Gaylord und Mandy-Chantal

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Engherzigkeit Peinlichkeit Familie

Ich (w/25) beichte, dass ich den Kuscheltieren und Puppen meiner Töchter (2 und 4) die dümmsten Namen gebe, weil ich es lustig finde. Meine Töchter übernehmen die Namen immer und merken gar nicht, dass die eigentlich als Verarsche gemeint sind. Besucher und Freunde sind immer sehr verwundert, wenn meine Töchter ihnen mit ernster Miene ihre Stofftiere vorstellen. So haben sie ein Schaukelpferd namens Gaylord, Puppen mit klangvollen Doppelnamen wie Mandy-Chantal, Jette-Annette, Kimberly-Heike und Elke-Jasmin sowie Kuscheltiere namens Thorsten, Erich, Ulf, Justin, Silke, Dörte und Uschi. Ihre Meerschweinchen heißen Karsten und Kevin. Karsten ist übrigens ein Weibchen.

Beichthaus.com Beichte #00037241 vom 17.12.2015 um 13:08:26 Uhr (32 Kommentare).

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Sexstorys in der sechsten Klasse

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Internet

Ich beichte, einen armen Jungen vor seiner Klasse bis auf die Knochen blamiert zu haben. Als mal wieder einer dieser Abende war, als mich meine Gedanken erbarmungslos durch die Nacht peitschten, vertrieb ich mir die Zeit auf "Gute Frage". Wie so üblich gab es wieder die Klassiker, unter anderem auch, dass jemand zu faul ist, um seine Hausaufgaben selbstständig zu erledigen. Letzterem widmete ich meine volle Aufmerksamkeit und landete bei einem Jungen in der sechsten Klasse. Er sollte für den Englisch Unterricht eine Kurzgeschichte schreiben und hat angeblich die Hälfte in der Schule erledigt und bat die User darum, seine Geschichte fertig zu schreiben. Die Ausgangssituation war folgende: Es handelte sich um ein Mädchen (lyrisches Ich) welches Besuch von einem Jungen hatte, sie relaxten auf dem Sofa, nachdem sie die Hausaufgaben erledigt hatten. Ich fühlte mich provoziert von seiner dreisten Forderung gegenüber den Usern. Also erlaubte ich mir einen Streich.


Ich tippte eine kleine Sexstory ab, die ich ihm als Fortsetzung für die Geschichte anbot. Nie im Leben hätte ich erwartet, dass der Junge es ernst nimmt und stur abtippt. Er bedankte sich, was ich für einen schlechten Scherz mit einem Hauch Ironie hielt. Am nächsten Tag kommentierte er: "Du bist ein Arschloch. Alle lachen über mich. Und mein Lehrer ist sauer.", jedenfalls so in der Art. Ich beichte, dass es mir leidtut. In diesem Moment war ich nicht Herr meiner Sinne und wollte dem Bengel eine Lektion erteilen. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037231 vom 16.12.2015 um 00:22:18 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ist sie eine Hure?

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Eifersucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Nicht ich habe gesündigt, sondern meine Freundin. Wir sind seit drei Monaten zusammen und ich habe sie unglaublich gerne. Sie war die erste Frau, mit der ich geschlafen habe - und wie sich im Nachhinein herausstellt, war ich ihr Neunter. Es gab schon immer das Gerücht, dass sie eine Hure ist, doch ich habe sie immer verteidigt und mir nichts einreden lassen. Doch jetzt, wo sie mir alles über ihre vergangenen Liebesaffären erzählt hat, fühlt sich mein Herz wie gebrochen an. Ich weiß, es passierte in der Vergangenheit, ist vorbei und sie will sich nur auf mich konzentrieren - aber ich kann das irgendwie nicht einfach so akzeptieren. Bin ich einfach nur eifersüchtig? Oder ist sie tatsächlich eine Hure? Es tut bestimmt nur so weh, weil sie mir so wichtig ist. Ich weiß wirklich nicht, wie ich damit umgehen soll und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037221 vom 14.12.2015 um 20:08:14 Uhr (41 Kommentare).

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Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

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Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Im Linienbus angekettet

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) möchte beichten, dass meine Freunde und ich einen kleinen Schuljungen (5-6 Klasse) in ziemlichen Stress versetzt haben. Er war einer dieser Kinder, die beim Sitzen ihren Schulranzen auf dem Rücken anlassen. Wir haben heimlich mit einem Kabelbinder den Tragegriff des Rucksackes mit der Lehne des Sitzes verbunden und gespannt gewartet, was passieren wird. Als die Haltestelle kam, an der er aussteigen wollte, bemerkte er das Malheur und geriet in Panik. Hektisch kramte er seine kleine Bastelschwere heraus und versuchte den Kabelbinder zu zertrennen, allerdings ohne Erfolg. Nach zwei verpassten Haltestellen bekam er dermaßen Panik, dass er weinend zum Busfahrer rannte und um Hilfe bat. Es war eine spontane Scherz-Idee und wir haben es nie wiederholt. Trotzdem möchte ich beichten, dass der Gedanke an diese lustige Situation noch heute, mindestens 10 Jahre danach, mir Tränen in die Augen treibt.

Beichthaus.com Beichte #00037205 vom 12.12.2015 um 23:32:33 Uhr (23 Kommentare).

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