Von Puppen und Videospielen

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Ignoranz Rache Partnerschaft Games

Vor etwa drei Monaten war ich für sieben Tage auf Geschäftsreise in London. Während dieser Zeit dachte sich meine Frau, dass sie unser Haus etwas vom Gerümpel befreien könnte, und hat so einige Sachen über einen kleinen Gartenflohmarkt verkauft. Für meine Frau fällt dabei natürlich alles unter den Aspekt Gerümpel, mit dem sie nichts anfangen kann. Ohne mich zu informieren, oder Rücksprache zu halten, bot meine Frau auch meine recht üppige Konsolensammlung an, bestehend aus recht vielen alten und neuen Konsolen und einer recht großen Spielebibliothek. Da meine Frau mit dem Hobby des Zockens nichts anfangen kann und auch nicht wirklich viel zum Thema Preisgestaltung dieser sagen kann, bot sie die Sachen auch noch weit unter Wert an und war erstaunt, wie schnell diese doch verkauft waren.

Als ich dann wenige Tage später von meiner Geschäftsreise zurückkam, war meine Frau sehr freudig erregt und meinte, dass wir das Geld für den nächsten Urlaub zusammenhätten. Im ersten Augenblick war ich davon natürlich auch sehr erfreut und auf meine Frage, woher das Geld denn kommt, erwähnte sie nur, dass sie einigen Krempel über besagten Gartenflohmarkt verkauft hätte. Ich habe das so recht freudig aufgenommen und mir nichts Böses dabei gedacht. Der Schock kam dann zu Hause, als ich ein auf der Geschäftsreise erworbenes älteres Spiel fein säuberlich zu den anderen Spielen stellen wollte. Es war alles weg. Ich stellte meine Frau natürlich sofort zur Rede, als Antwort kam dann, dass sie diese verkauft hätte, da ich ja eh nur selten damit spiele und solche Sachen ja allgemein nur für Kinder wären. Ich habe meine Frau erst mal nur ungläubig und mit offenem Mund angeschaut. Just in dem Moment, als sie sich schon wieder aus dem Raum bewegen wollte, bekam ich dann meine Fassung zurück und fragte mit recht belegter Stimme, ob sie ernsthaft meine Spiele verkauft hätte und ob das, was sie als Urlaubsgeld bezeichnet hatte, hiervon käme.

Als Antwort bekam ich ein einfaches "Ja" und "Knapp 2.500 Euro für deine Spiele und den anderen Kram." Ich habe sie dann mit lauter Stimme gefragt, ob sie noch ganz sauber ist, einfach meine Sachen aus meinem Hobbyraum zu verkaufen und das zu einem solch lächerlichen Preis. Anzumerken ist, dass sich einige wirkliche Schätze und Seltenheiten in der Sammlung befanden, die alleine schon locker diesen Preis erbracht hätten. Meine Frau ist dann sauer geworden, was mir einfallen würde, sie so anzuschreien und zu beleidigen, und dass sie das doch für uns getan hätte und immer wieder betonte sie, dass ich doch eh selten damit was gemacht hätte. Auf die Idee, dass man neben Familie und Beruf nur wenig Zeit für sein Hobby findet, kam sie irgendwie nicht. Den emotionalen Wert und die Erinnerungen, z. B. an die Spielesessions mit meinem verstorbenen Vater konnte sie in der Streitsituation auch nicht nachvollziehen.

Das Ganze endete mit Schweigen und null Verständnis seitens meiner Frau. Ich habe mir in der Zeit überlegt, was ich machen könnte, um meine Sachen wiederzubekommen. Ich hatte keine Adressen oder Namen von den Leuten und meine Frau schmollte lieber, statt ihren Fehler einzugestehen oder zu bereinigen. Etwa eine Woche später hatte ich einen freien Tag und meine Frau war auf der Arbeit und da kam mir die rettende Idee. Meine Frau hat irgendwie ein Faible für kleine Puppen und sammelt diese seit ihrer Kindheit. Ich habe also alles fein säuberlich in zwei große Kartons gepackt und in den Keller zu einigen anderen Kartons gestellt, sodass es nicht auffällt. Als meine Frau dann nach Hause kam und das Fehlen ihrer Püppchen bemerkte, stellte sie mich natürlich gleich zur Rede. Ich meinte dann nur, dass ich die Sachen für ein paar Euro über ein bekanntes Kleinanzeigenportal verkauft hätte, und habe ihr dann 200 Euro mit dem Vermerk "Für die Urlaubskasse" in die Hand gedrückt. Meine Frau fing daraufhin an zu heulen und schrie mich an. Ich habe dann nur den Raum verlassen. Sie kam einige Zeit später mit verheulten Augen zu mir und entschuldigte sich für den Verkauf meiner Sachen und für ihre Reaktion darauf. Sie fragte, ob ich den Verkauf rückgängig machen könnte, woraufhin ich nur darauf verwies, dass die Käuferin von recht weit herkam und ich meine Sachen ja auch nicht zurückbekommen würde. Ich glaube, in dem Moment ist meiner Frau erst richtig klar geworden, was sie da gemacht hat. Sie fing wieder an zu heulen, fiel mir in die Arme und beteuerte, mir meine Sammlung zurückzubringen.

