Planten un Blomen

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Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Hamburg

Ich möchte etwas beichten und hoffe, dass ihr mir (w/22) das glaubt. 2007 war ich zu Besuch in Hamburg, da eine Freundin dort hingezogen ist. Es war tolles Wetter und wir gingen zu Planten un Blomen - das ist ein riesiger Park mit einem schönen See. Es war relativ voll und wir beschlossen zu einer Tanke zu gehen um uns Hochprozentiges zu holen. Wir hatten ein bisschen gesoffen, wollten zurück zum Park und gingen einen anderen Weg zum Park als wir gekommen sind. Ich sah schon aus der Ferne, dass wir an einem großen Hotel vorbeilaufen würden. Je näher wir kamen, desto weniger Leute waren um uns herum und irgendwann waren alle weg. Ich habe mir nix dabei gedacht. Nach ein paar Metern kamen wir einer Menschenmenge entgegen. Die sahen alle aus wie Touristen und sahen uns total erschrocken an. In der Mitte sah ich einen alten Mann, der ein komisches Gewandt trug. Wir waren schon ein bisschen angetrunken und konnten nicht mehr aufhören zu lachen. Ich hatte schon richtig Bauchschmerzen vor Lachen, er sah einfach zu komisch aus. Gerade als wir weitergehen wollten, nahm einer der Touristen irgendeinen Flyer und haute uns damit auf den Kopf. Während er das tat, schrie er, dass wir hier nix zu suchen hätten und keinen Respekt vor den Dalai Lama hätten. Ich dachte ich höre nicht richtig. Das ist doch nie der Dalai Lama! Trotzdem wurden wir ganz still und verschwanden schnell. Wir machten uns auf den Weg nach Hause, da wir unbedingt im Internet schauen wollten, wie der Dalai Lama aussieht. Uns blieb die Spucke weg, wir waren tatsächlich dem Dalai Lama begegnet und wir haben ihn ausgelacht. Ich schäme mich für mein Verhalten und dafür, dass ich nicht wusste wie der Dalai Lama aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00028881 vom 29.04.2011 um 20:25:29 Uhr in 20355 Hamburg (Marseiller Straße) (17 Kommentare).

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Stimmungsmacher aus Eigenproduktion

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Kinder Nordhorn

Es war vor fast 20 Jahren. Heute bin ich (m) 31. Wir waren wie jedes Jahr in den Sommerferien zu dritt im Freibad. Zehner-Karte vom Ferienpass. Unsere Eltern haben uns abwechselnd hingebracht und wieder abgeholt. Drei- bis viermal die Woche. Auf jeden Fall waren wir gerade im großen Wellenbecken und hatten echt Spaß. Wie unpassend dann ein Druck im Darm ist, könnt ihr euch vorstellen. Ich musste mal einen Klumpen Lehm aus dem Rücken drücken, wollte dies aber nicht. Die Toiletten waren am anderen Ende des Geländes. Ich ließ mich also geschickt in eine unauffällige Ecke des Beckens treiben, zog mir meine seepferdchenbestickte Badehose etwas runter und entließ den Köttel ins nasse Freie. Echt total stumpf. Badehose wieder hoch und weiter gings. Das kleine Problem an meiner Fracht war, dass diese an der Oberfläche schwamm. Durch Kindergeschrei und elterliches Gefluche wurde ich über diese Tatsache informiert. Mir hat allerdings keiner die Wurst angehängt, weil es keiner mitbekommen hatte. Wir machten uns dann einen Spaß daraus und haben den kleinen Bekannten quer durchs Becken geschmissen und uns halbtot gelacht. Bis der Bademeister ein Einsehen mit der restlichen Schwimmerschaft hatte und uns kurzerhand des Geländes verwies. Ich habe beim Schreiben ein Lächeln auf den Lippen. Wir haben tatsächlich mit Kacke umher geschmissen. Das tut mir für die anderen Gäste echt Leid. Aber in so einem Becken ist doch Chlor ohne Ende und daher keine Infektionsgefahr, oder? Wo mein kleiner Freund wohl heute steckt?

Beichthaus.com Beichte #00028879 vom 29.04.2011 um 13:40:29 Uhr in 48531 Nordhorn (Wehrmaate) (22 Kommentare).

