Das gefährliche Eis

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Dummheit Peinlichkeit Ernährung

Das gefährliche Eis
Mir (w) ist letztens etwas sehr Dummes passiert. Eigentlich ist das nicht so schlimm, aber meine Reaktion darauf war noch dümmer und somit war das Geschehene so unglaublich blöd. Es war sehr warm und ich beschloss, ein Eis zu essen. Kein Kugeleis, sondern ein Eckiges aus dem Supermarkt. Das Eis hatte ich knapp zwei Sekunden im Mund, als ich es rausziehen wollte, merkte ich schockiert, dass es an meinen Lippen festgefroren war. Ich bekam totale Panik und dachte, wenn ich jetzt zum Bad renne und es unter Wasser halte, ist das Eis noch fester an meinen Lippen gefroren und ich bekäme es gar nicht mehr ab. Das war schon relativ dumm, aber jetzt kommt das Dümmste: Instinktiv und panisch zog ich kräftig mit zwei Händen am Stil. Nach einem kurzen Schmerz war es dann von meinen Lippen ab. Ich dachte mir dann, dass es ja doch nicht so schmerzhaft war, und aß mein Eis weiter. Einen Moment später war mein Eis voller Blut, also rannte ich ins Bad und sah in den Spiegel. Ich sah aus, als hätte ich einen vollen Tampon gelutscht. Meine komplette Lippe war innen wie Außen aufgerissen und das Blut floss ohne Ende. Beim Abwischen spürte ich keinen Schmerz, vermutlich war meine Lippe taub. Nach ein paar Tagen hatten sich Krusten gebildet und ich sah aus, als hätte ich mutierten Herpes. Es tut mir leid, Herr, ich dachte auch jahrelang, dass Du mich mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet hättest.

Beichthaus.com Beichte #00031474 vom 20.06.2013 um 12:08:20 Uhr (32 Kommentare).

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Verlockung am Arbeitsplatz

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit

Ich (w/19) mache seit Anfang März ein bezahltes Praktikum bei einem relativ bekannten und großen Konzern, der alle möglichen Teile für Motoren herstellt. Außerdem bin ich seit Anfang März wieder Single. Ich habe mich gut eingelebt und komme mit allen klar. Aber in einer anderen Abteilung gibt es drei Männer, alle Mitte 20, die ich unglaublich heiß finde. Ich sehe auch an ihren Blicken, dass sie mich nicht uninteressant finden. Meine erste Beichte ist, dass ich die drei Männer "stalke". Durch ein bekanntes soziales Netzwerk habe ich über zwei der drei Männer einige interessante Dinge herausgefunden. Aber den Dritten, und für mich auch den, der am Besten aussieht, finde ich dort nicht. Ich weiß, wo sie wohnen, ihre Automarken und Kennzeichen, wann sie zur Arbeit gehen, ihren Familienstand, ihre Namen und gewisse andere Vorlieben. Das Problem ist, dass ich nicht damit aufhören kann, weil ich nicht weiß, woran ich bei ihnen bin. Wenn ich wüsste, dass sie mich Scheiße finden, könnte ich damit aufhören. Aber die Blicke, die sie mir zuwerfen, das geheime Zwinkern, oder der Fakt, dass sie mich auch beobachten, macht die Sache wirklich schwer.

Nun zu der zweiten Beichte. Mein Chef, er ist ungefähr Ende 30, sieht relativ gut aus, ist verheiratet, hat zwei Kinder, ist echt locker drauf und macht oft ein Späßchen. Aber er wirft mir Blicke zu und macht Anspielungen, die kein Chef bei einer jungen Praktikantin machen sollte. Er starrt mir auf den Hintern und auf meine Brüste, und jedes Mal, wenn er mir etwas erklärt, kommt er mir ein bisschen zu nahe. Und es gefällt mir! Ich stelle mir immer vor, wie der Sex mit ihm wäre und das macht mich total an. Was überhaupt nicht meine Art ist. Mir wäre es viel lieber, wenn die drei heißen Kerle so zu mir wären. Ich schäme mich ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00031451 vom 17.06.2013 um 17:57:28 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine eisige Rache

