Liebe Frauen, ihr könnt mich mal!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Hass Ungerechtigkeit Studentenleben

Ich (m/21) studiere eigentlich ein gutes Fach. Man sieht halbwegs gut aus, ist gepflegt, kleidet sich ordentlich, weiß was man will, hat ein paar tolle Hobbys und gibt gar keine so schlechte Partie ab. Vom Charakter freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend, einfühlsam und so weiter. Eigentlich gar keine so schlechte Partie. Aber man wird trotzdem von den Frauen übergangen, verarscht und nicht beachtet. So kommt es, dass ich nie eine richtige Beziehung hatte, nie das Gefühl von Liebe oder Nähe. Und bis auf Küssen und etwas Petting hatte ich auch nie Sex. Ich bin also komplett unerfahren, was in meinem Alter bei euch Frauen ja ein No-Go ist. Für mich ist der Zug abgefahren und ich habe quasi mit den Frauen abgeschlossen. Gerade hier an die Uni sind die Studentinnen zum Kotzen.


Aber was wollt ihr infantilen Weiber eigentlich? Das, was ihr sagt und wollt, hat nichts damit zu tun, was ihr macht. Ihr wünscht euch einfühlsame Partner die wissen, was sie wollen, und halbwegs gut aussehen. Aber auf diesen blöden Partys schmeißt ihr euch an die Kiffer, Säufer und Langzeit-Studenten, welches die größten Arschlöcher und Egoisten sind. Dann heult ihr rum - eine Woche später ist es wieder dasselbe Spiel. Ihr wollt doch sprichwörtlich nur gevögelt werden und habt an der Person überhaupt kein richtiges Interesse! Ihr lauft den Hassans mit den geleasten BMWs hinterher und den Kevins aus dem Fitnessstudio, die noch fünf weitere Weiber am Start haben, aber die netten, normalen Typen werden übersehen, verlacht und missachtet! Warum? Weil man etwas Positives aus seinem Leben machen will.


Naja, immerhin werde ich später mal genug verdienen, und wenn ihr plötzlich merkt, dass man mit den Hasans und Kevins euren beschissenen Traum vom Haus mit Garten und zwei Kindern wohl eher weniger erfüllen kann, sitze ich an meinem Pool, schlürfte Cocktails und versüße mir den Abend mit Callgirls! Dann braucht ihr auch nicht mehr kommen und wenn, dann nur zum Ficken und dann dürft ihr wieder gehen - so wie ihr es jetzt wollt. Ihr denkt auch, ihr habt die Weisheit mit den Löffeln gefressen!

Beichthaus.com Beichte #00037386 vom 12.01.2016 um 18:04:18 Uhr (73 Kommentare).

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Essen vom Körper

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Fetisch Ernährung

Ich (w/39) esse nur nackt. Ich liebe es, wenn mir etwas fettiges in den Ausschnitt tropft oder auf den Bauch fällt. Das Gefühl ist so toll. Mein Mann ist da ähnlich, Sex und Petting in Verbindung mit Lebensmitteln macht uns sehr an und so gibt es bei uns nicht nur die bekannten Methoden mit Schlagsahne, Schokosoße, Honig oder Gummibärchen, sondern auch herzhaftes. Das Video mit Spaghetti Bolognese vom Männerkörper, das im Internet kursierte, fanden wir gar nicht eklig. Wir haben es auch schon gemacht - genau unser Ding! Wenn wir gemeinsam essen, dann essen wir nur vom Körper des anderen. Auch alleine essen wir nackt und haben nichts dagegen, wenn gekleckert wird. Natürlich machen wir das alles nur zu Hause und nur dann, wenn wir alleine oder zu zweit sind. Im Restaurant oder im Beisein von Freunden sind auch wir ganz normal.

Beichthaus.com Beichte #00036346 vom 11.08.2015 um 19:47:25 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verhängnisvoller 1. Mai

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Fremdgehen Verzweiflung Trunksucht Partnerschaft Oerlinghausen

Ich habe am 1. Mai einen riesigen Fehler gemacht. Zur Vorgeschichte: Ich bin mit meiner Freundin seit knapp sechs Jahren glücklich zusammen bzw. wieder glücklich zusammen. Wir haben uns damals ziemlich gestritten und hatten uns nach drei Jahren getrennt. Wir hatten auch unsere gemeinsame Wohnung aufgegeben und eigene Wohnungen bezogen, aber schnell merkten wir, dass wir nicht ohne uns können. In dieser Pause hatte ich ein Mädchen kennengelernt, und am 1. Mai traf ich dieses Mädchen wieder. So weit auch nicht schlimm, ich hatte mich aber volllaufen lassen und auf einmal stritten meine Freundin und ich. Wir haben uns heftig gestritten - inzwischen weiß allerdings keiner mehr warum. Und dann kam eines zum anderen und ich bin mit dem anderen Mädchen weggegangen. Wir hatten keinen Geschlechtsverkehr, aber wir hatten Petting, und als ich wieder klar im Kopf wurde, brach ich das sofort ab. Ich weiß nur noch Bruchstücke. Aber ich bereue es so sehr.