Und was soll ich sagen? Es hat zwar einige Tage gedauert, aber ich habe den Großteil meiner Sammlung zurück. Das Urlaubsgeld ist zzgl. einer größeren Summe nun auch weg und meine Frau hat vorhin ihre Püppchen wiederbekommen, welche heute zufällig in zwei Kartons in ihrem Hobbyraum standen. Trotz der Aktion liebe ich meine Frau übrigens über alles und werde sie heute Abend fein zum Essen ausführen.

Beichthaus.com Beichte #00035967 vom 19.06.2015 um 15:03:24 Uhr (22 Kommentare).

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Piloten nicht am Steuer

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Aggression Zwietracht Flug & Co.

Ich (m/31) möchte mich für meine Aggressivität gerade auf dem Ryanair-Flug nach London entschuldigen. Ich saß ziemlich weit vorne. Nach allem, was bei den letzten Flugzeug-Katastrophen passiert ist, haben die Piloten anscheinend noch nichts dazugelernt. Die Piloten gingen nacheinander auf die Toilette und machten Ewigkeiten ihre Scherze mit den Stewardessen, statt für die Sicherheit an Bord zu sorgen. Wenn dieser einen Person im Cockpit was passiert, kommt niemand mehr rein, da hilft dann auch kein Klopfen. Warum kann nicht wenigstens jemand von der Crew im Cockpit sein, während einer der Piloten auf Toilette ist? Zwischendurch standen auch mal beide Piloten in der Tür.

Ich habe mir das Schauspiel eine Weile angeguckt und dann die Stewardess darauf hingewiesen. Auf eine herablassende Art und Weise, sagte sie mir mit ihrem Vorstadt-Pub-Englisch, dass ich mich um meinen eigenen Scheiß kümmern solle. Dann ging die Diskussion erst richtig los und einige andere Passagiere mischten auch noch mit. Vielleicht mag es paranoid klingen, aber ich möchte mein Leben nicht aufgrund von dummen und faulen Personen verlieren. Ich bin beruflich viel unterwegs und habe von blonden vollbusigen Cockpit-Besucherinnen bei Air Berlin bis hin zu Champagnerpartys der Piloten von Thai Airways schon einiges erlebt. So etwas ärgert mich einfach.

Beichthaus.com Beichte #00035321 vom 26.03.2015 um 08:35:36 Uhr (18 Kommentare).

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Die Traumfrau aus dem Sommerurlaub

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Begehrlichkeit Feigheit Urlaub Partnerschaft

Meine Großeltern, die einen Dreiseitenhof mitten im Nirgendwo besaßen, starben vor fünf Jahren im Abstand von nicht einmal einem halben Jahr. Meine Eltern erbten den Hof zwar, aber sie wollten ihn nicht - er galt als nahezu unverkäuflich und musste teilsaniert werden. Ich arbeitete damals in London, daher war ich an dem Hof zunächst überhaupt gar nicht interessiert. Leider feuerte mich mein Arbeitgeber kurze Zeit später, weil die Firma auf eine Pleite zusteuerte. Ich erstritt mir vor Gericht eine saftige Abfindung, die ich auch teilweise ausgezahlt bekam, und ging zurück nach Deutschland. Bevor ich mir einen neuen Job suchte, wollte ich den Sommer auf dem ungeliebten Dreiseitenhof verbringen, mit dem Hintergedanken, da mal eine Weile meine Ruhe vor der Welt zu haben. Die ersten Tage waren jedoch ernüchternd. Die Scheunen waren nahezu unbenutzbar und halb verfallen, uraltes Heu gammelte fröhlich vor sich hin, überall lagen vollkommen verrostete Werkzeuge herum, es sah aus, als wäre dort seit 20 Jahren niemand mehr gewesen.