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Morallosigkeit Ex Detmold

Ich (w/28) muss beichten, dass ich mich mit 16 ganz böse an einem Ex-Freund gerächt habe. Ich war damals noch relativ naiv und unbedarft, was Beziehungen betrifft und habe mich, warum auch immer, in einen ziemlich seltsamen Typen verliebt. Eigentlich nicht wirklich die Sorte Mann, auf die ich sonst stehe, aber wir waren ja alle mal jung und dumm. Nun, die ganze Beziehung war wie eine Achterbahn. Mal war er nett, mal war er gemein, mal trennten wir uns und waren dann doch wieder zusammen. Irgendwann begann er, meine Familie und mich zu beklauen. Das Geld aus dem Sparschwein meiner kleinen Schwester bildete so ziemlich die Spitze des Ganzen. Meine Eltern verlangten umgehend von mir, dass ich mich von ihm trenne, doch ich war so dumm und habe mich von ihm so lange bearbeiten lassen, bis ich ihm auch das verzieh, meiner Schwester das Geld von meinem Taschengeld zurückzahlte und mich dann heimlich wieder mit ihm traf. Ich war wirklich hohl. Natürlich war er bei der gesamten Familie unten durch, ist ja auch wirklich nachvollziehbar, aber wie man halt so als Teenager manchmal ist, will man genau das, was einem die Eltern verbieten möchten.


Irgendwann kam es jedoch dazu, dass ich zufällig herausfand, dass er mich hinter meinem Rücken mehrmals mit anderen Mädchen betrog. Für mich brach eine Welt zusammen, da ich ja alles getan hatte, um die Beziehung aufrechterhalten zu können. Doch diesmal ging er einfach zu weit, und in mir begannen die Wut und der Frust zu brodeln. Also beschloss ich, es ihm heimzuzahlen. Ich machte Schluss mit ihm und wartete erst mal genüsslich darauf, dass er sich wieder bei mir melden würde, um mir zu sagen, wie sehr er mich doch vermisst. Ich ließ ihn tagelang links liegen und ignorierte sein Sturmklingeln an der Tür. Ja, er war für mich gestorben. Eines schönen Winterabends jedoch war die Zeit reif. Ich guckte aus dem Fenster und sah, wie sich unser Garten langsam aber sicher in ein Winterwunderland verwandelte - wie die Steinstufen vereisten und es bitter, bitter kalt wurde. Und das war genau das, was ich jetzt brauchte. Schnell wählte ich seine Nummer und rief ihn zu Hause an. Ich bat ihn mit zuckersüßer Stimme doch vorbei zu kommen, da meine Eltern heute nicht im Haus waren. Ich wolle mich angeblich gern mit ihm versöhnen. Für ihn war klar, das gibt erst mal Versöhnungssex. Überrascht von meinem Anruf, und scheinbar schon vorfreudig, sagte er mir er wäre sofort da. Und was soll ich sagen?


