Gelbe Rutsche

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Vandalismus Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Restaurant Kinder Hamburg

Ich war wohl damals so um die 7-8 Jahre alt und gerade mit meiner Fußballmahnschaft Meister geworden. Wir sind mit der ganzen Mannschaft (samt Trainer, Eltern usw.) zur Feier zu einem Fastfood-Restaurant gefahren und haben draußen bei der Rutsche gespielt. Ich hatte die grandiose Idee die Rutsche runter zu pinkeln. Nicht nur, dass ich die Rutsche runter gepinkelt habe, ich habe auch noch alle dazu angestiftet mitzumachen. Die ganze Rutsche war dann von oben bis unten voll mit unserem Urin, der sich unten gestaut hat. Wir haben dann irgendwelche kleinen Kinder, die auch dort waren, die Rutsche einfach runter rutschen lassen. Wir fanden das damals ziemlich gut. Deren Eltern wohl bestimmt nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029403 vom 03.10.2011 um 17:24:17 Uhr in 20095 Hamburg (Ida-Ehre-Platz) (16 Kommentare).

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Herr Hauptkommissar

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Dummheit Falschheit Telefon Kinder Polizei Chemnitz

Als Kind habe ich gerne mit Freunden Telefonstreiche gemacht. Dabei waren wir immer ziemlich kreativ und haben den Leuten ganze Märchen aufgetischt. Mit 14 oder 15 habe ich dann ein Telefonat geführt, welches ich bis heute bereue und danach habe ich auch nie wieder Telefonscherze gemacht. Wie folgt lief das Telefonat ab: Ich habe wie immer zufällig eine Telefonnummer aus dem Telefonbuch gewählt und eine Männerstimme (schätzungsweise zwischen 30 und 40 Jahre) war am Apparat. Ich gab mich als Polizeibeamter aus und konfrontierte den Mann mit der Tatsache, er hätte zuvor angerufen und einen Überfall gemeldet, aber vergessen den Ort des Geschehens mitzuteilen. Der Mann bestritt das Ganze natürlich und ich wies ihn darauf hin, dass Falschaussagen eine Straftat sind. Auf die Frage wie ich denn auf seine Nummer käme, erzählte ich ihm das alle Anrufe in der Zentrale aufgezeichnet werden inkl. Telefonnummer, so dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Nach einigen weiteren Wortgefechten, bei denen der Mann mehrmals nachfragte ob ich ihn verarschen will, geriet dieser vollkommen in Rage und fing an zu beleidigen bis er plötzlich den Hörer auflegte. Ich hatte mich mittlerweile so in meine Rolle hineingesteigert, dass ich das Ende des Gespräches so nicht akzeptieren konnte.


Ich rief den Mann erneut an und bezichtigte ihn der Beamtenbeleidigung, was zu hohen Geldstrafen führt. Mittlerweile hat ich das Gespräch vollkommen unter meiner Kontrolle und konnte dem Mann sogar einreden, dass ich über 40 wäre und ich es nicht nachvollziehen kann, wie der Gutste darauf käme, dass es sich um einen Jungenstreich handelte. Ich wies nochmals auf alles hin für was sich der Herr jetzt zu verantworten hätte und plötzlich wurde er immer kleinlauter. Er fing an sich mehrmalig zu entschuldigen. Er duzte mich sogar einmal und entschuldigte sich sofort reumütig mit dem Satzende "Herr Hauptkommissar". Seine Stimmung schlug auch allmählich in ein leichtes verzweifeltes Winseln um. Ich hatte ihn vollkommen gebrochen. Was mir im ersten Moment ein unglaubliches Gefühl von Stärke gab, sollte alsbald ins komplette Gegenteil umschlagen. Den im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass der Mann im Nebenzimmer ein schwerkrankes Kind liegen hatte und er sich trotz des Weinen des Kleinkindes erst nach einigen Minuten getraut hatte bei mir nachzufragen, ob er mal kurz nach seinem kranken Kind schauen dürfte. Ich hab das Ganze natürlich sofort bejaht und ab dem Moment war mir ganz anders zumute. Das Gefühl der Stärke wandelte sich schnell in ein sehr schlechtes Gewissen. Nachdem der Mann wieder am Hörer war, versicherte ich ihm, dass der Fall noch einmal im Detail geprüft wird und man sich in der nächsten Woche nochmal melden würde, falls der Fall nicht geklärt werden kann. Es gab natürlich kein zweiten Anruf mehr, aber das Wissen, dass Dinge die als Spaß beginnen schnell ernste Konsequenzen entwickeln können.

