Schaden am Firmenwagen

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Falschheit Dummheit Auto & Co.

Ich (m/18) bin Schüler und arbeite am Wochenende 200 km entfernt auf Montage um mein Taschengeld etwas aufzubessern. Dieses Wochenende war ich Fahrer des Firmenwagens (Ford Focus Kombi). Jedenfalls bin ich bei nasser Fahrbahn auf der Autobahn recht zügig gefahren und hätte daher meine Ausfahrt fast verpasst. Aber eben nur fast. Ich bin von der mittleren Spur der Autobahn direkt in die Ausfahrt rein und hatte noch ordentlich Geschwindigkeit.
So bin ich dann leicht ins schleudern gekommen und habe einen Leitpfosten mitgenommen. Das Auto hat jetzt ein paar schöne Kratzer und der Lack ist ab. Ich hoffe es fällt keinem auf und wenn dann sag ich ich weiß von nichts. Es wissen auch nur die zwei Kollegen die mitgefahren sind und die halten auch dicht. Man sollte einfach keine Fahranfänger ans Steuer eines Firmenfahrzeugs setzen.

Beichthaus.com Beichte #00023975 vom 07.06.2008 um 06:15:49 Uhr (14 Kommentare).

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Zechpreller im Taxi

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Aggression Rache Arbeit Auto & Co.

Ich (Student/23) fahre aushilfsweise Taxi, um nicht auf den Staat angewiesen zu sein. Man verdient echt nicht schlecht. Aber es gibt Dinge - vor allem am Wochenende - die nehmen einem echt die Lust am Fahren. Nörgelnde Fahrgäste, besoffene und laut rumschreiende Hohlbratzen, die jeden 08/15-Möchtegernhit aus der Schlagerparade nicht mal unfallfrei zum Besten geben, kotzende Kiddies, Besserwisser, Leute, die einen auf hart machen, indem sie sagen, dass sie mich gleich überfallen - dabei schreckt sie nicht mal ab, dass ich von meiner Statur kaum in ein Taxi passe. Leute, die an jeder Ecke stehen und sofort in der Zentrale anrufen, wenn sie der Meinung sind, dass ich zu schnell gefahren bin und das ist in 100 Prozent der Situationen der Fall. Leute, die es nicht verstehen, dass Großraumtaxen nur auf acht Fahrgäste ausgelegt sind. Und zu guter Letzt: Zechpreller. Dieses dreckige Gesindel, asoziales Pack. Mir fallen noch mehr Ausdrücke ein, aber ich spare mir das, um auf den Punkt zu kommen. Es ist nicht allzu lange her, müsste Anfang März gewesen sein. Ich stand in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einer Jugenddisco und habe auf Fahrgäste gewartet. Zudem sei erwähnt, dass ich vorwiegend Großraumtaxen fahre. Auf einmal kamen genau acht junge Leute. Vier Typen, vier Mädels. So weit, so gut. Sollte nur einmal in einen nahegelegenen Stadtteil gehen, die Mädels wollten bei einem namentlich nicht erwähnten Schnellrestaurant aussteigen.

Nachdem dies erledigt war und wir uns unserem Ziel näherten, fingen die Typen an irgendetwas zu murmeln. Davor haben sie Werbeplakate von den Scheiben des Busses runtergerissen und somit zogen sie meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ließ die Aktion natürlich nicht unkommentiert. Hätte ich sie schon zu dem Zeitpunkt erschlagen. Nun ja, es kam, wie es kommen musste. Sie wollten, dass ich sie kurz vorm Ortsschild rauslasse und da geriet ich schon ins Grübeln. Ich hielt an, sie rissen die Tür auf und sind auf und davon. Das habe ich mir nicht gefallen lassen. Natürlich haben sich diese feigen Bastarde aufgeteilt. Aber was für Augen zwei von den gemacht haben, als ich mit meinem großen Bus hinter ihnen hergefahren bin. Einen habe ich mit dem Außenspiegel rasiert, das hat vielleicht gerummst. Den anderen habe ich mit der Stoßstange erwischt. Die hatten wahrscheinlich so einen Adrenalinkick, dass sie wohl keine Schmerzen gespürt und sich im Gebüsch versteckt haben. Musste sogar anschließend Blut vom Außenspiegel entfernen. Nun ja, bin dann von Dannen gezogen, waren zwar nur knapp 8 Euro, aber so etwas bleibt nicht ungesühnt. Die Mädels haben dann natürlich, als ich sie gestellt habe, überhaupt nichts gewusst und natürlich kannte kein Mädel keinen Einzigen. Zum Schluss noch eines: Ihr Mistkerle wähnt euch in Sicherheit, aber unsere Stadt ist nicht allzu groß und ich bin ziemlich überzeugt davon, dass wir uns irgendwann mal wiedersehen. Dann lernt ihr meine Fäuste kennen und die sind nicht so zimperlich wie Außenspiegel! Das soll übrigens auch allen anderen Zechprellern eine Warnung sein!