Das Wohnhaus war besser in Schuss, es roch allerdings immer etwas muffig und die Möbel waren uralt. Immerhin regnete es aber nicht herein, das Bad und die Küche funktionierten und das Gästezimmer war durchaus heimelig und bewohnbar. Außerdem fand sich in der Garage Opas alter Fünfer BMW mit V8-Motor, sogar noch angemeldet, das einzige, leicht behebbare Manko war eine platte Batterie. Ich machte es mir dort also gemütlich, las eine Menge Bücher und machte ansonsten viel Sport. Bald fiel mir auf, dass jeden Morgen gegen halb neun ein wunderschönes Mädchen den einsamen Feldweg mit dem Fahrrad entlangfuhr. Ich schätzte sie auf etwa 18 Jahre. Bald grüßten wir uns, wenn wir uns sahen, und begannen schließlich auch mal ein Gespräch. Wir redeten irgendwann jeden Morgen kurz miteinander. Sie wohnte einen Hof weiter und fuhr während der Ferien zu ihrer Mutter in den einzigen Laden unten im Dorf, um dort auszuhelfen.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns auch einfach mal so trafen. Sie war in Wirklichkeit leider erst 16 und hatte absolut keine Erfahrung mit Jungen. In ihrer Klasse war sie wohl ziemlich isoliert, weil sie so weit hinten vom Dorf kam. Ihre Eltern hatten nicht einmal einen Fernseher, geschweige denn Internet, dafür aber eine ganze Schar Kinder. Wir verbrachten die restlichen Ferien so gut wie jeden Abend miteinander und redeten oder gingen spazieren. Es wurde absolut nicht langweilig, sie war witzig, intelligent, und reif für ihr junges Alter. Ich merkte auch bald, dass ich Gefühle für sie entwickelte und dass es ihr ähnlich ging. Wir hatten eine wahnsinnig intensive gemeinsame Zeit. Dennoch schliefen wir ihres Alters wegen nicht miteinander. Wir küssten uns noch nicht einmal, denn ich wollte ihr nicht noch mehr wehtun, als es ohnehin der Fall sein würde. Schließlich waren die Ferien vorbei und sie ging wieder auf ihr Gymnasium. Ich blieb noch zwei Wochen auf dem Hof und wir verbrachten die letzten beiden Wochenenden gemeinsam. Ihre Eltern waren davon zwar nicht gerade begeistert, aber immerhin vertrauten sie ihrer Tochter und mir so weit, dass sie es zuließen.

Am letzten Abend kuschelten wir ausgiebig miteinander und ich küsste sie zum Abschied auf den Mund. Danach hielten wir per SMS Kontakt, aber der riss nach einem Dreivierteljahr ab, auch weil eventuelle Besuche ihrer Eltern wegen nahezu unmöglich waren. Allzu große Mühe, den Kontakt aufrechtzuerhalten, gab ich mir zugegebenermaßen auch nicht. Ich wollte, dass sie mich vergisst und sich jemanden in ihrem Alter sucht. Bei mir kamen und gingen einige Frauen, aber es war nichts von Bedeutung darunter. Ich dachte sehr oft an meine 16-Jährige und verfluchte abwechselnd mich, die Umstände und die damalige Idee mit dem Sommerurlaub. Meine Eltern ließen indessen den Hof zu einem Ferienwohnungskomplex umbauen. Zum 18. Geburtstag schrieb ich ihr noch einmal eine Karte und schickte ihr ein kleines Geschenk, aber ich erhielt nie eine Antwort.

Tief in meinem Inneren bereute ich es jahrelang wie ein Irrer, damals nicht mal einfach unkonventionell und etwas mutiger gewesen zu sein. Das ist dann auch meine erste Beichte. Allerdings, und auch glücklicherweise, geht die Geschichte noch weiter. Vor eineinhalb Jahren war ich mit einem Freund im Sommer am Baggersee. Er ist so ein typischer Aufreißer, braun gebrannt, sogar noch etwas trainierter als ich, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, und nicht verlegen darin, Frauen anzusprechen. Als wir Hunger bekamen, ging er zum Imbissstand und ich sah aus den Augenwinkeln, wie er dort mit einer äußerst wohlgeformten Blondine und ihrer hübschen brünetten Freundin anbandelte. Neugierig geworden drehte ich mich zur Seite, und muss dann wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn es blitzt. So hat es zumindest mein Kumpel später beschrieben. Ich kann mich selber nicht mehr wirklich daran erinnern. Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich die wohlgeformte Blondine um den Hals hängen hatte, sie hemmungslos weinte, und mich im ganzen Gesicht wild abküsste.

