Die Fotos sind auch heute noch eine gute Inspiration.

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Masturbation Zwang Familie Neustadt

Also ich bin schon seit längerem geil auf meine Schwester. Sie ist ein paar Jahre älter als ich. Es ist schon ein paar Jahre her als das geschah, sie wohnte noch zu Hause und meine Eltern waren am Wochenende nicht da. Meine Schwester sagte zu mir, sie geht zur Geburtstagsfeier von einem Bekannten und sie weiß noch nicht, wann sie wieder kommt und ich war dann allein zu Hause. Ich war lange wach, weil ich noch am zocken war. Ich ging so gegen 1 Uhr nachts ins Bett, als ich nochmal wach wurde und aufs Klo musste hörte ich, das meine Schwester nach Hause kam. Es war spät in der Nacht, ich beobachtete sie, sie war Stock besoffen und ging gleich ins Bett, ich sah wie sie sich auszog bis auf ihren Tanga, weil sie ihre Tür ein Stück offen ließ und ihr Licht an lies. Da sah ich ihre geilen Hängetitten und ihren prall geformten Arsch die ich vorher noch nie sah. Ich machte noch ein paar Fotos für später. Sofort bekam ich ein Steifen. Ich holte meine steifen Schwarz raus und begann gleich mir einen runterzuholen. Als ich kurz vorm abspritzen war, ging ich zu ihr hin und spritze ihr, weil sie auf dem Bauch lag auf ihren prallen Arsch und ein paar Tropfen gingen auch in ihr Gesicht. Danach machte ich noch ein paar Fotos und ging wieder in mein Zimmer. Ich war so erregt, dass ich mir am liebsten noch einen heruntergeholt hätte. Am nächsten Morgen wachte sie auf und ging sofort duschen sie hatte anscheinend nichts mitbekommen, und ich war heil froh. Jetzt bekomme ich jedes Mal ein Steifen, wenn ich sie sehe, und auf die Bilder hole ich mir noch öfters einen runter. Das Ganze ist mittlerweile schon 12 Jahre her und es macht mich immer noch an.

Beichthaus.com Beichte #00042122 vom 16.07.2020 um 15:50:20 Uhr in Neustadt (0 Kommentare).

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Die originalverpackten Strumpfhosen von Oma.

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Geiz Habgier Peinlichkeit Grevenbroich

Meine Eltern waren extrem geizig. Sie hatten kein Problem damit, sich selbst etwas zu gönnen, aber für meine Schwester und mich war jeder Pfennig zu viel. Uns fehlte es oft auch am Nötigen wie etwa Pausenbrot und Getränke für die Schule, Winterschuhe usw.
Zum Glück hatten wir aber eine Oma, die uns viel schenkte, unter anderem durchsichtige Nylonstrumpfhosen von Aldi. Meine Schwester mochte nur die schwarzen, also hortete sie die anderen im Zimmer.
Als ich so 14 war, setzten es sich meine Eltern in den Kopf, spenden für die armen Kinder in Rumänien zu sammeln. Auch wir wurden gefragt, ob wir etwas ausmisten wollten, wenn auch nicht gezwungenermaßen. Meine Schwester gab die ganzen originalverpackten Strumpfhosen von Oma ab.
Als meine Mutter das sah, sagte sie, die wären noch verpackt und das sähe sie nicht ein. Ob ich sie nehmen wollte.
Ich beichte, dass ich die ganzen Strumpfhosen einsackte, die sicher auch den rumänischen Heimerzieherinnen oder gar den älteren Mädels selbst eine Freude gemacht hätten.
Damals war ich froh, für mich selbst was zu haben, aber heute schäme ich mich. Zumal mir nach dem Hilfstransport berichtet wurde, dass einige Kinder in dem Heim noch nicht mal wussten, was man mit Schokolade macht.

Beichthaus.com Beichte #00042073 vom 19.04.2020 um 13:03:52 Uhr in Grevenbroich (0 Kommentare).

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“Beichte

Unzufrieden, trotz hüpscher Erscheinung

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Neid Hass München

Ich (w/30) bin klein, zierlich und trotz südländischer Wurzeln mit recht heller Hautfarbe, langen dicken schwarzen Haaren, braune Augen wie ein Reh und werde als "hübsch" wahrgenommen. Ich beichte, dass ich trotzdem voller Neid bin auf weiße Blondinen mit blauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042050 vom 26.02.2020 um 12:39:43 Uhr in 80333 München (Weinstraße) (3 Kommentare).

