Pornos haben mich impotent gemacht!

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Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum […]
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Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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Die Traumfrau im Dorfladen

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Begehrlichkeit Shopping

Wir haben bei uns so einen kleinen Dorfladen, in welchem man Kleinigkeiten kaufen kann, wenn man nicht ins 15 Minuten entfernte große Einkaufcenter fahren will. Ich hole da meistens meine Zigaretten. Nun arbeitet eine Frau dort, die mich mit ihrer Ausstrahlung um den Verstand bringt, wenn ich da bin. Sie ist etwa 20 Jahre alt. Sie wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein Model mit Engelsblick, eher ein wenig streng - dank ihrer Brille. Auch ihren Körper würden viele wohl nicht mit Modelmaßen bezeichnen. Sie ist jedoch überhaupt nicht dick. Für mich hat sie schöne weibliche Rundungen genau an den richtigen Orten. Was es mir vor allem angetan hat, ist ihr verdammt süßes Lächeln. Sie lächelt mich auch immer so verstohlen an, wenn ich den Laden betrete und schaut mir oft durch die Scheiben hinterher, wenn ich wieder rausgehe. Auch guckt sie immer hinter den Gestellen hervor, wenn sie gerade etwas am Einräumen ist und meine Stimme hört.

Wenn ich sie dann erblicke, schenkt sie mir ihr schönes Lächeln und mir wird wieder anders. Sie hat einfach eine Ausstrahlung, welche man nicht oft sieht. Und verdammt lieb und freundlich ist sie auch. Nun, an sich ist das Ganze ja nichts Schlimmes. Nun zu mir: Männlich, 35, verheiratet, ein Sohn und der zweite unterwegs. Nun könnt ihr euch denken, wo mein Problem liegt. Ich fühle mich schlecht meiner Frau gegenüber. Es ist nicht so, dass ich verliebt in diese andere wäre, denn außerhalb dieses Ladens denke ich nie an sie. Auch würde ich meine Frau nie betrügen, dafür liebe ich sie zu sehr und bin sonst absolut glücklich in dieser Beziehung. Es ist einfach, sobald ich in diesem Laden bin, fühle ich mich wie in einer anderen Welt. Ich male mir auch aus, wie es wäre, mit diesem jungen, süßen Ding. Auch weil ich denke, wenn ich es wollte, würde da auch etwas gehen, auch da sie mich so ansieht, wie man jemanden sonst nicht ansieht. Auch wenn niemals nie etwas passieren würde, fühle ich mich ein wenig schlecht, wenn ich in diesem Laden stehe und an meine Frau denke.

Beichthaus.com Beichte #00039892 vom 15.06.2017 um 11:46:22 Uhr (14 Kommentare).

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“35.000

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Die Nikotinsucht meiner Eltern

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Diebstahl Sucht Gesundheit Familie München

Die Nikotinsucht meiner Eltern
Es begann bereits in meinem frühen Kindheitsalter, dass ich mir enorme Sorgen um die Gesundheit meiner Eltern machte. Immer, egal wo, egal wann - sie waren abhängig von diesem Genussmittel. Mich verfolgte dieser beißende Geruch Tag für Tag, sodass ich mit der Zeit sogar einen Würgereiz entwickelte. Jede verfluchte Zigarette die ich sah, hätte ich am liebsten in den Müll geschmissen. Meine Eltern hatten zwar ständig versucht in meiner bzw. in der Nähe meiner zwei Schwestern, das Rauchen zu vermeiden, aber es gelang ihnen (meines Erachtens) kaum.

Im Alter von 13 Jahren erkundigte ich mich erneut, sehr tiefschürfend über die Folgen des Rauchens und ich war mehr als schockiert. Ich empfand eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Eltern und da ich wusste, dass sie nie freiwillig aufhören würden zu rauchen, musste ich mir etwas einfallen lassen.

Geplant war eigentlich: Wenn ich ihnen die Zigaretten heimlich wegnehme oder sozusagen stehle, dann würden sie nach kurzer Zeit merken, dass sie viel zu viel rauchen und das Geld für so einen Mist aus dem Fenster werfen. Damals dachte ich, es wäre der perfekte Plan und dass meine Eltern im Nullkommanichts ihren Rauchkonsum endigen oder zumindest reduzieren.

Naja, der Plan ging vollkommen in die Hose. Ich klaute Zigarettenpackungen ohne Ende und das, bis über einem Jahr. Es half aber rein gar nichts. Hin und wieder stellten meine Eltern Vermutungen auf, wieso sie so wenige Zigarettenpackungen im Haus vorfinden, aber sie gingen dann auch nicht näher darauf ein. Es juckte sie überhaupt nicht und nicht einmal das Geld spielte ein relevante Rolle. Ich gab mir wirklich Mühe so viele Zigarettenschachteln wie nur möglich zu klauen. Meistens verpackte ich diese in Geschenkpapier und verstaute sie in Schränken und Schubladen meines Zimmers. Es gab Phasen in denen ich sehr aktiv war und viel stahl und dann wieder Ruhepausen. Doch irgendwann sah ich wohl keinen Sinn mehr in diesem Belangen und gab es auf. Ich akzeptierte es, dass meine Eltern nichts an der Situation ändern wollten und härtete mich auch ziemlich ab, was Rauchen betrifft.

