Sonnenschirme im Teich

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Vandalismus Diebstahl Falschheit Altenstadt

Ich bin früher oft mit Freunden in Schrebergärten eingebrochen um Schnaps und Bier zu klauen. Einmal haben wir dabei betrunken alle Sonnenschirme im Teich aufgespannt und sind gegangen. Zwei Wochen später habe ich während eines Ferienjobs im Baumarkt in diese Gartenanlage ein neues Teichbecken geliefert weil das alte völlig durchlöchert war. Der Gartenbesitzer war immer noch völlig außer sich. Ich habe immer brav genickt, das Riesending abgeladen und mit auf die Saukerle geschimpft, die so etwas machen - der Schrebergärtner hat mir 20 Euro Trinkgeld gegeben, weil ich so ein netter Junge wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026518 vom 16.06.2009 um 16:42:42 Uhr in Altenstadt (10 Kommentare).

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Renter mit geklauten Ideen

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Vandalismus Rache 50+ Am Niederrhein

Unser Nachbar ist ein blöder italienischer Rentner, der nichts Besseres zu tun hat, als alles, was mein Dad an geistreichen und überragenden Ideen in seinem Garten hat, zu imitieren. Egal, was es ist, er macht einfach alles nach. Seien es Steine und Ziegel im Boden, versetzt um den Rasen herum, der Teich - den mein Dad dort angelegt hat, woraufhin er sich einen Brunnen bestellte. Einfach alles sieht aus wie bei uns. Zusätzlich kommt dazu, dass er täglich bei uns rübergafft, weshalb mein Dad jetzt eine zweite Trennplatte installiert hat, damit er es mal checkt. Er hat sich einen Zaun um seine Einfahrt gebastelt, damit auch wirklich ja niemand mit seinem Auto auf seinem Grundstück wenden kann. Niemand auf der gesamten Straße kann ihn wegen seiner arroganten und unfreundlichen Art leiden, deshalb wurde er auch schon von seinem letzten Wohnsitz vergrault. Jetzt kam jedoch der Höhepunkt, als meine Eltern übers Wochenende weg waren, habe ich eine Party geschmissen. Wie es so ist, hat dieser alte H*rensohn mich bei meinen Eltern verpfiffen, wobei ich sagen muss, das meine Eltern das recht wenig interessiert hat, da hier alles blitzblank war. Jetzt ist er in Urlaub und wird morgen wieder kommen und ich beichte, dass ich gestern Nacht sein gesamtes Anwesen verunstaltet und seinen Brunnen umgeschubst habe, jedoch so, dass nichts kaputt ging. Jetzt hat er wieder was zu tun und gafft nicht bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00026502 vom 12.06.2009 um 15:36:38 Uhr in Am Niederrhein (14 Kommentare).

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“Beichte

Undankbarer Brieftaschenbesitzer

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Hass Ungerechtigkeit Vandalismus

Undankbarer Brieftaschenbesitzer
Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer weit weg. Ich bin also losgestrampelt und habe dem Typen seinen Geldbeutel […]
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Beichthaus.com Beichte #00026478 vom 09.06.2009 um 17:18:08 Uhr (59 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Böller in der Kloschüssel

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Vandalismus Dummheit Lügen Silvester Kinder

Böller in der Kloschüssel
Als ich neun Jahre alt war und meine Eltern gerade nicht zu Hause waren, wollte ich mit meinem jüngeren Bruder ausprobieren, was passiert, wenn man einen Böller in eine Kloschüssel wirft und gleichzeitig runterspült. Ich zündete den Böller an und warf ihn in die Kloschüssel - mein Bruder spülte und prompt gab es einen lauten Knall, der schon Unheil verlauten ließ. Wir schauten nach und mussten bedauerlicherweise feststellen, dass die Kloschüssel in der unteren Hälfte quasi weg war - es klaffte nun ein großes Loch, wodurch sich die Fäkalien durch das gesamte Bad ausbreiteten. Wir bekamen Panik. Was macht man als neunjähriger in einer solchen Situation? Wir organisierten schnell eine Einkaufstüte eines bekannten Discounters und klebten diese über das klaffende Loch, damit die Eltern nicht merkten, wo der unangenehme Geruch herkam.