Nicht einmal zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür und ich ließ ihn lächelnd ins Haus. Wir unterhielten uns ein wenig und er schwor mir, so etwas würde niemals wieder passieren und ich wäre doch die Einzige für ihn. Ich solle ihm bitte vergeben und er hätte mich doch so sehr vermisst. Ich heuchelte ihm vor, dass es mir genauso gehen würde und dass ich froh wäre, dass er heute Abend hier ist, weil ich ihn auch so vermisst hätte.
Nun, eines kam zum anderen, wir küssten uns, machten etwas rum und ich merkte, dass mein Plan langsam aber sicher aufging, denn inzwischen war er wirklich willig, wie man eindeutig sehen konnte. Ich entledigte ihn langsam seiner Klamotten und machte ihn dabei so gefügig, dass er nicht mal bemerkte, dass wir uns inzwischen in der Küche vor der großen Terrassentür befanden, während seine Klamotten schön im Wohnzimmer liegen blieben. Geschickt öffnete ich die Terrassentür und auf seinen fragenden Blick hin antwortete ich: "Mir wird gerade ganz schön heiß, ich brauche ein bisschen kühle Luft". Er zuckte nur mit den Schultern und ließ sich weiter von mir verwöhnen, bis er fast kam. Endlich war es so weit - Zeit für Rache! Mit einer schnellen Bewegung ließ ich von ihm ab, gab ihm einen kleinen Schubs und schon stand er nackt, wie Gott ihn schuf, auf der Terrasse. Noch während er da stand und nicht gemerkt hat, was gerade geschehen war, trat ich einen Schritt zurück, schloss die Terrassentür ab und ließ den Rollladen mit den Worten: "Einen schönen Abend noch" grinsend herunter.


Nun stand er da, nackt, mit meiner unvollbrachten Tat, ohne Schlüssel, ohne Telefon - ohne irgendwas, in Schnee und Eis und hämmerte wie ein Bekloppter an den Rollladen und schrie meinen Namen. Ich solle doch bitte aufmachen, es wäre so kalt, was sollten denn die Nachbarn denken, das wäre langsam nicht mehr witzig, und so weiter. Aber doch, das war es.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an, ich musste ihn zwar etwas lauter machen, damit mich sein Geschrei nicht störte, aber ich genoss in vollen Zügen meine Tat. Nach einer Viertelstunde hörte er auf zu klopfen, eine weitere halbe Stunde später legte ich seine Klamotten in unserem Vorgarten auf die Mauer. Aber weit und breit war von ihm nichts zu sehen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist und ob ihn jemand so gesehen hat? Es war mir egal. Ich hatte, was ich wollte. Ob es mir leidtut? Nun, ein bisschen, schließlich hätte ihm ja was abfrieren können. Aber ich sah ihn schon eine Woche später wieder wohlbehalten in der Stadt. Er sagte kein Wort und wechselte nur die Straßenseite. Von daher glaube ich, es geschah ihm Recht und eigentlich bereue ich nichts, außer, dass ich so blöd war, mich damals in ihn verliebt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031417 vom 13.06.2013 um 14:06:15 Uhr in Detmold (14 Kommentare).

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Beziehungsfrust

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Wollust Masturbation Verzweiflung Partnerschaft Eppstein

Beziehungsfrust
Ich (w/Mitte 20) bin seit Jahren in einer festen Beziehung und eigentlich ist so weit auch alles in Ordnung. Wir haben schon alle möglichen Höhen und Tiefen miteinander durchlebt, sind uns wirklich sehr ähnlich und eigentlich kann ich mir gar nicht mehr wünschen. Doch es gibt gewisse Dinge, die sich eben mit der Zeit in eine langjährige Beziehung eingeschlichen haben, ich nenne es einfach mal Routine. Wir schlafen zwar noch miteinander, allerdings leider sehr sporadisch. Oft kommt es vor, dass wir Wochen ohne verbringen. Das stört mich doch schon sehr. Ich habe meinem Freund schon oft gesagt, dass ich mir mehr Aktivität wünschen würde, habe ihm Vorschläge gemacht, um unser Liebesleben aufzupeppen, ihn mit neuen Ideen überrascht und ihm auch schon eiskalt gesagt, das ich einfach chronisch untervögelt bin. Allerdings fruchtet das alles einfach nicht. Mal ist er zu müde, mal tut ihm dies weh oder jenes oder er wäre genervt. Ehrlich gesagt, klingt es sehr nach fadenscheinigen Ausreden.

