Hohe Handyrechnung wegen Pubertät

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Verschwendung Neugier Masturbation Lügen Telefon Hamburg

Ich gucke seit meinem 15. Lebensjahr Pornos kostenlos im Internet. Es war immer ein Kick, heimlich Pornos zu gucken als niemand zu Hause war und ich kann glücklich sein, noch nicht erwischt worden zu sein. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich ein super Smartphone, mit dem Porno gucken auch online möglich ist. Da wir damals kein W-Lan hatten, probierte ich es mit der normalen Internetverbindung des Handys aus, wobei ich keine Flatrate habe, sondern nur 30 Frei-MB. Ich hatte keine genaue Vorstellung, wie viel MB so ein Video verbraucht, aber ich schätzte, dass es 30 nicht überschreiten würde. Also genoss ich ein zehnminütiges Video. Doch als ich einen Monat später die Rechnung sah, war der Spaß vorbei. Dieses schöne Video in HD hat mich 40 Euro gekostet. Meiner Mutter sagte ich, dass ich nur bei Youtube einige Videos angeschaut habe und der Konsequenzen nicht bewusst war. Ich möchte nicht meinen Pornokonsum im minderjährigen Alter beichten oder dass ich meine Mutter belogen habe - nur, dass ich einfach so dumm war und für einen Porno 40 Euro von meinem eigenen hart erarbeiteten Geld bezahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030667 vom 10.01.2013 um 21:20:07 Uhr in Hamburg (Hasselbrookstraße) (8 Kommentare).

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Parken vor der Villa

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Studentenleben Genf

Parken vor der Villa
Vor vielen Jahren habe ich meinen MBA an der Webster University in Genf gemacht und weil das Studium ohnehin sehr teuer war und für mich nur knapp leistbar, wohnte ich in einer WG mit drei anderen Männern auf entsprechend knappem Raum. Mein Zimmer war so toll gelegen, dass man durchgehen musste, wenn man ins Bad wollte, also absolut das Letzte. Ich konnte nicht nur nachts nicht schlafen, wenn einer aufs Klo musste, ich konnte vor allem morgens nicht gut Hand anlegen, wie ich es gewohnt war. Im Bad ging es zwar schon, aber man musste schnell machen, weil ja die anderen auch rein wollten. Wie die das Problem gelöst haben, weiß ich nicht, ich jedenfalls schämte mich, wenn ich an mir rumspielte und einer kam rein. Es versaute mir nicht nur die ganze Sache, ich bekam richtige Potenzstörungen deswegen. Gott sei dank fand ich bald die Lösung meines Problems: Wegen meiner Geldnot nahm ich einen Job als Zusteller bei einer Firma an, die Milch und Frühstück an Haushalte liefert. Der Dienst begann um halb fünf Uhr morgens und endete gegen acht. Ich musste also um vier aufstehen, zu der Firma radeln, den Lieferwagen holen und dann laut Adressenliste die Sachen, zumeist in den Villenvororten Ferney Voltair und Moens und Umgebung, ausliefern. Es war recht gut bezahlt, manchmal gab es auch gutes Trinkgeld und vor allem hatte ich einen Mercedes T1 für mich allein, um zu erledigen, was zu Hause nicht mehr ging.

