Nebenverdienst Pfandflaschen

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Bonn

Ich arbeite in einem großen Betrieb mit circa 120 Mitarbeitern und uns werden von Betrieb aus kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt. Das sind alles so Pfandflaschen mit je 25 Cent Pfand. Nun habe ich aber irgendwann bemerkt, das die Flaschen nicht zurückgegeben werden sondern einfach stur in den großen Müllcontainern landen. Deshalb geh ich jetzt alle paar Nächte zu diesen Containern und stopfe mir 3-4 blaue Säcke mit den Flaschen voll. Das ist ein netter Nebenverdienst der im Monat locker 200 Euro einbringt. Nur weil alle zu faul sind, die Flaschen mitzunehmen. Mir soll es recht sein.

Beichthaus.com Beichte #00030048 vom 17.06.2012 um 18:37:29 Uhr in Bonn (25 Kommentare).

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Badezimmer demoliert

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Peinlichkeit Dummheit Paderborn

Ich und meine Freundin, waren vor einigen Monaten zusammen baden. Als ich immer geiler von ihrem Anblick wurde, wollte ich Sex in der Badewanne. Als wir uns in eine andere Stellung begeben wollten, weil es so wie wir lagen nicht ging, stützte ich mich dabei mit der Hand auf der Ablage von den Shampoos an der Wand über der Badewanne ab. Plötzlich gab es einen lauten Knall und mit einem Mal krachte das Regal mit den ganzen Shampooflaschen und mein Arm auf den Kopf meiner Freundin hinunter. Als meine Mutter (bei der ich noch wohne) mich fragte was passiert sei, antwortet ich, dass ich beim Duschen ausgerutscht sei und dabei das Regal herunter gerissen habe. Meine Mutter lächelte mich an und sagte meiner Freundin, dass sie sich schon denken könne was passiert ist. Ich Beichte also hiermit das ich, das Regal meiner Mutter zerstört habe und meiner Freundin Kopfschmerzen bereitet habe. Tut mir wirklich Leid euch beiden.

Beichthaus.com Beichte #00030046 vom 17.06.2012 um 00:36:01 Uhr in Paderborn (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Taufpatin wider Willen

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Neid Engherzigkeit

Ich kannte meine beste Freundin seit Schultagen. Sie war mit ihren Eltern ins Nachbarhaus gezogen und wir haben unsere ganze Jugend miteinander verbracht, sind viel zusammen gereist und jede wusste die intimsten Probleme der anderen. Wir waren 15 oder so, als wir uns schworen, jede von uns beiden wird einmal die Taufpatin des ersten Kindes der anderen. Die Idee kam eigentlich von ihr, doch ich fand den Gedanken auch Klasse. Wir sind dann ab Mitte 20 gesonderte Wege gegangen, sie machte ihr Studium, während es mich in die Welt hinauszog. Ich lebte einige Jahre im Ausland, weil ich mich in einen Urlaubsflirt verliebt hatte, und es wurde sogar eine richtige Beziehung daraus. Er war meine große Liebe, doch ich hatte es schlecht erraten - er trennte sich nach einigen Jahren von mir, und es war ihm egal, was ich weiter machen würde, in einem Land, wo man ohne familiäre Unterstützung so gut wie gar nicht zurechtkommt. Das Beste wäre gewesen, sofort in meine Heimat zurückzukehren, doch ich versuchte noch lange, mich allein über Wasser zu halten, weil ich mich in die Idee verbissen hatte, es auch so zu schaffen. Ich gebe zu, ich war lange ein psychisches Wrack und hatte kaum noch Perspektiven, außerdem hatte ich aus Kummer ganz schön zugelegt. Gerade in dieser Zeit verkündete meine beste Freundin, mit der ich nur noch sporadisch in Kontakt war, dass sie ein Kind erwartete, völlig überraschend, sie hatte geglaubt, dass so etwas bei ihr nie klappen würde. Und natürlich sprach sie von nichts anderem mehr als über das freudige Ereignis und die bevorstehende Hochzeit. Ich gönnte ihr beides von Herzen, doch die Erinnerung daran, jetzt noch Taufpatin zu werden, kam mehr als unpassend. Ich hatte kein Geld, war schon lange aus meiner Kirche ausgetreten und mutierte zu der Zeit in ein heulendes Elend, wenn ich glückliche Familien sah. So sagte ich nach langer Überlegung meiner Freundin ab. Ich schaffte es einfach nicht, auf ihre Hochzeit und zu der Taufe ihres Kindes zu gehen, geschweige denn, Taufpatin zu sein. Eine andere Freundin von ihr hat dann freudestrahlend diesen Part übernommen, so war ich in dieser Weise sehr erleichtert. Heute, 12 Jahre später, tut mir das immer noch sehr Leid, denn meine Freundin war abgrundtief enttäuscht und redete eine lange Zeit nur noch das Nötigste mit mir. Inzwischen sind wir wieder gute Freundinnen. Doch immer wieder, bei Gelegenheit, kommt so eine Anspielung von ihrer Seite, wenn sie zu ihrer Tochter sagt, eigentlich hätte ich die Taufpatin sein sollen.

