Frauen wollen nur mein Geld

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Geiz Habgier Partnerschaft Gesellschaft

Frauen wollen nur mein Geld
Ich (m) bin erst 25 Jahre alt, habe aber schon jetzt die Nase gestrichen voll von der Frauenwelt. Warum muss der Mann für alles bezahlen? Warum nicht einfach 50-50? Das wäre fair. Das ist Gleichberechtigung. Aber nein, diese Mannsweiber fordern nur. Es ist schon lange nicht mehr das zarte Geschlecht, tut aber gern so. Nicht mit mir liebe Ladys, jetzt drehe
ich den Spieß um. Ich werde jetzt auch nur noch nach Frauen Ausschau halten, die karrieremäßig mindestens auf der gleichen Höhe sind, im Leben vorwärtskommen und aus guten Familien stammen. Dabei ist es jetzt mittlerweile auch zweitrangig für mich, wie sie aussehen, Hauptsache Wohlstand und nicht Abzocke!

Beichthaus.com Beichte #00030949 vom 29.03.2013 um 22:52:20 Uhr (37 Kommentare).

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Angst vor Kontakten

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Feigheit Verzweiflung Gesellschaft Studentenleben Hamburg

Ich (w/19) wohne seit Kurzem in einem Studentenwohnheim, studiere im zweiten Semester BWL, habe einen festen Nebenjob mit Chance auf eine spätere Übernahme und gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, Feiern und Shoppen. Ein ganz normales Leben also, und eigentlich voll an Gelegenheiten, um viele nette neue Leute kennenzulernen.
Aber ich habe ein ziemliches Problem, mit anderen Menschen umzugehen. Ich war schon früher in der Schule sehr schüchtern und wurde deswegen und wegen meiner guten Noten - an einem Gymnasium ist das eigentlich echt traurig - gemobbt, wodurch ich ein echt geringes Selbstbewusstsein habe. Immer, wenn ich also auf andere Menschen treffe, frage ich mich die ganze Zeit, warum sie sich mit mir abgeben und was ich wohl sagen und wie ich mich geben muss, damit sie mich wenigstens ein bisschen mögen. Bei jedem Gespräch bete ich verzweifelt, dass mein Gegenüber viel zu erzählen hat, sodass ich nicht viel reden muss, weil mir mein Leben so langweilig vorkommt und ich niemanden mit öden Geschichten vergraulen will. Weil das aber auf die Dauer sehr anstrengend ist, habe ich es mir angewöhnt, Menschen generell aus dem Weg zu gehen. Heißt: Wenn mich meine Kollegen aus dem Büro zur Mittagspause einladen, täusche ich vor, dass ich bereits eine Verabredung mit Kommilitonen habe; wenn meine Kommilitonen fragen, ob ich mit ihnen lernen will, bin ich, oh Wunder, mit meinen Arbeitskollegen verabredet. Bevor ich im Wohnheim die gemeinsam genutzte Küche oder das Bad betrete, stehe ich ewig an meiner Tür und lausche, ob meine Mitbewohner sich eventuell da aufhalten, und komme nur dann raus, wenn das Licht in den Räumen aus ist und keiner da ist. Auch wenn mich Typen in einem Club ansprechen oder antanzen und mich auf einen Drink einladen wollen, ergreife ich panisch die nächste Möglichkeit zur Flucht. Ich beichte, dass ich in Selbstmitleid versinke, weil ich nicht in der Lage bin, meine Einstellung zu verändern und dadurch alle meine Bekanntschaften, ob bereits bestehende oder zukünftige, zerstören werde und ich deswegen allein sterben werde.

Beichthaus.com Beichte #00030945 vom 28.03.2013 um 22:54:35 Uhr in Hamburg (Grindelallee) (18 Kommentare).

