Kinder mit einer anderen Frau

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Horstring in Kandel

Das hier wird echt die Beichte meines Lebens, weil ich noch nie so in der Klemme gesteckt habe. Ich war am vierten Februar 2012, den Tag werde ich echt nie vergessen, mit ein paar Kumpels vom Fußballverein in der Disco feiern. Meine Freundin war zu Hause. Jedenfalls habe ich gut was getrunken, da ich die meiste Zeit an der Theke war, da ich nicht so der Tänzer bin. Irgendwann fiel mir eine echt geile Frau auf, mit der ich dann ins Gespräch kam. Wir tranken auch ein bisschen was zusammen. Irgendwann fragte sie, ob wir mal kurz rausgehen, um eine zu rauchen. Klar dachte ich, warum nicht. Wir gingen dann nach draußen und um die Ecke und rauchten eine. Sie meinte dann zu mir, dass ihr kalt sei. Ich habe sie daraufhin von oben bis unten gemustert. Den Anblick vergesse ich niemals. Sie ist etwas kleiner als ich, hat lange blonde Haare, trug weiße kniehohe Stiefel, einen weißen kurzen Rock und eine weiße Bluse, die eng an ihrem Körper lag und worunter sich echt wunderschön geformte Brüste abzeichneten. Ich habe sie dann gefragt, ob ich sie kurz wärmen soll, und sie hat nur gelächelt. Also zog ich sie an mich und hielt sie fest. Sie roch wahnsinnig gut und plötzlich küsste sie mir den Hals. Ich schob sie erst kurz weg und sagte ihr direkt, dass ich vergeben bin. Sie meinte, dass ich keine Angst haben solle, denn sie wolle nur f*cken. Dann ging alles ganz schnell. Ich schob ihr den Rock hoch, drückte sie an die Wand und knallte sie. Ich war so dermaßen spitz auf sie, dass ich absolut das Denken vergaß und in ihr gekommen bin. Aber wir sagten beide nichts dazu. Mein erster Gedanke nach dem Sex war meine Freundin. Ich hatte ein extrem schlechtes Gewissen. Aber diese Frau hatte mich echt um den Verstand gebracht, und ich gab ihr trotzdem meine Telefonnummer. Später ging jeder seines Weges. Ich habe monatelang nichts von ihr gehört und sie auch nicht mehr gesehen. Jedenfalls bis Ende November. Ich hatte gerade Feierabend, als das Handy klingelte. Und SIE war dran. Sie meinte nur, sie wolle mich unbedingt sehen. Ich war zwar verdutzt, willigte aber ein und fuhr zu ihr. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Freundin mittlerweile geheiratet hatte. Jedenfalls, was soll ich lange Drumherum reden, stand sie dort mit einem Baby auf dem Arm. Meinem Baby. Ich hatte sie damals geschwängert. Von der Zeit usw. passte alles perfekt. Ich war sprachlos, mir schossen tausende Sachen durch den Kopf. Vor allem die Frage, wie ich das meiner Frau erkläre. Ich hatte ihr vor der Hochzeit den Ausrutscher gebeichtet, allerdings nicht erwähnt, dass ich nicht verhütet habe.

Um es kurz zu machen, ich musste es meiner Frau sagen und sie warf mich raus. Ich kam bei einem Kumpel unter. Ich habe meinen Sohn anerkannt und mich regelmäßig um ihn gekümmert. Und habe versucht, meine Frau zurück zu bekommen. Das war alles nicht so einfach. Ich habe, mehr oder weniger, eine Affäre mit der Mutter meines Kindes angefangen. Das heißt, in der Zeit, in der ich von meiner Frau getrennt lebte, hatte ich relativ oft Sex mit der Kindsmutter. Bloß dann kam der Knaller. Als ich bei ihr war und den Müll runterbringen wollte, fiel mir die Tüte aus der Hand. Darin lagen auch benutzte Kondome von uns. Beim Aufheben und genaueren Hinsehen fiel mir auf, dass sie wohl Löcher in die Kondome gemacht hat. Und ich Volltrottel habe es nicht bemerkt. Ich habe sie sofort drauf angesprochen und sie brach in Tränen aus. Sie meinte, dass sie mich über alles liebt und mich einfach nicht verlieren wolle und mich mit einem zweiten Kind noch fester binden wollte, damit ich aufhöre, um meine Ehe zu kämpfen. Und dabei beichtete sie mir auch gleich, dass sie schon wieder schwanger ist. Das war mir alles zu viel. Ich bin abgehauen und erst einmal für ein paar Wochen bei einem Freund untergetaucht. Dann habe ich eingesehen, dass es keinen Wert hat, und ich mich dem Ganzen stellen muss. Ich habe dann auch die Vaterschaft für das zweite Kind anerkannt. Das musste ich meiner Frau natürlich auch beichten. Nach wochenlangen Kämpfen nahm sie mich dann zurück. Aber es ist echt schwierig, weil in vier Monaten meines zweites Kind mit einer anderen Frau zur Welt kommt. Aber ich liebe meinen Sohn über alles und werde auch mein zweites Kind lieben. Auf gewisse Art und Weise vergöttere ich auch die Mutter meiner Kinder. Sie hat mich zum Vater gemacht, auch wenn es einmal nicht ganz fair lief, aber es sind meine Kinder und ich werde immer für sie da sein. Ebenso wie für die Mutter meiner Kinder.

