in den Müll warf, den er auch nie rausbrachte. Umso mehr regte es mich auf, als ich bemerkte, dass meine Kosmetika im Bad langsam schwanden.

Rasierschaum, Duschgel, mein teures Haarshampoo waren dem Herrn nicht zu schade. Auf Thema Küche sowie Bad hatte ich ihn natürlich schon mal angesprochen, aber ohne Erfolg. Als ich mich für eine Woche in den Urlaub verabschiedete, lies ich meine Sachen im Bad. Jedoch nicht, ohne sie vorher zu leeren und mit eigens von mir kreierter Rezeptur neu zu befüllen! Ich nahm dazu zur Hand: sein Glas mit der angegammelten Leberwurst, seine Ajoli-Mayo, die den Kühlschrank schon seit Tagen vollstank, dazu etwas Öl für die richtige Konsistenz. Ich hatte einen Riesenspaß dabei. Erwähnt hat er mir gegenüber nichts, als ich wieder kam, aber ich stelle mir bis heute mit Freude die Leberwurstbröckchen in seinen Löckchen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027522 vom 16.02.2010 um 21:12:12 Uhr in Lilienthal (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht