Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Zombiekrebs aus Deutschland

Richtig, der Hund konnte nichts dafür. Aber gequält und umgebracht hast Du ihn trotzdem. Keine Absolution. Möge Dich Dein schlechtes Gewissen plagen.

09.10.2016, 18:18 Uhr     melden


Vorposter

Da ist alleine der Hundebesitzer dran schuld. Was lässt der seinen Hund irgendwelche auf dem Boden liegende Lebensmittel aus dem Garten anderer Leute essen?? Selbst schuld.

09.10.2016, 18:31 Uhr     melden


RelaXxx aus Marburg

Tja auf Wörter müssen Taten folgen. Der Hund ist gestorben weil er einen inkompetenten Idioten als Besitzer hatte. Das sind die Opfer dieser Welt! Unschuldige Lebewesen die wegen so einem Mist dahin raffen müssen. Ein Vollpfosten der meint die Welt würde ihm zu Füßen liegen und unser Freund und Helfer die Polizei die bestimmt besseres zu tun hatte. Dieser Mord geht nur auf deren Konto. Es sind die falschen an denen ihr euch vergreift. Der Hund ist dumm, er weiß nicht was er tut. Seinem Besitzer sollte man so viele Mittel verabreichen bis er sich sämtliche Orange aus dem Leibe kotzt.

09.10.2016, 18:32 Uhr     melden


Tonelock

Bin ich der Einzige der bei der Vorstellung, wie seine Enkelin mit dem Gesicht volle Kanne in den Hundehaufen (oder war es tatsächlich ein Haufen von dem TYPEN?) fällt und dann heulend angerannt kommt, immer noch hart lachen muss? Fünf Sterne dafür, dass du meinen Tag versüßt hast. Geht halt nichts über dummen Fäkalhumor...

09.10.2016, 19:23 Uhr     melden


blondeshavemorefun

Bau halt einen Zaun um dein Grundstück, wenn du nicht willst, dass fremde Hunde sich in deinen Garten verirren. Der Hund kennt keine Grundstücksgrenzen. Aber lieber ein unschuldiges Tier mutwillig vergiften. Keine Absolut für einen Vollpfosten wie dich.

09.10.2016, 20:20 Uhr     melden


Sauhaufen1

Wäre es nicht auf Dauer besser gewesen, wenn man einen Zaun gebaut oder Stromdraht angebracht hätte? Der arme Hund. Immerhin hast du das Tier nicht absichtlich mit Rattengift um die Ecke gebracht.

09.10.2016, 21:23 Uhr     melden


Bolle84

Das fällt unter roadkill, daher Absolution.

09.10.2016, 22:54 Uhr     melden


Mrs.Pinky aus Tijuana

Keine Absolution für Tierquälerei. Der Hund war ein unschuldiges Opfer. Du hättest dich deinem Nachbarn gegenüber kraftvoller beschweren und auch vehement durchsetzen sollen. Es soll ja übrigens auch Leute geben, die ihren Garten einzäunen... Da du schon ein Enkelkind hast, bist du vermutlich keine 20 mehr; da könnte man etwas mehr Vernunft und geistige Reife erwarten.
Mich würde ja mal interessieren, wie der Nachbar auf den Mord reagiert hat. Ich an seiner Stelle würde mich an dir rächen wollen. Glückwunsch, du hast einen weiteren Nachbarschaftskrieg angezettelt...

09.10.2016, 23:28 Uhr     melden


bettyford

Um diese Schandtat zu büßen musst du dem Nachbarn die nächsten 15 Jahre täglich eine schön ausgeformte wurst in den Garten donnern!

09.10.2016, 23:30 Uhr     melden


Ragno

Der Hund konnte nichts dafür! Anstatt das einen engmaschigen Zaun ziehst, wo der Hund nicht durch kann oder dem Nachbar mit Anwalt drohst muss natürlich wieder das Tier zur Rache benutzt werden. Wie erbärmlich ist das? Jedenfalls hast den Hund vergiftet und kannst dadurch zur Rechenschaft gezogen werden. Der Nachbar war ein Vollidiot. Aber ein Hund weiss nicht, was er tut, wenn man ihn nicht was verbietet. Du hättest den Kot auch einfach aufsammeln können und ihm vor die Tür gelegt.

