Das Leben meiner Ex-Tochter

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Selbstsucht Engherzigkeit Geiz Boshaftigkeit Familie

Ich (m/36) möchte beichten, dass nach der Scheidung meiner Frau und mir ein Kampf ums Sorgerecht für unsere 12-jährige Tochter entbrannte, nachdem ich meine Ex inflagranti erwischte. Meine Ex bekam das Sorgerecht und ich durfte meine Tochter nur am Wochenende sehen. Selbst diese Wochenenden hat meine Ex-Frau, die Schlampe, boykottiert und ich durfte trotzdem meine Tochter nicht sehen. Als ich sie einmal sehen durfte, worüber ich mich wunderte, musste ich feststellen, dass meine Ex-Frau unsere Tochter gegen mich aufgestachelt hat. In dieser ganzen Zeit gab es nur eine gute Sache. Ich habe von meinem Opa knappe 200.000 Euro geerbt und meine Ex wollte natürlich auch ein großes Stück vom Kuchen haben.


Nun zur Beichte: Ich habe daraufhin jeglichen Kontakt abgebrochen und beschlossen, keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Dann habe ich mich mit den 200.000 Euro ins Ausland abgesetzt. Sie wollte das Sorgerecht, also soll sie zusehen, wie sie klarkommt und auch allein finanziell für die Kleine aufkommen. Hin und wieder telefoniere ich mit einem Kumpel, der mich auf dem Laufenden hält. Jedoch tut es mir manchmal etwas leid und ich überlege mir, ob ich meiner (Ex)-Tochter nicht doch mal 20 Euro zum Geburtstag schicken sollte. Aber andererseits kommen wieder die Erinnerungen hoch und ich habe diesen Gedanken dann schnell wieder verworfen. Ich genieße mittlerweile mein neues und stressfreies Leben in der Karibik mit meiner einheimischen Frau und muss schmunzeln, wenn ich höre, wie schlecht es meiner Ex-Frau und Ex-Tochter mit Arbeitslosengeld II geht. Jeder bekommt, was er verdient. Ich weiß, es ist hart, aber was soll ich sagen? So ist das Leben. Ich bitte um Absolution für mein selbstsüchtiges und selbsgerechtes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036002 vom 22.06.2015 um 16:49:13 Uhr (38 Kommentare).

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Geräuschkulisse auf der Toilette

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich (m/17) habe eine ungewöhnliche Leidenschaft. Und zwar belausche ich die Mädchen in meiner Schule, wenn sie auf der Toilette sind. Ich sitze dann oft, wenn ich Freistunden habe, auf einer Treppe vor der Toilette und warte bis Mädchen kommen, die mal müssen. Die […]
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Beichthaus.com Beichte #00036001 vom 22.06.2015 um 12:58:56 Uhr (7 Kommentare).

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Erkenntnisse eines Türstehers

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Vorurteile Ungerechtigkeit Aggression Arbeit

Ich arbeite als Türsteher in einem ziemlich angesagten Club in einer großen Stadt in Deutschland. Ich selbst bin kein Deutscher, sondern habe osteuropäische Wurzeln. Der Job ist nur ein Nebenjob, der Spaß macht und gut bezahlt wird. Man hat Kontakt zu vielen netten Menschen und es wird nie langweilig. Aber jede Nacht gibt es auch Ärger - mit Leuten, die nicht reinkommen, oder auch Leuten im Club. Die Leute, die Ärger machen sind zu 90 Prozent "Ausländer", und das ist kein Vorurteil, sondern ein Fakt! Vor diesem Job war ich allen Volksgruppen gegenüber gleich eingestellt, aber wenn man jedes Wochenende von Ausländern beschimpft, bespuckt und auch angegriffen wird, entwickelt man eine extreme Abneigung gegen diese Volksgruppen. Auch ihr Verhalten gegenüber Frauen ist so asozial und tierisch, sodass ich innerlich vor Wut koche.


Ich beichte, dass ich mich so radikalisiert habe, dass ich inzwischen einen Hass auf alle Südländer und Schwarze entwickelt habe. Schwarze und Südländer kommen bei mir schon aus Prinzip nicht rein, und sobald es Ärger mit einen oder mehreren von ihnen vor der Tür gibt, freue ich mich darauf ihnen in einer Auseinandersetzung wehzutun und sie zu quälen, bis die Polizei da ist. Natürlich sollte man nicht alle über einen Kamm scheren, meine Erfahrungen haben mich aber zu dieser Einstellung gebracht und bestätigen sich jedes Wochenende erneut.

Beichthaus.com Beichte #00036000 vom 22.06.2015 um 12:06:47 Uhr (13 Kommentare).

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Weiße Streifen auf schwarzem Stoff

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Ekel Unreinlichkeit Zwang Shopping Wolgast

Ich möchte beichten, dass ich, wenn ich in der Stadt bin und in großen Läden einkaufen gehe, wegen meines juckenden Fußpilzes in Umkleidekabinen gehe und die dort hängenden Sachen dazu benutze, meine Füße zu kraulen. Es ist solch ein tolles Gefühl, endlich nicht mehr meine eigenen Sachen dafür verwenden zu müssen! Von meiner Familie weiß es niemand, nur ein Mal wurde ich fast erwischt, als eine Kundin nach mir die Kabine betrat, um die Kleidung von dort wieder an den richtigen Platz zu hängen. Sie war sehr verwirrt über die weißen Streifen an der schwarzen Bluse. Ich bin dann weggerannt. Ich bitte um Absolution und weniger Fußpilz.

Beichthaus.com Beichte #00035999 vom 22.06.2015 um 02:35:14 Uhr in Wolgast (9 Kommentare).

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“Beichte

Die neue Kollegin

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Begehrlichkeit Ehebruch Verzweiflung Kollegen

Ich habe seit ein paar Monaten eine neue Kollegin, wir verstehen uns sehr gut und finden uns wohl auch sehr anziehend. Problem: Wir sind beide verheiratet, wenn auch nicht miteinander, und das soll auch so bleiben. Bis jetzt ist da nicht viel passiert, regelmäßige SMS, etwas trinken gehen oder Ähnliches. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis mehr daraus wird. Beide wollen es, aber keiner will seine Ehe gefährden. Klingt arg bescheuert, ich weiß. Was sollen wir nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00035998 vom 22.06.2015 um 00:16:49 Uhr (14 Kommentare).

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