Klischees über Lesben

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Eitelkeit Stolz Vorurteile

Ich bin eine junge Frau, die eben zufälligerweise homosexuell ist. Für mich ist das selbstverständlich vollkommen normal. Aber wann immer ich jemanden Neues kennenlerne und die Person früher oder später beiläufig erfährt, dass ich lesbisch bin, herrscht so gut wie jedes Mal Verwirrung. Sprüche wie: "Aber du siehst gar nicht lesbisch aus" oder "Das überrascht mich aber jetzt, du bist doch zu hübsch/feminin für eine Lesbe" kommen dann oft. Natürlich verteidige ich mich dann immer und betone, dass nicht alle Lesben aussehen wie das Klischee, das den breiten Massen verkauft wird und Lesben auch nur ganz normale Frauen sind und dementsprechend aussehen. Aber trotzdem wecken diese eigentlich homophoben Kommentare einen gewissen Stolz in mir.

Ich weiß, es ist verkorkst und eigentlich sollten wir als Minderheit zusammenhalten, aber ich persönlich finde meine Klischee-Schwestern mit den kurzen Haaren, dem Übergewicht, dem Gerede übers vegetarisch leben & Fußball gucken und der übertrieben maskulinen Attitüde ungefähr so attraktiv wie eine Mülltonne. Ich spreche es nie aus. Aber ich freue mich insgeheim jedes Mal über die verwunderten Blicke bezüglich meiner sexuellen Orientierung. Vergebt mir bitte meine geheime Überheblichkeit.

Beichthaus.com Beichte #00035521 vom 22.04.2015 um 00:01:06 Uhr (11 Kommentare).

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Die Amateur-Videos meiner Freundin

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Eifersucht Fremdgehen Selbstsucht Rache Ex

Bei dieser Beichte handelt es sich um Betrug, Eifersucht und die resultierende Rache. Ich (m/26) bin, oder besser gesagt war mit meiner Freundin (27) zusammen. Wir lernten uns über das Internet kennen und daraus resultierte eine zwei Jahre dauernde Beziehung. Ich liebte sie wirklich sehr, bis es zu einem wirklich schrecklichen Fiasko kam, das ich keinem Menschen wünsche. Ich habe meine Freundin dabei ertappt, wie sie mich betrogen hat. Wie fragt ihr euch? Wir waren auf einer Feier und haben dort Bilder gemacht. Als ich am nächsten Tag alleine unserer gemeinsamen Wohnung war, wollte ich mir die Bilder ansehen, die wir gemacht hatten. Nun - abgesehen von diesen Bildern fand ich diverse Bilder und Videos, also selbstgedrehte Amateur-Pornos von meiner Freundin und fremden Männern, die ich gar nicht kannte.

Ich habe mir es selbst angetan und habe jedes Video angesehen. Diese gingen von fünf bis 30 Minuten, wo meine Freundin bzw. jetzige Ex-Freundin sich in allen Regeln der Kunst hat durchnehmen lassen. In diesen Videos waren meistens afroamerikanische Herren. Ich sehe mir selbst auch Pornos an, aber das, was in diesen selbstgedrehten, verseuchten Filmen - die übrigens in unserer Wohnung gedreht wurden - gezeigt wird, und das sogar mit meiner eigenen Freundin verschlägt mir sogar die Sprache. Wem Natursekt, Scat oder Gang-bang etwas sagen, weiß was ich meine - und für alle anderen: Googeln auf eigene Gefahr! Es war irgendwie klischeehaft, wie ich dieses Material überhaupt fand, doch was ich bald rausfinden würde, war, dass dieses Mädchen wirklich so strohdumm gewesen ist. Während des Ansehens habe ich mir versehentlich die Lippe blutig gebissen und mein Herz hat wie verrückt gepocht. Aber von da an wusste ich, dass ich es dieser Schlampe heimzahlen muss.