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Der überzeugende Vermieter

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Falschheit Aggression Gesellschaft Fake Geld

Beruflich bin ich Sohn. D.h. ich kümmere mich um den Immobilienbestand meiner Eltern. Die meisten davon Mietwohnungen. Problematisch sind wie immer nichtzahlende Mieter bzw. solche, die jeden Scheiß reklamieren. Daher nutze ich bei Neuvermietungen meinen dunklen Teint, meine Mutter ist Mexikanerin, mein Vater ist aus Deutschland und meine exzellenten Spanisch-Kenntnisse mit mexikanischem Slang. Ich fahre mit einem dicken Auto bei der Wohnungsbesichtigung vor, trage goldene Uhren, die nichts wert sind und erläutere, dass die Wohnung aus Schwarzgeld eines mexikanischen Drogenkartells bezahlt wurde, welches auch in Deutschland aktiv ist und zur Kapitalanlage dienen solle. Während der Besichtigung führe ich immer Telefongespräche auf Spanisch und verwende in jeden zweiten Satz "Puta Madre" und "Plata", weil diese zwei Wörter auch die Netflix-Gucker unter den künftigen Mietern verstehen. Ab und zu zeige ich noch einen Film von aufgenommenen Exekutionen meiner "Kartell-Brüder". Das schreckt dann potenzielle Mieter ab, die ohnehin nicht bezahlen wollen. Ich erläutere jedem Mieter, dass ich auf pünktliche Bezahlungen stehe und kein Stress mit dem Mieter brauche und der Mieter mit mir erst recht keinen Stress will. Bei Nichtzahlung leite ich alles an spezielle Kartellabteilungen weiter, die dann "Inkasso" machen. Gleichzeitig vermiete ich im Rahmen des Mietspiegels oder darunter. Wichtig ist nicht das Maximum an Kohle auszupressen, sondern stetige Mietzahlungen zu sichern. Interessant ist, dass ich in keiner der Wohnungen, wo ich diese Aktion durchgezogen habe, jemals irgendwelche Gegenstände wie Geschirrspüler ersetzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00042017 vom 29.01.2020 um 10:38:10 Uhr (0 Kommentare).

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“Folge

Phobie gegen Rothaarige

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Vorurteile Aggression Gesellschaft Berlin

Ich (m) muss etwas über rothaarige Menschen loswerden. Bisher habe ich ein Dutzend Personen kennengelernt, ob Beruf, Schule, Nachbarn, selbst Kinder mit roten Haaren. Ich rede nicht von blond, rotblond oder so, sondern Pumuckl-rot. Eines haben alle gemeinsam. Sie sind falsch, hinterhältig und neigen dazu andere in die Pfanne zu hauen. Mal einige Beispiele. Meine ehemalige Vorgesetzte ist rothaarig und setzte hintenrum alles daran, mich loszuwerden. Wahrscheinlich fand sie mich attraktiv und wusste, dass sie keinerlei Chancen bei mir hatte. Mein Ex-Chef war rothaarig und cholerisch, auch hier endete alles ziemlich unschön. Ein ehemaliger Kollege war rothaarig wie Boris Becker und war, wenn wir zu zweit unterwegs waren richtig cool. Sobald es ins Meeting mit Allen ging, kam immer hintenrum eine Aktion, die mich bloßstellen sollte. Ein rothaariges Kind in der Kita meines Sohnes verpetzte ihn vor den Erziehern und andere auch. Eine Nachbarin von uns beschwerte sich ständig über uns, mit an den Haaren herbei gezogenen Vorwürfen. Nur eine direkte Konfrontation mit ihr brachte Ruhe. Eine Person in unserem Verein hat rote Haare und schwärzt systematisch Mitglieder an. Ich könnte so weiter machen. Ich finde einfach immer wieder Gemeinsamkeiten zwischen Intrigen und Rotschöpfen und ich finde diese Menschen einfach ekelhaft. Man könnte sogar sagen, dass ich aufgrund dieser Erfahrungen mit diesen Menschen einen regelrechten Hass auf Rothaarige entwickelt habe. Es bestätigt sich einfach immer wieder. Ich bin kein Mensch mit Vorurteilen, aber hier habe ich mittlerweile wirklich ein Problem damit und ich fühle mich mit Vorurteilen belastet.

Beichthaus.com Beichte #00042012 vom 20.01.2020 um 18:39:52 Uhr in Berlin (1 Kommentare).

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