Chlorix in den Trinkflaschen

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Dummheit Faulheit Kinder

Früher habe ich (m/40) zwecks Reinigung der Trinkflaschen meiner Kinder in deren Flaschen (Dan-) Chlorix geschüttet und mit Leitungswasser aufgefüllt, um das Ganze dann ordentlich zu schütteln und sauber zu bekommen, was auch jedes Mal sehr gut gewirkt. Alle Reste waren beseitigt. Anschließend habe ich jeweils zweifach mit heißem Wasser aus der Leitung nachgespült. Es hat den gewünschten Sauberkeitseffekt der Trinkflaschen erzielt, aber meine Kinder (10 und 12) verhalten sich langsam seltsam. Ich frage mich, ob das wirklich nur an der Pubertät hängt, oder an den Chlorix-Rückständen der Trinkflaschen? Wenn ja, dann bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00040945 vom 03.02.2018 um 19:00:22 Uhr (16 Kommentare).

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Wir wollen ein Kind!

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Vorurteile Engherzigkeit Kinder Gesellschaft

Mein Mann und ich (Akademiker, 35+) sind beide zeugungsunfähig und möchten gerne ein Kind adoptieren. Wir haben uns beim hiesigen Jugendamt darum beworben und auf die Warteliste setzen lassen. Der Haken daran: Es soll uns ein Kind aus der Region angeboten werden. Das wollen wir nicht. Hier in der Großstadt leben viele Asoziale aus bildungsfernen Schichten ohne Abschluss und Niveau, die ihre Kinder aus zerrütteten Verhältnissen abgeben oder denen sie vom Gericht weggenommen werden. Wir verspüren die Angst, dass ein solches Kind genetisch einfach nicht die Voraussetzungen mitbringt, die wir hinsichtlich des Geistes und Körpers gerne hätten. Auch vor Kindern von Drogensüchtigen und Alkoholikern haben wir Angst, da man nie weiß, welche (lebenslangen) Schäden sie in sich tragen und was da alles an Problemen auf unsere Familie zukommen könnte.

Am liebsten hätten wir einen Säugling muslimischer Eltern, da diese bekanntlich weder Drogen noch Alkohol konsumieren und so intelligent sind, ihr Land zu verlassen, um sich hier zu integrieren und sicher zu leben. Noch dazu gefallen uns diese Menschen optisch sehr gut. Das hiesige Jugendamt macht uns allerdings wenig Hoffnung, an solch ein Kind zu gelangen, da diese (aktuell) nicht bzw. kaum vermittelt werden können. Daher werden wir von der Warteliste wieder Abstand nehmen und uns woanders kundig machen bzw. kinderlos bleiben. Bitte vergebt uns unsere Engherzigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00040941 vom 31.01.2018 um 17:18:39 Uhr (47 Kommentare).

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Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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Ich habe ein Lieblingskind!

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Kinder Mutter

Ich habe zwei Kinder und liebe eins davon mehr als das andere. Ich überprüfe mich ständig darin, beide gleich gut zu behandeln, aber innerlich steht mir das eine immer näher als das andere. Sie sind sehr verschieden und können absolut nichts dafür, das ist mir bewusst. Mein Mann weiß nichts davon - aus Angst vor Vorwürfen und Unverständnis schweige ich ihm gegenüber und ertappe mich manchmal dabei, wie ich sein Verhalten den Kindern gegenüber beobachte, um Unterschiede herauszulesen. Ein Psychologe konnte mir nicht helfen und über all meine Verantwortlichkeiten und Aufgaben als Mutter bin ich mir im Klaren, denen komme ich anstandslos nach. Aber die Liebe fällt unterschiedlich stark aus und ich fühle mich unvollkommen und schlecht, weil ich Angst habe, beiden Kindern dadurch zu schaden.

Beichthaus.com Beichte #00040923 vom 27.01.2018 um 08:35:26 Uhr (14 Kommentare).

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Kinder am Tablet

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Faulheit Trägheit Kinder Mutter

Mein dreijähriges Kind darf zu oft und zu lange ans iPad, weil ich mehr im Haushalt schaffe und ausgeglichener bin, wenn das Kind ruhig und zufrieden ist. Ich bitte um Absolution, weil ich es mir zu einfach mache, mich eigentlich intensiver mit meinem Kind befassen und es weniger vors Gerät setzen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00040874 vom 11.01.2018 um 22:55:30 Uhr (20 Kommentare).

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