Beichthaus.com Beichte #00023944 vom 03.06.2008 um 22:17:47 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zigarettenstummel am Helm

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Dummheit Engherzigkeit Auto & Co. Creußen

Ich habe heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit gemütlich eine Kippe im Auto gequalmt. Das Morgenrot hat mich so fasziniert, dass ich nicht wirklich auf die Umgebung geachtet habe. Ich habe den glühenden Stummel dann zum Fenster rausgeschnippt. Dann habe ich es im Rückspiegel nur noch funken sehen. Der Motorradfahrer, dem ich das Teil an den Helm geschnippt habe, hat mir ziemlich madig den Stinkefinger gezeigt und ist davongezischt. Ich fühle mich ehrlich schuldig. Wollt ich nicht, Kumpel.

Beichthaus.com Beichte #00023920 vom 03.06.2008 um 06:00:55 Uhr in Creußen (7 Kommentare).

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Der schwarze Porsche mit Delle

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Falschheit Lügen Vandalismus Auto & Co.

Als meine Freundin frisch ihren Führerschein hatte, waren wir abends zusammen essen. Sie ist gefahren. Nachdem wir gegessen hatten und den Heimweg antraten, musste sie rückwärts ausparken. Ich schenkte dem Ganzen nicht viel Bedeutung, bis es plötzlich knallte. Sie ist ziemlich schnell rückwärts an einen parkenden Porsche angefahren. Dieser hatte nun eine riesige Delle in der Seite. Meine Freundin bemerkte das scheinbar nicht (vielleicht weil das Auto schwarz und es schon dunkel war). Sie fragte mich, ob ich einen Schaden am Porsche erkennen könne. Ich verneinte und wir fuhren weiter. Sorry, aber ich hatte einfach keine Lust auf Umstände und wollte meine Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00023905 vom 28.05.2008 um 02:12:08 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von fr4nk
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Das Leid meines Unfallhühnchens

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Feigheit Engherzigkeit Auto & Co. Unfall Tiere Neualbenreuth

Heute Morgen ist mir bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h ein Huhn vor das Auto geflogen und mit meinem rechten Außenspiegel kollidiert, den es dabei ziemlich zerfetzt hat. Ich habe angehalten, erst einmal die ganzen Teile eingesammelt und habe dann das Huhn bemerkt, wie es ganz jämmerlich dagelegen ist und nur mehr mit dem ziemlich abgeknickten Kopf gezuckt hat. Ich habe lange gezögert und wollte dessen Leiden dann mit einem kräftigen Tritt auf den Kopf beenden - also so holte ich also aus, nur im letzten Moment wollte ich dann doch einen Rückzieher machen, habe es aber nicht ganz geschafft und dem Tier so mit einem total abgeschwächten Stoß vermutlich nur noch mehr Schmerzen bereitet. Es hat dann extrem zu zappeln begonnen und ich bin ganze zehn Minuten nur dagestanden und habe ihm zugesehen, wie es hilflos mit den Flügeln geschlagen hat, war aber nicht imstande, das Ganze zu beenden. Ich bin ins Auto eingestiegen und weitergefahren und bringe nun dieses Szenario nicht mehr aus meinem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00023903 vom 28.05.2008 um 00:02:13 Uhr in Neualbenreuth (26 Kommentare).

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