Jungfrau mit 45

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Feigheit Verzweiflung Frankfurt

Ich (w/45) hatte noch nie in meinem Leben Sex. Auch hatte ich noch nie einen Kuss oder andere Berührungen. Ich habe höchstens einen Mann mal umarmt, aber mehr auch nicht. Grund dafür ist, das ich massive Berührungsängste habe und keine Nähe ertragen kann. Ich wünsche mir schon seit Jahren eine Familie, einen Mann mit dem ich Zärtlichkeiten austauschen kann, etc. Aber nicht einmal mit einer Therapie klappt das. Ich sehe nicht einmal schlecht aus und ich bekomme auch oft Interesse und Zuspruch von Männern, viele wollen Dates, manche haben sich sogar verliebt, aber es geht einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040179 vom 14.08.2017 um 09:04:00 Uhr in Frankfurt (6 Kommentare).

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Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wie ich zwei dumme Schlampen blutig schlug

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Aggression Gewalt Schule Hamburg

Ich (m/23) habe mit sechzehn etwas getan, was ich noch heute bereue. Schon immer war ich ein Einzelgänger, da ich den Großteil meiner Mitschüler abgrundtief hasste. Damals hatte ich ein starkes Aggressionsproblem und fing an, mich zu prügeln, um den angestauten […]
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Beichthaus.com Beichte #00040172 vom 12.08.2017 um 13:31:30 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Der gemobbte Baggerschaufel - Azubi

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen Bochum

Lange ist es her, da arbeitete ich in einem kleinen Unternehmen, das sich zum Sommer immer wieder neue Praktikanten reingeholt hat, die dann bei guter Führung zum Azubi aufsteigen durften. Einer dieser Praktikanten hatte gerade sein Abitur in der Tasche und kam aus einem vermeintlich guten Elternhaus.

Offenbar war er aber derart behütet aufgezogen worden, dass sämtliche Umgangsformen aus dem Büroalltag fremd waren - er bestand darauf, die Schuhe auszuziehen und wollte, dass man gefälligst anklopft, ehe man in sein Büro kam. Lästige Aufgaben wie das Einkaufen oder der Weg zum Papiercontainer sollten seiner Meinung nach "gerecht verteilt" werden. Ich hatte sehr bald einen richtigen Narren an ihm gefressen und begonnen, ihn sukzessive zu mobben und fand auch schnell Anhänger.

Da sein Nachname an einer schaufelnde Tätigkeit erinnerte, wurde der Bagger quasi zum Synonym für ihn. Wir begrüßten uns mit einem modifizierten Handschlag, der einer Baggerschaufel nachempfunden war, dann hatten wir alle animierte Bagger als Bildschirmschoner oder kleine Spielzeugbagger auf dem Schreibtisch stehen. Er hat es als einziger nicht gecheckt! Da er laufend neue Stilblüten brachte und die dämlichsten Denkfehler beging, riss das Mobbing auch nicht ab. Im einen Moment kam er nicht auf die Idee, zwei Verlängerungskabel hintereinander zu schalten, um ein ausreichend langes Kabel zu bekommen, dann kriegt er es in drei Versuchen nicht hin, ein Stövchen in Betrieb zu nehmen ohne beim Ausblasen des Streichholzes auch das Teelicht zu löschen.

Der Junge hat wenig bis nichts auf die Kette bekommen, weshalb wir immer mehr irritiert waren, wie wir noch auf ihn reagieren sollten. Da stehen die Raucher auf dem Balkon und er fragt, ob die auf Lunge rauchen (Tabak), dann fängt er an selbstklebende Briefmarken anzulecken und sich wegen fehlenden Portos sich nach einer Briefmarke über 106 Cent zu erkundigen. Da ist es kein Wunder, dass am nächsten Tag in der ganzen Firma selbstgebastelte Briefmarken mit Baggermotiv und einem Nennwert von 106 Cent herumliegen. Dann sollte er den Wagen in der Garage parken, hat sich aber nicht die Zeit genommen, vorher zu prüfen, ob die Garage denn auch frei ist oder noch komplett mit Messeausstattung zugestellt ist - am Ende war er drei Stunden dafür weg. Egal, ob man zynisch, sarkastisch, sachlich oder absurd komisch auf seine hilflosen Fragen reagiert hat - er hat es ganz offensichtlich nicht verstanden. Der Kerl war nicht behindert, sondern einfach nur gnadenlos naiv, was wir dafür nahezu unbegrenzt ausgenutzt haben, um uns zu amüsieren und den Frust mit ihm abzubauen.

Die ganze Firma hat mitgemacht und jede seiner Steilvorlagen verwandelt. Ehrlich wäre gewesen, sich mit ihm hinzusetzen, ihm zu sagen, dass das mit der Ausbildung keinen Sinn hat und er vielleicht erstmal ein Auslandsjahr, FSJ oder Grundwehrdienst machen sollte, um das wahre Leben kennenzulernen. Stattdessen hat man ihn drei Jahre lang für mindestens so dumm verkauft wie er dämlich war. Später hat mir der Junge leid getan, sodass ich versucht habe, ihn unter meine Fittiche zu nehmen - vor allem deshalb, weil ich das Mobbing gegen ihn initiiert habe. Es ist Jahre her und noch immer erzählt man sich Legenden über ihn - wie er das Fahrtenbuch in den Altpapiercontainer geworden hat oder die Uni Halle mit der Unihalle verwechselt hat. Traurig, aber leider wahr.

Beichthaus.com Beichte #00040169 vom 10.08.2017 um 22:28:18 Uhr in Bochum (14 Kommentare).

Gebeichtet von gumnade aus Remscheid
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“Beichte

Der alte Computer einer jungen Frau

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Neugier Heiligenhafen

Vor einiger Zeit habe ich im Sperrmüll einen Computer gefunden. Ich nehme oft Kram aus dem Sperrmüll mit und dachte mir, dass einige Teile von diesem Computer noch verwendbar sein könnten. Er war in gutem Zustand, und nach einem kurzen Blick ins Innere habe ich mich entschieden, ihn einfach mal einzuschalten. Nach einigen Startschwierigkeiten funktionierte sogar. Zunächst hatte ich die Idee, das System zu formatieren und ihn als Zweitrechner nutzen, doch dann siegte meine Neugier und ich habe angefangen, ein wenig im System herumzustöbern.

Dort fand ich einige Fotos einer jungen Frau. Dazu Videos, auf denen sie tanzt. Ich ignorierte das Gefühl etwas Falsches, Verbotenes zu tun und öffnete Thunderbird. Die dort gespeicherten Logindaten waren erstaunlicherweise noch aktuell. Nach kurzer Ladezeit sprangen mir dutzende neue Emails ins Gesicht. Ich konnte nicht anders als sie und die dazugehörigen Anhänge zu lesen. Neben Bewerbungen und Urlaubsplanung mit ihren Freundinnen entdeckte ich auch Aufzeichnungen von Sprachnachrichten. Dabei habe ich jedoch darauf geachtet, nur die von ihr zuvor bereits geöffneten Mails anzuklicken, damit es ihr nicht auffällt. Seitdem habe ich jede Woche ihre Mails gelesen und so an ihrem Leben teilgenommen, ohne, dass sie je etwas gemerkt hat. Ja, es war falsch und inzwischen tut es mir auch leid, dass ich ihre Privatsphäre verletzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040165 vom 10.08.2017 um 10:41:12 Uhr in Heiligenhafen (5 Kommentare).

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