Das besagte Mädchen hat auch einen Freund und versicherte mir, die Sache für sich zu behalten. Ich habe solch ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinem Engel das sage, werde ich ihr das Herz zerreißen. Ich will ihr nicht wehtun und hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. Ich will sie heiraten und Kinder wollen wir auch, wir haben schon unsere Zukunft geplant. Ich wünschte, ich könnte alles rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00035648 vom 06.05.2015 um 13:10:04 Uhr in 33813 Oerlinghausen (Wiesenweg) (19 Kommentare).

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Die Masche mit der vorgetäuschten Beziehung

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Fremdgehen

Hiermit beichte ich (m/35), dass ich seit über zehn Jahren bei Frauen so tue, als wäre ich an einer Beziehung interessiert - aber in Wirklichkeit geht es mir nur um den Sex. Ich bin ein echter Spätzünder, was Frauen angeht. In der Schule war ich immer wahnsinnig schüchtern und bin schon rot geworden, wenn ein Mädchen etwas zu mir gesagt hat. Irgendwann fing ich dann aber mit Internet-Dating an. Nachdem ich mein Streber-Image abgelegt, mir eine neue Frisur zugelegt und mit intensivem Sport angefangen hatte und trendigere Klamotten trug, hatte ich großen sexuellen Erfolg bei Frauen. Mit den Jahren ist es etwas weniger geworden, weil Frauen sich mit zunehmendem Alter nicht mehr so leicht auf etwas einlassen und misstrauischer sind. Aber hin und wieder klappt es immer noch.


Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass ich den Frauen immer das Gefühl gegeben habe, ich wäre an einer echten Beziehung interessiert. War ich aber nicht, da ich nur Sex wollte. Ich brauchte einfach den Kick, immer neue Frauen zu verführen und hatte das Gefühl, von 25-35 meine komplette Jugend nachholen zu müssen. Es ging mir nicht mal um meine Befriedigung, sondern um dieses Prickeln, wenn man eine Frau das erste Mal auszieht und dann sieht, wie sie nackt aussieht. Und wenn ich sie danach Doggy Style genommen habe und ihren schönen Po betrachten konnte, der sich mir bereitwillig entgegenstreckte, das war das Größte für mich, den ehemaligen "Nerd".


Das Ergebnis war, dass ich mittlerweile mit über 50 Frauen Sex hatte - Küssen und Petting mit noch viel mehr. Diese habe ich in einer relationalen Datenbank gespeichert, samt sämtlicher sexueller Handlungen und Vorlieben. Auch habe ich einige heimlich beim Sex gefilmt. Ich liebe es, ihren Gesichtsausdruck während des Sex zu beobachten, auch wenn man danach auf dem Klo ist und sie sich scheinbar alleine im Schlafzimmer wähnen. Wenn es zu sehr in Richtung Beziehung ging, habe ich den Kontakt unter einem Vorwand abgebrochen, was ihnen oft wehgetan hat. Hätte ich den Frauen gesagt, dass ich nur Sex will, wäre ich heute noch Jungfrau. Ich bin eben nicht der Typ, mit dem eine Frau nur ficken will. Also muss ich es auf der Beziehungs-Vortäuschungs-Schiene versuchen. Ich wäre gern so ein Disco-Schönling, der die Frauen reihenweise abschleppt, aber ich bin es nicht. Einen Sexualtrieb habe ich aber auch, der befriedigt werden will. Ich will nicht mit 80 sagen, ich hatte nie Sex, war dafür aber immer gut zu Frauen.


Ich beichte nun also, dass ich vielen Frauen falsche Hoffnung gemacht habe, um an Sex zu kommen. Dabei habe ich auch meine festen Freundinnen betrogen, was die Sache nicht besser macht. Ein Leben ohne das Verführen immer weiterer Frauen kann ich mir nicht vorstellen, da es einfach zu sehr Spaß macht und sich letztendlich sogar positiv auf meine Beziehungen auswirkt.

Beichthaus.com Beichte #00034739 vom 01.01.2015 um 22:37:55 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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