Ich bin ein komischer Mensch

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Feigheit Ekel Eitelkeit Rostock

Ich glaub ich bin ein sehr komischer Mensch. <;/br&gt;<br /> 1. Ich hasse Zahnpasta, teilweise kriege ich das wrgen dabei. Aber was solls, Zähne putzen muss sein und das zwei mal am Tag. Mich graut es immer schon davor.&lt;/br>;r /> 2. Ich kann keine Gläser, die frisch aus dem Geschirrspüler kommen anfassen. Das geht mir durch den ganzen Körper.&lt;/br&gt; /> 3. Ich kann teilweise auch kein Papier anfassen. In der Schulzeit war dies der Horror. Hatte ich keine Creme dabei, wodurch ich das Gefühl hatte, dass noch eine Schicht zwischen mir und dem Papier ist, habe ich teilweise nichts mitgeschrieben.&lt;/br&gt; /> 4. Das ekeligste ist allerdings Styropor. Ich kann es nicht sehen, nicht anfassen, und auch nicht hören, wenn man es mit der Hand anfsst. /> Ich bin schon ein komischer Mensch...

Beichthaus.com Beichte #00028073 vom 19.08.2010 um 20:17:41 Uhr in 18106 Rostock (Maxim-Gorki-Straße) (43 Kommentare).

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Ansatz Titten

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Masturbation Wollust Verzweiflung Internet M&uuml;nchen

Ich habe mir gerade einen auf den Beichthaus-&quot;Best Of Last Night&quot;-Banner gewichst, einfach nur, weil man da einen Ansatz Titten gesehen hat. Oh man...
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Beichthaus.com Beichte #00028056 vom 12.08.2010 um 12:45:17 Uhr in München (38 Kommentare).

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“Beichte

Mein Nachhilfe-Lehrer

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Ignoranz Boshaftigkeit

Ich war 13 Jahre alt, Gymnasiastin und benötigte dringend Nachhilfe in Mathematik. Ein netter Nachbar, der mich bereits im Suglingsalter kannte, pensioniert und fherer Polizeibeamter war, erklärte sich gerne bereit, mir 2 Mal pro Woche Nachhilfe zu geben. Mir machte das Lernen anfangs sehr viel Spaß und meine Noten verbesserten sich zusehends. /> /> Ich kann es nicht mehr genau sagen, wann es anfing, dass ich mich in seiner Gegenwart unwohl und gehemmt hlte. Sa ich zu Anfang noch neben ihm auf unserer Eckbank, verlangte er nach einer gewissen Zeit, mich auf seinen Schoß zu setzen, was ich widerwillig tat. hrend er mich weiterhin unterrichtete, streichelte er mich immer wieder an den Beinen, Oberschenkeln oder Armen. Es kam auch vor, dass er mich von hinten umarmte und an sich zog. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob ich ihn jemals darum gebeten habe, diese Anherungen bzw. sexuellen Belästigungen, wie ich sie heute nennen würde, zu unterlassen. Vermutlich nicht. Obwohl ich sehr wohl in der Lage war, sein Verhalten mir gegeber als nicht normal zu bezeichnen, so war ich doch durch die Situation eingeschchtert. /> /> Er machte einen relativ gepflegten Eindruck. An seinen Krpergeruch, der sich aus abgestandenem Eau de Cologne und ungefteter Kleidung zusammensetzte, werde ich mich jedoch mein Leben lang erinnern. <br /> /> Da meine Mutter whrend meinen Nachhilfestunden nicht ins Zimmer kam, konnte er sicher sein, dass ihn niemand bei seinen Spielchen ertappte. Meine Eltern hätten die Situation sicherlich gleich erkannt, ihn zur Rede gestellt und entsprechend gehandelt. Aus Scham und Peinlichkeit meinen Eltern gegenüber habe ich geschwiegen. Aber auch, weil man mir auf nette aber eindringliche Art zu verstehen gegeben hat, nicht über unser kleines Geheimnis zu sprechen. Sonst... /> /> Ich hatte Angst. Eine Angst, die ich jetzt als Erwachsene nicht mehr in der Lage bin zu beschreiben, was vielleicht auch gut so ist, denn diese Angst tte sicherlich mein Leben bis zu einem gewissen Grad geprägt, sicherlich nicht zum Positiven. Die Angst, die ich als Kind empfand, hat sich über die vielen Jahre hinweg in Ekel und abgrundtiefe Verachtung r diesen Mann, der schon vor vielen Jahren gestorben ist, gewandelt. Und Gott sei Dank haben sich meine Schulnoten damals so gebessert, dass ich keine Nachhilfe mehr brauchte. Wie weit wäre dieser Mensch wohl gegangen?

Beichthaus.com Beichte #00028049 vom 10.08.2010 um 18:17:14 Uhr (17 Kommentare).

