Der Name seiner Ex

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Aggression Hass Zorn Engherzigkeit Ex

Mein Freund hat den Namen seiner Ex auf seinem Unterarm tätowiert. Ich kenne sie nicht und kannte ihn zu dem Zeitpunkt, als er sich dieses abscheuliche Ding in die Haut gemeißelt hat, auch noch nicht. Ich liebe ihn wirklich sehr und bin prinzipiell auch extrem glücklich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031603 vom 16.07.2013 um 10:35:38 Uhr (46 Kommentare).

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Der Missbrauch meines Teddys

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Masturbation Ekel Intim

Ich (w/20) habe, als ich knapp elf Jahre alt war, eines meiner Kuscheltiere vergewaltigt. Ich habe meinen, knapp einen Meter großen, Teddybären dazu verwendet, um mit seinem Stummelschwanz meine Klitoris zu stimulieren. Das muss recht lustig ausgesehen haben, da ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031602 vom 15.07.2013 um 22:14:37 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Der Verlust meiner Seelenverwandten

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Engherzigkeit Falschheit Selbstsucht Verzweiflung Ungerechtigkeit

Ich möchte beichten, dass ich meine ehemalige beste Freundin aus egoistischen Gründen in einer für sie schweren Zeit allein gelassen habe, was ich nun seit Jahren bereue. Ich war damals ungefähr 11 oder 12 Jahre alt, sie war etwas älter. Wir waren schon seit Jahren sehr gut befreundet und ich habe mich noch nie einer Person so nahe gefühlt. Nun war es so, dass ich damals, außer ihr, gar keine wirklichen Freunde hatte, da ich in der Schule gemobbt wurde. Ich war das komische, etwas dicke, hässliche Kind, das seltsame Dinge tut - ich verstand damals viele soziale Dinge wie Freundschaft oder Gemeinschaft nicht richtig. Im Gegensatz dazu war sie schlank, hübsch, immer super angezogen und sehr beliebt. Obwohl sie mir öfter sagte, ich sei ihre allerbeste Freundin, war ich eifersüchtig auf ihren riesigen Bekanntenkreis. Ich steigerte mich in den Gedanken hinein, dass sie mich sicher nicht wirklich mögen würde und ich ihr eigentlich peinlich wäre. Dann kamen für sie sehr schwere Zeiten. <br /> <br /> <br /> Ihr Vater war schon lange querschnittsgelähmt und ihre Mutter seit jeher sehr dominant und kein einfacher Mensch. Doch dann kamen noch andere gesundheitliche Probleme auf ihren Vater zu und er lag schlussendlich mit künstlichem Koma im Krankenhaus. Gerade diese Zeit suchte ich mir aus, um aus irgendeinem bescheuerten Grund Streit zu provozieren und dann den Kontakt komplett abzubrechen. Wahrscheinlich wollte ich mir selbst beweisen, dass ich sie nicht brauche, wirklich verstehe ich das heute auch nicht mehr. Ich ließ sie von einem Tag auf den anderen komplett fallen und zog mich zurück. Ich stieg auch von unserem Gruppenunterricht in der Musikschule auf Einzelunterricht um, ohne ihr etwas zu sagen. Nachdem sie das erfahren hatte, saß sie wohl noch eine Weile weinend draußen vor der Musikschule und da wurde mir das erste Mal ansatzweise klar, dass ich da etwas sehr Dummes getan hatte. Aber aus Stolz und Angst tat ich nichts weiter. Eine Weile später kontaktierte ich sie mit einer halbherzigen Entschuldigung und ohne Erklärung. Sie meinte aber, was da gelaufen war, wäre zu krass, und sie wollte erst mal keinen Kontakt mehr. Davon fühlte ich mich dann auch noch total gekränkt. Wenn wir uns später wiedersahen ignorierte ich sie total, obwohl sie immer freundlich zu mir war. Mittlerweile habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen, wir leben inzwischen auch in verschiedenen Teilen Deutschlands. Hin und wieder suche ich online nach Informationen über sie, aber sie scheint überall abgemeldet zu sein. <br /> <br /> <br /> Ich bereue es sehr oft, dass ich sie so behandelte und meine einzig wahre Freundin dadurch verlor. Ich komme nun wirklich nicht mit vielen Menschen klar und so habe ich mich noch nie mit jemandem verstanden. Ich würde fast sagen, wir wären Seelenverwandte. Ich stelle mir nun oft vor, wie es wäre, wenn wir noch befreundet wären, und wünsche mir sehr, dass wir uns mal wiedersehen oder irgendwie wieder Kontakt bekommen. Aber ich bin zu feige, sie noch mal zu kontaktieren und mich zu entschuldigen. Ich habe Angst, dass ich sie gar nicht mehr interessiere oder dass wir nichts mehr gemeinsam haben. Ich habe zwar aus meinen Fehlern gelernt und würde mich nie wieder so verhalten, aber mein Verhalten damals ist mir extrem peinlich und ich finde es einfach traurig, dass ein dummer Kinderfehler so etwas kaputt gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00031599 vom 15.07.2013 um 02:23:38 Uhr (18 Kommentare).

