Er ist der größte Verlierer!

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Verzweiflung Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Familie

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen eigenen Bruder (22) ein wenig verachte. Warum? Er macht wirklich gar nichts aus seinem Leben: Er wohnt noch bei den Eltern, hatte noch nie eine Freundin, hat keinen einzigen Freund und geht nie aus dem Haus. Alles was er tut, ist einigermaßen regelmäßig zur Uni zu gehen, wobei seine Noten sehr durchschnittlich sind, zu zocken und immer öfter auf vulgäre Weise unsere Eltern anzupöbeln, wenn diese ihn damit konfrontieren, dass sie sich wegen seines Lebensstils Sorgen machen. Außer zur Uni geht er eigentlich nie aus dem Haus, interessiert sich nicht für seine Kleidung, sein Aussehen oder seine Körperhygiene und hat auch keine anderen besonderen Hobbys außer Zocken. Dafür hat er aber immer eine Meinung zu wirklich jedem Thema, motzt bei jeder Gelegenheit und beleidigt permanent die einzigen Menschen, denen er am Herzen liegt und bei denen er sich so verhalten kann, ohne eine aufs Maul zu bekommen oder einfach nur ausgelacht zu werden.


Ich möchte beichten, dass mein Bruder für mich der größte Verlierer ist, den ich kenne, und ich große Angst vor dem Tag habe, an dem er trotz fehlender Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz auf eigenen Beinen stehen muss und plötzlich merkt, dass er nicht nur völlig alleine und plötzlich viel älter ist, sondern auch, dass er sich mit seiner großen Schnauze allein gegen seinen Arbeitgeber und seine Kollegen auch nicht durchsetzen kann. Ich würde ihm gerne helfen, allerdings fehlt ihm jegliche Einsicht, darüber hinaus ist er stinkfaul, selbstzufrieden, arrogant und noch dazu sehr gut darin, der Tatsache aus dem Weg zu gehen, dass er absolut keinen Plan vom Leben hat und irgendwann mächtig auf die Schnauze fallen wird, wenn er so weitermacht, da er nicht einmal weiß, wie man eine Waschmaschine anmacht oder wie man sich selbst etwas zu essen kocht, geschweige denn wie man außerhalb der eigenen vier Wände mit den Herausforderungen des täglichen Lebens zurechtkommt.


Da ich seit einiger Zeit im Ausland wohne, kann ich nichts anderes tun, als ihm ab und zu vorsichtige Ratschläge per Videochat zu geben und alles dafür zu tun, damit unsere Eltern nicht das Gefühl haben, dass ihre beiden Söhne totale Versager sind, sondern zumindest einer von beiden etwas zustande bringt. Ansonsten muss ich aber zusehen, wie mein Bruder in den Abgrund läuft, da ich jetzt schon weiß, dass er irgendwann todunglücklich darüber sein wird, wenn er merkt, dass er die besten Jahre seines Lebens einfach hergegeben hat und dass er auf eigenen Füßen einfach nicht klarkommt. Ich kann aber nichts dagegen tun, außer dabei zuzusehen, und trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich ihn im Stich lasse und als Bruder versage.

Beichthaus.com Beichte #00038035 vom 10.04.2016 um 22:25:30 Uhr (7 Kommentare).

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Er wurde böse geboren!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Verzweiflung Hass Kinder

Ich (m/29) bin bestimmt keiner von den Menschen, die immer behaupten, dass alle Kinder heute so schrecklich und so verzogen seien. Ich kenne fast nur nette Kinder hier in meinem Umfeld. Doch ich beichte, dass ich ein Kind abgrundtief hasse. Es ist die große Ausnahme. Es ist richtig, richtig bösartig, und das quasi schon seit seiner Geburt. Wirklich seit der Geburt natürlich nicht, aber bereits mit einem Jahr hat er in der Krippe andere Kinder gehauen, gekratzt, gezwickt, getreten. Er war als Säugling ein Schreikind, das kein Mensch beruhigen konnte - selbst auf dem Arm hat er bis zum Sankt Nimmerleinstag gebrüllt. Niemand konnte ihn beruhigen, Mama nicht, Papa nicht, Großeltern und Geschwister nicht, niemand. Mittlerweile ist er knapp vier Jahre alt, quält Tiere und andere Kinder. Er geht mit Stöcken auf andere Kinder los und knallt sie ihnen mit einer totalen Wucht auf den Kopf, sodass es schon blutende Wunden gab. Er zertritt jedes Krabbeltier, das ihm vor die Linse kommt, hat sogar mit der Softairpistole des älteren (völlig normalen) Teenager-Bruders auf Vögel geschossen, wirft mit Katzen, hat vor ein paar Wochen unbeaufsichtigt ein Kaninchen einer Nachbarfamilie getötet.


