Das kleine Flittchen an Silvester

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Trunksucht Peinlichkeit Dummheit Drogen Silvester Pronsfeld

An Silvester war ich (m/37) auf der Party eines Freundes. Da diese sehr schnell langweilig wurde, haben sich einige Leute dazu entschlossen, in die Stadt zu torkeln, um zu gucken, wie da so gefeiert wird. Der Alkohol floss in Strömen und auch die eine oder andere Partydroge […]
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Beichthaus.com Beichte #00034754 vom 03.01.2015 um 14:51:54 Uhr in Pronsfeld (14 Kommentare).

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Der boshafte Altpapier-Container

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Aggression Dummheit Zorn Ekel

Ich bin eigentlich ein sehr ruhiger, respektvoller und gediegener Mensch. Ich möchte beichten, dass ich letzte Woche, so wie noch nie in meinem Leben, die Beherrschung verloren habe und etwas sehr Dummes getan habe. Ich fange einfach am Anfang an. Als mein Vater vor wenigen Wochen verstarb, musste ich seine Wohnung ausräumen. Da ich der Einzige meiner Familie bin, der sich darum kümmert, musste ich alles alleine machen. Das einzige Problem bei der Aufräumaktion war nur, dass mein Vater unzählige Bücher, bis zur Decke gestapelt, im Laufe seines Lebens gesammelt hatte. So musste ich etwa 400 Kisten voll mit Büchern zum Altpapiercontainer bringen. An der Klappe des Containers war eine scharfe Kante, sodass es unmöglich war, die Bücher so hereinzuwerfen, dass man sich nicht die Finger an der Kante aufstieß. Nach etwa drei Kisten war ich schon so wütend, dass ich den Container lauthals anschrie und trat. Nach etwa 20 Kisten begannen meine Finger schon zu bluten. Ich geriet immer mehr in Rage, sodass ich nachher mehr damit beschäftigt war, den Container zu beleidigen, als die Bücher zu entsorgen. Da er nach knapp 50 Kisten voll war, überlegte ich mir einen Racheplan.


Ich ertrug die nächsten Tage der argen Schlepperei, um dem Container am letzten Tag einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen. Ich nahm mir eine alte Socke, füllte dort meinen Kot, den ich über die letzten Tage angesammelt hatte, hinein und ging nachts wutentbrannt zu dem Container. Ich schlug meine ganze Wut an ihm aus. Irgendwann riss aber die Socke und die ganze Scheiße spritzte herum und landete auf dem Container. Es tut mir leid für die Leute, die am nächsten Morgen dort ihre Zeitungen wegwerfen wollen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034750 vom 02.01.2015 um 22:33:26 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Ohne Vorbereitung in die Klausur

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Verzweiflung Trägheit Dummheit Studentenleben Nürnberg

Bei mir geht im Moment gar nichts mehr. Ich (m/23) habe zunächst eine Ausbildung beim Staat gemacht und mich anschließend für ein Studium eingeschrieben, um "etwas aus mir zu machen." Das Studium ist mittlerweile fast fertig, mir fehlt nur noch ein Schein. Da ich in den ersten paar Semestern sehr ehrgeizig war, bin ich meinen Kommilitonen immer etwas voraus gewesen. Das komplette letzte Jahr habe ich allerdings vertrödelt. Ich bin oft verreist, habe viel nebenbei gearbeitet, Sport getrieben und keine Feier ausgelassen. Mit dem Jahreswechsel habe ich mir vorgenommen, mich zusammenzureißen und die fehlenden Prüfungen zu schreiben. Das Blöde ist, ich kriege es nicht hin! Ich sitze an meinem Schreibtisch und versuche, mich mit baurechtlichen Vorschriften zu beschäftigen. Ich verstehe exakt null. Das Schlimmste ist, dass es mir komplett egal ist. Im Gegenteil, ich finde es auch noch lustig und lache mich selbst aus, wenn ich mir vorstelle, wie gnadenlos ich versagen werde, da in drei Wochen Klausur ist!

Beichthaus.com Beichte #00034745 vom 02.01.2015 um 14:13:32 Uhr in 90403 Nürnberg (Innere-Cramer-Klett-Straße) (7 Kommentare).

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Na, dann habe ich eben Aids!

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Waghalsigkeit Dummheit Fremdgehen Gesundheit

Ich (w/24) habe eine Freundin, die es mit dem Schutz vor Geschlechtskrankheiten nicht sehr ernst nimmt. Sie erzählt mir immer ausführlich von ihrem Sex-Leben, daher weiß ich, dass ihr Freund und sie schon nach einem Monat keine Kondome mehr benutzt haben, weil er sie nicht mag und dass er das auch bei seinen Ex-Freundinnen so gemacht hat. Sie nimmt nur die Pille. Zudem geht sie häufig fremd, wenn ihr langweilig in der Beziehung ist. Als ich sie darauf ansprach, ob sie keine Angst habe, mit einer Krankheit angesteckt zu werden, kam nur: "Na, dann habe ich eben Aids", was ihre Sorg- und Ahnungslosigkeit widerspiegelt. Ich weiß, es geht mich eigentlich nichts an, da es in ihrer Verantwortung liegt, aber insgeheim wünsche ich mir, dass sie sich mit irgendeiner Krankheit ansteckt, damit sie ihre Lektion lernt. Und sei es nur ein Pilz, der mit Creme behandelbar ist.