Etwa eine halbe Stunde später trafen dann auch die Eltern zu Hause ein und nahmen den üblen Gestank war, der aus dem Bad kam. Sie entfernten die Tüte und sahen, dass da nicht nur ein Loch war, sondern quasi nur noch ein Trümmerhaufen von Scheißhaus übrig war. Nach etwa 30 Sekunden des Aufregens erfolgte der Anschiss und so erklärten wir unseren Eltern, dass ein Nachbarsjunge unten auf der Straße vorbeigegangen ist und den Böller durch das Fenster direkt in die Kloschüssel geworfen hat. In nicht einmal zwei Minuten stand unser Vater vor dem Nachbarhaus und schimpfte auf den Nachbarsjungen ein, was der sich wohl erlaubt hätte. Dabei war er es doch gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026464 vom 08.06.2009 um 01:25:00 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zerstörung wegen Darmdruck

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Peinlichkeit Vandalismus Ekel Trunksucht Last Night

Zerstörung wegen Darmdruck
Es passierte in einer warmen Sommernacht und ich (m/35) war mit meiner Fahrgemeinschaft von der Spätschicht auf dem Weg nach Hause. Der Wagen, mit dem wir unterwegs waren, hatte keine Klimaanlage und wir hatten auf einmal einen tierischen Brand auf eiskaltes Bier. Also fix an die Tanke ran, Bier aus dem Kühlschrank geholt und nach dem bezahlen eine Flasche fast auf Ex getrunken. Es hatte gefühlte -20°C. Die restlichen Flaschen haben wir dann in der Garage meines Arbeitskollegen getrunken. Und dann kam, was kommen musste. Ein Grollen in der Magengegend kündigte das Unheil an. Es wurde von Minute zu Minute stärker und ich wusste, ich muss jetzt schnell handeln. Erste Option, ich frage meinen Kollegen, wo sein Klo ist, wecke vielleicht seine Frau mit meiner Geräuschkulisse, hinterlasse als Bonus einen üblen Gestank und die Story verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Firma. Ich entschied mich für Option zwei. Schnell, aber ganz schnell nach Hause fahren. Das letzte Bier habe ich stehen gelassen, rein ins Auto und Gummi.

Option Zwei war Mist, wie sich bald herausstellte. Ich bekam Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, quasi das volle Programm. Ich war immer noch im Ort und gute 15 Kilometer von zu Hause entfernt. Ich fuhr wie ein Henker aber es half alles nix. Ich musste sofort raus aus dem Auto und scheißen. Also volles Brett in die Eisen, raus aus dem Auto und ab in einen gepflegten Vorgarten mit schicken Blumen. Es schoss mit lautem Knattern aus mir heraus und ich hatte das Gefühl, vor Erleichterung zu schweben. Als ich dann Blumen aus der Erde riss, um mir damit meinen Arsch abzuwischen ging ungefähr zwei Meter neben mir das Licht im Haus an und ich konnte deutlich erkennen, dass es sich um ein Schlafzimmer mit einem weit offenen Fenster handelte. Ich fragte mich noch kurz, warum die Leute wach geworden sind. Ob es vielleicht nur das Quietschen der Reifen, durch das starken Bremsen war, oder doch das laute Knattergeräusch. Egal, schoss es mir durch den Kopf. Es musste jetzt nur wieder ganz schnell gehen. Also, Reifen quietschen und weg.

Am nächsten Vormittag, als ich meine Fahrgemeinschaft abholen wollte, kam ich wieder dort vorbei. Vor dem Haus standen drei oder vier Rentner, die damit beschäftigt waren, einen Zaun um den Vorgarten zu bauen. Zuerst grinste ich noch innerlich. Aber als einer von ihnen in meine Richtung zeigte und wild zu schimpfen anfing, war das nur noch peinlich. Scheinbar hatte er sich doch noch schnell das Auto oder das Kennzeichen merken können. Nur blöd, dass in diesem Dorf meine Fahrgemeinschaft wohnt und ich fast täglich damit rechnen muss, doch noch als Rabattenkacker entlarvt zu werden. Ich verspreche hiermit, kein eiskaltes Bier mehr nach der Spätschicht zu trinken und sorry wegen der Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00026459 vom 07.06.2009 um 01:51:25 Uhr (37 Kommentare).

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