Aber meine Ehefrau liebe ich wirklich. Sie ist mittlerweile auch in der siebten Woche schwanger. Ich weiß, das ist irre. Erst kommt mein zweiter Sohn mit einer anderen Frau zur Welt und ein paar Monate später mein dritter Sohn, mit meiner Ehefrau. Meine Frau sagte zu mir, sie habe keine andere Wahl als die Situation zu akzeptieren, da sie mich liebt und mich niemals verlassen würde. Aber sie will, wenn es sich vermeiden lässt, die andere Frau möglichst selten sehen und auch nicht wirklich etwas über sie erfahren. Sie sagte, ich könne jederzeit zu meinem Sohn fahren und bald auch zu meinen beiden Söhnen. Und wenn dort wieder mehr passieren sollte, dann will sie davon absolut nichts hören, sie stellt mir einfach nur die Bedingung, dass ich jeden Abend nach Hause komme und nicht über Nacht wegbleibe, sondern in meinem Ehebett liege. Was ansonsten vorher mit der Mutter meiner Söhne passiert, will sie nicht wissen. Daran halte ich mich auch. Ich fahre zweimal die Woche meinen Sohn besuchen. Und einmal in der Woche, wenn mein Sohn abends schläft, v*gele ich die Mutter meiner Söhne. Direkt danach fahre ich nach Hause. Die meisten halten mich wahrscheinlich für ein Dreckschwein, aber ich habe reinen Tisch gemacht und meine Frau weiß, dass ich immer noch Sex mit der Mutter meiner Söhne habe. Auch wenn nicht darüber gesprochen wird. Und das wird sich auch nicht ändern, vorausgesetzt sie möchte es weiterhin so handhaben. Aber ich habe nun mal Kinder mit einer anderen Frau. Ich liebe meine Kinder und verehre ihre Mutter. Und deswegen habe ich auch Sex mit ihr. Meine Ehefrau liebe ich abgöttisch und sie schenkt mir meinen dritten Sohn. Auch sie würde ich niemals für eine andere Frau verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00031182 vom 12.05.2013 um 20:43:44 Uhr in Horstring 15 in Kandel (50 Kommentare).

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Die Frau aus dem Onlinerollenspiel

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Boshaftigkeit Eifersucht Falschheit Rache Ex Wien

Vor einiger Zeit, es ist jetzt schon ein paar Jahre her, lernte ich eine junge Frau über ein Onlinerollenspiel kennen. Ich muss gestehen, ich verliebte mich in ihre Stimme, die Art wie sie dachte, ihre Offenheit und Direktheit. Sie hatte jedoch auch noch andere, dunklere Seiten, die ich hier aber nicht ansprechen möchte. Das Wichtigste ist zu wissen, dass sie damit eigentlich nie hinter dem Berg gehalten hat und auch mit Ihrer Erkrankung, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, sehr offen umging. Daraus resultierte natürlich der regelmäßige Hang zur Selbstverletzung, der mir das eine oder andere graue Haar bescherte. Dazu kam ein anderes Problem: Sie konnte nicht treu sein. Es war ihr emotional nicht möglich. Genauso gut könnte man mir sagen ich solle mit dem Atmen aufhören.

