Die rumänische Prostituierte

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Prostitution Verzweiflung Wollust Berlin

Die rumänische Prostituierte
Vor 3 Monaten, also kurz nach meinem 19. Geburtstag, war ich (m) so verzweifelt und sauer auf mich, weil ich mich nie dazu überwinden kann eine Frau anzusprechen, dass ich mir gedacht habe "jetzt reichts, du gehst jetzt einfach in ein Bordell, dann hast du es endlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027801 vom 12.05.2010 um 23:35:19 Uhr in Berlin (Kottbusser Straße) (65 Kommentare).

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Zeugnis gefälscht

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Betrug Lügen Schamlosigkeit Arbeit Zürich

Zeugnis gefälscht
Ich (m/28) war als Teenager auf der Suche nach einer passenden Lehrstelle (Kaufmann). Ich war jedoch ein äußerst fauler Schüler, weshalb meine Noten dementsprechend schlecht waren. Monatelang habe ich mich vergeblich um eine Lehrstelle bemüht. Also habe ich mein Zeugnis für die Lehrstellensuche aufgemotzt.

Ich habe das Zeugnis kopiert und die wenigen guten Noten ausgeschnitten. Diese habe ich mit einem schwarzen Kugelschreiber geringfügig verändert. So, dass sie ein ganz klein wenig anders aussahen als die "richtigen" guten Noten. Die Fälschungen habe ich dann auf eine zweite Kopie meines Zeugnisses geklebt und auf der neuen Kopie konnte man diesen Schwindel nicht ausmachen. Kurz darauf habe ich eine Lehrstelle gefunden. Die Abschlussprüfung habe ich mit Bravour bestanden und ich bin mittlerweile ein erfolgreicher Mitarbeiter eines großen Konzerns.

Ich bereue nicht, es getan zu haben, denn dieser Betrug war für mich ein wichtiges Sprungbrett in mein Leben. Dennoch, ich schäme mich ein wenig dafür und denke ich oft daran. Dann frage ich mich, was ich heute wäre, wenn ich das nicht getan hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027798 vom 12.05.2010 um 15:38:34 Uhr in Zürich (36 Kommentare).

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“Beichte

Zungenkuss mit Lehrerin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Schule

Vor 3 Jahren war ich (w) in der 8. Klasse kurz vor dem Durchfallen. Ich stand in 2 Fächern auf 5 und es wäre das zweite Jahr gewesen in dem ich durchgefallen wäre, was geheißen hätte, das ich wohl oder übel von der Schule geflogen wäre. Jedenfalls beschloss ich noch einmal mit meiner Mathelehrerin, einer jungen Referendarin am Ende der Stunde über meine Note zu reden. Sie war sehr offen und versprach mir noch einmal über meine Note nachzudenken, was ich unglaublich nett fand. Am nächsten Tag teilte sie mir mit, dass sie meine Note, weil sie mich sehr sympathisch finde noch in eine 4- umzuwandeln. Ich war ihr in diesem Augenblick so dankbar, dass ich mich völlig vergaß und sie umarmte. Ich war wohl so von meinen Gefühlen überwältigt (jeder kann das nachempfinden, der schon mal kurz vor dem Sitzenbleiben war), dass ich ihr die Zunge in den Mund steckte. Sie war wohl so überwältigt, dass sie sich gar nicht dagegen wehren konnte. Zum Glück ist nicht mehr passiert, denn danach ist die Referendarin einfach gegangen. Zum Glück war das die letzte Unterrichtsstunde mit ihr und ich habe sie nie wieder gesehen. Ich bereue, das Schuljahr nur durch Nettigkeit und Sympathie bestanden zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027794 vom 11.05.2010 um 19:05:02 Uhr (40 Kommentare).