09.10.2016, 23:52 Uhr     melden


Steppenwolf3

Ach was, ein Hund ist auch nur ein Hund. Du isst doch auch Kuh, Schwein etc.? Ist doch total egal ob Hund oder Vieh. Na gut, du hast ihn nicht gegessen, aber wie oft hast du schon Fleisch weggeworfen?

10.10.2016, 00:25 Uhr     melden


Khamul

Du erwartest absolution?
Jemand so dämliches bekommt keine....
Anwalt/Zaun alles andere ist inakzeptabel...

10.10.2016, 06:49 Uhr     melden


ZwergZitrone

Das war wohl die dämlichste Rache die man sich vorstellen kann. Einen Zaun bauen, die Hundehaufen einsammeln und an seine Tür schmieren/durchs offene Fenster werfen, etc. wären richtige Taten gewesen. Von mir aus auch gleich den Nachbarn selbst damit bewerfen, wenn er so unverschämt ist. Aber der arme Hund war völlig unschuldig.

10.10.2016, 07:23 Uhr     melden


///

Wäre es ne Katze gewesen, würden hier viele Beifall klatschen. Du wolltest den Hund nicht umbringen, aber hast es in Kauf genommen, ihm zu schaden. Deswegen gibt es keine Absolution von mir, da es auch andere Lösungen gegeben hätte.

10.10.2016, 07:58 Uhr     melden


Mr. Goodkat

Du wolltest den Hund nicht töten und konntest ja auch nicht damit rechnen, dass das Tier so heftig darauf reagiert. Schuld ist hier allein der Nachbar, der sich offensichtlich nicht um sein Tier gekümmert hat, sondern es immer wieder absichtlich in fremde Gärten scheissen lässt, Warnschilder missachtet und dann nicht mal darauf achtet, was sein Hund so frisst. Asozialer Mensch, so jemand sollte keinen Hund halteb dürfen. Für dich gibt's Absolution.
Allerdings hätte es durchaus bessere Racheaktionen gegeben, beispielsweise hättest du beim Bauer deines Vertrauens ordentlich Gülle besorgen und ihm in den Garten kippen können.

10.10.2016, 08:12 Uhr     melden


mssileas

Hättest die Abführmittel mal lieber dem Nachbar unterjubeln sollen, Medikamente für Menschen sind selbstverständlich absolut nicht geeignet für Hunde. Für anständigen Durchfall oder Kotzerei reichen bei den meisten Hunden stark gewürzte oder fettige Speisen. Aber da sogar ein Warnschild am Rasen war, kann man nur sagen, selbst Schuld lieber Hundehalter. Ultimativ ist er für das Wohlergehen seines Tiers zuständig, es erst absichtlich auf fremde Grundstücke machen zu lassen ist schon inakzeptabel, aber den Hund wissentlich einer Gefahr aussetzen ist ja jenseits von dämlich.
Schlechtes Gewissen hast du eh trotzdem, von daher braucht man hier denke ich nicht noch weiter auf dich einprügeln. Nächstes Mal mit dem Menschen ausmachen, nicht mit dem Tier.

10.10.2016, 09:25 Uhr     melden


Menace

Da du ja ein Warnschild aufgestellt hast, bekommst du Absolution. Der Besitzer des Hundes musste dadurch wissen, dass es gefährlich für den Hund sein könnte, ansonsten hätte er sich ja mit Sicherheit bei dir mit Polizei oder sonstwas gemeldet. Wenn man seinen Grund schützt und darauf hinweist dass das Betreten möglicherweise gefährlich ist, dann ist es nicht deine Schuld wenn andere deine Warnung ignorieren, selbst wenn der Leidtragende ein unschuldiges Tier war.

10.10.2016, 10:20 Uhr     melden


sputnik84

Absolution. Ich habe ein ähnliches Problem mit einer Katze 3 Häuser weiter. Es ist einfach nur erbärmlich wie das immer stinkt. Du hast alles gemacht... Nachbarn angesprochen, drauf hin gewiesen, bei der Polizei gewesen und du hast sogar ein Warnschild aufgestellt. Schade um den Hund der nix dafür kann, aber jetzt ist es eben so...

