Der Sugardaddy und die Lustsklavin

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Schamlosigkeit Fetisch Begehrlichkeit Sex

Hallo, ich (m/31) habe vor Kurzem eine Beichte gelesen, die mich inspiriert hat, ebenfalls zu beichten. Wie es aussieht, stecke ich gerade in einer sehr triebgesteuerten Phase meines Lebens. Alles begann damit, dass ich an der Oberschule, an der ich unter anderem Sport […]
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Beichthaus.com Beichte #00035965 vom 19.06.2015 um 12:23:58 Uhr (22 Kommentare).

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Hausbesitzerin dank Striptease

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Habgier Schamlosigkeit 50+ Nachbarn Geld

Hausbesitzerin dank Striptease
Ich muss mit der Vorgeschichte beginnen: Als Jugendliche wurde ich von einem älteren, verwitweten Mann aus der Nachbarschaft oft eingeladen. Er hatte ein großes Haus und war wohlhabend, aber ziemlich einsam, da er zu anderen Nachbarn kaum Kontakt hatte. Auf jeden Fall bekam ich, wenn ich mich vor ihm auszog oder er mich begrapschen durfte, immer Geld. Einerseits ekelte ich mich davor, andererseits gab es 50 oder 100 Euro für einen Nachmittag - als Jugendliche hatte ich am Ende des Monats immer eine Menge Geld zusammen. Irgendwann hatte ich meinen ersten festen Freund und sagte dem älteren Herren, dass diese Spielereien von nun an eingestellt sind. Er war etwas traurig, aber akzeptierte das und von da ab brachte ich ihm nur ab und zu etwas zu essen oder erledigte Besorgungen oder andere Wege für ihn. Dafür bezahlte er mir auch immer etwas, aber nicht so viel wie zuvor. Als ich Jahre später zu studieren begann, zog ich nach Berlin.

Das Geld, das ich mir über die Jahre angespart hatte, konnte ich gut gebrauchen und konnte ohne einen Cent meiner Eltern wegziehen und mir alles selbst finanzieren. Ich verabschiedete mich auch von dem älteren Mann, der mittlerweile nicht mehr wirklich gut zu Fuß war. Er steckte mir noch zwei 500-Euro-Scheine zu, sagte ich solle vorsichtig sein in der großen Stadt als Landei und wünschte mir alles Gute. Das war vor vier Jahren. Anfang dieses Jahres bekam ich einen Brief von einem Notar aus Berlin. Eine Einladung zu einer Testamentsverlesung. Der alte Mann aus meiner Heimatstadt war gestorben und hatte mir zwei Mietshäuser in Berlin vererbt, die ihm alleine gehört hatten. Es war alles bezahlt. Es gab keine Steuern oder Kosten für mich zu begleichen, keine Schulden zu übernehmen. Ich musste nur unterschreiben. Der Mann hatte für alles vorgesorgt. Ich habe mir die zwei Häuser nur ein einziges Mal angesehen - es sind schöne gepflegte Häuser in einer sauberen ordentlichen Gegend und es wohnen in jedem der Gebäude um die 20 Mieter. Aber alles, was ich damit zu tun habe, ist einmal im Monat in das Büro der Hausverwaltung zu fahren und die Abrechnung gemeinsam mit dem Verwalter zu kontrollieren. Er sagt mir, wenn es Reparaturen oder andere Vorkommnisse gab und was er an Steuern abzieht. Dann bekomme ich den Überschuss auf mein Konto überwiesen.

Es ist ein eigenartiges Gefühl so jung und Hausbesitzerin zu sein. Ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Geld machen soll. Wahrscheinlich werde ich, wenn in einem meiner Häuser eine Wohnung frei wird, dort einziehen und meine Wohnung, die ich jetzt mit einer Kollegin gemeinsam bewohne, aufgeben. Meinen Job möchte ich auch weiterhin machen, weil er mir Freude und Abwechslung bereitet, obwohl ich keinen Finger mehr krumm machen müsste. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund früherer körperlicher Zuwendung zwei Häuser geerbt habe und keinem Menschen, den ich kenne, davon erzählt habe und auch niemandem davon erzählen werde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035932 vom 15.06.2015 um 11:48:45 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Ist ein Kuss schon ein Seitensprung?

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Fremdgehen Falschheit Trunksucht

Ich (w/20) glaube, dass ich meinen Freund betrogen habe. Mein Freund musste am Wochenende arbeiten, also habe ich mich mit meinem besten Freund verabredet und wir sind gemeinsam in eine Bar gegangen. Wir haben brav getrunken, bis wir dann gegen ein Uhr entschieden haben, nach Hause zu fahren und eine Serie zu schauen. Während der Serie haben wir weitergetrunken, und weil ich wirklich gar nichts vertrage, war ich bald dementsprechend müde. Ich lehnte mich an ihn und fiel dann über seinen Schoß, lag dann also quer über seinen Beinen mit dem Gesicht zum Fernseher. Ich dachte mir nichts dabei, ihm so nahe zu kommen, immerhin kennen wir uns schon lange und sind wirklich nur Freunde. Naja, er hat mich dann ganz kurz und flüchtig auf den Hals geküsst. Ich habe darauf gar nicht reagiert, es ging viel zu schnell und ich war, wie gesagt, ziemlich im Öl. Später, als wir ins Bett gegangen sind, hat er mich noch einmal geküsst, diesmal auf den Mund, aber wieder nur ganz kurz, ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.

Ich wüsste auch nicht, wie ich darauf reagiert hätte. Ich habe ihn wirklich gerne, so als Freund. Aber wenn ich das meinem Freund erzählen würde, würde er mir sicher nie mehr erlauben, mich mit meinem besten Freund zu treffen. Er mag ihn ohnehin nicht besonders, obwohl mein Freund sonst gar nicht der eifersüchtige Typ ist. War der Kuss dann schon fremdgehen? Ich bin ein bisschen verwirrt. Ich möchte meinem Freund nicht wehtun, ich glaube, ich würde es selbst nicht ertragen, wenn ich ihn betrügen würde. Ich liebe ihn doch so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00035929 vom 14.06.2015 um 20:49:59 Uhr (36 Kommentare).

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Mein Leben als Scheidungskind

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Gewalt Eifersucht Neid Kinder Familie

Ich (w) habe vor vielen Jahren, im Alter von acht Jahren, ein etwas jüngeres Mädchen grün und blau geprügelt. Kurz nach meinem achten Geburtstag verließ mein Vater meine Mutter. Die Ehe war schon seit längerer Zeit kaputt, wir wohnten aber zusammen und er war […]
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Beichthaus.com Beichte #00035926 vom 14.06.2015 um 13:19:45 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Der Mann, der unsere Familie zerstörte

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Hass Zorn Boshaftigkeit Familie

Ich hasse meinen Vater und den neuen Freund meiner Mum über alles. Ich wünsche mir, dass beide in die Hölle kommen und dass ihnen das Karma eines Tages derart ins Gesicht schlagen wird. Mein Vater hasst meine Mutter, da sie sich für ihren neuen Freund von ihm trennte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035924 vom 14.06.2015 um 00:13:26 Uhr (11 Kommentare).

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