Der Quickie gegen Depressionen

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Falschheit Prostitution Verzweiflung

Der Quickie gegen Depressionen
Mein bester Freund aus Kindertagen hat bei Frauen leider nicht sehr viel Glück. Von Glück überhaupt zu sprechen ist eigentlich schon übertrieben, er hatte mit Ende 20 noch nie eine Beziehung oder auch nur etwas Ähnliches. Er gehört nicht gerade zu der Sorte Mann, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031427 vom 15.06.2013 um 04:30:27 Uhr (52 Kommentare).

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Yoga auf der Terrasse

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Engherzigkeit Morallosigkeit Nachbarn Sport

Ich beichte, dass ich (w) mich die letzten Tage köstlich über meine Nachbarin amüsiert habe. Seitdem das Wetter endlich sommerlich ist, macht sie nachmittags Yogaübungen auf ihrer Terrasse. Sie fühlt sich dabei wohl unbeobachtet. Tatsächlich kann man die Terrasse von der Straße aus nicht sehen und in dem Nachbarhaus, in dem ich wohne, gibt es zwar Fenster, die zu dieser Seite zeigen, aber die Bewohner im Erdgeschoss und im ersten Stock können die Terrasse auch nicht sehen, da Bäume und Sträucher davor stehen. Ich, von meiner Wohnung im zweiten Stock, kann aber gerade noch darüber schauen und habe Einsicht auf die Terrasse.
Was so lustig daran ist? Meine Nachbarin ist wirklich sehr dick und durch ihre Körperfülle sehen ihre Yogaübungen echt ulkig aus. Ich weiß, es gehört sich nicht, sich über Dicke lustig zu machen, besonders wenn sie versuchen ihre Pfunde durch Sport los zu werden, aber es sieht einfach zu lustig aus, wie sie sich wie eine gestrandete Seekuh auf ihrer Matte herumwälzt.

Beichthaus.com Beichte #00031423 vom 14.06.2013 um 17:04:18 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Die neue Kurzhaarfrisur

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Boshaftigkeit Zorn Rache Aggression

Mein Freund hat mich (w/21) mit meiner besten Freundin betrogen. Überflüssig zu erwähnen, dass der Arsch jetzt mein Ex-Freund ist. Unglücklicherweise habe ich mich aber auf furchtbare Weise an meiner ehemaligen Freundin gerächt, sodass mich demnächst ein Strafverfahren wegen Körperverletzung erwartet.

Unter dem Vorwand, mich wieder mit ihr versöhnen zu wollen, habe ich sie in meine Wohnung gelockt und richtig schön abgefüllt. Als sie dann endlich besoffen eingeschlafen ist, konnte ich meine Rache in die Tat umsetzen. Meine Freundin hat bzw. hatte wunderschöne lange Locken, die ihr weit über den Rücken reichten. Ich habe mir eine Schere genommen und diese immer wieder in ihrer Mähne versenkt und zugedrückt. Das knirschende Geräusch der Schere in ihren Haaren hat mich irgendwie noch weiter beflügelt und schließlich habe ich ihr mit einem Langhaarschneider eine, für eine Frau recht unvorteilhafte, Kurzhaarfrisur von drei Millimetern verpasst. Immerhin spart sie sich nun den teuren Friseur und die Pflegeprodukte für einige Zeit. Es tut mir leid, dass ich so überreagiert und meiner ehemals besten Freundin die wunderschönen Locken abrasiert habe. Mit den rechtlichen Konsequenzen muss ich jetzt leben. Aber Haare wachsen ja zum Glück wieder und mein Ex-Freund findet die Frisur furchtbar.

Beichthaus.com Beichte #00031422 vom 14.06.2013 um 16:04:51 Uhr (49 Kommentare).

