Freibad

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Dummheit Ekel Feigheit Diebstahl Kinder Rüsselsheim

Meine Sünde liegt zwar schon zwanzig Jahre zurück, ist mir allerdings immer noch etwas unangenehm.
Es war ein schöner warmer Sommertag. Ich bin an diesem Tag wie so oft mit meinen zwei Kumpels mit unseren absolut tollen BMX-Rädern ins Freibad gefahren, die ich mit meinem Fahrradschloss zusammen band. Es war lustig wie immer. Doch irgendwie ritt es mich diesmal, da nette Klassenkameradinnen anwesend waren, mich zu profilieren. So kletterte ich das erste mal auf das Fünf-Meter-Brett, was mich sowieso Überwindung gekostet hat. Aber was macht man nicht dafür, um den Mädels Beachtung zu schenken. Außerdem waren meine Kumpels auch oben, da konnte ich doch nicht nein sagen. Kaum oben angekommen, bemerkte ich ein leichtes, jedoch ernstzunehmendes Gefühl des Stuhlganges. Jetzt hatte ich ein Problem. Denn wenn ich springen würde, gäbe es wahrscheinlich ein Desaster im Becken. Also wartete ich, bis meine Kumpels gesprungen waren und kletterte wieder das Brett hinunter, um schleunigst zu den Toiletten zu rennen. Es gab nur einen Nachteil an der ganzen Sache: Ich war ein kleines dickes Kind und hatte so meine Probleme, mich bei dem ganzen Betrieb die Leiter wieder hinunterzuwalzen. Demnach dauerte dies eine Weile und verschlimmerte meine Situation ungemein, da ich es mittlerweile wirklich eilig hatte. Kaum auf halber Strecke angekommen, ereilte mich dann doch mein Schicksal und es lief an meiner feuchten schwarzen Radlerhose hinunter. Nun konnte ich schlecht zu meinen Leuten gehen und wurde panisch. Natürlich hatten mich eh schon sämtliche Leute gesehen und auch gerochen, aber das realisierte ich in diesem Moment nicht. Ich wollte nur noch vor meinen Kumpels und den Mädels ungesehen davon kommen. Ich hatte auch Glück. Keiner war auf dem Platz. Ich sammelte meine Sachen zusammen und verschwand. Voller Hektik schloss ich das Fahrradschloss auf und fuhr stehend mit vollgeschissener Radlerhose die drei Kilometer zurück nach Hause. Abends klingelte es bei uns und meine Kumpels standen wutentbrannt vor der Tür. Ihre Fahrräder wurden gestohlen, da ich in all der Hektik vergessen habe, sie wieder anzuschließen. Nun ist meine Beichte, dass meine Kumpels heute noch nicht wissen, dass durch meinen plötzlich eintretenden Durchfall ihre Fahrräder gestohlen worden sind und diese gar nicht mehr abgeschlossen waren.

Beichthaus.com Beichte #00029449 vom 17.10.2011 um 10:07:34 Uhr in 65428 Rüsselsheim (An der Opelbrücke) (17 Kommentare).

Gebeichtet von FacaNRW
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Mit dem Po zuerst

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Aggression Zorn Vandalismus Waghalsigkeit Kinder

Als mein Bruder und ich einmal alleine zu hause waren, haben wir uns richtig gelangweilt. Ich war damals ungefähr zehn und mein Bruder zwölf Jahre alt. Mein Bruder erlaubte sich immer wieder Späße mit mir, da ich ja die jüngere und kleinere Schwester war. An diesem Tag kam er auf die glorreiche Idee, dass wir draußen spielen sollten. Irgendwann muss man ja auch mal auf das Klo und ich wollte gerade wieder reingehen um dies zu tun. Doch leider war mein Bruder schneller und hat ganz schnell hinter sich die Terrassentür (aus Glas!) zugemacht um mich draußen auszusperren. Nun ja da ich ganz dringend musste habe ich ihn von draußen angeschrien und gedroht ihm sein Fußball kaputt zu machen, wenn er nicht sofort aufmachte. Es half aber nichts, sein Fußball war ihm den Spaß wohl wert. Aber er hat nicht mit der Kraft meines Popos gerechnet. Denn ich hatte die Schnauze voll und wollte rein. Also schmiss ich mich mit voller Wucht gegen die Terrassentür aus Glas, und da ich mir nicht wehtun wollte, mit dem Arsch voraus. Alles schön und gut, mein Bruder hat dann gemerkt mit mir ist nicht gut Kirschen essen. Nun möchte ich meinen Eltern beichten, dass die Glasscheibe nicht zum Opfer des Fußballs wurde sondern meines Arsches. Es tut mir Leid. Die Rechnung ist ja eh schon längst bezahlt und in dem Haus wohnen wir auch nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00029427 vom 11.10.2011 um 14:25:06 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Der treue Freund

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Engherzigkeit Ignoranz Kinder