Die Brünette und mein Freund standen daneben, und jetzt war es an ihnen, dämlich zu gucken. Dann fragte mich meine 16-Jährige, ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinen konnte, und schob mir anschließend direkt die Zunge bis zu den Mandeln. Viel Erfahrung mit Jungs hatte sie wohl immer noch nicht. Der Kontaktabbruch von ihrer Seite kam, wie ich nach unserer wunderschönen Wiedersehens-Nacht erfuhr, übrigens nur dadurch zustande, dass sie ihr Telefon verloren und sich meine Nummer nirgends aufgeschrieben hatte. Sie hatte mir zwar einen Brief auf dem Hof in den Briefkasten getan, aber dazu besaß niemand einen Schlüssel. Mein Geschenk zu ihrem 18. Geburtstag hatte sie nicht erhalten, weil ihre Eltern inzwischen in die Stadt gezogen waren. Sie hatte mich nach eigenen Angaben fünf Jahre lang gesucht - in sozialen Netzwerken, im Telefonbuch, und sogar die Auskunft hatte sie bemüht. Leider war ich weder beim großen blauen F noch anderswo und die einzige E-Mail-Adresse, die sie ergoogelt hatte, war noch aus meinen Londoner Zeiten.

Nur eine Stadt und einen Unilehrstuhl hatte sie in Verbindung mit meinem Namen gefunden und ging zum Studieren dahin. Leider hatte ich in der Zwischenzeit auch den Job gewechselt, war aber immerhin in der Stadt geblieben. Ich beichte also außerdem, dass ich ihrer Eltern wegen zu feige war, mal bei ihr vorbeizufahren, und dass mich das wertvolle Zeit mit dem tollsten Menschen der Welt gekostet hat. Außerdem möchte ich gestehen, dass ich nicht wirklich etwas unternommen habe, um sie wiederzufinden, obwohl mir alle Möglichkeiten dazu offen gestanden hätten. Immerhin sind wir beide seitdem überglücklich miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00034646 vom 19.12.2014 um 13:40:02 Uhr (10 Kommentare).

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Mit Noppen und Erdbeeraroma

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Engherzigkeit Peinlichkeit Ignoranz Shopping Arbeit

Ich arbeite als Verkäuferin in einer großen Drogeriekette. Letzte Woche stand bei mir an der Kasse ein älterer Herr, so zwischen 60 und 70, hinter ihm warteten noch einige weitere Kunden. Nachdem er seine Sachen auf das Band gelegt hatte, sagte er mir im Flüsterton, dass er die Kondome nicht gefunden habe, ob ich ihm vielleicht noch welche holen könnte? Ich fragte ihn, welche er wolle, aber er antwortete nur, dass es ihm egal sei. Ich stand also auf und rief quer durch den Laden nach hinten zu meinen Kollegen: "Kann mir einer mal eine Packung Kondome nach vorne bringen? Die von London, Großpackung mit Noppen und Erdbeeraroma?" Der Kunde bat mich daraufhin flüsternd, zusammenzurechnen, er wolle die Kondome doch nicht mehr und er müsse dringend weg, aber ich antwortete: "Ich sehe schon, die sind gerade unterwegs!" Er ließ seine Sachen daraufhin alle auf dem Band liegen und verließ fluchtartig den Laden. Ich bitte um Vergebung, denn inzwischen tut es mir wirklich leid. Mich hat angesichts dieser Sache einfach der Teufel geritten.

Beichthaus.com Beichte #00033596 vom 13.07.2014 um 18:07:18 Uhr (18 Kommentare).

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Eine Nacht mit dem Co-Piloten

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Dummheit Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Flug & Co.

Ich (w/30) bin seit gut einem halben Jahr verheiratet. Ich bin Pilotin und kürzlich zur Kapitänin aufgestiegen, und vor einigen Wochen hatte ich dann einen Flug nach London. Auf diesem Flug war ich zusammen mit einem jungen Co-Piloten, der wirklich gut aussah und mich mit seinen 23 Jahren an meine Anfangszeit erinnerte. Wir verstanden uns auch auf Anhieb und plauderten auf dem Flug über ein paar private Dinge. Da wir an diesem Abend in London Dienstschluss hatten und es erst am nächsten Tag zurückgehen sollte, haben wir alles abgeschlossen und wollten das Cockpit dann gemeinsam verlassen. Zeitgleich standen wir beide auf und stießen zusammen - mein Kollege hielt mich fest, damit ich nicht hinfiel, allerdings wollte er mich nicht direkt wieder loslassen. Es knisterte, aber ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen und mich irgendwie einzukriegen, denn irgendetwas geriet außer Kontrolle. Ich sagte noch: "Bitte, tu mir nichts. Ich bin verheiratet.", aber dann spürte ich auf einmal seinen Oberkörper. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, aber ich glitt in ein Gefühlschaos. Einerseits war dort dieser attraktive Kollege, andererseits durfte es nicht sein, weil ich verheiratet bin. Mit dem Kuss geriet die Situation vollends außer Kontrolle. Es kam schließlich dazu, dass wir beide im Hotel im Bett landeten. Es hätte nicht sein dürfen, denn schließlich habe ich einen Ehemann, den ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00033550 vom 03.07.2014 um 14:28:22 Uhr (38 Kommentare).

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