Der Dudelsackspieler

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Hass Eitelkeit Habgier 50+

Der Dudelsackspieler
Ich bin schottischer Dudelsackspieler (m/26) und ich habe gestern einen Auftritt für das Seniorenheim in unserer Stadt vergessen. Ich musste extra 40 Kilometer von einem Bekannten zurück, mich ins Kilt schmeißen, notdürftig mein Instrument stimmen und als ich da […]
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Beichthaus.com Beichte #00027035 vom 25.09.2009 um 15:16:06 Uhr (38 Kommentare).

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700 km umsonst gefahren

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Feigheit Engherzigkeit Dating Berlin

700 km umsonst gefahren
Vor etwa 4-5 Jahren war ich nach einem Onlinerollenspiel süchtig. Auf einem großen Schlachtzug im Spiel lernte ich eine Frau kennen mit der ich wie wild flirtete. Da ich wissen wollte wie Sie ausschaut, fragte ich nach einem Bild von ihr. Sie konnte mir keines schicken aber verwies auf die Webseite ihrer Firma, auf der ein Bild von ihr zu sehen sei. Ich war angenehm überrascht als ich das Bild sah. Sie war wirklich hübsch. Letztendlich lud sie mich zu sich nach hause nach Berlin ein. Wir hatten vorher schon telefoniert und wussten schon was wir alles mit uns anstellen wollten. So fuhr ich also an einem Samstag morgen recht früh los. Nach Berlin waren es immerhin ca. 700 km. Gegen Mittag bin schließlich in Berlin angekommen und fand ihre Adresse auch auf Anhieb. Voller Vorfreude klingelte ich also an der Tür. Leider sah sie in real etwas anders aus. Man konnte zwar erkennen dass es sich um die selbe Frau handelt, aber sie hat wohl seit dem Foto geschätzte 100 kg zugenommen. Ich wollte eigentlich auf der Stelle wegrennen aber hatte irgendwie nicht die Eier in der Hose. Hinzu kommt dass in ihrer Wohnung wahrscheinlich vor 6 Monaten das letzte mal Staub gewischt wurde. Da ich wie schon erwähnt keine Eier in der Hose hatte, haben wir rumgemacht und sie wollte mehr. Für mich war das rummachen schon schlimm genug und meinte ich müsse mich erstmal ein bisschen von der Fahrt erholen. Während sie uns etwas zu essen machte, überlegte ich Fieberhaft wie ich aus der Nummer wieder raus komme. Ich wollte nur noch weg und das besser sofort als erst in einer Minute. Endlich kam mir dann eine Idee und ich meinte ich müsse mein Handyladegerät aus dem Auto holen, da mein Akku leer sei. Da ich aber bereits bei der Ankunft meine gepackte Tasche mit reingenommen hatte, war an einfach abhauen nicht zu denken. Auf dem Weg zum Auto also schnell das Handy raus und einen Kumpel angerufen er solle mich bitte in 10 Minuten anrufen und ignorieren was ich von mir gebe. Wieder zurück in der Wohnung klingelte endlich das Handy. Total entsetzt und mit ernster Miene machte ich mich daran ihr glaubhaft zu machen, dass mein Vater am Morgen einen Herzinfarkt hatte und ich so schnell wie möglich nach hause müsse. Sie war voller Sorge und ich tat ihr Leid. Also schnell meine Sachen gepackt und abgezischt. Ich hätte feiern können als ich endlich wieder im Auto saß. Es tut mir Leid dass ich so etwas schreckliches wie einen Herzinfarkt als Vorwand benutzt habe um aus dieser Situation zu entkommen. Ich hoffe dass es meinem Vater noch viele Jahre gut gehen wird. Ebenfalls tut mir die Frau ein bisschen Leid, weil ich sie so verarscht habe. Doch andererseits hat sie mich im Grunde zuerst mit Ihrem Aussehen verarscht. 2x 700km an einem Tag gefahren. Macht soetwas dummes bloß nicht nach. Für das Geld, das ihr für Sprit liegen lasst, könnt ihr billiger in den Puff gehen!

Beichthaus.com Beichte #00027034 vom 25.09.2009 um 14:23:11 Uhr in Berlin (48 Kommentare).

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Der Anspitzer

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Boshaftigkeit Rache Schule Kinder Dierdorf

Der Anspitzer
Damals war ich (19) in der ersten Klasse, muss also etwa fünf Jahre alt gewesen sein. Ich spielte im Unterricht gelegentlich mit meinem Anspitzer herum. Es war einer mit zwei Öffnungen: für dicke und für dünne Stifte. Ich steckte meinen Finger in die große Öffnung und drehte so herum, dass man sich nicht schnitt. Mein Sitznachbar, welchen ich nicht mochte, sah dabei gespannt zu und fragte mich, wie ich das denn mache. Ich erklärte ihm, man könne sich daran einfach nicht schneiden. Es würde nur bei Stiften funktionieren. Dann bat ich ihn, sich doch selbst davon zu überzeugen. Er machte es und schnitt sich in den Finger. Unsere Klassenlehrerin eilte herbei und fragte, wie das passiert sei. Ich wusste dann natürlich nicht, wie es dazu kommen konnte. Wie böse ich doch schon in dem Alter war. Das war dann ein bisschen Genugtuung dafür, dass ich von Mitschülern für irgendwelchen Blödsinn verpfiffen wurde, den ich gar nicht begangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00027024 vom 23.09.2009 um 12:53:24 Uhr in Dierdorf (27 Kommentare).

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Jobverlust und niemand weiß es

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Lügen Fremdgehen Prostitution Arbeit

Ich (m/35) sitze ziemlich tief im Schlamassel. Ende letzten Monats wurde ich total überraschend gekündigt. Da meine Frau und ich uns zur selben Zeit gerade für ein Hauskauf entschieden, brachte ich es nicht übers Herz ihr meinen Jobverlust zu gestehen. Seit drei […]
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Beichthaus.com Beichte #00027020 vom 21.09.2009 um 22:18:36 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexsucht

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Begehrlichkeit Wollust Sucht Intim

Ich bin 28, männlich, Single und bi. Ich habe oft Sex mit Männern, kürzlich hatte ich tollen Sex mit einem 19jährigen Kroaten der eine Freundin hat, ich habe auch schon mal einen Typen nach dem Sex heimgeschickt als dieser noch kuscheln wollte. Eigentlich dreht […]
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Beichthaus.com Beichte #00027010 vom 18.09.2009 um 23:52:25 Uhr (30 Kommentare).

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