Parkgebühren

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Betrug Habgier Auto & Co. Lüdenscheid

Parkgebühren
Als ich in der Oberstufe war, gab es nebenan einen Supermarkt mit einem Parkplatz. Der Supermarkt war gut besucht und viele Kunden kamen mit dem Auto, um einzukaufen. Eines Tages fanden wir neben den Müllcontainern eine große Metalldose, in der irgendeine Farbverdünnung gewesen ist. Wir haben die Dose gründlich ausgewaschen, mit Farbspray lackiert und auf die Unterseite der Dose einen Schlitz gemacht, der wie ein Münzeinwurf ausgesehen hat. Auf dem PC haben wir ein weißes P auf blauem Hintergrund ausgedruckt und laminiert, damit es aussieht wie ein Parkplatzschild, und dieses auf die Dose geklebt. Die Dose haben wir dann mit Kabelbinder an einem Verkehrsschild auf besagtem Parkplatz montiert. Der Schraubverschluss war also unten und der "Münzeinwurfschlitz" oben. Und wir konnten es kaum glauben, weil wir dachten, so leichtgläubig kann keiner sein. Doch schon am nächsten Tag waren Münzen in der Dose. Es war von Cent bis Euromünzen alles dabei. Wir waren jeden Tag dort, um die Dose leer zu machen und haben uns so unser Mittagessen verdient. Es dauerte fast vier Monate, bis jemand die Dose entfernt hat. Ich beichte hiermit, dass wir uns wochenlang unser Mittagessen auf Kosten gutgläubiger Mitmenschen verdient haben, welche brav ihre "Parkgebühr" verrichtet haben. Bitte vergebt mir diese Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00034053 vom 04.10.2014 um 08:57:12 Uhr in Lüdenscheid (4 Kommentare).

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Mercedes S-Klasse auf dem Behindertenparkplatz

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich (m) habe mein Studium dieses Jahr abgeschlossen und auch schon einen guten Job in Aussicht. Aus verschiedenen Gründen muss ich trotzdem noch häufiger mal an die Uni. Bei meinem letzten Besuch sah ich dort ein älteres Ehepaar die mit einem jungen Mann stritten. Der Mann wollte offensichtlich seine stark gehbehinderte Frau an die Uni bringen, der junge Mann hatte jedoch mit seiner S-Klasse den Behindertenparkplatz zugeparkt. Die Diskussion ging hin und her - der junge Mann wurde darauf hingewiesen, dass er keine Berechtigungskarte habe und der ältere Mann zeigte sogar seine eigene vor. Nichts zu machen, was folgte war ein: "Fick dich, Krüppel!" Ich sagte dem Mann dann, er solle das Ordnungsamt rufen, aber die Frau hatte wohl einen dringenden Arzttermin, und wie alte Leute halt so sind, wollten sie keinen Ärger. Einige Tage später kam ich nach dem Einkaufen an derselben Stelle vorbei und die S-Klasse stand tatsächlich wieder auf dem Behindertenparkplatz. Als ich mir das Ding näher ansah, fiel mir auf, dass das Schiebedach geöffnet war und ein Plan reifte in mir heran.

Ich nahm eine Flasche Milch und eine Packung Reibekäse aus der Einkaufstüte, die für meine Frau waren, und verzehrte diese. Man sollte dazu sagen, dass ich eine unglaublich starke Lactose-Intoleranz habe. Wenn ich solche Mengen zu mir nehme, endet das furchtbar. Stärkste Blähungen und schlimmer Durchfall, also das ganze Programm. Als ich merkte, wie es anfing zu drücken, kletterte ich auf das Dach des Autos, platzierte die geladene Kanone über dem Dach und drückte ab. Der Kot schoss durch die Gase wie von einer Schrotflinte abgeschossen ins Autoinnere und ich hörte es klatschen. Sekundenbruchteile später erklang ein irres Bellen und Jaulen aus dem Auto. Als ich nach unten sah entdeckte ich, dass ein kleiner Hund auf dem Beifahrersitz gelegen haben musste, der die volle Ladung abbekommen hatte. Deshalb wohl auch das offene Schiebedach. Ich habe mir dann den Hintern mit Tempos gewischt und die auch ins Auto gefeuert, der Hund hat sie zerrissen. Es tut mir leid, das arme Tier angeschissen zu haben, aber Herrchen hatte es einfach verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033975 vom 19.09.2014 um 08:51:24 Uhr (17 Kommentare).