Nun, ich überlegte nicht lange, und da fiel mir auch schon was ein: In Russland gibt es eine Porno-Firma, die Filme dreht, in denen darum geht, dass Frauen, die betrogen wurden, sich rächen. Sie rächen sich, in dem sie ihren den Partner verführen, ihn anketten und dann einen Typen rufen, der sie dann durchvögelt - natürlich muss der Angekette alles mit ansehen. Ich habe dasselbe gemacht. Ich habe sie verführt, sie mit dünnen Tüchern ans Bett gefesselt mit dem Vorwand, dass ich mal etwas anderes ausprobieren möchte. Anschließend habe ich eine Prostituierte, die ich fürstlich bezahlt habe, eingeladen. Sie wusste, worum es geht. Als meine Freundin - gefesselt und mit einem Tuch im Mund - sie sah, konnte man an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, wie verblüfft sie war. Ich habe ihr dann erzählt, was ich gesehen habe. Dass ich die Bilder und die Videos gesehen habe und schockiert war, und dass ich sie für die allerletzte Schlampe halte und sie jetzt zu sehen kann! Daraufhin hatten ich und die Prostituierte ungefähr 30 Minuten lang Sex mit verschiedenen Stellungen, wobei sie mich zum Schluss oral befriedigt hat und ich auf ihrem Gesicht gekommen bin.

Meine Ex-Freundin hat versucht sich zu befreien und hat versucht, durch das Tuch im Mund zu schreien - ungefähr fünf Minuten lang, bis sie aufgegeben hat, und das Schauspiel ertrug. Danach ging die Prostituierte und ich befreite meine Freundin. Naja was soll ich sagen? Das, was ich gemacht habe, war nicht schön und ich hätte ihr vielleicht verziehen, wenn es ein einmaliger Ausrutscher gewesen wäre. Doch wer in einer Beziehung 20-mal fremdvögelt, hat es nicht anders verdient! Meine Beichte ist, dass ich es vielleicht bisschen übertrieben habe, was diese Sache anging, und es hätte vielleicht anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00035308 vom 23.03.2015 um 21:51:15 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die nervige Familie in der Bahn

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Zorn Engherzigkeit Vorurteile Bahn & Co.

Gestern in der S-Bahn war es auf dem Heimweg mal wieder brechend voll. Das Highlight im Quetsch-Chaos war eine äußerst unangenehme Familie mit Kleinkind, das sicher noch keine zwei Jahre alt war. Vom Aussehen der Mutter hätte ich auf Russen getippt, aber die Sprache, in der sie sich lautstark unterhalten bzw. angeschrien haben, klang eher nach Rumänien oder Ähnlichem. Jedenfalls haben sie dem Kind, um es ruhig zu stellen, ein Tablet in die Hand gedrückt. Welche pädagogisch wertvollen Maßnahmen sie für ihr Kind ergreifen, ist mir eigentlich völlig egal. Aber die Belästigung, weil die Lautstärke für das Kind ja voll aufgedreht sein muss, ging mir sehr auf die Nerven. Die keifende Mutter war zufrieden, weil das Kind still war, dem (unbeteiligt wirkenden) Vater war es egal, der trank in Ruhe sein Bier. Je weiter die S-Bahn Richtung Endhaltestelle fuhr, desto leerer wurde sie. Kurz vor Ende sah ich, dass zwei Bahn-Polizisten nur drei Meter neben uns standen und sich offensichtlich nicht um das Verhalten der "netten" Familie scherte. Wenigstens der Sauferei des Mannes hätten sie Einhalt gebieten können, aber sie sagen nichts - zunächst. Dann entschieden sie sich zu einer Fahrkartenkontrolle und - es lebe das Klischee - die Familie konnte keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Mutter bezahlte die Strafe bar, Vater gab seine Personalien an. Ich konnte meine Schadenfreude kaum verbergen. Das ist auch meine Beichte hier: Ich habe mich über das Pech der Leute gefreut, weil sie mir auf die Nerven gingen. Ich glaube jedoch, dass das eher arme Leute waren, denen die Geldstrafe sicher sehr wehtut.

Beichthaus.com Beichte #00035228 vom 10.03.2015 um 09:45:13 Uhr (8 Kommentare).

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Der feministische Höhlentroll

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich (m/25) habe eine Freundin, die - ich drücke es jetzt mal vorsichtig aus - nicht den typischen Idealen einer Frau entspricht. Sie ist nicht hochgewachsen, hat nicht die Maße 90-60-90 und sieht nicht aus wie frisch aus dem Katalog entsprungen. Sie ist 1,65m groß, hat "etwas mehr auf den Hüften" und geht ohne Make-up aus dem Haus. Das ist allerdings überhaupt nicht der Grund meiner Beichte, denn ich liebe diese Frau abgöttisch, ich verehre sie quasi - habe sie mit 16 Jahren kennengelernt und teile mit ihr mehr Gemeinsamkeiten als mit meinen Kumpels. Im Grunde genommen kann man sagen, dass sie meine Freundin und mein bester Freund in einer Person ist. Wir verbringen verregnete Wochenenden auf der Couch und zocken von morgens bis abends, stopfen uns dabei mit Süßigkeiten voll und hören dabei komplette Diskografien mehrerer Metalbands auf einmal durch. Wir sind quasi Seelenverwandte, die sich auf ihrem Weg durchs Leben gesucht und gefunden haben.