Nun, kommen wir zur Beichte: Ich (w/17) hatte vor zwei Tagen mein Zimmer wieder komplett auf den Kopf gestellt bzw. wollte es eigentlich nur ein wenig umdekorieren. Was fand ich dabei vor? Geschenke! Tatsächlich hatte ich völlig vergessen, dass sich so ein Theater in unserem Haus einmal abspielte. Ich zählte über 150 Packungen (Marlboro und West). Ich fühle mich jetzt einerseits ziemlich konfus, weil ich nicht weiß, wie ich mit dieser Menge an Zigaretten umgehen soll (zudem weiß ich nicht ob sie ihren Geschmack etc. verloren haben - sie wurden immer trocken gelagert), andererseits fühle ich mich schuldig, dass ich überhaupt auf so eine Dummheit kam und zusätzlich noch meine Eltern belog. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039889 vom 14.06.2017 um 23:18:05 Uhr in München (7 Kommentare).

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Als Frau falsche Signale senden

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Begehrlichkeit Kollegen

Ich (w/22) habe vor einigen Wochen eine neue Ausbildung begonnen. Einen der Kollegen kannte ich bereits vorher. Mit ihm wird mir nun eine Affäre nachgesagt. Ja, stimmt, er ist mir extrem wichtig geworden, er hilft mir wo er nur kann, nicht nur beruflich, auch privat. Aber er ist verheiratet und könnte fast mein Vater sein. Meinem Vorgesetzten scheine ich gut zu gefallen, nicht nur, dass ihr immer auf der Abteilung auftaucht, auf der auch ich eingeteilt bin, nein, er lässt mich auch oft in seinem Büro antanzen. Drei volle Tage saß ich nur bei ihm im Büro und sah ihm bei der Arbeit zu. Zwischendurch quatschten wir auch ganz normal, die restliche Zeit hatte ich nicht wirklich was zu tun. Klar, dass einige Kollegen auch hier das Tuscheln anfangen. Aber auch er ist 20 Jahre älter und in einer Beziehung.

Mit einem anderen Kollegen verbrachte ich eine Woche auf der gleichen Abteilung und wir verstanden uns von Anfang an ziemlich gut. Wir haben unsere sogenannten Insider und werfen uns oft Blicke zu, wenn wir uns am Gang begegnen, aber nichts Anzügliches! Aber auch hier schon die eine oder andere Bemerkung. Und heute unterhielt ich mich ganz unverbindlich mit einem anderen Auszubildenden, der aber auch schon ein Kind mit seiner Freundin hat, und er meinte plötzlich, wir sollen aufpassen, nicht, dass uns auch noch was nachgesagt würde. Was mach ich nur falsch? Ich meine, ich habe auch meine Beziehung, die immerhin schon fünf Jahre hält, ich habe kein Interesse daran, meinen Freund zu verlassen oder gar zu betrügen. Aber anscheinend sende ich irgendwelche falschen Signale, die die Leute glauben lassen, ich wäre ein totales Flittchen. Warum nur? Gerade ich, die mit 22 erst einen Mann hatte.

Beichthaus.com Beichte #00039888 vom 14.06.2017 um 21:42:27 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Halbnackt auf dem Freefalltower

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Peinlichkeit Dummheit Freizeit Brühl

Ich (w) beichte, dass meine Freundin im Freefalltower ihr Oberteil und ihren BH verloren hat. Als wir mit dem Freefalltower hochgefahren sind, hatten 25 Leute ein Oberteil an - als wir wieder unten waren, waren es nur noch 24 Leute. Während der Fahrt bemerkte ich, wie etwas rechts neben mir weggefallen ist, habe mir jedoch nichts dabei gedacht. Erst als wir unten ankamen bemerkte ich heftiges Gelächter und als dann der Mitarbeiter meiner Freundin, welche rechts von mir saß, ihr Oberteil und ihren Bh brachte, bemerkte auch ich, was geschehen war. Damit sich meine Freundin umziehen konnte, wurde der ganze Raum abgedunkelt! Es war dunkel und das Gelächter war groß, selbst ich konnte es mir nicht verkneifen. Bis heute habe ich davon niemandem erzählt, aber es sollte eine Warnung an alle Frauen sein: Man kann auf einem Freefalltower nicht nur Schuhe verlieren!

Beichthaus.com Beichte #00039886 vom 13.06.2017 um 22:00:08 Uhr in 50321 Brühl (Phantasialand, Berggeisstraße 31-41) (12 Kommentare).

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