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Mein gammeliger Lebensstil

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Faulheit Trägheit Ekel Schamlosigkeit

Ich (m/20) will hier beichten, dass ich seit einiger Zeit ein unglaublich fauler Mensch geworden bin. Letztes Jahr habe ich ein Jura-Studium begonnen, welches ich jedoch nach einigen Monaten und Klausuren abgebrochen habe, da ich letztlich doch den Weg eines Mediziners gehen will. Da es aber relativ schwierig ist einen Studienplatz zu ergattern, werde ich ab September ins Ausland gehen. Seit Februar gammele ich quasi nur noch rum - bin nur noch am Feiern und treibe nebenbei ein wenig Sport. Durch diesen gammeligen Lebensstil hat sich mein Schlafrhythmus komplett gewandelt, das heißt, dass ich immer um knapp fünf Uhr ins Bett gehe und bis ungefähr 14 Uhr am Schlafen bin. Meine Eltern sind beide berufstätig, beide müssen immer früh raus. Da ich aber persönlich nicht mit einer vollen Blase schlafen kann, pinkle ich nachts immer in Flaschen. Ich präferiere hier die Flaschen mit dieser großen Öffnung, da kann man einfach seinen Johannes Reinhalten und sein kleines Geschäft problemlos verrichten. Ich weiß, dass es einfach lachhaft klingt, aber mein Vater hat nun mal keinen tiefen Schlaf, zu allem Überfluss ist das Schlafzimmer meiner Eltern genau gegenüber der Toilette. Also bevor ich da nachts watschelnd durch das Haus schlendere und alle Beteiligten wecke, nehme ich mir eine Flasche zu Hand und verrichte mein Geschäft.
Ich beichte also hiermit, dass sich gewiss bis September nichts ändern wird, aber ich mir wenigstens immer häufiger die Frage stelle, wie Menschen jahrelang arbeitslos diesen oder einen ähnlichen Lebensstil praktizieren können.
Bis September werde ich aber noch weiter in meine Flaschen pinkeln, einfach auch der Tatsache geschuldet, niemanden wecken zu wollen, der zwei Stunden später schon wieder arbeiten muss.

Beichthaus.com Beichte #00031421 vom 14.06.2013 um 14:29:47 Uhr (15 Kommentare).

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Meine eisige Rache

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Morallosigkeit Ex Detmold

Ich (w/28) muss beichten, dass ich mich mit 16 ganz böse an einem Ex-Freund gerächt habe. Ich war damals noch relativ naiv und unbedarft, was Beziehungen betrifft und habe mich, warum auch immer, in einen ziemlich seltsamen Typen verliebt. Eigentlich nicht wirklich die Sorte Mann, auf die ich sonst stehe, aber wir waren ja alle mal jung und dumm. Nun, die ganze Beziehung war wie eine Achterbahn. Mal war er nett, mal war er gemein, mal trennten wir uns und waren dann doch wieder zusammen. Irgendwann begann er, meine Familie und mich zu beklauen. Das Geld aus dem Sparschwein meiner kleinen Schwester bildete so ziemlich die Spitze des Ganzen. Meine Eltern verlangten umgehend von mir, dass ich mich von ihm trenne, doch ich war so dumm und habe mich von ihm so lange bearbeiten lassen, bis ich ihm auch das verzieh, meiner Schwester das Geld von meinem Taschengeld zurückzahlte und mich dann heimlich wieder mit ihm traf. Ich war wirklich hohl. Natürlich war er bei der gesamten Familie unten durch, ist ja auch wirklich nachvollziehbar, aber wie man halt so als Teenager manchmal ist, will man genau das, was einem die Eltern verbieten möchten.


