Besuch in der Gerichtsmedizin

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Verrat Neugier Stolz Gesundheit Berlin

Was ich jetzt gleich schreiben werde gleicht nicht einer nde, vielmehr schreibe ich es, um es mir einfach von der Seele reden zu nnen und weil es, r mir zumindest ein, übler Zufall war. Im Rahmen meiner Ausbildung besuchten wir gestern die Gerichtsmedizin in Berlin-Moabit. Uns wurde schon vorher gesagt, dass dieser Besuch freiwillig ist und wir Bilder zu Gesicht bekommen, die nicht allglich sind.<br /> Als wir den Gang betraten roch es nach Gammelfleisch (Leichengeruch). Der Arzt zeigte uns daraufhin durch ein Guckfenster, wie Gerichtsmediziner arbeiteten. da lagen sie nun, die 4-5 Menschen auf einer Trage, bei denen die Todesursache nicht natrlich war. Die Scdeldecke offen, Hirn entnommen, von oben bis unten aufgeschlitzt. Es war kein schöner, aber dennoch ein faszinierender Anblick. Einfach zu sehen, wie der Mensch anatomisch aufgebaut ist. einfach nur faszinierend r mich.r /> /> Im Nebenraum lag, extra r uns ausgesucht, eine frische Leiche auf einer Trage. Der Arzt wollte uns anhand dieser Leiche ein paar Sachen erklren. Auf den ersten Blick sah sie gut aus, es war ein Mann, normal bis untergewichtig. braune Haare, blaue Augen. An seinem F hing ein kleiner Zettel, auf dem stand, dass dieser Mensch 1971 geboren wurde. Die Totenstarre war noch vorhanden, sodass wir wussten, dass dieser Mann noch keine 36 Stunden sein durfte. Obwohl er schon 38 Jahre alt war, sah er wirklich nicht so aus. Ein Bubigesicht mit einem auffälligem Muttermal oberhalb der Lippen. /> Naja wir rten uns dann noch einen Vortrag an, welcher mit Bildmaterial unterstützt wurde (keine scnen Bilder). Auf die Frage an den Arzt, ob denn auch Prominente hier seziert würden, schwieg der alte und schmunzelte nur. /> /> Kurzum: einen Tag spter, also heute, las ich auf dem Titelblatt, dass ein bekannter deutscher Schauspieler aus unerklrlichen Grnden gestorben sei....Bei dem Mann, den wir vor uns haben liegen sehen, handelte es sich tatchlich um Frank G******. Ich fand das so unglaublich, dass ich mir dachte, es hier zu schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027931 vom 25.06.2010 um 15:16:50 Uhr in Berlin (Moabit) (22 Kommentare).

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Flaschen pieksen

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Vandalismus Rache Shopping M&uuml;nchen

Ich (m/20) war letztens in einem Mini-Supermarkt. Wollte dort Kippen kaufen, gehe zur Theke und sage freundlich wie immer, dass ich gerne eine Luckys-Schachtel htte. Die Frau hat mich dann so derbe angemacht, ich solle mich gelligst klar ausdrcken und woher sie denn wissen soll, welche Luckys ich denn haben will. Also kurz gesagt sie ging mal richtig krass ab. Ich wei auch nicht ob sie nur einen schlechten Tag hatte, aber die ging gleich so ab, dass ich dachte die ist wohl immer so bse drauf. Jedenfalls bin ich erst mal raus und musste echt eine rauchen. <br /> Am chsten Tag musste ich über die bde Frau von gestern nachdenken und so fiel mir, wie ich es ihr heimzahlen könnte. Also ging ich in den Laden rein - es kam kein &quot;Hallo!&quot; von ihr zurück - und ging ziemlich weit ins Ladenhintere, wo die Getrnke stehen. Dort war ich relativ geschützt vor den bösen Blicken der doofen Frau. Ich bin dann zu den Getnken mit Kohlenure (Cola, Lino,...). Dort habe ich dann ganz links angefangen ein Loch in die Plastikflasche zu pieksen. Nchste Flasche, wieder ein Loch. So ging das dann die ganze Reihe von links bis ganz rechts durch. Das habe ich dann auch bei den beiden unteren Reihen gemacht. Ich habe mir dann noch ein Wasser gekauft, damit nix auffllt und bin raus. Ich bin dann ungehr 2 Stunden später wieder rein um nachzuschauen. Die Flaschen waren weg und der Boden hat noch geklebt.

Beichthaus.com Beichte #00027781 vom 07.05.2010 um 01:59:27 Uhr in München (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Trinkgeld her, Ihr Hurenhne!

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Habgier Zorn Arbeit Restaurant

Ich liefere ab und zu, wenn ich mal wieder pleite bin, fr eine Pizzeria die Bestellungen aus. Ich muss beichten, dass ich jeden Besteller als Sohn einer Prostituierten bezeichne, wenn er mir kein Trinkgeld gibt. Einmal stand ich dann vor einem Kunden und er gab mir kein Trinkgeld, trotzdem wünschte ich ihm einen guten Appetit und drehte mich um. Ich dachte er hätte die Tr geschlossen, whrend ich das Kleingeld von den Scheinen trennte und dabei genüsslich &quot;Schei H**ensohn&quot; vor mich hin nuschelte. Wie ihr euch denken könnt, war die r doch nicht verschlossen und er hatte sogar 2,00 Euro in der Hand (hatte für 28 Euro bestellt) und wollte sie mir als Trinkgeld geben. Das schlimmste war jedoch nicht, dass er das gehrt hatte, sondern dass dieser Mann mir das Trinkgeld doch noch gegeben hat und darauf die Tr zu klatschte! Das war die gßte Demtigung, die er überhaupt tte machen können. Ich habe daraus gelernt, er hat meinem Chef nichts erzhlt und so fahre ich heute immer noch die Bestellungen aus, nur bin ich jetzt freundlicher und bezeichne niemanden mehr als ... .

Beichthaus.com Beichte #00027774 vom 05.05.2010 um 00:20:48 Uhr (25 Kommentare).

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Die Brobel meines Chefs

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Diebstahl Hass Boshaftigkeit Chef Arbeit Leinefelde

Mein Chef ist ein Arsch! Ich kann und muss ihn einfach nicht mehr sehen, aber mein Hass auf ihn ist immer noch gewaltig. Aber nun erst mal alles der Reihe nach: Ich war bis vor kurzem in einem Logistikunternehmen als Fahrer angestellt. Wir liefern quasi alles für andere []
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Beichthaus.com Beichte #00027713 vom 15.04.2010 um 13:03:13 Uhr in 37327 Leinefelde (Bahnhofstraße) (35 Kommentare).

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Geldnot und Prostitution

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Prostitution Verschwendung Verzweiflung

Ich (w/21) muss beichten, dass ich mich seit fast 4 Jahren prostituiere. Nicht aus Spa, sondern aus Geldnot. Von den Männern waren bisher alle dabei, von 20 bis 65 Jahre, große, kleine, dicke, mit Brille, mit Glatze,.... Spaß hat es mir nie gemacht, das Ekel konnte []
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Beichthaus.com Beichte #00027637 vom 22.03.2010 um 10:09:49 Uhr (47 Kommentare).

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