Zu diesem Zwecke hatte ich in dem locker bebauten Gebiet eine Einfahrt gefunden, die meinen Bedürfnissen ganz ideal entsprach. Es war eine breite Allee, die nach etwa 50 Metern bei einem riesigen, grauen Eisentor endete. Wohl die Grundstückseinfahrt einer sehr noblen Villa. Jedenfalls bog ich jeden Werktagmorgen dort ein, parkte im hinteren Drittel zwischen den Bäumen und legte los. Meistens war es sogar noch dunkel, sodass ich mir eigentlich nie beobachtet vorkam. Im Gegenteil, ich legte mir keine Zwänge an. Danach warf ich die dreckigen Papiertaschentücher aus dem Wagen - mitführen bis zum nächsten Mülleimer wollte ich sie nicht - und nicht selten drückte mich danach auch noch die Blase. Das Problem löste ich an einem der Bäume oder der Mauer. Mit der Zeit fanden sich dort eine Menge Taschentücher, wohl alle von mir. Und dann, nach ungefähr einem Monat, als ich gerade mal wieder dabei war, es mir selbst zu machen, klopfte es an die Autoscheibe. Eine Frau stand draußen, vielleicht um die 50, in einem Mantel. Sie sah mich herablassend an. Ich wusste nicht recht, was ich nun tun sollte. Natürlich bedeckte ich als Erstes mit dem Sweater bestimmte Regionen. Ich glaube nicht, dass sie was gesehen hatte, der Mercedes war ja auch ziemlich hoch. Ich öffnete das Fenster runter und sie fragte: "do you speak french, german or english?" Ich stammelte "alles". Daraufhin sprach sie auf deutsch weiter: "Seien Sie doch so nett und suchen Sie sich einen anderen Platz, ja? Die Einfahrt ist ja schon übersät mit Ihren Taschentüchern, und dass sie jeden Tag an die Wand urinieren, wird langsam ein Geruchsproblem."

Danach drehte sie sich um und verschwand durch ein kleines Tor in der grauen Einfahrt. Ich war fertig. Ich kann mir nur vorstellen, dass die damals schon eine Videoüberwachung hatten und zwar keine schlechte, und mich dort beobachtet haben. Was genau man da alles sah, weiß ich nicht. Ich denke mal, nicht zu viel, aber eben das Pinkeln. Aber peinlich ist mir das heute noch. Ich habe danach immer einen großen Umweg gemacht, bin fast bis Bretigny gefahren, weil es dort einige Wäldchen gab, und hab es dann dort gemacht. Aber seit diesem Morgen war ich immer sehr nervös dabei. Und heute bin ich überglücklich, dass ich mehrere Zimmer ganz für mich allein habe, wenn es mich überkommt.

Beichthaus.com Beichte #00030659 vom 08.01.2013 um 21:51:31 Uhr in Genf (Route de Prévessin) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Spaß beim Spazierengehen

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Ich muss beichten, dass mich meine beste Freundin mal beim Selbstbefriedigen erwischt hat, als ich etwa 14 war. Wir waren an einem See und weil ich irgendwie Lust darauf hatte, bin ich ein Stück weit weggegangen und habe mir einen runtergeholt. Kurz danach bin ich dann noch mal "spazieren" gegangen und war gerade schön dabei, als plötzlich meine beste Freundin vor mir stand. Glücklicherweise ging sie sehr lässig damit um und lachte nur. Es ist mir bis heute aber sau peinlich. Besagte Freundin hat mir etwas später gestanden, lesbisch zu sein. Ich hoffe, es lag nicht an mir...

Beichthaus.com Beichte #00030656 vom 08.01.2013 um 14:18:40 Uhr in Raitenbuch (Bechthaler Weier) (10 Kommentare).

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Die Geräusche meines Nachbarn

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Boshaftigkeit Masturbation Nachbarn

Die Geräusche meines Nachbarn
Mein Nachbar ist des öfteren sehr laut, vor Allem, wenn er Fußball guckt oder am Computer mit irgendwem über Skype labert. Unglücklicherweise muss man dazu sagen, dass die Wände in unseren Wohnungen eher dünn sind und ich den ganzen Scheiß, den er da treibt oder von sich gibt, meistens gut verstehen kann. Da ich (Student, m) immer gut mit Lernen zu tun habe, kommen von meiner Seite eher weniger Geräusche, weswegen er nicht checkt, dass ich ihn höre - er hört mich eben fast nie. Zu meinem Leidwesen ist mein Nachbar ein sexuell sehr aktiver Mensch, was er aber meistens alleine vor dem Computer auslebt. Ich höre es also immer, wenn der Typ sich einen hobelt. Das dies für meine Konzentration und mein Lernen eher schlecht ist, brauche ich wohl kaum zu sagen. Ich habe mir jetzt angewöhnt, immer bei ihm zu klingeln, wenn ich zu Hause bin und er seine Fleischpeitsche auspackt. Dann verschwinde ich ganz schnell wieder in meine Wohnung. Meistens kann ich durch mein Milchglasfenster super sehen, wie nach ein paar Sekunden die Tür aufgeht und er mit einem leicht verstörten Blick das Treppenhaus checkt. Das Ganze wird seit Neuestem auch von Flüchen seinerseits begleitet, die vermutlich im ganzen Haus zu hören sind. Mal sehen, wie lange es dauert, bis der Vollidiot merkt, was Sache ist.

