Cannabisinduzierter Fressanfall

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Cannabisinduzierter Fressanfall
Ich (m/23) habe vor ein paar Tagen ein wenig zu viel Gras geraucht, habe daraufhin einen riesigen Fressflash bekommen, bin in meine Mini-Studentenküche gerannt, habe den Kühlschrank aufgerissen und... nix! Nichts zu Essen mehr in der Bude. Zum Einkaufen war es um […]
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Beichthaus.com Beichte #00027263 vom 26.11.2009 um 22:03:42 Uhr in Köln (72 Kommentare).

Gebeichtet von кяüмє&#8 aus Moers
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Kondome des Ehegatten zerstochen

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Fremdgehen Ehebruch Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Schwangerschaft

Jetzt muss ich (w) auch was beichten. Ich habe gemerkt dass mein (jetzt schon) Ex mich betrügt. Wir haben Kinder und waren schon einige Jahre verheiratet, klar dass da die Lust mal abschwächt. Aber er hat sich ja komplett von mir abgewendet. Nun, ließ er sich von einer dummen und gar nicht attraktiven, dafür aber sehr wohlhabenden und besitzergreifenden Tussi in ihrem Mercedes rumkutschieren. Es war ja seine "Arbeitskollegin" die ihn netterweise nach Hause fährt, so seine Erklärung dieser Beziehung. Er hat sie auch mit ins Haus gebracht und ich musste mit ihr Kaffee trinken wie mit einer "Freundin". Als ich ihn gefragt habe ob die Frau eventuell Gefühle für ihn hegt, hat er mich als Eifersüchtig, misstrauisch und hypersensibel bezeichnet.


Diese Frau war in unserem alter, damals knapp über 30 und hatte meinen Mann immer so verliebt angeschaut dass es für mich keine Zweifel gab. Die hatten was miteinander. Einmal habe ich in seiner Hosentasche ein paar Kondome gefunden. Ehrlich gesagt, hat mich das sehr gewundert, denn ich weiß dass mein Mann diese Gummis hasst und seine Geliebte bestimmt die Pille nimmt. Oder auch nicht.

Jedenfalls – konnte ich es nicht sein lassen und stich mit einer Nähnadel die Kondome durch. Wie in einem schlechten Film, aber was solls. Zu der Zeit wollte ich mich schon scheiden lassen und es war mir nur recht wenn das mit dem Fremdgehen rauskäme. Denn, das Thema Scheidung habe ich schon angesprochen aber mein (damals noch) Ehemann hat sich geweigert. Er hat auch gesagt dass ich nicht unsere Familie zerstören sollte, dass er mich nie verlassen würde, das er mich liebt, laber, laber, laber.

Also, stellte ich es mir so vor: Seine Geliebte wird schwanger, verlangt von ihm mich zu verlassen. Ich werde es "zufällig" erfahren und die Scheidung einreichen. Da seine Lügen geplatzt sind kann er die Scheidung nicht mehr verweigern. Und NICHT ICH werde da als die Familienzerstörerin stehen. Ich musste nur Geduld haben und Abwarten.

Die Überraschung war groß und kam - von einer dritten Seite! Ein junges Mädel, damals gerade 18 geworden, meldete sich und gab meinen Mann als Vater ihres ungeborenen Kindes an! Schluck! Das arme Mädchen war noch in der Ausbildung und stand nicht auf eigenen Füßen. Unsere Scheidung war schnell durch, seine "Geliebte" hat sich kurzerhand einen Anderen angeangelt und die Dritte hat ihn nach paar Monaten aus der gemeinsamen Wohnung rausgeschmissen. Es tut mir Leid für die junge Frau. Sie hat es schwer, zumal ihre Eltern auch den Kontakt zu ihr abgebrochen haben weil SIE ja eine Ehe zerstört hat. Und mein Ex? Zahlt fleißig Unterhalt und sucht sich ein neues Opfer. Der Ars**!