Wir haben uns daher auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Ich habe, um ehrlich zu sein, den Boden vergöttert, den sie berührte, denn abgesehen von diesen Schwächen war Sie alles, was ich je von einer Frau wollte: Schön, klug, witzig, kreativ, eine gute Zuhörerin und natürlich gerade durch ihre Persönlichkeit auch ziemlich abgefahren, worauf ich auch stand. Der Verhaltenskodex sah vor: Nie in meiner Wohnung, nie mit Leuten, die ich kenne. Es gab auch noch andere Dinge, die wir uns als Regeln gesetzt haben, um uns voreinander zu schützen. Ich will es kurz machen: Sie hat mich irgendwann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das für jemanden, den sie überhaupt erst durch mich kennengelernt hatte. Ich war irrsinnig wütend. Allerdings brauchte sie mich auch weiterhin. Generell braucht Sie jeden, der ihr gegen den Sturm in ihrem Inneren helfen kann. Also beschloss ich, nach einer ziemlich heftigen Trennungsphase, auf ihre sanfte Kontaktaufnahme einzugehen und wieder mit ihr befreundet zu sein. Mein einziger Antrieb war abzuwarten, bis es ihr richtig schlecht ging, um sie dann mit einem Schubs in den finalen Abgrund zu stürzen. Ich möchte hinzufügen, dass das nicht aus Liebe geschah, denn da war keine Liebe mehr, sondern nur noch blanke Enttäuschung und Schmerz. Letzten Endes wurde Sie von Ihrem Freund dann, als sie eine ernste Beziehung wollte, mit dem Argument, dass er nur Sex von ihr wollte, sitzen gelassen. Um ehrlich zu sein, hasse ich ihn dafür so sehr, wie man einen Menschen nur hassen kann. Er wird seine Portion noch erhalten, und wenn ich mit ihm fertig bin, wird er den Tag verfluchen, an dem er mich kennengelernt hat. Alleine hierfür wäre schon eine Beichte nötig, das setzt aber Reue oder Bedauern voraus und das habe ich nicht.

Was ich jedoch bedaure, ist dieser Schubs, den ich dem Mädchen verpasst habe: Als sie mir gestand, was zwischen Ihr und diesem Kerl passiert ist und wie er sie weggeworfen hat, habe ich sie verhöhnt und verspottet. Ich habe das in dem puren Bewusstsein um ihre Schwächen und ihre Psyche getan. Und ja, ich habe gehofft, dass sie sich das Leben nimmt, was sie Gott sei Dank nicht getan hat. Ich schäme mich nun dafür, was ich Ihr angetan habe. Ich habe einige Rachefeldzüge hinter mir und ich habe mich noch nie deshalb geschämt. Dies ist das erste Mal, weil mir mittlerweile klar ist, dass Sie nicht in vollem Maße für ihre Handlungen einstehen kann. Sie ist eine Getriebene und will ja eigentlich gar nicht so sein, wie Sie ist. Generell bringt es mich in eine schwierige Situation: Ich kann nicht auf sie zugehen. Dazu fehlt mir die Kraft. Aber ich muss den Schaden, den ich an ihr angerichtet habe, wieder gut machen. Der Gedanke, dass sie vielleicht nie wieder jemandem ihr Vertrauen schenken kann, und dass sie vielleicht einsam bleibt, wie sie es so lange war, kostet mich jede Menge Energie. Ehrlich gesagt: Ich will keine Beziehung mehr mit ihr. Ich will auch ihre Freundschaft nicht. Was ich möchte, ist, dass sie jemanden findet, der sie akzeptieren kann, wie Sie ist. Der ihr gut tut und immer für Sie da ist und mit dem auch Sie glücklich sein kann. Ich hoffe, dass ihr das gelingt, auch nachdem ich ihr so weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00031169 vom 10.05.2013 um 13:10:04 Uhr in Wien (28 Kommentare).

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Das heimliche Foto

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Falschheit Rache Eifersucht Morallosigkeit Partnerschaft Prischwitz