Beichthaus.com Beichte #00034729 vom 30.12.2014 um 17:37:24 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Kind mit der jungen Angestellten

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Dummheit Morallosigkeit Arbeit Schwangerschaft

Ich (m/49) bin jetzt schon seit 26 Jahren im selben Unternehmen tätig. Ich habe eine tolle Karriere hinter mir und bin nun als Verkaufsleiter ziemlich weit oben angekommen. Das Unternehmen beschäftigt ein großes Heer an Außendienstmitarbeiter, die durch die Bank alle weiblich sind. Wir haben mit Frauen im Außendienst sehr gute Erfahrungen gemacht, da zu unserer Zielgruppe Kosmetikstudios, Nagelstudios und auch Friseure gehören. Es gehört auch zu meinen Aufgaben, neue Mitarbeiterinnen zu finden, anzulernen und Produktkenntnisse zu vermitteln. Da wir stark expandieren, muss ich praktisch jeden Monat eine neue Mitarbeiterin suchen. Da ich von meiner Frau getrennt lebe, gehe ich auch keinem Flirt aus dem Weg. Am Arbeitsplatz ergibt sich das relativ häufig, zu mehr hat es bislang aber nicht geführt.


Unsere ehemalige Auszubildende arbeitet in der Qualitätssicherung und ist dort nicht sehr glücklich. Ich habe sie unlängst gefragt, ob sie sich trotz ihrer erst 21 Jahren eine Karriere im Außendienst vorstellen kann. Sie war begeistert und würde sich dies zutrauen. Ich schlug ihr eine Probewoche vor, die sie dankend annahm. Am zweiten Tag rief sie mich auf meinem Handy nach Feierabend an. Ihr sei ein Missgeschick passiert, denn sie ist mit ihrem Geschäftswagen in ihrer Tiefgarage auf einen Pfosten gefahren. Sie war völlig aufgelöst und hat am Telefon geschluchzt. Ich beruhigte sie und erklärte mich bereit, den Schaden kurz anzusehen. Die Dellen und Kratzer am Kotflügel waren nicht sehr schlimm und ich wollte ihr erklären, was zu tun sei. Deshalb hat sie mich in ihre Wohnung gebeten. Die Wohnung war erstaunlich aufgeräumt, sie erklärte mir, dass sie erst seit acht Wochen darin lebt - sie hatte bisher bei ihren Eltern gewohnt. Nachdem ich ihr die weitere Vorgehensweise erklärt hatte, öffnete sie uns zwei Bier und wir unterhielten uns über sehr viele verschiedene Dinge. Ich hatte es nicht eilig, daher genoss ich die Unterhaltung mit dem jungen Ding. Sie erklärte mir, dass sie sich frisch machen möchte, und kam dann nach 15 Minuten nur mit einem Handtuch umschlungen aus dem Badezimmer.


Sie hatte ihre Brille nicht auf und die Haare trug sie auch offen. So sah sie wie eine andere Person aus, total scharf. Sie setzte sich auf meinen Schoß und sagte zu mir, dass sie sich diese Situation schon so oft gewünscht habe. Sie gab mir zwei Möglichkeiten zur Wahl. Entweder, ich gehe in ihr Bad und mache mich ebenfalls frisch oder ich verlasse ihre Wohnung und wir werden dieses Situation nie wieder erwähnen. Sie öffnete das Handtuch und zeigte mir, was ich verpassen könnte. Ich ging sofort ins Bad, und als ich herauskam, gab es ein langes orales Vorspiel, dann kam es zum Geschlechtsverkehr, sie hatte in der Schublade Kondome. Als wir später zusammenlagen, erklärte sie mir, dass sie mit jungen Männern kein Glück hatte. Sie fühlt sich zu älteren Herren hingezogen und ich hätte ihr schon immer sehr gut gefallen. Wir haben uns in den nächsten Wochen immer wieder getroffen und irgendwann hat sie mich gefragt, ob wir nun offiziell ein Paar seien. Ich erklärte ihr, dass wir aufgrund des Altersunterschieds keine Zukunft hätten. Sie war entsetzt und beteuerte, dass ihr das überhaupt nichts ausmachen würde. Ich würde mich aber niemals in der Öffentlichkeit mit ihr sehen lassen, das wäre mir total peinlich.


Wir haben uns darauf geeinigt, uns vorerst nur bei ihr oder bei mir zu treffen, um dann miteinander zu schlafen. Nach einigen Wochen erklärte sie mir, dass sie jetzt die Pille nimmt, auf Kondome kann daher verzichtet werden. Das alles hatte sich vor einigen Monaten abgespielt. Gestern kam sie zu mir ins Büro. Dann packte sie einen Umschlag aus und zeigte mir Ultraschallbilder, die sie von ihrer Frauenärztin hatte. Sie meinte, ihre Schwangerschaft war zwar nicht geplant, aber sie könne sich mich als Vater ihres Kindes sehr gut vorstellen. Sie kann sich als Grund für ihre Schwangerschaft nur vorstellen, dass sie es mit der Einnahme der Pille nicht so genau genommen hatte. Ich schickte sie aus meinem Büro, da ich unbedingt nachdenken musste. Dann schrieb ich ihr eine SMS, worin ich ihr erklärte, dass ich unser Verhältnis als beendet ansehe. Sie möchte bitte für sich behalten, dass ich der Vater sei. Ich habe keine Ahnung, wie ich mich weiter verhalten soll. Ich habe jetzt Urlaub genommen und gehe nicht ans Telefon, wenn sie anruft. Meinen Mailbox ist voll mit ihren verzweifelten Anrufen, aber ich will sie nicht sprechen. Ich habe niemanden, dem ich dies anvertrauen kann, daher versuche ich, über das Beichthaus Absolution für das Abservieren zu erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034714 vom 28.12.2014 um 18:54:38 Uhr (25 Kommentare).

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