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Kriminelle Energie schon in der 4.Klasse

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Diebstahl Lügen Falschheit Schule Kinder

In der 4. Klasse hab ich einen Jungen seinen GameBoy plus ein Pokemon (Silberne Edition) Spiel geklaut. Das kam so. Es war mal wieder Wandertag, ich und dieser Junge wahren fh morgens ganz allein im Klassenzimmer. Die Lehrer waren auch gerade voll im Stress, sodass keiner auf den Gängen zur Aufsicht stand. Frhlich klimperte er auf seinem Handhelden rum. Irgendwann musste er dann auf die Toilette, er steckte das Teil in seinen Rucksack und ging raus. Ich tat so als ob ich auch aus dem Zimmer gehen wrde, hab mich dann aber in der nächsten Ecke versteckt. Dann bin ich wieder rein hab das Ding genommen und hab es auf dem Schrank versteckt, da lag ein gres Kissen da hab ich das Ding drunter gesteckt. Ich ging dann wieder raus. Als er kam tat ich so als ob ich gerade beschäftigt wäre. Nach rund 10 Minuten bemerkte er den Raub und alarmierte die Lehrer. Keiner hat mich verdchtigt aber als sie mich fragten wo ich denn war musste ich Lgen damit niemand auf die Idee kommen nnte das ich es war. Ich sagte also das ich nachdem ich dass Zimmer verlassen hatte, einen Jungen gesehen habe der in die Richtung ging aus der ich kam. Ich sollte ihnen beschreiben wie der Kerl aussah. Das tat ich auch... ich hab mir dann irgendwelchen Mist ausgedacht. Eine Lehrerin hat dann ein Fenster aufgemacht (wir waren in der untersten Etage) und hat dann jeden Jungen angehalten der halbwegs zu meiner Beschreibung passte. Sie fragten dann immer mehr nach, dass ich mich konzentrieren soll um mich an Details zu erinnern. Ich sagte dann irgendwann das der Junge ein rotes Capi mit den NY Buchstaben auftte. Keine 2 Minuten spter kam genau so ein Junge am Fenster vorbei. Die Lehrerin sprang aus dem Fenster und packte den Jungen mit aller Wucht. Er hat fasst angefangen zu weinen. Die Lehrerin schrie mir dann zu und fragte ob das der Kerl sei. Weil ich ja auch nicht so eine kalte Person bin hab ich dann gesagt dass dies nicht der Junge re. Sie lies ihn laufen. mein Glck war nun das wir Wandertag hatten und die Lehrer sich nicht weiter um uns kümmern konnten da sie noch in der Vorbereitung steckten. Sie sagten dass wir das wohl spter kren mssten. Aus schiss habe ich dann den GameBoy erst mal liegen gelassen. Ich glaub knapp 2 Wochen. Irgendwann war ich dann mal wieder dran gewesen den Boden nach der Schule zu fegen (wir hatten immer solche Dienste). Ich schnappte mir schnell einen Stuhl und hab den Handhelden vom Schrank genommen, ihn in meinen Ranzen gesteckt und dann hab ich den Dreck noch in Ruhe aufgekehrt. Danach bin ich nach Hause und hab gleich eine Runde gezockt.

Beichthaus.com Beichte #00028043 vom 06.08.2010 um 23:01:20 Uhr (25 Kommentare).

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Meine Premium Bankkunden

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Diebstahl Stolz Waghalsigkeit Arbeit Helbra

Ich (m/38) arbeite bei einer groen deutschen Bank, deren Namen ich hier nicht nennen chte. Ich arbeite im Bereich Private Clients &amp; Asset Management und bin zustndig r die Betreuung von sehr vermgenden Privatkunden. Durch meine Position im Unternehmen habe ich gewisse administrative Rechte, so kann ich ber bestimmte Filter den gesamten Kundenbestand unserer Stadt oder sogar Region nach bestimmten Vorgaben, z.B. Gehalt oder Depotwert, durchsuchen. Vor zwei Jahren habe ich begonnen solche Daten auf einer externen Festplatte zu speichern und mit nach Hause zu nehmen, ich beichte nun das diese Sammelleidenschaft von sensiblen Daten langsam aer Kontrolle get, da ich bereits die Datentze von mehr als 30.000 Kunden besitze, ausgewertet und katalogisiert habe. Ich wei alles! Finanzielles und sehr viel Privates von ihnen und fühle mich dabei auf eine sonderbare Art Mächtig, ganz zu schweigen davon das die Daten der Crme de la Crème unserer Kundschaft vermutlich Millionen wert sind. Ich habe aber gar nichts ses damit vor, es geht mir im Moment nur um das besitzen, es sei denn man möchte mir eines Tages kündigen...

Beichthaus.com Beichte #00028030 vom 02.08.2010 um 20:58:01 Uhr in Helbra (38 Kommentare).

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