Sorry, mein Shampoo ist ausgelaufen

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Ekel Peinlichkeit WG

Ich (w/24) habe auf den zugeklappten Klodeckel gepinkelt. Dabei war ich weder besoffen, noch stand ich unter anderen Drogen. Ich habe vergessen den Klodeckel nach oben zu machen und habe ordentlich daneben gepinkelt. Danach habe ich es natürlich sehr gründlich sauber gemacht. Zu meinen drei Mitbewohnern habe ich gesagt, dass mein Shampoo ausgelaufen ist und ich deshalb geputzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039131 vom 29.12.2016 um 22:12:42 Uhr (7 Kommentare).

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Ich stehe auf mollige Assifrauen!

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Fetisch Wien

Ich (m/25) bin in letzter Zeit häufiger mit dem Auto durch Floridsdorf gefahren. Für die Nicht-Wiener: Floridsdorf ist ein nicht besonders edler Bezirk von Wien, mit einem relativ hohen Anteil an Migranten und klassischen "Wiener Proleten." Ich beichte, dass ich total […]
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Beichthaus.com Beichte #00039121 vom 28.12.2016 um 11:49:29 Uhr in 1210 Wien (Am Spitz) (12 Kommentare).

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Das Gefängnis hat mich zu einem besseren Menschen gemacht!

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Diebstahl Trunksucht Selbstsucht Ekel Polizei

Ich möchte euch meine Geschichte erzählen und hoffe, dass ihr mir meine Tat verzeihen könnt. Angefangen hat alles damit, dass ich meine Arbeit verloren habe, da ich ich ein Alkoholiker wurde. Meine Frau verließ mich und meine Kinder verachteten mich. Schnell landete ich auf der Straße. Da lag ich dann zwischen anderen Pennern, Kotze, Pisse und dem Einzigen, den ich noch hatte, dem Alkohol. Um meine Trunksucht zu finanzieren, habe ich im Laufe der Jahre Dinge getan, von denen viele nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Einem anderen Mann in einer Seitengasse für ein paar Euro einen blasen, war da noch die harmloseste Sache. Ich war ein erbärmlicher Schatten meiner Selbst. Mein Geruch hätte ein selbst Stinktier zur Aufgabe gezwungen. Dann habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen. Getrieben von meiner Gier nach Alkohol, habe ich eine Tankstelle mit einem Messer überfallen. Zur Tatzeit hatte gerade ein junges Mädchen Schicht, die wie ich später erfahren habe, das erste Mal alleine arbeitete. Ich befahl ihr, mir den ganzen Alkohol zu geben und sie zittert am ganzen Leib. Sie flehte mich immer wieder an, ihr nicht wehzutun. Ich nahm mir, was ich wollte und schickte sie in eine Ecke, wo sie bis 100 zählen sollte. Dabei bemerkte ich auch einen großen Fleck auf ihrer Hose. Sie hatte sich vor Angst eingemacht.

Ich haute schnell ab, wurde aber nur ein paar Tage später festgenommen. Vor Gericht sagte das Mädchen aus und erzählte, wie grausam es für sie war. Seitdem litt sie unter ständigen Angstzuständen und konnte nicht schlafen. Während meiner 6-jährigen Haft habe ich einen Entzug gemacht und mir wurde bewusst, was ich dieser armen Frau angetan hatte. Ich besserte mich zu einem recht anständigen Menschen im Knast. Die Wärter konnten sich auf mich verlassen, ich fand nette Leute, denen es ähnlich ging wie mir und durch meine Arbeitsbereitschaft in der Knastküche, gewährte man mir sogar eine neue Ausbildung. Die Zeit im Gefängnis war die erleuchtendste Zeit, die ich hatte. Nach meiner Entlassung habe ich bei einer Großküche, welche eng mit der Vollzugsanstalt zusammenarbeitete, eine gute Stelle gefunden und konnte mir dadurch wieder eine kleine aber feine Wohnung leisten. Sogar eine Frau lernte ich durch die Zeit kennen. Aber eine Sache kann ich einfach nicht vergessen: Dieses arme Mädchen, das ich überfallen habe. Ihr angstverzerrtes Gesicht und ihre riesigen Augen verfolgen mich seit je her in meinen Träumen.

Daher bin ich nun aktiv auf der Suche nach diesem Mädchen, um mich bei ihr zu entschuldigen. Leider ist sie nach all der Zeit schwer zu finden. Ich will, dass sie weiß, dass es mir wirklich leidtut und sie mich zu einem besseren Menschen gemacht hat, obwohl sie mich vermutlich nicht sehen will.

Beichthaus.com Beichte #00039112 vom 26.12.2016 um 22:39:28 Uhr (16 Kommentare).

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Das beste Weihnachtsgeschenk

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Begehrlichkeit Fetisch Familie Weihnachten

Früher hasste ich Weihnachten. Da ich in einer Metzgerei arbeite, haben wir immer sehr viel Arbeit und sehr viel Stress. Aber seit sechs Jahren freue ich mich jedes Jahr riesig auf den 25. Dezember. Vor acht Jahren lernte ich meine jetzige Frau kennen, sie hat noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00039109 vom 26.12.2016 um 10:32:56 Uhr (7 Kommentare).

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Meine lange, müde Autofahrt

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Waghalsigkeit Auto & Co. Weihnachten Frankreich

Meine lange, müde Autofahrt
Ich bin damals nach der Ausbildung ziemlich weit weg gezogen, ins Ausland. Dennoch besuche ich meine Eltern und Geschwister jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage und nehme normalerweise auch immer einen Flug. Dieses Mal hatte ich mir keinen buchen können, da mein Urlaub über die Feiertage nicht sicher war. Am 22.12. erfuhr ich abends, dass ich zwischen Weihnachten und Silvester frei habe. Um es noch rechtzeitig zum Familienfest zu schaffen, musste ich noch in derselben Nacht mit dem Auto los. Allerdings musste ich durchfahren, da ich es mit einer Hotelübernachtung nicht pünktlich geschafft hätte. Also schnell gepackt und los zur Tanke, Kaffee holen und volltanken. Die erste Nacht und den 23.12. auf Fahrt liefen relativ gut - ohne Müdigkeit mit ein paar Pausen und Tankstopps. In der Nacht zum 24.12. kam allerdings die Müdigkeit, welche ich durch Koffeintabletten unterdrücken konnte. Autobahn fahren ist nun mal langweilig.

Am Morgen allerdings halfen kein Kaffee und keine Tabletten mehr, ich wurde immer müder. Mit lauter Musik, offenen Fenstern und mitsingen versuchte ich nicht einzuschlafen auf den letzten 700 km. Und auf den letzten 500 km passierte es, ich nickte am Steuer ein und bin nach circa 20 Sekunden wieder aufgewacht. Immer wieder und immer länger nickte ich ein. Einmal habe ich dabei mein Fahrzeug über drei Spuren gezogen. Zum Glück war die Autobahn leer. Nun hatte ich überlegt anzuhalten, aber dann gedacht, dass ich die paar hundert Kilometer auch noch durchziehe. Also weiter gefahren und noch zwei Mal eingenickt. Erst kurz vor dem Ziel realisierte ich, was für ein Glück ich hatte, nirgendwo mit 160 km/h hinein gekracht zu sein. Ab da tat es mir leid, andere und mich in Gefahr gebracht zu haben, um das leckere Weihnachtsessen pünktlich um 17:00 Uhr zu genießen. Für die Rückfahrt nehme ich mir mehr Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00039106 vom 24.12.2016 um 22:40:59 Uhr in Frankreich (Autoroute du Soleil) (19 Kommentare).

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