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Mit dem Tacker bestraft

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Rache Aggression Falschheit Ungerechtigkeit Familie

Als Tochter einer Putzfanatikerin und einem Ordnungsliebhaber hatte ich es in meiner Jugend nicht leicht. Ich konnte den Drang meiner Eltern nach Ordnung und Sauberkeit während meiner Pubertät nicht verstehen. Allerdings sollte ich anmerken, dass ich kein unordentlicher oder gar dreckiger Mensch bin. Es unterschieden sich lediglich unsere Auffassungen von "ordentlich" und "sauber". Meine Eltern empfinden zum Beispiel Fotos und Poster an Wänden als störend, da dies zu einem unordentlichen Eindruck des Raumes beitragen würde. Auch Gegenstände auf Schreibtischen und Möbeln werden als Störfaktor angesehen. Ich finde das allerdings entscheidend für die Atmosphäre. Meiner Meinung nach sieht ein Raum viel menschlicher und herzlicher aus, wenn man einen Einblick in schöne Erinnerungen bekommt. Der größte Streitfaktor damals war allerdings der Inhalt meines Kleiderschrankes. Öfters wurde ich morgens mit Gebrüll geweckt, da mein Zimmer unordentlich wäre. Das heißt, mein Bettüberwurf und ein paar Kissen lagen auf dem Boden. Als Strafe für diese furchtbare Unordnung wurde dann, ganz nebenbei, mein kompletter Schrankinhalt ausgeräumt, da die Klamotten angeblich nie richtig gefaltet waren. Dies geschah dann ein-, oder zweimal im Monat, bis ich volljährig war. Und es nervte mich jedes Mal ein bisschen mehr. Meistens hielt ich einfach meine Klappe und tat meine Arbeit, andererseits konnte ich auch ziemlich aggressiv werden.<br /> <br /> <br /> Ich beichte, dass ich meine Aggressivität in solchen Fällen bewusst unterdrückt habe, damit ich den Weg der "stillen Rache" gehen konnte. Ich habe dann immer die Unterhosen meiner Eltern zusammengetackert, weil ich das als angemessene Bestrafung für ihr Verhalten sah. Der Gedanke, dass sie all ihre Unterwäsche von diesen Metallklammern befreien müssten, gab mir damals ein Machtgefühl über meine Eltern. Ich gestehe, dass es mir jetzt, mit 20 Jahren, sehr peinlich ist, dass ich meine Eltern mit so etwas bestrafen wollte. Für schlimmere Aktionen hatte ich nie den Mumm. Die einzige Steigerung war, dass ich ab und zu Löcher in einige Kleider geschnitten habe, aber nach einer Stunde so ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich sie wieder zugenäht habe. Deswegen: Entschuldigt bitte meine Tackeraktionen, ich hoffe, ihr habt nicht allzu lange gebraucht, um eure Unterwäsche von den Metalldingern zu befreien.

Beichthaus.com Beichte #00031597 vom 15.07.2013 um 01:44:37 Uhr (12 Kommentare).

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Wenn der Schornsteinfeger zu früh kommt

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Falschheit Lügen Selbstsucht Sosa

Wenn der Schornsteinfeger zu früh kommt
Letztes Jahr im Juni war ich alleine zu Hause - ich lebe noch bei meinen Eltern - als es an der Tür klingelte und der Schornsteinfeger vor mir stand. Ich habe mir da eigentlich immer alte, dreckige und spießige Kerle vorgestellt, aber dieses Exemplar war gepierct, jung und ziemlich gut aussehend. Er hat seinen Job gemacht und mir seine Nummer da gelassen. Natürlich ganz unauffällig. Fünf Tage später habe ich mich mit ihm getroffen, und an diesem Abend auch mit ihm geschlafen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was jetzt schlimmer ist - dass ich mein erstes Mal so verschwendet habe, oder dass ich ihn nur fünf Tage kannte. Und natürlich blieb es nicht nur bei einem einzigen Treffen und auch nicht bei einem Mal Sex. Meine Beichte ist nun, dass ich jeden Orgasmus vorgespielt habe, und dass, meiner Meinung nach, auch noch richtig schlecht, nur um ihm dann zu sagen, dass es sehr schön war. Bei jedem Treffen hatte ich die Hoffnung, dass es besser wird - Übung macht ja bekanntlich den Meister - aber nein. Jedes Mal, wenn er mich dann nach Hause brachte, überlegte ich mir, nicht doch eine platonische Liebe zu suchen, weil ich Angst hatte, dass jeder Mann so schlecht im Bett ist. Glücklicherweise durfte ich inzwischen feststellen, dass dem nicht so ist und dass ich nicht jeden Orgasmus vorspielen muss - denn irgendwie habe ich schon ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00031596 vom 15.07.2013 um 00:40:46 Uhr in Sosa (Hauptstraße) (26 Kommentare).

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