Beichthaus.com Beichte #00030592 vom 17.12.2012 um 20:03:48 Uhr (19 Kommentare).

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Mein geistig behinderter Bruder

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Familie

Mein kleiner Bruder ist geistig behindert. Er kann halbwegs sprechen, also keine vollständigen, zusammenhängenden Sätze, aber man versteht schon, was er möchte. Er ist 15 Jahre alt, ist relativ selbstständig und körperlich auch völlig normal, nur die rechte Hand hält er immer unnatürlich abgeknickt von sich weg und lässt manchmal die Zunge etwas heraus hängen und sabbert. Ich habe ihn total lieb und auch gar kein Problem damit, mit ihm raus zu gehen, mit ihm einzukaufen oder was anderen sonst so mit behinderten Menschen peinlich sein könnte. Für mich ist er ein ganz normaler Junge und als solchen behandle ich ihn auch. Tagsüber ist er in einer speziellen Schule und danach wird er in einer Nachmittagsgruppe betreut. Wie das nun mal bei 15-jährigen Jungs ist, erforscht er natürlich auch seinen eigenen Körper und irgendwie fand ich das immer niedlich, bis zu dem einen Abend. Ich gehe meist gegen 23 Uhr ins Bett und schaue dann nochmal in sein Zimmer, um ihm eine gute Nacht zu wünschen. Ich klopfe nie an, weil es eigentlich unnötig ist. Auf jeden Fall kam ich ins Zimmer und mein kleiner Bruder lag nackt auf seinem Bett und holte sich einen runter und schaute dabei auf das Foto, das über seinem Bett hängt. Auf dem Foto sind meine Eltern, er, mein Freund und ich. Ich war völlig geschockt und ging einfach wieder raus. Seitdem ist es mir unangenehm, meinen Bruder anzugucken oder ihn gar zu umarmen oder mit ihm zu kuscheln. Und wie das bei behinderten Menschen so ist, merken die das sofort und mein Bruder ist völlig verstört. Ich kriege das Bild einfach nicht aus dem Kopf, wie er da liegt mit seiner abgeknickten Hand und sich auf unser Familienfoto einen runterholt. Ich habe dann mal mit einer seiner Betreuerinnen gesprochen und die meinte, das wäre total normal, weil sie damit weniger ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigen, als ihre Liebe ausdrücken. Quasi sind die Glücksgefühle, die er beim Masturbieren empfindet, ein Ausdruck seiner Liebe zu uns, seiner Familie. Ich beichte, dass ich trotzdem nicht über dieses Bild hinwegkomme und meinen Bruder deshalb meide, obwohl ich ihn lieb habe und obwohl ich merke, wie sehr er meine Nähe sucht. Es tut mir so leid und ich versuche wirklich, damit klarzukommen. Ich hoffe, dass es sich bald bessert. Ich komme mir ja selber dumm vor, sonst ist mir ja auch nichts unangenehm. Nicht mal, wenn ich mit ihm dusche oder ihn sauber machen muss, wenn er es nicht rechtzeitig zur Toilette schafft. Ich hoffe, er kann mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00030502 vom 29.11.2012 um 05:53:38 Uhr (28 Kommentare).

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