Meine Beichte zieht sich wie ein Faden durch mein ganzes Leben. Als Jugendlicher hatte ich einen Kumpel, der war bei allen unbeliebt, weil er so ein merkwürdiges Auftreten hatte. Er war ungepflegt, stark übergewichtig und einfach unangenehm im Wesen. Er wohnte in meiner Nachbarschaft und ich kenne ihn seit ich 4 Jahre alt bin und er mit seinen 6 Jahren gerade eingeschult wurde. Irgendwie hatte ich einen Hang dazu, dass mir immer so merkwürdige Typen zulaufen. Als ich in die Pubertät kam, hatte ich einige Freundinnen und eine Clique. Mein Kumpel wollte immer mit, was mir so peinlich war. Er radelte mir heimlich hinterher, um zu sehen wo ich hingehe und dann klingelte er bei meinen Freunden, weil er mich sprechen wollte. Das ging so weit, dass ich mich wirklich im Bettkasten, oder im Schrank versteckt habe um zu zeigen, dass ich nicht da bin. Seine Mutter fand mich nett und hat ihn noch gestärkt mit mir zusammen etwas zu unternehmen und er solle sich an mir ein Beispiel nehmen. Mir war das nur peinlich. Oft habe ich ihn verleugnet, war nicht nett und habe viel gelogen. Ich habe ihn beschimpft und beleidigt, ihm gesagt wie schlimm er ist und wie er auf andere wirkt. 42 Jahre sind wir nun befreundet und heute bin ich schwer krank und wer ist an meiner Seite und immer für mich da? Genau! Das ist oft ein furchtbares Gefühl, weil ich mich so schlecht fühle, für mein Verhalten all die Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00029422 vom 11.10.2011 um 01:04:06 Uhr (20 Kommentare).

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Der Kerl am Fluß

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Dummheit Ignoranz Feigheit Kinder Linz

Vor langer Zeit habe ich etwas schreckliches beobachtet, was mir letztlich einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich war damals vielleicht 7 oder 8 Jahre alt - vielleicht sogar erst 6, ich weiß es nicht mehr. Ich bin jetzt 21, es ist also schon sehr lang her. Ich war damals mit einem Freund draußen spielen - meistens haben wir auf so einer Art Damm gespielt. Man muss sich das wie einen künstlichen Strom vorstellen, der zwischen zwei schrägen Hängen verlief. Wir waren oft ganz oben auf dem Damm, so dass wir auf die andere Seite des Stroms sehen konnten.
Ich kann mich jedenfalls daran erinnern, gesehen zu haben wie irgend so ein Kerl auf der anderen Seite des Flusses, eine ziemlich schlaff wirkende Frau dort hochgeschleppt hat. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, aber was ich noch weiß ist, dass die Frau zumindest an den Beinen mit einem Gürtel gefesselt war - die Füße waren zusammengebunden. Er hat sich dann über sie gebeugt. - Also eindeutig bereit zu einer sexuellen Handlung, bzw. was ich glaube, die Frau zu vergewaltigen. Wir haben die ganze Zeit über die Klippe gelugt und das kichernd verfolgt und "uuuuuuhouuuuu" gerufen. Der Kerl hat das gehört und ist dann mit der Frau woanders hin. Mir ist das erst vor gar nicht allzu langer Zeit wieder eingefallen. Meine Fresse, wir hatten ja keine Ahnung was da vor sich ging! Ich weiß nicht, ob wir etwas hätten tun können - wahrscheinlich nicht. - Trotzdem würde ich gern wissen was da vorgegangen ist. Ich schäme mich dafür das mitangesehen zu haben ohne den Makel an diesem Geschehen zu erkennen.

Beichthaus.com Beichte #00029414 vom 06.10.2011 um 19:09:05 Uhr in Linz (Auwiesen) (11 Kommentare).

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Kopfüber auf den Steinboden

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Dummheit Waghalsigkeit Kinder Unfall Gesundheit

Als ich noch ein kleines Mädchen war, so circa 9 Jahre jung, spielten mein Bruder und mein kleiner Cousin miteinander an einem Bach. Mein Cousin war so süß und knuddelig und wollte auf dem Heimweg getragen werden. Gerne erfüllte mein kräftig gebauter Bruder diesen Wunsch. Er nahm ihn huckepack. Ich lief hinterher. Wie ich den Rücken meines Knuddel-Cousins vor mir sah, juckte es mir in den Fingern, ihn von hinten heftig und mit Schwung in die Rippen zu kitzeln. Der Gefahr nicht bewusst, ließ ich meiner Freude am Necken vollen Lauf. Er zuckte heftig mit den Armen zur Seite und ließ seinen schützenden Klammergriff los, mit dem er sich am Hals meines Bruders festhielt und verlor dabei völlig die Kontrolle. Kopfüber stürzte er mit dem Kopf nach unten. Hart knallte er auf den Steinboden auf. Eine starke Gehirnerschütterung war die Folge. Infolgedessen konnte er sich nicht mehr an die Unfallursache erinnern. Ich schwieg und schämte mich still über meine Unvernunft. Er bekam von seinen Eltern Vorwürfe, warum er sich nicht ordentlich festgehalten habe. Zwei lange Tage musste er straff im Bett liegen bleiben. Nicht einmal lesen durfte er. Mein nagendes Gewissen versuchte ihm in dieser Zeit die Langeweile zu vertreiben, indem ich ihn öfters besuchte. Mir tat er unheimlich Leid. Aber ich war zu feige, ihm zu erzählen, dass ich an allem Schuld sei. Bis heute schweige ich und tröste mich, dass er vielleicht inzwischen den ganzen Vorfall vergessen hat.

Beichthaus.com Beichte #00029412 vom 06.10.2011 um 13:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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