Mal ein Denkansatz für andere Kommentatoren:
Warum soll er als nicht Hundebesitzer Geld für einen Zaun, Elektrozaun, Mauer etc ausgeben? Oder sich einen ewig langen Prozess ans Bein binden?

10.10.2016, 11:23 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Du hast deinen Nachbar sogar darauf aufemrksam gemacht, dass es für seinen Hund gefährlich ist, dein Grundstück zu betreten. Der einzige, der den Hund auf dem Gewissen hat, ist dein Nachbar. Er wusste, dass der Hund nicht auf den Rasen kacken soll und wusste auch, dass es gerade zu diesem Zeitpunkt gefährlich ist. Daher Abslution. Schade, um den Hund, aber du bist weder Mörder noch Quäler. @Zombiekrebs: Interessante Ansicht. Also hat für dich der Autofahrer schuld, wenn Eltern ihre Kinder auf die Autobahn zum Spielen schicken...?

10.10.2016, 11:40 Uhr     melden


Extreme

Immer wieder erstaunlich wie viele meinen man kann immer und überall einen Zaun bauen, es scheint als würden hir einige in ihrer eigenen kleinen Welt leben ohne Ahnung von ihrer Umgebung, in manchen Gemeinden ist es untersagt einen Zaun zu bauen, wenn es Orts untypisch ist, Strom ziehen ist sowieso verboten, ausnahmen sind Weiden mit Tierbesatz. Nebenbei so ein ordentlicher Zaun der auch gut aussieht, je nach ansprüchen kann schonmal einige Tausend Euro kosten. Klar tut es mir auch um den Hund leid aber du hast nun wirklich alles in deiner Macht stehende getan um den Herren davon ab zu halten seinen Hund auf dein Grundstück zu lassen. Im öffentlichen Raum wird Hundekot nicht wegräumen mit Ordnungsgeld bestraft ich finde es schon erstaunlich, dass der Beichter nicht auf das Niveau gesunken ist un den kot zurück an die Tür des herren geschleudert hat, seine Rache war nun schon durchaus kreativ. Für die Allergie des Hundes kann der Beichter nun wirklich nichts.

10.10.2016, 12:43 Uhr     melden


Niak

Medikamente wirken bei Tieren anderes als bei Menschen, nicht alle, aber viele. Ich finde es ein Unding, dass dein Nachbar den Kot nicht entfernt hatte, ich entferne alle Hinterlassenschaften meines Hundes und sorge dafür dass dieser möglichst nicht auf andere Grundstücke läuft (was manchmal echt schwer ist, weil Tore nicht zugezogen wurden). Der Grund hierfür ist ganz einfach, hätte ich mir ein Hamster oder dergleichen geholt, hätte ich auch alle Hinterlassenschaften wegräumen müssen, dass gehört nun mal dazu. Dieses Problem wird für dich aber weiterhin bestehen, weil ein Hundebesitzer nach einiger Trauerzeit sich wohl direkt einen neuen holen wird. Versuch einen Zaun zu ziehen, es gibt im Bauhaus richtig billige, die sehr einfach gezogen werden können, ansonsten gehe zum Anwalt und lass dich dort beraten. Was Katzen angeht (ich bin echt kein Katzenfreund) sehe ich es allerdings komplett anders, Besitzer von freilaufenden Katzen können nicht dafür sorgen, dass ihr Tier nicht über Zäune springt, ich finde es also legitim dass solche Tiere mal in deinen Garten machen können, zumal es genügend Wildtiere gibt, die das auch machen. Bei mir läuft zb immer mal ein Fuchs in meinen Garten und die Vögel setzen sich mit Vorliebe über mein Auto ab. Tiere müssen irgendwo hinmachen.

