Nackte Ärsche auf der Friedhofsmauer

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Schon meine Kindheit war von Schweinereien geprägt. Ich (w) und meine beiden Geschwister waren immer etwas ungewöhnlich. Wir wohnten in einem Haus auf dem Friedhof, weswegen meine Eltern immer bemüht waren, dass wir uns sittlich benehmen - was nie wirklich gelang. Wir warteten immer auf der Mauer (ca. 2-3 Meter hoch) des Friedhofs, bis ein Besucher vorbeikam, dann haben wir unsere nackten Hinterteile hingehalten und Pupsgeräusche gemacht. Manchmal haben wir auch die vorbeifahrenden Autos mit Dreck beworfen. Die Fußgänger waren meist geschockt und die Autofahrer sehr verärgert.

Natürlich hatte dies auch Konsequenzen, besonders für unsere Eltern, die wahrscheinlich nicht streng genug mit uns waren. Zudem haben wir laufend unsere Haufen ins Gelände gesetzt. Hin und wieder im Sommer, wenn im Feld Mais angebaut wurde, sind wir immer, wenn wir mussten, losgezogen und haben versucht die Kolben anzukoten, ohne diese von der Pflanze zu entfernen. Wie wir uns an den Gedanken erfreut haben, irgendwer würde schon bald diesen Mais essen. Heute finde ich das alles sehr respektlos, vor allem gegenüber den Menschen, die um ihre Verstorbenen trauern wollten und eine solch unangenehme Überraschung ertragen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00038829 vom 16.10.2016 um 13:56:38 Uhr (8 Kommentare).

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Feuer in der U-Bahn

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Dummheit Vandalismus Gewalt Kinder Bahn & Co.

Ich (m/26) habe gestern einen etwa 12-jährigen Jungen geschlagen. Ich bin mit der U-Bahn abends nach Hause gefahren und in dem Vierersitz hinter mir haben zwei Halbstarke eine Zeitung angezündet - als ich das gerochen habe, habe ich das kleine Feuer mit meinem Mantel gelöscht. So weit, so gut. Kinder sind halt manchmal total bescheuert, aber der kleine Junge musste mich ja auch noch unbedingt auslachen, weil mein Mantel dabei ein Brandloch davongetragen hat. Da sind mir die Sicherungen durchgebrannt und ich habe ihm eine schöne gesunde Watschen gegeben. Ein Nachspiel wird es für mich wohl nicht geben, da die beiden daraufhin fluchtartig in der U-Bahn ans Ende gelaufen und in der nächsten Station ausgestiegen sind. Ich beichte also, dass es mir nur um meinen Mantel leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00038823 vom 14.10.2016 um 14:33:39 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Leben vor dem PC

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Sucht Maßlosigkeit Zwang

Ich verschwende mein Leben damit, in meiner Freizeit vor dem PC zu sitzen um WoW (World of Warcraft) zu spielen. Das Schlimme daran ist, dass ich es nicht einfach nur spiele, so wie man es gewohnt ist, sondern dass ich dort auf einem bestimmten "RP-Realm" (ein Server, wo man gezielt Rollenspiel betreibt) meine Zeit verbringe. Für die Leute, die selbst nicht spielen: Stellt euch vor, ihr habt ein tolles Auto und nutzt es nur um Radio zu hören.

Viele würden mich süchtig nennen, aber ich muss dazu sagen, dass ich einen Job habe, mit dem ich glücklich bin und auch Haustiere besitze, die mehr als genug Aufmerksamkeit von mir bekommen und denen es an nichts fehlt. Dennoch fühle ich mich schlecht, weil ich mich mittlerweile so weit hineingesteigert habe, dass ich das Spiel 2-3 Mal gleichzeitig laufen lasse und dadurch mit drei Charakteren gleichzeitig online spiele. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich meine Zeit und mein Geld nicht in sinnvollere Sachen investiere.