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“Beichte

Der Mann in der Nachbarkabine

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Masturbation Feigheit Ignoranz Gesundheit Berlin

Vor circa 15 Jahren war ich (heute m/35) alle zwei Wochen Kunde in einem Wohnungsbordell in der Antonstraße in Berlin-Wedding. Das wäre ansich schon eine Beichte wert, aber es kommt noch schlimmer. In jungen Jahren kam ich immer zu schnell, was natürlich schade ums Geld und zudem auch noch recht peinlich war. Deshalb ging ich vor jedem Besuch in ein nahegelegenes Karstadt Kaufhaus. Dort fuhr ich in die oberste Etage, wo sich eine Toilette befand. Dort masturbierte ich, um dann später die Zeit selbst mit den hübschesten Mädels noch länger genießen zu können. Dies war eines Tages auch wieder mein Plan. Also bin ich an der Klofrau vorbei, in die Kabine und habe begonnen mir schnell einen runterzuholen. Plötzlich bemerkte ich, dass jemand in der Nachbarkabine ebenfalls schwer atmete. Ich wunderte mich und guckte runter zur Lücke der Kabinenbegrenzung. Dort war am Boden liegend eine Hand zu sehen. Offenbar saß jemand am Boden. Ich beugte mich weiter runter und sah, dass die Hand und der Boden darum herum blutverschmiert war. Als hätte ich nichts gesehen masturbierte ich für einen kurzen Moment weiter. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Weiter machen als wäre nichts geschehen? Der Klofrau bescheid sagen, dass da was nicht in Ordnung sei? Einfach abhauen? Ich entschied mich für letzteres. Ich weiß nicht mehr ob ich dann auch noch im Puff war. Ich war irgendwie in einem Schockzustand. Im Nachhinein gesehen wäre es ja ganz einfach gewesen der Klofrau bescheid zu geben, in der Situation habe ich mich einfach nicht richtig verhalten. Ich hoffe, dass es diesen Mann heute noch gibt und es ihm gut geht. Fast jedes mal, wenn ich heute in eine Toilettenkabine gehe, muss ich an dieses Erlebnis denken. Das wird mich wahrscheinlich bis an mein Lebensende verfolgen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028878 vom 29.04.2011 um 18:07:34 Uhr in 13353 Berlin (Karstadt, Müllerstraße 25) (15 Kommentare).

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Meine schwache Blase

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Lügen Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Schule Wuppertal

Ich (w) habe schon seit ich zurückdenken kann einen derart schwachen Beckenboden, dass ich das Wasser nicht einmal fünf Minuten halten kann. Mir konnte noch kein Arzt, kein Gerät und kein Medikament wirklich helfen. So kam es, dass ich oft in die Hose machte, weil ich es nicht rechtzeitig auf die Toilette schaffte. Mein bester Freund bringt mich immer so sehr zum Lachen, dass mir nichts anderes übrig bleibt als so schnell wie möglich zum Klo zu hechten. Als das aber damals einmal mitten im Unterricht nicht möglich war, pinkelte ich entgegen aller Anstrengungen auf meinen Stuhl. Resultat: ein nasser Stuhl und eine schöne Urinspur auf dem Boden. Mindestens zwanzig Schüler riefen im Chor "iiih" und ich war noch dreist genug, nicht zuzugeben, dass es sich um meinen Urin handelte. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich log vor versammelter Mannschaft, dass ich mich wohl in etwas Nasses gesetzt haben musste, ohne es gemerkt zu haben. Trotz des Gestanks dachten scheinbar alle ich hätte mich in Apfelsaft gesetzt. Wenigstens bin ich einer stärkeren Peinlichkeit aus dem Weg gegangen und lache mittlerweile immer wieder über diesen Vorfall.

Beichthaus.com Beichte #00028877 vom 28.04.2011 um 23:33:22 Uhr in 42277 Wuppertal (Carl-Duisberg-Gymnasium, Max-Planck-Straße 10) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Penner bestohlen

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Berlin

Hiermit möchte ich (m/22) etwas beichten, das mich einerseits sehr belustigt jedoch auch irgendwie bedrückt. Vor circa 1,5 Jahren habe ich meinen guten Freund in Berlin in seiner Wohnung besucht. Dort sind wir natürlich des nachts dann auch los zum Feiern gegangen. Auf dem Weg zum Rosis sind wir dann leicht beschwipst an einer Bank vorbei gelaufen. Wir bemerkten das dort circa 5 Obdachlose, könnten auch 8 gewesen sein, schliefen. Sie hatten ein 6-Pack Bier in der Mitte thronend zwischen sich aufgestellt, sprich sie schliefen im Kreis um den Schatz herum, was uns natürlich auf eine prächtige Idee brachte. Im Suff kamen wir auf die Idee Meisterdieb a la Tom Cruise in Mission Impossible zu spielen, sind aber dann zum Schluss gekommen, dass einfach rüberklettern doch weniger anstrengend ist. Lange Rede kurzer Sinn, wir klauten den Pennern den Six-Pack und rannten davon. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028875 vom 28.04.2011 um 22:01:17 Uhr in 10245 Berlin (Revaler Straße) (17 Kommentare).

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