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Die Last mit der dünnen Figur

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Lügen Verzweiflung Gesellschaft

Ich (w/24) habe eine sehr dünne Figur, an der nichts Weibliches dran ist. Ich habe Körbchengröße A und einen kleinen Hintern. Vor anderen Frauen, die weibliche Rundungen haben, tue ich jedoch so, als sei meine Figur viel besser als ihre. So von wegen "besser kleine, feste Brüste als große Hängebrüste" und "besser kleiner, flacher Po als Cellulitis", was totaler Quatsch ist. Ich tue dann auch immer so, als würden alle Männer auf Frauen wie mich stehen, dabei sind die Männer, die auf Frauen wie mich stehen, totale Versager. Sie sind genauso unmännlich wie wir weiblich sind, nur dass es bei ihnen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ist. Sprich: Sie sind total unmännliche Memmen und suchen nur Frauen, die noch schwächer sind als sie, damit sie sich wenigstens noch ein bisschen männlicher fühlen können.


Meine Beichte ist, dass ich mit meinem Angeben mit meiner Figur Frauen, die weibliche Rundungen haben, beeinflusse und die sich dann tatsächlich schlecht fühlen und doch tatsächlich meinen, abnehmen zu müssen. Dass diese Frauen sich dann schlecht fühlen, ist dann ein kleiner Trost für mich und gibt mir eine gewisse Befriedigung. Dennoch tut es mir leid, dass ich anderen Frauen mit meinen Minderwertigkeitskomplexen schade, denn sie können ja nichts dafür, dass sie eine weiblichere Figur haben und ich sie darum beneide. An alle Frauen, die weibliche Rundungen haben: Wir zierlichen Frauen beneiden euch um eure Figur und um die echten Männer, die ihr abbekommt und unser Selbstbewusstsein und unser Angeben mit unserer tollen Figur ist nur dazu da, um unsere Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen.

Beichthaus.com Beichte #00030942 vom 28.03.2013 um 16:02:22 Uhr (35 Kommentare).

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Ich finde keine Freunde

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Verzweiflung 50+ Gesellschaft Schwerin

Ich beichte, dass ich (m/50) nicht normal bin. Alle denken, dass ich es bin, aber ich bin es nicht. Ich habe nämlich überhaupt keine Freunde. Und ich meine wirklich: keinen einzigen. Wenn ich zum Beispiel Geburtstag habe, rufen meine Eltern an (wenn sie daran denken, das tun sie aber nicht immer) und vielleicht gratuliert mir ein Nachbar. Das war es. Ich glaube, die letzten Freunde hatte ich, als ich in der Schule war. Seitdem ist es mir nicht gelungen, dauerhafte freundschaftliche Beziehungen aufzubauen, obwohl ich alles probiert habe, was man so gemeinhin empfiehlt.

Ich bin zum Beispiel zur Zeit Vereinsvorsitzender und in vielen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Und auf der sachlichen Ebene kann ich ohne Probleme mit Menschen zusammenarbeiten. Aber ich schaffe es nicht, diese vielfältigen Kontakte irgendwie auf die private Ebene zu ziehen. An guten Tagen kann ich damit leben. An schlechten Tagen denke ich, dass ich der schlimmste Mensch auf der Welt sein muss, weil doch alle anderen, die ich kenne, Freunde haben. Am schlimmsten finde ich, dass selbst Menschen, die total arrogant und egozentrisch sind, sich vor Freunden kaum retten können. Das Komische ist: Ich hatte noch nie Schwierigkeiten, eine Partnerin zu finden. Aber Freunde finde ich ums Verrecken nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030925 vom 23.03.2013 um 23:01:03 Uhr in Schwerin (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Angst vor dem Tod

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Drogen Verzweiflung Gesellschaft Neurosen Tod Potsdam

Nachdem ich (m/23) mittlerweile hunderte Beichten hier gelesen habe, möchte ich nun auch einmal etwas los werden, was mich seit Jahren bedrückt. Wenn mich jemand fragt, würde ich mich als Normalo bezeichnen. Normale Kindheit, normale Schulzeit, durchschnittliches […]
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Beichthaus.com Beichte #00030900 vom 19.03.2013 um 14:56:10 Uhr in Potsdam (Brauhausberg) (36 Kommentare).

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