Einem anderen Kind aus dem Kindergarten hat er morgens einfach mal so dermaßen in den Bauch getreten, dass man vorsorglich zum Kinderarzt gegangen ist. Das Kind hatte Schmerzen, die man sich nicht vorstellen kann. Er ist aus dem Kindergarten geflogen, es gibt eine Erziehungshilfe. Die ist mittlerweile jeden Tag da und quasi rund um die Uhr. Nichts ändert sich. Ich kenne die Eltern gut. Meine Meinung klingt hart, aber so wie ich das alles sehe, ist das Kind einfach nur krank. Er ist mit einer stark ausgeprägten sadistischen Ader geboren worden, wahrscheinlich gibt es so etwas. Er kann nur zerstören. Man sieht ihn nie lachen, er hat noch nie gelacht. Er ist böse. Das Richtige wäre, meiner Meinung nach, ihn an Armen und Beinen zu fixieren, ihm das Nötigste zu geben, also Essen, Trinken, Kleidung und ein Bett - und ansonsten seine Nähe zu meiden.


Er checkt das doch eh nicht. Er ist abgrundtief böse. Die Eltern haben die Hoffnung, ihr geliebtes Monster doch noch zu einem Menschen werden zu lassen, nicht aufgegeben, aber ich bin da sehr pessimistisch. Meiner Meinung nach ist er der Massenmörder von morgen. Ich weiß von den Eltern, dass wahrscheinlich eine dauerhafte Unterbringung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie stattfinden wird. Hoffentlich kommt er nie wieder raus. Er ist dieser Kevin aus dem Film "We need to talk about Kevin" - falls ihr den kennt. Da geht es um einen geisteskranken Teenager, der einen Amoklauf begeht. Nur hatte dieser Kevin ja eine ebenso kranke Mutter, die nach der Geburt an einer Wochenbettdepression litt und keine Hilfe bekommen hat. Bloß im Fall des Jungen, den ich kenne, war das alles nicht so.


Der ist einfach geisteskrank und böse auf die Welt gekommen. Vielleicht ist es auch eine Erbkrankheit oder Sonstiges. Ich bitte um Absolution für meine Gedanken - aber wenn ihr dieses Kind kennen würdet - man kann es nicht mögen. Und seinen Namen finde ich auch furchtbar hässlich, obwohl ich ihn früher mochte. Ist ein nordischer Name, nordische Namen finde ich total toll. Aber bei diesem Namen denke ich nur an das widerwärtige Monster.

Beichthaus.com Beichte #00038029 vom 10.04.2016 um 12:21:04 Uhr (18 Kommentare).

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Ich verhüte mit der Pille danach

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Waghalsigkeit Lügen Dummheit

Ich (w/18) beichte, dass mein Freund und ich ständig die Pille danach brauchen. Ich nehme die Pille nicht, weil ich davon zugenommen habe und es zwei Monate gedauert hat, bis ich so schlank war wie zuvor. Und weder ich noch mein Freund haben Lust darauf, ständig an diese doofe Anti-Babypille zu denken und zu überlegen, ob wir Sex haben dürfen, falls ich Medikamente genommen habe. Von der Pille danach nehme ich komischerweise gar nicht zu. Kondome mögen wir nicht, ohne ist der Sex besser, die Spirale ist uns zu teuer (500 Euro - hallo?). Deswegen verhüten wir nicht und ich nehme dann eben oft die Pille danach. Meine Eltern sind sauer, sie wissen das auch und haben jetzt mit Rausschmiss und sogar dem Enterben gedroht, wenn sie noch einmal mitbekommen, dass wir nicht verhüten und ich dann die Pille danach nehme.


Sie überlegten sogar, uns für ein Jahr generelles "Sexverbot" aufzuerlegen (also verbieten können sie es bei Volljährigkeit ja nicht, aber ich meine die Drohung mit Rausschmiss und Enterben). Deswegen hat uns eine gute Freundin ihre angebrochene Pillenschachtel gegeben. Jetzt tun wir immer so, als würde ich sie nehmen. Die Eltern sind entspannt und der Rausschmiss ist kein Thema mehr. Den Eltern von meinem Freund ist das alles egal. Mein Freund wohnt auch mit bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00038027 vom 10.04.2016 um 08:02:29 Uhr (36 Kommentare).

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Er isst nur süßes Zeug!