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Braunes Desaster vor der Haustür

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Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

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Beleidigungen für den Falschparker

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Aggression Zorn Rache Nachbarn

Ich (m/20) habe heute meinen Nachbarn extrem beleidigt, weil er mit seinem Mofa den Parkplatz vor unserem Haus versperrt hat. Ich kam gerade vom Großfamilieneinkauf und wollte vor der Wohnung parken. Ich sah ihn direkt vor der Tür spazieren, stieg aus dem Auto und bat ihn darum, dass er sein Mofa umparkt. Er sagte jedoch Nein und meinte, er könne sein Mofa parken, wo er wolle, und dass er auch Parkplatzsteuern zahlt, wie jeder andere auch. Natürlich gehört der Parkplatz nicht uns, aber er wollte uns nur damit provozieren. Er wohnt schließlich ein paar Häuser weiter und hat sein Mofa noch nie vor unserer Haustür geparkt. Und ich musste kistenweise Einkauf in den zweiten Stock tragen. Das habe ich ihm genauso auch gesagt. Ich hätte es auch nicht als Provokation aufgenommen, wenn wir nicht eine gemeinsame negative Vergangenheit hätten, in der er permanent Probleme bereitete, und mich sogar schlug, als ich noch Grundschüler war. Ich bemerkte, dass er sich quer stellt, und fing an, ihn als H*rensohn und Schw*chtel zu beleidigen, bis er auf sein Mofa stieg und wegfuhr. Ich parkte dann ein, aber ich denke, ich hätte ihn nicht beleidigen sollen. Auch wenn er mich als Kind geschlagen hat - wenigstens habe ich diesem Verlangen nicht nachgegeben. Dass er schon fast 60 ist, ist mir übrigens egal, damals war ich nämlich erst sechs oder sieben Jahre alt und hatte nichts getan!

Beichthaus.com Beichte #00033625 vom 19.07.2014 um 13:30:13 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Mit dem Magic Wand auf der Couch

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Masturbation Schamlosigkeit Nachbarn Oldenburg

Mit dem Magic Wand auf der Couch
Ich habe meinen Nachbarn zusehen lassen, wie ich (w/31) mir mit meinem Magic Wand "Verspannungen löste". Kurz zur Info: Das ist ein Massagestab, groß, kräftig, starke Vibration - das Ding ist wirklich der absolute Wahnsinn. Aber nun zu meiner Beichte: Ich wohne im Erdgeschoss, und wenn die Gardine etwas geöffnet ist, kann man meine Couch vor der Balkontür sehen. Wenn ich von dort aus dem Fenster schaue, ist der Gemeinschafts-Parkplatz quasi direkt davor. Nun denn, ich saß dort und hatte Spaß mit dem Magic Wand, als mein Nachbar kam und zu seinem Auto ging. Die Gardine hatte ich nicht ganz geschlossen, aber ich dachte mir nicht wirklich etwas dabei, da die Wahrscheinlichkeit, dass er hier reinschaut, nicht sonderlich hoch war. Falsch! Ich beobachtete ihn, wie er zum Auto ging, an der Tür angelehnt stehen blieb und genau hier reinsah! Für einen kurzen Moment dachte ich, ich könnte ja aufhören und so tun, als hätte ich ihn nicht bemerkt, aber dann spreizte ich meine Beine so weit wie möglich und machte es mir weiterhin selbst. Er stand derweil am Auto, sah zu, fasste sich dann in die Hose und stieg ein. Er fuhr allerdings nicht weg, sondern saß im Auto und beobachtete, wie ich es mir immer heftiger selbst machte und mich zum Äußersten trieb. Ich möchte beichten, dass ich es genossen habe, zu wissen, dass er mich sieht. Allerdings weiß ich nicht, wie ich ihm jemals wieder begegnen soll - dabei lässt sich das ja zumindest im Hausflur kaum verhindern.

Beichthaus.com Beichte #00033578 vom 10.07.2014 um 10:03:57 Uhr in 26313 Oldenburg (Hauptstraße) (20 Kommentare).

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