Wohnst du noch oder lebst du schon?

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Diebstahl Boshaftigkeit Shopping Arbeit

Ich arbeite in einem bekannten schwedischen Möbelhaus als Lagerist. Die Arbeit da ist ziemlich langweilig, weshalb ich mir oft ein paar Späße mit den Kunden erlaube. Heute kam zum Beispiel eine Frau zu mir und wollte wissen, wo eine bestimmte Schublade ist. Da ich das nicht wusste, habe ich sie zur Information geschickt. Sie hat mir dann erzählt, dass sie über 100km weit weg wohnt und es deshalb ziemlich schlecht wäre, wenn wir die Schublade nicht da hätten. Während die Frau an der Information war, hat sie ihren Einkaufswagen einfach bei mir stehen lassen. Ich habe dann einen Artikel einfach genommen und irgendwo ins Regal geworfen. Als die Frau wieder kam, hat sie nichts bemerkt. Ich habe dann noch geguckt, ob sie wirklich zur Kasse geht und da hat sie es auch nicht gemerkt. Das lustige ist, dass man das, was ich ihr weggenommen habe für ihren Schrank, der auch in ihrem Einkaufswagen lag, braucht um ihn aufzubauen. Ich bereue, dass ich nicht das dumme Gesicht der Frau sehen kann, wenn sie merkt, dass sie jetzt wieder insgesamt über 200 km fahren muss, damit sie ihren Schrank aufbauen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029207 vom 30.07.2011 um 20:50:54 Uhr (47 Kommentare).

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Papa erwischt

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Peinlichkeit Wollust Familie

Ich (w) war vor ein paar Wochen alleine mit meinem Vater Zuhause gewesen, während meine Mutter mit meinen Geschwistern unterwegs war. Die meiste Zeit habe ich in meinem Zimmer verbracht, das im Erdgeschoss des Hauses ist, mein Vater war oben im ersten Stock, wo das […]
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Beichthaus.com Beichte #00029206 vom 30.07.2011 um 19:29:45 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Zur Schwarzarbeit gezwungen

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Betrug Faulheit Missbrauch Geld Politik München

Ich beichte, dass ich unseren Staat betrügen und schwarz arbeiten werde!
Meine Frau ist schwanger. Ich arbeite Vollzeit, meine Frau im Moment gar nicht, da sie unser anderes Kind betreut. Jetzt habe ich mir gedacht, toll was der Staat so anbietet, da machst du auch ein Jahr Auszeit, reduzierst die Arbeit ein wenig und kümmerst dich mit um die Kinder. Das Ganze nennt sich Elternzeit und Elterngeld.
Tolle Sache - eigentlich! So hat auch der Mann mal was von den Kleinen. Ich bekomme 65% des durchschnittlichen monatlichen Lohnes aus dem letzten Jahr. Mit den 65% kämen wir finanziell jedoch nicht über die Runden, weswegen ich natürlich gerne in Teilzeit weitergearbeitet hätte, um aufzustocken. So weit so gut. Nur leider hält unser tolle Gesetzgeber uns Bürger allesamt für Sozialschmarotzer und hat vorgesorgt. Nein, dazuverdienen ist nicht. Zumindest nicht ohne Weiteres.
Es gilt: "Bei der Berechnung des Elterngeldes wird das Einkommen aus Teilzeitarbeit mit berücksichtigt. Der Elterngeld-Berechtigte erhält dann 65% der Differenz zwischen dem durchschnittlichen Einkommen vor der Geburt und dem voraussichtlichen Einkommen nach der Geburt."
Nach mehrmaligem Durchlesen kann man es kapieren. Nur ist das in meinem Fall jetzt so, dass das Geld dann immer noch nicht reicht, ich aber trotzdem schuften muss wie blöd. Im Moment deckt mein Verdienst gerade mal unsere Lebenshaltungskosten. Da haben sie den Schlamassel. Sie wollen, dass wir Männer auch mal daheim bleiben, machen es aber unnötig kompliziert. Ich jedenfalls habe auf die ganze Rechnerei keine Lust und gehe komplett in Elternzeit. Das, was uns dann noch zum Leben fehlt, erarbeite ich eben schwarz. Ist einfacher so.

Beichthaus.com Beichte #00029198 vom 27.07.2011 um 05:05:23 Uhr in München (24 Kommentare).

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Kollegin Gollum

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Hass Falschheit Arbeit Kollegen

Ich (m) habe eine Arbeitskollegin mitte 30. Sie ist wirklich sehr sehr nett. Aber auch wenn es sich paradox anhört, hasse ich sie aus tiefstem Herzen. Ich finde sie nett, weil sie mir immer was zu Essen mitbringt, oder mir morgens Schokolade auf meinen Schreibtisch […]
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Beichthaus.com Beichte #00029196 vom 25.07.2011 um 21:36:36 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort

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Boshaftigkeit Rache Eifersucht Schwangerschaft Fremdgehen

Als ich mich von meinem Freund trennte, telefonierten wir, um noch einmal über alles zu reden. Er gestand mir, dass er acht Wochen zuvor mit seiner Exfreundin geschlafen hatte, mehrere Male, obwohl wir zu diesem Zeitpunkt schon lange zusammen waren, und dass diese nun schwanger wäre und ihr Kind bekommen wollte. Nicht nur, dass er leichtsinnig auch meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hatte, als er dieses Miststück genagelt hat, schließlich hatten wir danach immer noch Sex, am nächsten Tag erfuhr ich über ein soziales Netzwerk auch noch, dass die beiden wieder zusammen waren, einen auf glückliche Familie machen wollten und das "das Beste war, was ihm je passiert ist." Vorher hatte ich immer diesen Titel.
Ich möchte nun beichten, dass der Tag, an dem ich erfuhr, dass die Schlampe das ungeborene Kind verlor, durch Magersucht und Drogen wie ich hörte, der beste seit langem für mich war und ich vor Schadenfreude lauthals anfing zu lachen. Außerdem schrieb ich meinem Ex eine SMS mit dem Inhalt "Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort- große ein paar Wochen später!"

Beichthaus.com Beichte #00029190 vom 24.07.2011 um 21:29:59 Uhr (45 Kommentare).

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