Allerdings gibt es ein Ding, das mich stört: In meiner Heimatstadt scheint sich vor mehreren Monaten eine Art Hochburg des modernen Feminismus gebildet zu haben. Und wir alle wissen ja, was dieser uns eintrichtern will: Männer sind nur sexistische und schwanzgesteuerte Schweine, die nur auf eine schnelle Nummer aus sind und die Frauen sind das unterdrückte schwache Geschlecht, das sich von niemandem etwas eintrichtern lassen soll. Manchmal kommt es vor, dass wir an einem Abend nicht daheim essen, sondern uns dazu entscheiden, auszugehen. Also richten wir uns her, jeder auf seine Art und Weise, zwar schlicht aber dennoch stilvoll. Letztens ist es allerdings vorgekommen, dass wir in einem Restaurant saßen und dort unser Mahl verspeist haben, als sich plötzlich eine Gruppe Hardcore-Feministinnen in den Raum gesellten. Sie alle trugen Shirts mit Aufdrucken wie "Ich bade in den Tränen der Männer", "Starke Frauen an die Macht!" oder das allseits bekannte "This is what a feminist looks like". Ja, meinen herzlichen Glückwunsch, wenn eine stolze Feministin so aussieht, als hätte sie im Ringkrieg die Katapulte nach Minas Tirith gezogen. Ich übertreibe hier wirklich nicht, sie alle erfüllten das Klischee der frustrierten Feministen-Kuh, die ihre Tage hat oder sauer darüber ist, dass sie keinen abkriegt.

Nach einigen Minuten ging es dann auch schon los, als sie lauthals darüber redeten, was Männer doch für Schweine sind und eine der Frauen guckte immer wieder zu mir und meiner Freundin rüber. Für uns driftete die Situation schon langsam in eine Art Fremdschämen ab, und als einer der Kellner die Damen höflich und zuvorkommend darum bat, die Lautstärke etwas zu dämpfen, wurde er nur wüst beschimpft und ausgelacht. Mehrere Personen hatten den Laden schon verlassen, da die Frauen sich wie die letzten Vollidioten aufführten. Plötzlich erhob sich eine der Frauen, stapfte auf unseren Tisch zu, krallte sich in meine Schulter und sprach meine Freundin an, dass sie stolz darauf ist, dass sie sich als starke und unabhängige Frau nicht dazu überreden ließ, einen auf hübsch oder unnatürlich zu machen, um mich zu bekommen. Meine Freundin war vollkommen sprachlos und wir guckten uns dementsprechend verwundert an. Da ich ohnehin schon von ihr und ihren Artgenossinnen genervt war, löste ich mich aus ihrem Griff und fragte sie, ob sie ein Problem mit mir hätte, da ich ihr nichts getan habe. Sofort änderte sich ihre Stimmung und sie begann mich zu beschimpfen, was mir einfalle, so mit ihr zu reden und dass sie sich so etwas nicht bieten lassen müsse. Ich sei doch ohnehin nur ein schwanzgesteuerter Depp, der seine Freundin nur ausnutzt und vermutlich hinter ihrem Rücken mit einer viel heißeren Frau betrügen würde. Dabei schlug mir ein Atem entgegen, dass sich meine Zehennägel hochrollten.

Irgendwann merkte ich, dass es meiner Freundin ziemlich unbehaglich wurde, so im Mittelpunkt zu stehen - der ganze Raum hatte seine Augen auf uns gerichtet - und auch mir wurde es zu bunt, sodass ich aufsprang, die Frau wegschubste, mein Glas Wasser nahm und es auf sie schüttete. Anschließend keifte ich sie an, dass sie gefälligst ihr ungewaschenes und stinkendes Maul halten und sich wieder zu den anderen fetten Kühen gesellen solle, die sich selbst als unbeugsame Frauen bezeichnen. Zuerst schnappte sie nach Atem und warf mir dann an den Kopf, was ich doch nur für ein dummes Mannsbild sei und ich der Beweis dafür sei, dass alle Männer gleich sind und die Frauen nur anschnauzen, belügen und verletzen. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach einem hitzigen Wortgefecht tauchte der (scheinbar) Besitzer des Restaurants auf und erkundigte sich nach der Situation. Ich erklärte ihm die Lage und gab an, dass diese Frau sehr aufdringlich zu mir und meiner Freundin war. Der Mann entschuldigte sich vielmals bei uns und nach mehreren Zustimmungen seitens der anderen Gäste wurden die "netten Damen" gebeten, das Lokal zu verlassen.