Beichthaus.com Beichte #00030044 vom 16.06.2012 um 11:28:29 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von MeinSenfDazu
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Endlich allein

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Masturbation Dummheit Peinlichkeit WG

Vor 4 Tagen lag ein Zettel meiner Mitbewohnerin im Flur auf dem stand sie würde erst in der Nacht wieder Heim kommen. Daraufhin sprang ich mit meinem MP3-Player in die Badewanne und masturbierte eine ganze Weile, denn ich dachte die Zeit kann ich ja ausnutzen. Danach trödelte ich noch im Bad rum bis ich wieder in mein Zimmer ging. Als ich dann meinen PC startete kamen mehrere Nachrichten, ob ich jetzt fertig und ob ich alleine im Badezimmer war. In dem Moment rief mich meine Mitbewohnerin an und fragte ob ich nun endlich fertig sei, und sie sich in die Wohnung trauen könnte mit ihrem Besuch. Denn als ich mich im Badezimmer vergnügte kam sie mit einigen Freunden in die Wohnung und haben mich auf dem Flur gehört und auch das schließen der Wohnzimmertür hat meine Lärmbelästigung nicht ganz verstummen lassen, deswegen sind sie peinlich berührt wieder in die Kneipe zurück. Ich habe wegen der Musik und dem Geräusch von laufendem Wasser nichts mitbekommen. Seitdem traue ich mich nur noch Nachts zu masturbieren, denn sie schläft wie ein Stein und ich bin so leise wie möglich. Den anderen Personen traue ich mich nicht mehr unter die Augen.

Beichthaus.com Beichte #00030041 vom 13.06.2012 um 09:09:46 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Fußgängerzone

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Ignoranz Boshaftigkeit Neid Frankfurt

Ich wohne in einer deutschen Großstadt, und im Stadtzentrum gibt es eine große Fußgängerzone. Manchmal ist es dort so voll, dass man nur extrem langsam vorankommt, weil man ständig Leuten ausweichen muss, die einem entgegen kommen. Vor allem diese blöden Anzugw*chser mit ihren Aktenkoffern halten sich anscheinend für was besseres und laufen voll auf einen zu. Ich beichte, dass ich mittlerweile auch niemandem mehr ausweiche und einfach stur geradeaus laufe. Manchmal fahre ich sogar extra die Ellbogen aus. Ich mach mich doch nicht zum Depp und lauf Schlangenlinien wenn der Rest der Welt auch keinerlei Rücksicht nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00030040 vom 12.06.2012 um 17:39:32 Uhr in 60313 Frankfurt (23 Kommentare).

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