Irgendwann kam es jedoch dazu, dass ich zufällig herausfand, dass er mich hinter meinem Rücken mehrmals mit anderen Mädchen betrog. Für mich brach eine Welt zusammen, da ich ja alles getan hatte, um die Beziehung aufrechterhalten zu können. Doch diesmal ging er einfach zu weit, und in mir begannen die Wut und der Frust zu brodeln. Also beschloss ich, es ihm heimzuzahlen. Ich machte Schluss mit ihm und wartete erst mal genüsslich darauf, dass er sich wieder bei mir melden würde, um mir zu sagen, wie sehr er mich doch vermisst. Ich ließ ihn tagelang links liegen und ignorierte sein Sturmklingeln an der Tür. Ja, er war für mich gestorben. Eines schönen Winterabends jedoch war die Zeit reif. Ich guckte aus dem Fenster und sah, wie sich unser Garten langsam aber sicher in ein Winterwunderland verwandelte - wie die Steinstufen vereisten und es bitter, bitter kalt wurde. Und das war genau das, was ich jetzt brauchte. Schnell wählte ich seine Nummer und rief ihn zu Hause an. Ich bat ihn mit zuckersüßer Stimme doch vorbei zu kommen, da meine Eltern heute nicht im Haus waren. Ich wolle mich angeblich gern mit ihm versöhnen. Für ihn war klar, das gibt erst mal Versöhnungssex. Überrascht von meinem Anruf, und scheinbar schon vorfreudig, sagte er mir er wäre sofort da. Und was soll ich sagen?


Nicht einmal zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür und ich ließ ihn lächelnd ins Haus. Wir unterhielten uns ein wenig und er schwor mir, so etwas würde niemals wieder passieren und ich wäre doch die Einzige für ihn. Ich solle ihm bitte vergeben und er hätte mich doch so sehr vermisst. Ich heuchelte ihm vor, dass es mir genauso gehen würde und dass ich froh wäre, dass er heute Abend hier ist, weil ich ihn auch so vermisst hätte.
Nun, eines kam zum anderen, wir küssten uns, machten etwas rum und ich merkte, dass mein Plan langsam aber sicher aufging, denn inzwischen war er wirklich willig, wie man eindeutig sehen konnte. Ich entledigte ihn langsam seiner Klamotten und machte ihn dabei so gefügig, dass er nicht mal bemerkte, dass wir uns inzwischen in der Küche vor der großen Terrassentür befanden, während seine Klamotten schön im Wohnzimmer liegen blieben. Geschickt öffnete ich die Terrassentür und auf seinen fragenden Blick hin antwortete ich: "Mir wird gerade ganz schön heiß, ich brauche ein bisschen kühle Luft". Er zuckte nur mit den Schultern und ließ sich weiter von mir verwöhnen, bis er fast kam. Endlich war es so weit - Zeit für Rache! Mit einer schnellen Bewegung ließ ich von ihm ab, gab ihm einen kleinen Schubs und schon stand er nackt, wie Gott ihn schuf, auf der Terrasse. Noch während er da stand und nicht gemerkt hat, was gerade geschehen war, trat ich einen Schritt zurück, schloss die Terrassentür ab und ließ den Rollladen mit den Worten: "Einen schönen Abend noch" grinsend herunter.


Nun stand er da, nackt, mit meiner unvollbrachten Tat, ohne Schlüssel, ohne Telefon - ohne irgendwas, in Schnee und Eis und hämmerte wie ein Bekloppter an den Rollladen und schrie meinen Namen. Ich solle doch bitte aufmachen, es wäre so kalt, was sollten denn die Nachbarn denken, das wäre langsam nicht mehr witzig, und so weiter. Aber doch, das war es.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an, ich musste ihn zwar etwas lauter machen, damit mich sein Geschrei nicht störte, aber ich genoss in vollen Zügen meine Tat. Nach einer Viertelstunde hörte er auf zu klopfen, eine weitere halbe Stunde später legte ich seine Klamotten in unserem Vorgarten auf die Mauer. Aber weit und breit war von ihm nichts zu sehen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist und ob ihn jemand so gesehen hat? Es war mir egal. Ich hatte, was ich wollte. Ob es mir leidtut? Nun, ein bisschen, schließlich hätte ihm ja was abfrieren können. Aber ich sah ihn schon eine Woche später wieder wohlbehalten in der Stadt. Er sagte kein Wort und wechselte nur die Straßenseite. Von daher glaube ich, es geschah ihm Recht und eigentlich bereue ich nichts, außer, dass ich so blöd war, mich damals in ihn verliebt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031417 vom 13.06.2013 um 14:06:15 Uhr in Detmold (14 Kommentare).

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