Das geheime Aktienunternehmen

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Habgier Falschheit Stolz Arbeit Geld Jena

Meine Elternhaus ist wohl das Abbild einer typischen Mittelschicht. Meist etwas spießig, aber doch recht liebevoll, indem sie mir alles gaben, das ich als Heranwachsender brauchte. Lediglich das Provinzielle innerhalb unserer Familie bzw. unserer ganzen Stadt ließ in mir den unbedingten Willen des Ausbruchs aus dieser spießbürgerlichen Gesellschaft aufkeimen, sei es nun mit oder ohne meine Eltern. Schon während meiner Schulzeit spielte ich bei diversen online Börsenspielen mit. Mein online Guthaben symbolisierte für mich eine Art "Tamagotchi", dem ich helfen musste, heranzuwachsen. Dabei stand für mich vielmehr der Zeitvertreib, als der Gedanke der realen Aktienorder im Vordergrund. Da meine Eltern in Aktionären-Respektive schon in dem Onlinespiel an sich den Verlust des Geldes und eine damit aufkeimende Armut meinerseits sahen, war ich gezwungen, dasselbige geheim zu spielen. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und ich habe mit echten Aktien mehrere hunderttausend Euro verdient, indem ich immer nach festen Regeln und festgesetzten Schemata gekauft habe. Neben meines Studiums habe ich ein Aktienhandelsunternehmen gegründet, das durch die unbegründeten Verlustängste der Menschen in der Finanzkrise aufgeblüht ist. Meine Eltern wissen nichts davon und ich werde ihnen davon auch in naher Zukunft nichts erzählen, da sie nie an mich geglaubt haben. Stattdessen werde ich nun eine Weltreise mit meiner Freundin machen, während sie glauben, dass ich ein Auslandssemester absolviere.

Beichthaus.com Beichte #00025581 vom 14.01.2009 um 11:10:15 Uhr in Jena (40 Kommentare).

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Die chaotischste Nacht meines Lebens

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Drogen Dummheit Trunksucht Dating Last Night

Als ich meine Matura geschafft hatte, habe ich mit einer drei-jährigen Internetbekanntschaft abgemacht, dass wir uns endlich mal treffen. Wir waren richtig intim, haben auch Fotos ausgetauscht, aber weil sie schön in der Mitte Deutschlands gewohnt hat, haben wir uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00021734 vom 18.05.2007 um 19:09:29 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

100 freie Hasen

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Maßlosigkeit Tiere Kinder Jena

Ich habe mal in einem Anfall von Tierliebe im Alter von acht Jahren alle ca. 100 Hasen meiner Nachbarn freigelassen, weil ich feststellte, dass man die nur züchtet, um sie später zu schlachten. Mir haben die armen Tierchen leid etan. Leider sind die meisten völlig verschreckt in ihren Ställen sitzen geblieben und von denen, die aus den Ställen hüpften, haben die Nachbarn fast alle wieder eingefangen.

Beichthaus.com Beichte #00014595 vom 02.08.2006 um 04:18:10 Uhr in Jena (2 Kommentare).

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