Die Tricks einen Kassierers

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich gestehe, dass ich (m/19) des Öfteren mal in einem Supermarkt Diebstahl begehe - allerdings nicht als Kunde und auch nicht direkt für mich, sondern als Kassierer und dann meist, wenn Bekannte vorbeikommen. So kommt es schon einmal vor, dass eine drei Liter Bacardi-Flasche von mir nicht gescannt wird. Das Ganze tue ich aber nicht, um daraus Profit zu schlagen, sondern viel eher, weil es mir einen kleinen Kick gibt und ich Bekannten eine Freude machen kann. Ich habe nicht vor, es regelmäßig zu betreiben, aber hin und wieder werde ich mir das wohl nicht verkneifen können. Ich nenne es dreisterweise einfach ausgleichende Gerechtigkeit für die, die zu viel zahlen. So schlafe ich besser.

Beichthaus.com Beichte #00035919 vom 12.06.2015 um 23:39:40 Uhr (7 Kommentare).

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Die asoziale Freundin

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Feigheit Zorn Hass Falschheit

Ich (w/23) hasse die Partnerin meiner besten Freundin. Als meine beste Freundin mir vor knapp neun Monaten erzählt hatte, dass sie sich verliebt hatte und ihre Gefühle auch erwidert werden, habe ich mich riesig darüber gefreut, dass sie endlich mal eine vernünftige […]
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Beichthaus.com Beichte #00035887 vom 09.06.2015 um 00:55:55 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Pascal, bist du das?

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Lügen Verrat Engherzigkeit Telefon

Ich bin vor einiger Zeit ausgezogen - in eine WG - und habe natürlich erst einmal den Telefon- und Internetanschluss geklärt. Dabei habe ich eine vorgeschlagene Telefonnummer einfach übernommen, so viel zur Vorgeschichte. Die neue Nummer kannte eigentlich bisher nur meine Mutter, deswegen ging ich verwundert ran, als ich eine andere Nummer sah. Begrüßt wurde ich mit "Hallo Pascal", weswegen ich, was schon mal passiert, über das Verwählen aufgeklärt habe. Da einige Tage vorher sich schon einmal jemand verwählt hatte, habe ich gesagt falsche Nummer und tschüss. Die Dame am Telefon hat mich aber nicht ernst genommen und meinte nur "Calli, verarsch mich nicht". Nachdem ich auf laut gestellt habe und voller lachen meinen Mitbewohner gebeten habe, Hallo zusagen, damit sie merkt, dass sie vielleicht eine alte Nummer hat, meinte mein Mitbewohner lustigerweise "Oooh Pascal, verarsch sie doch nicht."


Ich habe dann gesagt sie solle die Nummer noch einmal überprüfen und aufgelegt. Fünf Minuten später ruft sie wieder an, und als ich mich mit meinem richtigen Namen gemeldet habe, also nicht Pascal, meinte sie: "Och komisch, wieder falsch?" Natürlich ist es kein Wunder, dass der gleiche Eumel ans Telefon geht, wenn man die gleiche Nummer erneut anruft. Mittlerweile gehe ich immer mit "Pascal, Hallo?" ans Telefon, wenn sie anruft, und halte Small Talk. Ich weiß bereits einige Vornamen, sodass sich das Rätsel immer weiter zusammenfügt. Manchmal rufe ich abends auch an, stelle das Gespräch mit meinem Mitbewohner auf laut, und muss mich zusammenreißen, um nicht loszuschreien vor Lachen. Auch anderen habe ich Zusammenschnitte davon vorgespielt, die sich nicht mehr einkriegen konnten. Mein Mitbewohner hat die Befürchtung, dass diese Frau komplett irre ist und uns irgendwann mit einem Messer heimsucht. Ich wurde sogar am Telefon mehrmals gefragt, wieso meine Stimme so komisch klingt, aber selbst danach wurde mir nur gesagt, ich höre mich immer mehr wie "Michael" an. Ein bisschen leidtut mir das schon, nicht dass die wirklich irgendein Handicap hat und Pascal der Pfleger ist, aber das ist so unglaublich lustig, dass ich das so lange machen werde, bis es auffliegt. Und ich vermute, dass das nie passieren wird. Sollte ich damit aufhören? Ich meine, ich habe wirklich fünf Mal gesagt, dass sie eine alte Nummer hat.