Beichthaus.com Beichte #00027255 vom 25.11.2009 um 12:37:41 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin ein gefühlsmäßiger Klotz

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Hass Engherzigkeit Partnerschaft Würzburg

Ich möchte beichten, dass ich ein gefühlsmäßiger Klotz bin. Jeden Abend streite ich mich über das selbe mit meiner Freundin: Ich habe ein Herz aus Stein, ich könnte ihr doch nicht zeigen das ich sie Liebe, ich lache nie, kann keine Freude ausdrücken usw.. Ey […]
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Beichthaus.com Beichte #00027251 vom 24.11.2009 um 13:45:34 Uhr in Würzburg (56 Kommentare).

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Mit 200 in der 30er-Zone

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Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co. Stuttgart

Eins vorweg: Eigentlich müsste ich schon tot sein. Als ich circa ein Jahr lang den Führerschein hatte, bin ich gefahren wie ein Irrer. Also nie Rennen oder so, einfach nur Volldampf auf der Landstrasse. Ob ich alleine im Auto war oder nicht war mir egal, einfach nur Volldampf, quietschende Reifen und Adrenalin. Ich weiß nicht mehr wie oft ich mich fast totgefahren hätte. Die schlimmsten Erlebnisse aus heutiger Sicht: Mit 160 eine 3 Meter breite Strasse den Berg runtergebrettert, Gegenverkehr, voll in die Eisen und irgendwie die
Karre auf der Straße gehalten, mit 4 Leuten im Auto.
Oder mit 130 Sachen mitten durchs Wohngebiet über eine Rechts-vor-Links-Kreuzung, mit 3 Leuten im Auto. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, bis der Hammer kam:
Ich fahr besagte 3-Meter-Straße runter, knapp 200 auf dem Tacho und meine Karre hebt auf einer Bodenwelle ab. Ich bin sicher 10-15 Meter geflogen, ging ja geradeaus. Tempolimit übrigens 30.
In diesen Bruchteilen einer Sekunde hab ich mit meinem Leben abgeschlossen, mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Ich dachte an die Bäume links und rechts von der Straße und an das Blechkneul in welchem ich sterben werde. Dann ein Schlag, quietschende Reifen, ein bisschen links ein bisschen rechts gelenkt und dann voll in die Eisen. Ich halte mein Auto an, steige aus. Die Bremsscheiben glühen gelb, ich werde dies nie vergessen. Nach 30 Minuten nachdenken über mein Leben und meine bescheuerte Raserei stieg ich wieder in den Wagen, fuhr
nach Hause, legte mich in mein Bett und fing an zu Heulen. An diesem Abend war meine 2-Jährige Raserphase beendet, schlagartig wurde ich ein anständiger Autofahrer. Ich hoffe dass alle, die die rasen wissen sollten, dass ihr Glück und Können eines Tages nicht mehr ausreichen wird. Ich war so kurz davor nicht mehr zu sein. Ich habe die Menschen, die ich am meisten liebe wahnsinnig gefährdet. Ich hasse mich dafür! Ich beichte hiermit, dass ich ein totaler Idiot bin!

Beichthaus.com Beichte #00027248 vom 23.11.2009 um 22:12:32 Uhr in Stuttgart (46 Kommentare).

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“Beichte

Eingesperrt auf der Toilette

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Betrug Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Stuttgart

Vor ein paar Jahren war ich mit einigen Freunden in Stuttgart. Kurz vor der Abfahrt hatten wir alle ein dringendes Bedürfnis und suchten darum eine öffentliche Toilette auf. Diese war aber kostenpflichtig und hatte auf beiden Seiten des Eingangs eine hohe Drehtür - rechts musste man das Geld einwerfen, dann konnte man durch die Tür gehen, und links ging man wieder hinaus. Nun wollte einer von uns aber Geld sparen und drängte sich darum mit einem anderen zusammen durch die Tür. Soweit so gut. Allerdings gingen sie nicht wieder zusammen durch die Ausgangstür, sondern getrennt. Diese ging aber nur so oft hoch, wie zum Eingang bezahlt wurde. Als nach uns ein anderer Toilettenbesucher durch die Tür wollte, ließ diese sich keinen Zentimeter mehr bewegen und war auch zu hoch zum drüberklettern. Wir haben lachend die Flucht ergriffen und ich habe leider keine Ahnung, ob er sich jemals aus dem Klo befreien konnte.

Beichthaus.com Beichte #00027245 vom 22.11.2009 um 13:57:48 Uhr in Stuttgart (26 Kommentare).

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