Irgendwann verlor ich die Lust daran, ihm ständig vorzuhalten, wir hätten zu wenig Geschlechtsverkehr und begann wieder damit es mir einfach täglich selbst zu machen. Manchmal auch mehrmals am Tag und das so heftig, dass ich abends dann sogar schon selbst fast keine Lust mehr habe mit ihm zu schlafen, wenn er dann gerade mal Lust hat. Er ackert sich dann auf mir ab und ist dann total verunsichert, wenn ich in seinen Augen nicht schnell genug komme. Das tut mir auch sehr leid, aber was soll ich ihm dann sagen? "Oh tut mir leid, ich habe es heute Mittag schon gedanklich mit dem und dem gemacht"?

Dazu kommt noch, dass ich inzwischen wieder einige männliche Bekanntschaften in meinem Umfeld geschlossen habe, eigentlich freundschaftlicher Natur, doch je länger ich, dank meines Freundes, auf dem Trockenen sitze, umso attraktiver werden die Bekannten für mich und umso schärfer werde ich auf die Typen, die ich tagsüber so um mich herum habe. Inzwischen denke ich zum Teil sogar an diese Typen, wenn ich es mir selbst mache oder mein Freund mit mir schläft. Ich schwanke zwischen schlechtem Gewissen und dem Verlangen nach mehr.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Freund wirklich sehr. Es würde für mich niemals in Frage kommen, ihm tatsächlich fremd zu gehen, aber es reizt mich inzwischen doch schon extrem, wenn ich sehr eindeutige Angebote von dem ein oder anderen scharfen Typen bekomme. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihm das noch begreiflich machen soll, dass er dringend was gegen diese Flaute unternehmen soll. Ich befürchte sonst, dass ich mich irgendwann doch nicht mehr so gut im Griff habe und mich dann halt doch mal auf einen meiner speziellen Freunde einlasse. Der Gedanke allein, tut mir schon sehr sehr leid und ich habe ein sehr schlechtes Gewissen, dass ich so oft dabei an andere Typen denken muss.

Beichthaus.com Beichte #00031411 vom 12.06.2013 um 17:44:06 Uhr in Eppstein (34 Kommentare).

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Das Tattoo über meinem Herzen

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Feigheit Falschheit Partnerschaft

Ich (w/33) möchte beichten, dass ich meinem Mann ein Tattoo verheimliche und das schon seit vier Jahren. Ich habe es mir mit 24 Jahren stechen lassen. Es ist ein Schriftzug mit dem Namen eines Ex-Freundes. Zum Glück befindet es sich sehr gut versteckt an der Unterseite meiner linken Brust. Da meine Brüste auch nicht mehr so straff sind, wie vor zehn Jahren, sondern eher hängen, befindet sich das Tattoo in der Falte zwischen Brust und Bauch - also genau dort, wo sich Brust und Bauch berühren. Wenn ich aufrecht bin, hat man keine Chance es zu sehen und selbst im Liegen hat mein Mann es bisher noch nicht entdeckt. Er hat es halt zu Beginn nicht gesehen und da fragte ich mich, warum ich es ihm sagen sollte, habe es vor mir hergeschoben und so vergingen die Jahre. Ich habe auch keine Lust, Geld auszugeben, um es entfernen zu lassen, vor allem, weil man es ja eh nicht sieht. Deswegen, und weil ich mich auch ein bisschen vor seiner Reaktion fürchte, erzähle ich es meinem Mann nicht. Ich weiß, dass er Tattoos furchtbar findet und vor allem müsste ich ihm ja erklären, warum ich es so lange verheimlicht habe. Dennoch stelle ich mir manchmal vor, dass ich ums Leben komme und mein Mann dann an meiner Leiche dieses Tattoo entdeckt und sich fragt, wer denn der Mann ist, dessen Namen ich über meinem Herzen trage, und warum ich es ihm verheimlicht habe.

Beichthaus.com Beichte #00031403 vom 11.06.2013 um 12:07:58 Uhr (61 Kommentare).

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