Beichthaus.com Beichte #00038822 vom 14.10.2016 um 03:57:03 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Ex, die Mitläuferin

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Boshaftigkeit Verschwendung Zorn Rache Ex Hamburg

Anfang des Jahres habe ich (23) mit einer Frau eine Beziehung gestartet. Allerdings hat sie in kürzester Zeit einige Motive entwickelt, die mir zutiefst gegen den Strich gegangen sind. Eines dieser Motive war ihr Wille, permanent so wie die anderen zu sein. Offenbart hat sich mir das am Valentinstag. Ich ignoriere solche vom Kapitalismus inszenierte Pseudofeiertage. Noch nie habe ich mich um diesen Tag geschert. Bis dieses Jahr. Denn sie hat mich schon eine Woche vorher permanent vollgetextet, ihr doch am Valentinstag etwas zu schenken. Ihre beste Freundin hatte im Jahr vorher von ihrem Freund eine Reise nach Paris geschenkt bekommen und sie wäre ja so neidisch und würde sich von mir auch solch eine Aufmerksamkeit wünschen. Ich habe sie nur müde belächelt und versucht zu erklären, dass dieser angebliche Feiertag nur eine abzockerische Erfindung der Wirtschaft ist und ich ihr auch an jedem anderen x-beliebigen Tag etwas schenken könnte.

Aber besonders ist es mir gegen den Strich gegangen, dass sie solche Aufmerksamkeiten nur von mir erwartet. Nicht einmal ist sie auf die Idee gekommen, dass ich vielleicht auch beschenkt werden möchte. Ich kam mir vor wie ein Knecht. Ich habe ihr dann erzählt, ich hätte bereits eine große Überraschung für sie vorbereitet. Sie hat sich riesig gefreut. Und die Überraschung war: Am Valentinstag habe ich mich dann per WhatsApp von ihr getrennt und sie als Mitläufer und Opfer beschimpft.

Beichthaus.com Beichte #00038807 vom 09.10.2016 um 20:09:21 Uhr in 21029 Hamburg (Sachsentor) (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Nachbarhund im Garten

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Mord Boshaftigkeit Rache Nachbarn Tiere

Ich habe eine schwere Sünde begangen. Wegen mir ist ein Hund gestorben, obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte. Schon ziemlich lange habe ich einen Nachbarn, der seinen Hund in meinem Garten koten lässt. Der besagte Nachbar hat selbst einen Garten und es gibt auch genügend Grünfläche zur freien Benutzung - aber nein, der Typ lässt seinen Hund genau auf meinen Grund und Boden machen. Schon oft habe ich ihn erwischt und darauf angesprochen, jedoch hilft das alles nichts. Selbst die Polizei will nicht helfen. Währenddessen kackt der Hund fröhlich weiter auf mein Grün. Die Sache, die das Fass zum Überlaufen gebracht hat, war meine kleine Enkelin, die weinend zu uns ins Haus gelaufen kam. Sie war wohl ausgerutscht und mit dem Gesicht genau in einen neuen Haufen gefallen, den der Typ hinterlassen hatte.

Normalerweise laufe ich immer Kontrolle, damit die Scheiße nicht überhandnimmt. Ihr Gesicht war komplett mit dem Kot bedeckt und sie stank wie eine Jauchegrube im Sommer. Während meine Frau die Kleine unter die Dusche steckte, bin ich rüber zum Nachbarn und habe gepoltert. Er hat aber nur dumm gegrinst und gesagt, dass die Kleine dann einfach aufpassen soll, wo sie hinläuft. Hallo?! Das ist mein Grundstück und er erlaubt sich, so zu reden. Den ganzen Tag über hat es in mir gebrodelt und dann kam mir die Idee! Ich habe kleine Würstchen mit Abführmittel auf meinem Grundstück verteilt, in der Hoffnung, dass der Hund ihm dann die Bude vollmacht. Ich habe sogar extra noch ein Schild in meinen Rasen gesteckt, dass ich mein Grün spezial gedüngt habe und dieser nun nicht mehr betreten werden dürfte, da dieser vermutlich giftig ist.

Natürlich hielt der besagte Nachbar sich nicht dran und der Hund lief auf meinem Grundstück seine Runde und hinterließ seinen üblichen Haufen. Dabei hat er dann auch das Würstchen gegessen. Gegen Nachmittag sah ich den Nachbarn dann, wie er verheult aus seinem Auto stieg - ohne Hund. Schnell machte es die Runde, dass sein Hund einen allergischen Schock erlitten hat und dieser dann verstorben sei. Nun mache ich mir extreme Vorwürfe. Das hatte ich nicht gewollt. Er sollte dem doch nur die Bude versauen und nicht sterben. Der Hund konnte schließlich nichts für seinen Arschloch-Halter. Ich bin zu einem Mörder geworden.

Beichthaus.com Beichte #00038804 vom 08.10.2016 um 19:02:29 Uhr (33 Kommentare).

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