10.10.2016, 13:06 Uhr     melden


Plinius

Irgendwas läuft falsch, wenn man sein Grundstück einzäunen muss, wie es einige hier fordern, nur weil der Nachbar einen Scheiß auf Eigentum und Privatgrundstück gibt. Die Idee des Beichters war tragisch naiv, denn der Hund konnte im Endeffekt gar nichts dafür und ist nun der, dessen Leben beendet worden ist. Mit der Schuld musst du selber fertig werden, aber ich für meinen Teil erkenne an, dass man bei so einem Nachbarn irgendwann auf dumme Ideen kommt. Sollte der werte Nachbar sich erneut einen Hund zulegen, der in deinen Garten kackt, würde ich einfach mal in Betracht ziehen regelmäßig vor der Haustür des Mannes eine ebenso widerliche Botschaft zu hinterlassen. Das ist zwar kindisch, aber es ist besser als den Hund zu töten ...

10.10.2016, 14:48 Uhr     melden


14thfr88

naja zum teil kann ich dich verstehen, das mit den würsten war trotzdem eine blöde aktion wärs nicht einfacher gewesen ihm die haufen die du ja aufsammelst ihn immer an seine haustür geklatscht hat bei einem kumpel von mir auch funktioniert

10.10.2016, 16:01 Uhr     melden


Miasmata

Kann mich einigen Vorpostern nur anschließen und sagen...Zaun? Schon mal von gehört? Ist jetzt ganz neu, in vielen Farben und Formen und hält auf Garantie alle Hunde und Arschlöcher (und sogar die Arschlöcher von Hunden!) draußen. Keine Absolution für diese unnötige Rache.

10.10.2016, 18:15 Uhr     melden


Der_Prinz_auf_dem_Gaul

Du solltest dir nicht die Schuld dafür geben. Es ist zwar traurig aber meiner Meinung nach allein die Schuld des Hundehalters.
Du hättest dich natürlich auch so rächen können wie andere Beichthausnutzer und selbst in den Garten des Nachbarn kacken können.

10.10.2016, 19:31 Uhr     melden


voruebergehend

Was regt ihr euch denn alle so theatralisch auf? Da war ein Schild, auf dem vor Gift gewarnt wurde, und der Köter ist trotzdem drauf. Pech würde ich mal sagen...

10.10.2016, 22:05 Uhr     melden


Steppenwolf3

Vor allem was regen sich alle wegen einem Köter so auf. Heuchlerischer geht es nicht mehr.

11.10.2016, 02:23 Uhr     melden


Sunny1987

Die Dummheit der Menschen ist Grenzenlos! Schade um die Arme Hundeseele

11.10.2016, 09:00 Uhr     melden


Wölfchen_Ly

@mssileas: was ein Unfug. Tiere bekommen genau die selben Medikamente wie wir Menschen. Einzig die Dosierungen unterscheiden sich. @Beichter: Ich stimme den Anderen zu. Eine klare Grundstücksgrenze - Zaun, Hecke, Mauer - und das Problem wäre gelöst gewesen. Abführmittel als Racheaktion haben in Racheaktionen nichts zu suchen. Egal ob Mensch, Hund, Katze oder Giraffe!

12.10.2016, 16:37 Uhr     melden


TenOfSpades

@Wölfchen_Ly Völliger Unsinn. Paracetamol ist für Katzen ein hochpotentes Gift, während es bei Hunden mal so gar nichts bringt. Katzen lassen sich auch hervorragend mit den für die meisten Flüssigarzneimittel gängigen Konservierungsmitteln um die Ecke bringen. Da reichen ein paar Tage "Therapie" locker aus. Man stelle sich mal vor, es gibt Leute, die solche Dinge 5 Jahre lang studiert haben, und zu denen kann man sogar kostenlos hingehen! Ist aber gemütlicher, sein Wissen aus Hausfrauenforen wie gofeminin zu beziehen und später rumzuheulen, dass die böse Pharmaindustrie einem die Katze getötet hat.

14.10.2016, 08:42 Uhr     melden


KöniginKara

Es war nicht deine Schuld. Der Kleinkrieg wird jetzt aber erst richtig losgehen...

15.10.2016, 00:46 Uhr     melden


deephit

Der Hund ist wegen Dir Giftmischer drauf gegangen. Weil Du keine andere Möglichkeit gesehen hast als Dich selbst gerade zu machen wolltest Du das der Köter deinen Job erledigt. Keine Absoltion du Hundemörder

16.10.2016, 04:12 Uhr     melden


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