Das Schachtalent
Beichthaus.com Beichte #00029262 vom 14.08.2011 um 13:40:56 Uhr in Cottbus (10 Kommentare).
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Schnell wurde ich von allen Spielern der Beste. Aber nicht, weil ich so ein genialer Taktiker und Stratege war, sondern weil ich betrogen habe!
Ich hatte immer unterm Tisch mein Handy mit einer Schachsimulation dabei gehabt und jeden Zug, den mein Gegenüber betätigt hat,habe ich im Handy eingegeben.
Daraufhin habe ich den Spielzug, den die Simulation als Gegenantwort fabriziert hat, als meinen eigenen ausgegeben und im echten Schachbrett einfach übertragen.
Auf diese Weise habe ich die Besten im Club, ja selbst den leitenden Lehrer, zum Teil haushoch geschlagen.
Als ich dann immer mehr Aufmerksamkeit durch meine "besonderen Fähigkeiten" erhalten habe und nun auf einem Regionalturnier meine Schule vertreten sollte, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das so nicht weitergehen konnte.
Also bin ich aus dem Schachclub noch rechtzeitig ausgetreten, bevor der Betrug aufgefallen ist.
Als Begründung habe ich angegeben, dass aufgrund von familiären Problemen ich keine Lust und Zeit mehr für Schach hätte.
Diese kleine Notlüge haben dann alle auch so ohne lästige Fragen akzeptiert.
Wenn die wüssten, dass ihr Ehrenmitglied nur betrogen hatte.