Beichthaus.com Beichte #00029374 vom 19.09.2011 um 18:40:49 Uhr in 09127 Chemnitz (Ernst-Enge-Straße) (15 Kommentare).

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Der Junge mit der Spritzpistole

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Vandalismus Waghalsigkeit Kinder Pfullingen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich damals als 7-jähriger, als ich mit Klassenkameraden unterwegs war und auf unsere heilige Streichholzschachtel aufpassen durfte, in eine Wiese an einem Hang in einer Seitenstraße zwei oder drei Streichhölzer reingelegt habe, während meine Freunde weiter gelaufen sind. Ich dachte sie wären ausgegangen und bin den Anderen nachgerannt. Nach 20 Minuten, nachdem wir einen nach Hause gebracht haben, sind wir wieder in die Richtung der Wiese gegangen und haben von Weitem schon eine schöne schwarze Rauchsäule gesehen. Als wir in der Straße ankamen sahen wir viele Anwohner wie sie mit Wassereimern einen kreisrunden Brand mit einem Radius von mindestens 1,5 Metern löschten - dabei war auch ein kleiner Junge welcher mit seiner Wasserspritzpistole draufgeschossen hat. Dabei kam natürlich niemand zu Schaden da es einen mehr als ausreichenden Abstand zu Häusern und Bäumen gab, aber dennoch habe ich seither ein ganz kleines schlechtes Gewissen gehabt - aber der Gedanke an den kleinen Jungen mit der Spritzpistole bringt mich noch heute zum grinsen.

Beichthaus.com Beichte #00029359 vom 12.09.2011 um 15:37:45 Uhr in Pfullingen (4 Kommentare).

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Holzkopf

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Dummheit Gewalt Manie Kindergarten Kinder Lübeck

Ich muss beichten, dass ich früher im Kindergarten gerne die Köpfe der anderen Kinder aneinander geschlagen habe. Als ich deshalb Ärger bekam hab ich angefangen gegen andere Kinder zu rennen. Natürlich mit der Stirn voraus gegen den Kopf eines anderen Kindes. Das […]
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Beichthaus.com Beichte #00029287 vom 19.08.2011 um 20:58:41 Uhr in Lübeck (11 Kommentare).

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Der genervte Praktikant

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Aggression Dummheit Zorn Kindergarten Kinder Erlangen

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich eine Dummheit begangen habe, als ich vor 6 Jahren ein Praktikum im Kindergarten absolviert habe. Wie die Kinder halt so sind, toben sie viel und sind aktiv. Aber ein Kind war echt hyperaktiv, womit er mir tierisch auf den Keks ging. Permanent kam er angerannt, zog mit aller Kraft an meiner Kleidung und rannte wieder weg. Wohl eine Art Aufmerksamkeitsdefizit. Irgendwann ging mir das so auf den Zeiger, dass ich als er wieder angerannt kam, ihm meinen Finger ins Auge stach.
Es war keine geplante Aktion, ich wollte ihm eigentlich nur zeigen, er solle das doch bitte lassen und hob dabei einfach meinen Finger. Zufälligerweise in Höhe seines Auges. Glücklicherweise ist das Auge noch drinnen geblieben, er hat aber bitterlich geweint. Er tat mir auch ewig Leid und ich habe mich echt schlecht gefühlt.
Ich habe mich auch selbstverständlich bei ihm dafür entschuldigt, aber das ändert halt nichts an der Tatsache, dass mein Finger in seinem Auge war.

Beichthaus.com Beichte #00029247 vom 08.08.2011 um 07:59:37 Uhr in 91058 Erlangen (An der Lausaiche) (15 Kommentare).

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