Ich bin männlich (32) und eines meiner Hobbys ist die Fotografie. Daher habe ich einen FlickR-Account, wo ich teils eigene Fotos hochlade, aber mir aufgrund des Community-Ansatzes auch viele Fotos anderer Fotografen anschaue. Mich interessieren dabei vor allem Landschafts- und People-Fotografie und dabei zum Teil auch die Aktfotografie. Ich schreibe explizit "zum Teil", weil die Aktfotografie echt ein schweres Feld ist und es in meinen Augen wahnsinnig schwer ist, dass die Fotos gut rüber kommen und nicht wie ein 0815-Schnappschuss von Erna auffer Couch wirken.
Das heißt, es geht mir bei diesen Bildern absolut nicht um Erotik oder so etwas, mich interessiert eher die Umsetzung, Location, Licht, Bildaufbau, Bearbeitung und so weiter. Also die technische Umsetzung des Bildes. Man muss auch dazu sagen, dass die Plattform diesbezüglich recht strikt ist. Wenn mehr als ein paar Brüste zu sehen sind, dann fliegt das Bild recht schnell raus. Die Bilder sind meist also relativ harmlos. Letztens saß ich abends wieder vor dem Rechner und stöberte durch die neuen Bilder meiner Kontakte und dabei waren auch einige Aktbilder. Irgendwann bin ich dann vom Computer weg auf die Couch, hatte das Browserfenster aber noch offen, sodass meine Freundin die Bilder sah. Zu meinem Erschrecken ist sie ziemlich ausgeflippt, warum ich mir nackte Weiber im Internet anschauen würde. Alle Erklärungen hinsichtlich der Fotografie brachten nichts, sie war geladen hoch zehn. Man muss dazu sagen, dass sie auf der einen Seite schon immer recht eifersüchtig war und auf der anderen auch etwas verklemmt.
In die Sauna zu gehen, oder oben ohne an den Strand, so etwas würde es bei ihr niemals geben. Ich fand ihre Reaktion, wie gesagt, deutlich zu heftig, habe das Thema aber auch nicht wieder hoch geholt, da sie in den nächsten Tagen auch keine Bemerkungen mehr in diese Richtung machte. Irgendwann lag sie letztens nach dem Duschen nur mit einem Handtuch um den Po und den Kopf auf dem Bett, wahrscheinlich um die Haare trocknen zu lassen. Keine Ahnung, warum Frauen das zum Teil so kompliziert machen. Die Vorhänge waren geschlossen, aber das Licht fiel sehr schön durch den Vorhang von der Seite auf Ihren Po und Rücken. Ich sprach sie an, aber sie reagierte nicht, sie schlief wohl wirklich fest. Ich nahm dann mein iPhone und machte ein paar Fotos von Ihr, natürlich ohne das man irgendetwas erkennen konnte. In Schwarz-Weiß konvertiert und einen LoFi Filter drüber und das ganze sah nach einem schönen analog Foto einer schlafenden Frau aus. Mir gefiel es sehr gut, und wenn die Sache vorher nicht vorgefallen wäre, hätte ich es dabei belassen.



Hiermit beichte ich, dass ich das Foto ohne ihr Wissen bei FlickR hochgeladen habe. Man kann wirklich nichts erkennen und niemand würde je auf die Idee kommen, um wen es sich da handelt, da auch mein Account ein Synonym und kein Klarname ist. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht so ganz in ihrem Sinne ist. Die Kommentare der anderen User sind jedoch sehr positiv und wohlwollend. Ich weiß, dass die Rache wohl etwas überzogen und kindisch ist, andererseits finde ich das Bild gelungen und die positiven Kommentare bestärken mich in meiner Ansicht.

Beichthaus.com Beichte #00031168 vom 09.05.2013 um 19:30:22 Uhr in Prischwitz (13 Kommentare).

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Rückgabe mit Schamhaar

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Betrug Falschheit Lügen Ekel Morallosigkeit Australien

Rückgabe mit Schamhaar
Ich (m/20) bin momentan im Ausland unterwegs. Leider hat mein elektrischer Rasierer letztens den Geist aufgegeben. Ich wollte mir einen Neuen kaufen, also bin ich ab zum lokalen Supermarkt, der zu einer großen Kette gehört, und habe einen Haarschneiderasierer für 14,99 Dollar gekauft. In dem Ort, in dem ich mich momentan aufhalte, habe ich eine Wohnung, wenn ich aber wieder weiter reise, habe ich nicht immer eine gesicherte Stromquelle.
Nun zu meiner Beichte: Ich habe leider erst, als ich wieder in meiner Wohnung war, bemerkt, dass der Rasierer nicht mit Akku, sondern nur mit Stecker Betrieb läuft. Weil die Fahrt zum Supermarkt aber nicht umsonst gewesen sein sollte, habe ich kurzerhand den Rasierer verwendet, um mein Gesicht und meinen Intimbereich zu rasieren. Natürlich habe ich auf der weiteren Reise keine Verwendung mehr für einen, nur über Stecker betriebenen, Rasierer. Also habe ich ihn kurzerhand, nach der Rasur, wieder zurückgegeben, unter dem Vorwand ich hätte ihn nicht benutzen können, da ich keine Steckdose habe, und 15 Dollar dafür zurück bekommen.
Also beichte ich, dass ich einen Rasierer zurückgegeben habe, an dem wahrscheinlich noch das eine oder andere Schamhaar von mir hängt, und dafür noch einen Cent geschenkt bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031152 vom 09.05.2013 um 04:43:03 Uhr in Australien (13 Kommentare).

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Die böse Freundin meines Vaters

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Hass Verzweiflung Neurosen Familie

Ich (w/18) bin nicht stolz auf das, was ich als kleines Mädchen erlebt habe und auf das, was darauf folgte. Ich beichte nun. Damals war ich zehn Jahre alt, als meine Mama mich und meinen Papa verließ. Das war damals schlimm für uns, aber sie war trotz allem noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00031078 vom 25.04.2013 um 23:39:53 Uhr (18 Kommentare).

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