Mobbing wegen Übergewichts

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Zorn Maßlosigkeit Dummheit Kollegen

Manche Übergewichtige nerven mich - oder eigentlich nur diese eine spezielle Kollegin. Wenn sich Einzelne mit ihrem Gewicht wohlfühlen, ist mir das recht, nur das Gejammere, wenn es um das Gewicht geht, vertrage ich von manchen nicht. Über Schönheit lässt sich streiten und über persönliche Schönheitsideale will ich nicht richten, das geht mich nichts an. Egal ob dünn oder dick, mir soll es recht sein. Nun habe ich aber seit knapp einem Jahr eine neue Arbeitskollegin, die mit ihrem Gewicht nicht zufrieden ist. Mit etwas unter 1,70 Metern wiegt sie laut eigener Aussage im Moment 125 Kilo und ist damit recht voluminös. Mir wäre das ja egal, wenn sie sich nicht dauernd über ihr Gewicht beschweren würde und nun auch den Betriebsrat eingeschaltet hat. Bislang hat jeder Bürotag bei ihr - nach einem Frühstück zu Hause - aber folgendermaßen ausgesehen:

09.00 Uhr: 2. Frühstück - 2 Wurstsemmeln, 0,5 Liter Kakao, ein Schokoriegel (Mars, Twix, Bounty, etc), 2-3 Cola light. 12.00 Uhr: 3-Gänge-Menü beim Italiener nebenan mit Vorspeise, Pizza oder Pasta im Hauptgang, eine Nachspeise und dazu immer ein großes Glas Cola, gelegentlich auch light. 15.00 Uhr: Kaffeepause - Kuchen, wahlweise auch eine Tafel Schokolade und Cappuccino, manchmal auch zwei. Zwischendurch gibt es dann immer Limo oder Energydrinks, niemals Wasser. Obst und Gemüse habe ich sie überhaupt noch nie essen sehen.

Jetzt Mal ehrlich, jeder der solche Mengen isst, wäre unweigerlich dick, das hat nichts mit schweren Knochen, einem Drüsenproblem oder einer Erkrankung zu tun. Bei meiner Kollegin ist es im Speziellen so, dass sie sich laufend darüber beschwert, immer mehr zuzunehmen, obwohl sie ihrer Meinung nach ohnehin so wenig isst. Weil wir alle im Büro wissen, dass das ein heikles Thema ist, haben wir nie etwas dazu gesagt, denn Ernährung und Gewicht ist für uns alle Privatsache. Leider ging ihr Gejammer aber immer weiter und weiter, bis dann ein eher ruhiger Kollege mal zu ihr gesagt hat, dass es doch vielleicht an der Menge und Art der Speisen liegen könnte, die sie zu sich führt. Der Effekt war, dass diese Dame sofort zu unserem Betriebsrat gelaufen ist, um Mobbing anzuzeigen.

Mobbing - absoluter Quatsch, wir sehen nur seit einem Jahr alle, was für Mengen sie in sich hineinstopft und ertragen dazu noch ihr Gejammer über enge Sitze, die geringe Kleiderauswahl und angeblichen schiefen Blicken von schlanken Menschen. Meine Beichte? Ich glaube, diese Frau steckt in dem Körper, der zu ihr passt.

Beichthaus.com Beichte #00038748 vom 22.09.2016 um 11:11:09 Uhr (17 Kommentare).

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Meine geheime, schwule Affäre

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht

Meine geheime, schwule Affäre
Ich (m/25/schwul) habe eine mehrjährige Affäre mit dem Cousin meines besten Freundes. Meinen besten Freund kenne ich, seit wir Kinder sind und seit der Pubertät hatte ich auch immer wieder Kontakt zu seinem Cousin. Vor drei Jahren wollten wir uns zu dritt bei mir in der Wohnung treffen, aber weil es meinen besten Freund erwischt hatte (Grippe), kam nur sein Cousin und wir haben uns einen netten Abend gemacht. Im Laufe des Abends kam dann eins zum anderen und wir sind zusammen im Bett gelandet. Am nächsten Morgen sagte er mir, dass er nicht schwul wäre, und verschwand.