Beichthaus.com Beichte #00035882 vom 07.06.2015 um 23:04:02 Uhr (8 Kommentare).

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Halbnackte Mutter im Badezimmer

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft

Ich (m/29) beichte, dass ich meine Freundin betrogen habe - mit ihrer Mutter. Eigentlich führen wir eine sehr schöne und ausgelassene Beziehung mit gutem Sex und allem, was dazugehört. Da mich ihre Eltern gleich von Anfang an gemocht haben, wurde ich sehr schnell akzeptiert in ihrer Familie. Da wir öfters auf einen Besuch bei ihren Eltern vorbeikommen, übernachten wir auch ab und zu dort, da der Weg von unserer gemeinsamen Wohnung bis zu den Eltern bei ungefähr 90 Kilometern liegt. Als wir ein Wochenende auf Besuch waren, starrte mich die Mutter meiner Freundin, beim Abendessen, immer wieder an. Ich schaute weg, da es mir unangenehm war, die ganze Zeit angestarrt zu werden. Wir tranken viel Wein an dem Abend und unterhielten uns bis in die Nacht. Als alle schliefen, musste ich auf die Toilette und ertappte die Mutter im Bad in Unterwäsche. Die Tür war nicht abgeschlossen und ich dachte mir in meinem Rausch, dass das Bad nicht besetzt wäre.


Ich entschuldigte mich und wollte wieder hinausgehen, doch dann kam sie auf mich zu - ohne etwas zu sagen - und fasste mir in den Schritt. Das machte mich so geil, dass ich die Mutter letztendlich von hinten am Waschbecken durchgenommen habe. In dem Moment habe ich an nichts gedacht - und ich hatte noch nie etwas mit einer Älteren um die 50. Seitdem ist es mir unangenehm dort zu essen, obwohl wieder alles normal verläuft. Wie sollte ich das nur meiner Freundin sagen? Am besten sollte ich Schluss machen und es nie jemandem erzählen. Es war falsch und sollte nicht passieren. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035877 vom 07.06.2015 um 14:45:58 Uhr (17 Kommentare).

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Falsche Zeugenaussage

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Feigheit Lügen Verzweiflung

Ich habe letztes Jahr bei einer Zeugenaussage gelogen, um meinen Kumpel vor dem Knast zu schützen. Nicht falsch verstehen, ich wünsche ihn nicht weggesperrt, ich bereue nur meine Falschaussage. Er war immer wieder vom rechten Weg abgekommen und hatte häufig Stress mit dem Gesetz. Ich kenne ihn seit zehn Jahren, deshalb wollte ich auf unsere Freundschaft nicht verzichten und versuchte, ihn irgendwie zu bekehren. Ich versuchte oft an seine Vernunft zu appellieren und nervte ihn mit meinem Moralgequatsche. Er hat viele Talente, aber er macht nichts draus. Und er hat originelle Ideen - und trotzdem will er nur durch Stehlen und Verkaufen sein Geld verdienen. Ich fand es einfach nur schade, ließ ihn dann aber in Ruhe. Manche müssen wohl erst stolpern und hinfallen, um etwas daraus zu lernen.


Als er erwischt wurde und es zur Anzeige kam, musste ich den ganzen Ablauf noch einmal erzählen. Ich war zwar dabei, aber ich schwöre bei Gott, ich war nicht eingeweiht. Ich gestehe, ich hatte irgendwie Angst vor ihm und wollte mir nicht ausmalen, was er angestellt hätte, wenn ich ehrlich berichtet hätte, dass er geklaut hat. Er hatte ja schon eine dicke Mappe, also hätte diese Verhandlung ihn definitiv in den Knast gebracht. Auch wenn er es vielleicht verdient hätte, war mir mein Leben wichtiger, also log ich Feigling und er wurde nur verwarnt. Ich hatte eigentlich große Dankbarkeit seinerseits erwartet, aber interessanterweise haben wir seitdem keinen Kontakt mehr. Er tut so, als ob er mich nicht kennen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035868 vom 06.06.2015 um 03:10:11 Uhr (10 Kommentare).

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