Die Schnorrerin

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Aggression Hass Habgier Selbstsucht Familie Stadtlohn

Die Schnorrerin
Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Schwester hasse. Sie wohnt mit 22 Jahren immer noch bei unseren Eltern und schnorrt, wo es nur geht. Eine eigene Wohnung kann sie sich nicht leisten, weil sie als medizinische Fachangestellte nur 1.100 Euro netto verdient. Sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00031834 vom 02.09.2013 um 18:59:59 Uhr in 48704 Stadtlohn (Gescher-Dyk) (32 Kommentare).

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Mein ekliger Körpergeruch

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Ekel Manie Verzweiflung Intim

Ich (w/25) ekele mich vor meinem eigenen Körpergeruch, was langsam schon in eine Phobie ausartet und mit einer Art Waschzwang verbunden ist. Und zwar riecht meine Haut am oberen Rücken, also die Schulterblätter-Nacken-Partie, stark nach Talg. Das ist echt ein ekelhafter […]
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Beichthaus.com Beichte #00031833 vom 02.09.2013 um 15:21:55 Uhr (26 Kommentare).

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“35.000

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Ausbruch aus meinem Leben

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Dummheit Verzweiflung Selbstsucht Lügen

Ich (m/26) muss für meine Beichte etwas weiter ausholen. Ich arbeitete in der Steuerberatungskanzlei meines Vaters. In einem Unternehmen, das wir steuerlich betreuen, habe ich irgendwann einen jungen Mann kennengelernt - er war das komplette Gegenteil von mir. Er ist Südländer und hat in seinem Leben überhaupt nichts geplant, er lebt von einem Lebensabschnitt in den nächsten und wusste vorher nie, was er als Nächstes macht. Ich habe mich mit ihm angefreundet und je mehr er mir von sich erzählte, desto mehr bemerkte ich, wie langweilig mein Leben eigentlich ist. Bei mir verlief immer alles nach Plan, ich habe das Abitur gemacht, BWL studiert, um bei meinem Vater einsteigen zu können, und die Kanzlei irgendwann weiterzuführen. Ich hatte mit 24 bereits seit sieben Jahren dieselbe Freundin und ich hatte mein ganzes Leben denselben Freundeskreis. Das weitere Leben war auch schon verplant - eine Hochzeit war nur eine Frage der Zeit, die Eigenheimpläne waren schon fast fertig. Doch das diese Begegnung mich so aus den Grundfesten wirft, hätte ich nie gedacht. Eines Tages habe ich volltrunken, beim Feiern, diesem Mann meine Unzufriedenheit in allen Details erzählt, und er brachte mich auf eine Idee, die mich nicht mehr losließ. Er riet mir, einfach abzuhauen und in einer anderen Stadt eine Zeit lang einfach komplett etwas anderes zu machen. Zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe irgendwann allen erzählt, ich hätte ein extrem lukratives Jobangebot aus Hamburg erhalten und würde es annehmen. In Wirklichkeit bin ich jetzt hier und aus meinem Leben "abgehauen" - ich arbeite nicht und lebe von den Ersparnissen für das Eigenheim. Ich hab hier mittlerweile Anschluss gefunden und bereue den Ausbruch nicht eine Sekunde. Ich lebe einfach in den Tag hinein ohne Pläne, ohne Verantwortung oder Ähnliches. Das ich mein ganzes Umfeld belogen habe, tut mir leid, aber es war unerträglich für mich, so weiter zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00031831 vom 01.09.2013 um 23:58:51 Uhr (26 Kommentare).

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Der Spezial-Cupcake

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Zwietracht Ekel Falschheit Ernährung

Der Spezial-Cupcake
Letztens war ich mit einer meiner besten Freundinnen zu einer Party eingeladen und wir wurden gebeten, etwas zum Essen mitzubringen. Also machten wir uns vor der Feier daran, Cupcakes zu backen, die wirklich sehr lecker waren. Ich weiß, das ist noch keine Beichte, aber wir sind mit einigen Gästen der Party nicht so dicke, weshalb wir uns entschlossen, einen Spezial-Cupcake zu backen. Vielleicht kennt ihr diese Katzenleckerlis in Stangenform? Diese haben wir zerkleinert in einen der Cupcakes gepackt. Im Laufe des Abends stellten wir dann fest, dass der Cupcake von irgendjemandem genommen wurde. Hoffentlich von einer der dummen Tussen, die sich für was Besseres hält!

Beichthaus.com Beichte #00031829 vom 01.09.2013 um 20:45:56 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hoffnungslos verliebt

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Feigheit Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (w) habe eine ausgeprägte soziale Phobie, das heißt, dass ich zum Beispiel nicht alleine Bahn fahren kann, weil ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Ähnliches kriege. Aufgrund dessen bin ich extrem schüchtern geworden, da ich deshalb in der Grundschule ziemlich schlimm gemobbt wurde und mich eine Zeit lang wirklich nur noch als Außenseiter, als seltsames Individuum gesehen habe, das eh niemand mag. In der siebten Klasse kam ich dann aber auf eine andere Schule, wo es auch besser lief, die Schüler der Klassen eines Jahrgangs haben untereinander viel unternommen, und meine Klasse war supernett zu mir, als ich am ersten Tag reinkam und mich da mehr als nervös vorgestellt habe.<br /> <br /> Seit der achten Klasse habe ich eine beste Freundin, die bei mir in der Nähe wohnt, wir fahren zusammen zur Schule und sie ist den ganzen Tag bei mir, da sie von meiner Phobie weiß. Sie hat sich immer gut um mich gekümmert und wir sind inzwischen wie Schwestern. Aber mit dem Alter kamen auch die Gedanken über eine Beziehung, den ersten Freund und solche Dinge, auch wenn ich selbst mir nur wenige Gedanken darüber gemacht habe, denn ich habe mich mit der Zeit hoffnungslos in meine beste Freundin verliebt. Meine Beichte ist, dass ich mich nicht traue, ihr davon zu erzählen, da ich Angst habe, sie damit zu verschrecken und unsere Freundschaft zu zerstören. Deshalb spiele ich ihr vor, dass ich Interesse an Männern hätte, und ich glaube, dass sie mir das auch abkauft. Aber eigentlich habe ich gar nichts davon, denn im Endeffekt tue ich mir nur selbst weh und werde deshalb immer unkommunikativer. Ich höre viel Musik, blende die Leute um mich herum aus und verkrieche mich in meinem Zimmer. Aber ich kann nicht anders, allein bei dem Gedanken, dass ich sie verlieren könnte, wird mir schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00031828 vom 01.09.2013 um 12:51:28 Uhr (11 Kommentare).

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