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Völlerei Maßlosigkeit Feigheit

Meine (w/28) verwitwete Mutter ist mit einem Arbeitskollegen (56) von mir zusammengekommen. Die beiden erleben ihre zweite große Liebe im Leben, sie sind so dermaßen glücklich und er ist mein allerbester Freund. Es ist menschlich alles total prima. Einziges "Problem" ist das Essen. Er ist so ein Typ von "Ich esse nur schlimmes Zeug, aber bleibe immer dünn". Etwa 1,95 Meter lang und sehr, sehr schlank. Er steht extrem auf die Geschmacksrichtung süß, beschmiert die Brötchen morgens nur mit süßen Dingen (Marmelade, Nutella, Karamellaufstrich, Rübenkraut, Honig, oft auch Kombis) oder isst Pancakes, Kuchen, diese Schnecken, und so weiter. Und davon isst er wie ein Scheunendrescher. Und andere geraten dann natürlich auch in Versuchung. Meine Mutter hat damit wenig Probleme, sie ist der herzhafte Typ und mag süße Speisen nur in sehr geringen Dosen. Aber ich bin eine sehr Süße, mein Freund ist so das Mittelmaß. Neulich war ich bei K. (also Muttis Freund) abends zum Essen, meine Mutti und auch mein Freund hatten Termine.


Er hatte Brötchen aufgebacken und alle möglichen Gläser mit süßen Aufstrichen aus dem Vorratsschrank geholt. Er steht sogar auf Spekulatius-Aufstrich. Er hatte zusätzlich noch Marzipankuchen auf dem Tisch stehen. Nachdem er sich schon die sechste oder siebte Brötchenhälfte in den Mund geschoben hatte, habe ich nach zwei Hälften aufgehört. Ich wollte noch ein Stückchen Kuchen essen, denn den gibt es nicht alle Tage bei mir. Er hat noch genüsslich zwei bis drei Stücke von dem Kuchen aufgegessen, ich hörte nach dem einen Stück dann auf. Wir haben dann über Gott und die Welt geredet, Scrabble gespielt und ein wenig ferngesehen, doch immer stand dieser böse Kuchen hier herum. Und dabei blieb es nicht, er machte sich noch über Kinderriegel her. Auch da musste ich arg mit mir kämpfen. Ich habe kein Übergewicht und hatte auch noch nie welches (1,62 Meter, 56 Kilo). Das halte ich auch immer. Aber ich muss schon immer aufpassen. Dünner muss ich nicht sein, aber mehr muss auch nicht sein, und ich nehme schnell zu. Und ich liebe Süßes. Darum kaufe ich auch nur geringe Mengen, nie große Packungen.


Lange Rede, kurzer Sinn: Das Problem ist, dass ich letztlich schon etwas verfrüht in mein Auto gestiegen und abgezischt bin, obwohl ich ihm eigentlich länger Gesellschaft leisten wollte. K. ist einer der liebsten Menschen auf der Welt, aber bei ihm steht einfach immer irgendwelches süßes Zeug herum. Es ist auch in seinem Büro so, da stehen die riesige Dose mit den Gummitieren, Choco Crossies, Pralinen, Schokowaffeln und alles Mögliche auf allen Tischen verteilt und er bedient sich den ganzen Tag während der Arbeit fleißig daran. Aber er sagt auch jedem, dass sich jeder ungefragt bedienen darf und es fällt mir so schwer, nach einem Crossie oder einer Praline aufzuhören. Darum bin ich immer schnell wieder raus aus diesem Büro und quatsche lieber mit ihm, wenn wir nicht in seinem Büro sind. Ich traue mich aber nicht, ihm zu sagen, dass das für mich ein Problem ist, weil ich nicht will, dass er gekränkt ist. Lieber erfinde ich Ausreden.

Beichthaus.com Beichte #00038021 vom 09.04.2016 um 10:32:41 Uhr (18 Kommentare).