Da war der Stolz der Feministinnen scheinbar dahin, denn sie alle trollten sich im Gänsemarsch aus dem Lokal und der Besitzer entschuldigte sich nochmals tausendfach bei uns. Seit diesem Abend scheint meine Freundin allerdings unglücklich mit ihrem Aussehen zu sein und scheint sich wirklich Gedanken darüber zu machen, ob ich sie wirklich für eine Andere verlassen würde. Ich habe ihr schon oft erklärt, dass dies nicht der Fall ist, da wir erstens schon fast zehn Jahre eine Beziehung führen - was in unserem Alter ohnehin schon an eine Meisterleistung grenzt - und ich keine Bessere finden werde als sie. All das ist nur passiert, weil sich uns irgendein dahergelaufener Höhlentroll mit mehr Haaren im Gesicht als ich am Sack habe unnötig aufgedrängt hat und meiner Freundin solch starke Gewissensbisse bereitet, dass ich manchmal echt nicht weiß, wie ich ihr deutlich machen soll, dass ich sie genauso liebe, wie sie ist. Auch habe ich seit diesem Abend einen abgrundtiefen Hass für Hardcore-Feministinnen. Ich bitte um Absolution für meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00035093 vom 16.02.2015 um 00:04:55 Uhr (22 Kommentare).

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Die Anmache im Fast-Food-Restaurant

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Peinlichkeit Dating Ernährung

Heute Mittag habe ich (m/38/Single) beschlossen, bei einer Fast-Food-Kette zu essen und bestellte mir mein gewöhnliches Menu. Ich lief dann auf einen freien Platz und fixierte hungrig mein Tablett, als ich auf die dümmste Art und Weise eine junge Frau von hinten anrempelte und wir beide mit unserem Essen auf dem Boden fielen. Wirklich klischeemäßig. Natürlich bat ich sofort um Verzeihung und half ihr beim Aufstehen. Sie lächelte, Gott sei Dank nahm sie es mir nicht übel. Diese junge Frau, ich schätzte sie Ende Zwanzig, gefiel mir zudem optisch sehr gut. Ich überlegte nicht lange und fragte spontan: "Wäre es möglich, sie am Abend hier nochmals zu finden? Dann wiederholen wir das Ganze und ich lade Sie dafür zum Essen ein." Ich hielt den Spruch für sympathisch und rechnete zumindest mit einer netten Abweisung, doch die junge Frau änderte ihre Miene komplett und meinte nur: "Heute war ich bestimmt das letzte Mal hier. Was glaubst du eigentlich, wer du bist, der mich wie ein Macho anmachen will?" Sie sagte es in einer hörbaren Lautstärke, sodass ich peinlich die Gesichter der Essensgäste mit ansehen musste.


Die junge Frau blieb dreist, sie nahm auch nicht mein Geld an, um sich ein neues Menu kaufen zu können. Mit verzogener Miene ging ich zurück zum Tresen und bestellte ein zweites Mal mein Essen, dieses Mal zum Mitnehmen. Okay, vielleicht war der Spruch nicht die beste Art, die Frau um ein Date zu fragen. Vielleicht war sie auch vergeben. Doch ich verstehe ein solch übertriebenes Verhalten nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Frauen heutzutage bei einem nett gemeinten Versuch, um das Eis zu brechen, sich wie aufgeblasene, bloßstellende Egomaninnen verhalten müssen. Diese heutige Erfahrung hat es mir wieder bestätigt. Und die Frau hatte sicherlich keinen schlechten Start in den Tag gehabt, da sie ja zuerst freundlich wirkte. Vielleicht können mich die erfahreneren Gentlemen oder die jungen Kenner der Verführung aufklären, was dieses Zickenverhalten ausgelöst hat. Meiner Meinung nach habe ich nichts Falsches getan. Wenn es was zu beichten gibt, dann mein Wunsch, dass diese Frau das nächste Mal in diesem Laden wieder mit jemandem zusammenstößt. Dann aber mit einem dieser übergewichtigen Vielfraß! Und er liegt dann bitte auf ihr.

Beichthaus.com Beichte #00035086 vom 15.02.2015 um 15:12:04 Uhr (32 Kommentare).

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