Ich hatte schon Angst unsere Freundschaft zerstört zu haben, aber drei Tage später meldete er sich wieder bei mir und bat um ein weiteres Treffen. Das war so der Anfang unserer Affäre, die bis heute anhält. Ich fühle mich absolut geborgen bei ihm und gehe mittlerweile so weit zu behaupten, dass er mein Traummann ist - er hat auch eingeräumt, dass er mich liebt. Allerdings darf nie jemand etwas davon erfahren, denn die ganze Familie ist extrem religiös und es wäre sicherlich eine Katastrophe, wenn sie wüssten. Ich bitte also um Absolution, weil ich so unfassbar egoistisch bin und ihn nicht gehen lassen kann, obwohl er sehr unter der Situation leidet.

Beichthaus.com Beichte #00038738 vom 19.09.2016 um 21:42:04 Uhr (16 Kommentare).

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Pflanze im Urinal

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Ekel Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m/24) arbeite als studentische Hilfskraft in einer Anwaltskanzlei mit vielen angestellten Sekretärinnen und Anwältinnen, aber wenigen Patentanwälten. Das Gebäude besitzt im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss jeweils eine Toilette, die jeweils für Männer und Frauen ausgestattet sind. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass die Frauenemanzipation bald eine Debatte um die Gleichberechtigung von Männern notwendig macht. Die Frauen haben im EG durch ihre Überzahl anscheinend die Kontrolle über die Toilette gewonnen, denn eines Tages hat sich (es kann nur eine Frau gewesen sein!) jemand dazu entschlossen, eine Sumpfpflanze in das Pissoir zu stellen. Dort kann sie mit der Spülung schließlich unkompliziert gegossen werden.

Den Männern wurde mitgeteilt, dass dies keine Männertoilette mehr sei und man jetzt für einen Toilettengang immer die Treppe ins Obergeschoss hochlaufen müsse. Ich möchte beichten, dass ich aus Faulheit gelegentlich trotzdem das Pissoir benutze, denn oft hat keine der Frauen aufgrund der lockeren Atmosphäre Einwände, wenn man kurz mal zum Händewaschen oder mit einem Wasserglas dort verschwindet. Außerdem denke ich mir, dass die Pflanze ja auch mit Nährstoffen gedüngt werden muss. Bis jetzt hat es noch niemand gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00038713 vom 08.09.2016 um 19:12:11 Uhr (28 Kommentare).

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Ich bin nicht schwul, ich habe nur Sex mit Männern!

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Fremdgehen Neugier Fetisch Begehrlichkeit

Ich (m/21) will Folgendes beichten: Im Alter von 17-21 Jahren hatte ich zwei Freundinnen, die erste Beziehung hielt zwei Jahre und die zweite Beziehung läuft immer noch glücklich. Noch bevor ich mit 16 Jahren mein erstes Mal mit einer Frau hatte, hatte ich öfter Verkehr mit einem Nachbarsjungen. Wir waren beide überfahren, was Frauen angeht, und haben uns dann gegenseitig ausprobiert. Oft ging ich zu ihm und wir hatten Sex - ich war nie der aktive Part, also trafen wir uns meistens am Wochenende und er penetrierte mich anal und oral, er nahm mich immer richtig hart ran und spritzte mir auch immer in den Mund oder in den Anus, geküsst haben wir uns nie, weil ich das komischerweise eklig fand. Irgendwann bekam ich dann meine erste Freundin und wir hörten damit auf, der Kontakt brach aber nie ab.