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2 Stunden mit einem Feuerwehrmann

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Wollust Engherzigkeit Verrat Last Night

Ich (w/22) habe vor 2 Wochen einen sexy Feuerwehrmann abgeschleppt. Er hatte nicht wirklich viel Grips aber in dem Moment war es mir egal. Als wir bei mir Zuhause ankamen verschwand er kurz bevor wir zur Sache kamen für längere Zeit im Bad, was mir ein wenig komisch […]
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Beichthaus.com Beichte #00027792 vom 10.05.2010 um 21:30:00 Uhr (77 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wellensittich fliegen lassen

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Trunksucht Sucht Morallosigkeit Studentenleben Tiere Berlin

Ich habe vor ein paar Jahren, frisch volljährig geworden und mit gutem Abi in der Tasche, in Berlin gewohnt und ziemlich erfolglos studiert. Nun hatte ich das Problem, dass ich neu war in der Stadt, niemanden kannte und sehr einsam war. Der Zustand meiner Wohnung half da nicht unbedingt. Auch hab ich nie etwas mit anderen unternommen. Am Anfang war ich etwas schüchtern und irgendwie hörte ich durch mein Verhalten in den Augen meiner Kommilitonen auf zu existieren, und nach der ersten Woche fragte mich niemand mehr, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte oder mit in die Mensa zu gehen.


Ich hatte allerdings einen äußerst süßen Wellensittich, der immer auf meinem Computerbildschirm saß oder auf meinem Kopf und mit meinen Haaren spielte. Ich mochte ihn wirklich und hab mich viel um ihn gekümmert, besser gesagt sie. Leider hatte ich nach kurzer Zeit dort sehr starke Alkoholprobleme und bin mit nichts mehr klargekommen. Meine Wohnung war ein Müllhaufen, gesaugt hatte ich nur alle paar Monate mal, die Abstellkammer war überfüllt mit leeren Flaschen.
Ich habe nur noch am PC gesessen, ein sehr bekanntes MMORPG gespielt und mich fast jeden Abend betrunken. Ab und an hab ich mich mit einem Riesenkater zur Arbeit geschleift (400 Euro Job bei einer Fastfoodkette), wo ich aber dank hoher Fehltage trotz Krankenscheinen irgendwann gefeuert wurde. Ich habe 20 Kilo abgenommen, da ich fast nur Reis aus der Mikrowelle und Chinanudelsuppe zum Aufbrühen gegessen habe, ich musste ja schnell weiterspielen.


Nun, ich sollte an Weihnachten nach Hause fahren (quer durch Deutschland), die Karten für die Bahn waren schon bezahlt und meine Eltern wollten mich eigentlich schon ein paar Tage früher sehen, aber das Spiel war mir wichtiger als alles andre. Nun hatte ich ein Problem. Ich musste los, ich würde zwei Wochen weg sein, ich hatte mich nicht darum gekümmert, was mit meinem armen Vogel passiert und wer sich um sie kümmert.
Ich war betrunken, todmüde und hatte Angst vor Ärger mit meinen Eltern, wenn ich nicht fahren würde. Denn natürlich war ich finanziell total von ihnen abhängig, denn ich hatte mein Konto hoffnungslos überzogen um immer genug Alkohol im Haus zu haben. Da habe ich das getan wofür ich mich heute immer noch schäme. Ich habe nämlich das Fenster aufgemacht und ihn fliegen lassen.
Ich wusste, dass er es nicht überleben wird, aber ich hoffe bis heute irgendwie, dass er jemanden gefunden hat, er war sehr zutraulich. Es tut mir unendlich Leid, ich schäme mich, gerade weil ich ein tierlieber Mensch bin und meine Haustiere immer gut behandelt hatte und solche Leute wie mich, die Tiere aussetzen am liebsten auch irgendwo im Wald anbinden würde.
Ich hoffe jemand hat meinen armen Kleinen gefunden. Jedesmal wenn ich daran denke, kommen mir die Tränen und ich finde mich widerlich.

Beichthaus.com Beichte #00027788 vom 09.05.2010 um 18:45:19 Uhr in Berlin (77 Kommentare).

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