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Mein Vater war ein Vergewaltiger

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Missbrauch Gewalt Aggression Verzweiflung Familie

Ich (m/37) bin als Kind mehrere Jahre (von etwa vier bis zehn Jahren) von meinem Vater vergewaltigt worden. Mein Vater war starker Alkoholiker, und wenn er vom Trinken nach Hause kam, wusste ich, was mir blühte. Ich hatte panische Angst, konnte mich aber gegen ihn nicht wehren, da er angetrunken noch wesentlich aggressiver war als eh schon. Meine Mutter war psychisch nicht in der Lage, meinen Vater zu verlassen. Er behandelte auch sie sehr schlecht. Ich habe auch leider einmal mitbekommen müssen, wie er sich von ihr den Sex mit sehr viel Gewalt und vielen Schlägen geholt hat. Der Einzige in der Familie, den er geliebt hat, so abgöttisch, dass es schon unnormal wirkte, war unser Hund. Ich bekam auf den Hund mit der Zeit eine solche Wut (ich war damals im Grundschulalter, um die acht Jahre alt). Wenn der Hund in die Wohnung gemacht hatte, wurde ich dafür angebrüllt und musste den Dreck entfernen, ging es meinem Vater nicht schnell genug, wurde ich noch zusätzlich geschlagen. Meine Wut gegen den Hund, der mit unserem Essen verwöhnt und beschmust wurde - und dem immer wieder gesagt wurde, dass er doch der Einzige in der Familie sei, der einen treuen, guten Charakter hat, wurde immer heftiger.


In einer Nacht eskalierte die Situation. Ich war nachmittags von meinem stark alkoholisierten Vater vergewaltigt und zusammengeschlagen worden und konnte wie immer nicht schlafen. Dann polterte er in mein Zimmer und befahl mir, mit dem Hund rauszugehen, da er mal müsse. Er drohte mir noch, dass er mich bewegungsunfähig schlägt, sollte ich versuchen, wegzulaufen. Draußen habe ich vor lauter Wut und vor lauter Schmerz das mit dem Hund gemacht, was mein Vater mit mir an diesem Tag und an so vielen zuvor gemacht hat - ich habe versucht, ihn zu vergewaltigen. Das ist mir nicht richtig gelungen, zum Glück nicht. Schließlich habe ich weinend dem Hund ein paar heftige Tritte verpasst, sodass er natürlich gejault hat, was mein Vater aber zum Glück nicht mehr gehört hat, da er wieder eingeschlafen war. Dann tat es mir aber auch schon wieder dermaßen leid, dass ich mich unzählige Male bei unserem Hund entschuldigt habe. Von diesem Tag an hatte ich das Gefühl, dass der Hund mein einziger Verbündeter war. Ich habe oft sein Fell nass geweint und es war mir, als hörte er mir geduldig zu.


Das Ganze ging noch etwa zwei Jahre, bis ich zehn war. Dann ist es meiner Klassenlehrerin im Schullandheim aufgefallen. Zuvor hat mich mein Vater von all diesen Veranstaltungen ferngehalten, damit niemand etwas merkt. Dann war er jedoch im Krankenhaus und meine Mutter hat es erlaubt. Ich wurde - für die damalige Zeit noch nicht so üblich, aber löblich - nicht in ein Heim gebracht, sondern durfte zu meiner verwitweten Lehrerin und ihrer Familie, da ich seit dem Tag, an dem sie es bemerkt hat, ein großes Vertrauen zu ihr hatte. Ich sollte nur übergangsweise dort sein, doch ich bin geblieben. Heute ist meine ehemalige Lehrerin meine Mutter und ihre Kinder sind meine Geschwister. Sie hat gute Psychologen für mich gesucht und ich bin all diesen Menschen sehr dankbar für den Menschen, den sie aus mir gemacht haben.


Ich habe heute selbst eine Tochter - als sie einmal mit ungefähr anderthalb Jahren an das heiße Bügeleisen greifen wollte und ich aus Reflex ihr Händchen in einer sehr schnellen Bewegung wegzog, bin ich in Tränen ausgebrochen, weil ich ihre Hand ein wenig heftig angefasst hatte in der Bewegung. So sehr verurteile ich Gewalt. Meine Tochter ist heute acht Jahre alt, wie ich damals. Bis heute gab es keinen einzigen Klaps - und es wird auch nie einen geben. Meine Ablehnungshaltung gegenüber elterlicher Gewalt ist aufgrund meiner Geschichte sehr groß, und wenn wir ein Bild oder eine kindliche Umarmung von unserer Tochter bekommen, dann muss ich heute noch manchmal extrem mit der Rührung kämpfen. Es macht mich so stolz, wie sehr sie uns liebt und uns vertraut - das ist es, wofür Eltern stehen sollten. Was ich damals in dieser einen Nacht mit unserem Mischlingshund gemacht habe, tut mir leid. Ich hoffe, dass du da oben jetzt genauso fröhlich herumspringst wie früher. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja eines Tages mal wieder. Ich danke dir, dass du trotz der Tritte in dieser Nacht mein Freund geworden bist.

Beichthaus.com Beichte #00037977 vom 02.04.2016 um 09:34:54 Uhr (18 Kommentare).

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