Irgendwann brach die Beziehung dann auseinander, zu dieser Zeit war ich viel feiern und saufen und nahm oft verschiedene Frauen mit nach Hause, dazu muss ich sagen, dass ich hetero bin und auf Frauen stehe - ich finde Männer optisch einfach nicht attraktiv. Eines Abends war ich wiedermal mit ein paar Kumpels unterwegs, um einen zu heben. Alle wollten schon recht früh nach Hause, aber da ich zu dieser Zeit einfach nicht genug Party bekommen konnte, durchsuchte ich mein Handy nach anderen Kumpels, die noch unterwegs sein könnten. So schrieb ich mit meinem Jugendfreund und wir trafen uns bei ihm, tranken Schnaps und Bier und redet über alte Zeiten, dann kam eins zum anderen und er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ihm einen zu blasen - der alten Zeiten wegen. Ich hatte bestimmt schon 1,5 Promille und fing an. Er vögelte mich die ganze Nacht sturzbetrunken durch seine Wohnung und es war der Hammer. Bei dieser Nacht blieb es dann, denn ich verliebte mich in ein neues Mädchen und wir sind seit längerer Zeit zusammen - nicht falsch verstehen, ich genieße den Sex mit ihr sehr und ich bin sehr dominant im Bett, doch was ich eigentlich beichten will, ist dass ich doch manchmal an sein Riesenteil denke. Ich denke also an Sex mit einem anderen Mann, obwohl ich eine Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00038709 vom 07.09.2016 um 14:36:05 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Mein Tick mit den Fliesen

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Zwang Dummheit Maßlosigkeit

Ich muss leider beichten, dass ich mir einen Tick angeeignet habe, der immer schlimmer wird und zunehmend meine Umwelt, aber auch mich selbst nervt. Angefangen hat es damit, dass ich bei den Übertragungen von Tennisspielen gesehen habe, wie einige der Spieler es peinlich vermeiden, beim Seitenwechsel auf eine Linie zu treten. Ich habe mir das auch angeeignet, zuerst beim Tennisspielen, aber das hat immer weiter um sich gegriffen. Mittlerweile kann ich auf gar keine Linie mehr treten. Wenn ich irgendwo zur Tür rein- oder rausgehe, trete ich niemals auf die Türschwelle. Wenn ich auf dem Gehweg gehe und dort sind Platten verlegt, mache ich immer so kleine Schritte, oder aber ganz große, damit ich nie auf die Kante zwischen zwei Platten trete. Das sieht natürlich komisch aus, und die Leute drehen sich um, schauen mir nach und schütteln den Kopf.

Ganz schlimm ist es, wenn ich irgendwo eingeladen bin und dort sind Fliesen verlegt. Wenn die groß sind, geht es noch einigermaßen, dann kann ich es noch vermeiden, auf eine Fuge zwischen den Fliesen zu treten. Aber komisch sieht es natürlich schon aus. Ich mache es immer so, dass ich als Erster komme und als Letzter gehe, damit die anderen Gäste das nicht mitkriegen. Ein Problem wird es natürlich, wenn so kleine Fliesen verlegt sind, da kann ich es ja gar nicht vermeiden, auf eine Fuge zu treten. Ich helfe mir dadurch, dass ich vor mir einen Teppichläufer auslege und da drüber laufe. Ich schaffe es dann zwar, da drüber zu gehen, aber ich weiß natürlich, dass unter dem Teppich diese Fugen sind, und leide Höllenqualen. Inzwischen ist es so weit gekommen, dass ich nachts nicht einschlafen kann, weil ich befürchte, dass ein Arm oder ein Bein von mir über die Bettkante hinausragt und diese Begrenzungslinie sozusagen verletzt wird.

Ganz bizarr war es vorgestern, als ich meine Freundin gevögelt habe. Es war alles super, während ihres Orgasmus hat sie, wie meistens, gezappelt und geschrien, was ja in Ordnung ist. Aber dabei geriet sie mit den Beinen über die Bettkante, was mich sofort abgeturnt hat. Sie hat das natürlich gemerkt, weil ich sofort aufgehört habe. Ich habe ihr dann meinen Tick gebeichtet, und sie hat sich ausgeschüttet vor Lachen. Aber peinlich ist mir das schon und ich habe Angst, dass ich in der Klapse ende.

Beichthaus.com Beichte #00038708 vom 07.09.2016 um 14:10:58 Uhr (14 Kommentare).

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