Das zu große Kondom

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Zwietracht Verzweiflung Partnerschaft

Das zu große Kondom
Ich (w/22) bin seit drei Monaten mit meinem neuen Freund zusammen. Er ist untenrum nicht so gut bestückt, wie es sich wohl viele Frauen wünschen würden, aber mich stört das nicht. Er weiß mit dem Ding trotzdem sehr gut umzugehen und aus Erfahrung mit meinen Ex-Freunden weiß ich, dass mir alles, was sehr viel größer wäre, sowieso wehtut, weil ich selbst auch eher schmal gebaut bin. Soweit wäre also eigentlich alles in Ordnung. Ich dachte, er hätte keine Komplexe wegen seines kleinen Penisses, weil er doch weiß, dass ich ihn trotz all seiner Macken und Fehler liebe und er sich deswegen vor mir nicht zu schämen braucht. Wir haben auch nie über seine Penisgröße gesprochen - wieso sollten wir auch?

Nun ja, bis ich neulich einige Tage vergessen hatte, die Pille einzunehmen. Wir hatten bisher immer ohne Kondom miteinander geschlafen. Doch als er abends zu mir kommen wollte, kaufte ich vorsichtshalber welche. Ich griff einfach nach der "Standardpackung", also die Packung, die ich immer kaufte, wenn ich welche für Freundinnen besorgen sollte oder als Single abends feiern gehen wollte. Also eben die, mit denen man nichts falsch machen konnte.

Abends ging es dann zur Sache. Plötzlich hielt ich dann inne, erklärte ihm die Situation mit der Pille und holte die Kondome raus. Ich wollte ihm gerade eins überstreifen, als er plötzlich ausrastete, was das soll. Er war richtig wütend und warf mir vor, mit Absicht zu große Gummis gekauft zu haben, als unterschwellige Mitteilung, dass mir sein Penis zu klein wäre. Das waren aber wirklich ganz normalgroße und ich habe mir ehrlich nichts dabei gedacht. Dann zog er sich an und verließ wütend meine Wohnung. Das ist jetzt ein paar Tage her und seitdem meldet er sich nicht mehr bei mir. Ich hätte nicht gedacht, dass sein kleines bestes Stück so sehr an seinem Ego kratzt, dass er so etwas gleich in den falschen Hals bekommt und dann auch noch derartig reagiert. Ich weiß momentan nicht, was ich machen soll. Ich habe mir doch gar nichts dabei gedacht und jetzt habe ich ihn so sehr verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00038941 vom 17.11.2016 um 17:50:25 Uhr (25 Kommentare).

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Das Kind meiner Vergewaltigung

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Lügen Missbrauch Schwangerschaft Familie

Vor 20 Jahren habe ich (w/34) meinen Sohn bekommen. Ja ich weiß, was viele von euch jetzt denken werden, aber dieses Kind ist damals durch eine Vergewaltigung enstanden. Meinen Eltern war ich ziemlich egal und sie schickten mich regelmäßig spät nachts los, um ihnen Alkohol und Kippen zu besorgen. In dem Ort, wo wir wohnten, gab es ziemlich viele Obdachlose und Junkies und genau so einer hat mich dann eines Tages geschnappt. Sie waren zu fünft und hielten mich fest, bis jeder einmal dran gewesen war. Danach pissten sie mich noch an und ließen mich mit zerfetzen Klamotten und in einer Urinlache zurück im Dreck.

Ich kam total verheult und voller Flecken daheim an, doch das interessierte dort niemanden, schließlich hatte ich nicht die Sachen mit, für die sie mich losgeschickt hatten. Es war eine schreckliche Zeit. Vor allem nachdem ich von der Schwangerschaft erfuhr. Ich konnte dieses Kind beim besten Willen nicht lieben. Zuerst dachte ich noch an Abtreibung, aber ich wollte auch nicht einfach so ein Leben auslöschen. Daher entschloss ich mich, das Kind zur Adoption freizugeben. Ich dachte an all die netten kinderlosen Paare, die ihn so lieben würden, wie er es auch verdient hatte. Schließlich konnte der Kleine am wenigsten dafür. Die Jahre vergingen und ich kam aus der Hölle, welche meine Eltern erbaut hatten, hinaus. Ich machte mein Abitur und fing an zu arbeiten. Neben einem tollen Job, arbeite ich noch ehrenamtlich als Helfer in einem Streetworker-Verein. Dort geht es vielen Jugendlichen so wie mir damals.

Aber jetzt zu meiner Beichte: Mein Sohn hat mich gefunden. Ja richtig gelesen, er hat Kontakt zu mir aufgenommen. Er ist mittlerweile ein junger, gutaussehender Mann geworden und hat zum Glück das Leben erhalten, welches ich mir für ihn gewünscht hatte. Leider stellt er natürlich auch Fragen. Ich kann es ihm nicht verdenken. Jeder will doch wissen, woher er kommt und warum man ihn weggegeben hat. Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll. Ich möchte ihm nicht wehtun und sein Leben damit zerstören, dass er eigentlich das Kind einer Vergewaltigung durch Penner ist. Daher habe ich gelogen und gesagt, dass es sich bei ihm um einen Unfall gehandelt hat. Ich erklärte die Situation mit meinen Eltern und er verstand, dass ich damals, selbst wenn ich gewollt hätte, vermutlich niemals mit ihm über die Runden gekommen wäre. Ich fühlte, dass er mir nicht böse war, und bat ihn selbstverständlich den Kontakt aufrecht zu halten. Trotzdem tut es mir weh. Ihn zu sehen, reißt alte Wunden auf, auch wenn ich ihn als Person und nicht als Sohn wirklich lieb habe.

Beichthaus.com Beichte #00038940 vom 17.11.2016 um 13:57:32 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, ihre Schwester ist in mein Bett geklettert!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich bin seit einigen Jahren mit meiner Partnerin zusammen und war ihr schon über ein Jahrzehnt immer treu. Vor einigen Tagen hatten wir Besuch von ihrer Schwester, die für zwei Wochen bei uns war. Meine Partnerin hatte drei Tage Fortbildung etwas weiter weg und übernachtete daher zwei Nächte auswärts, ehe sie nach Hause kam. In der zweiten Nacht, als ich am Schlafen war, bemerkte ich geschockt, dass sich die Schwester meiner Partnerin bei mir unter der Decke im Bett eingeschlichen hatte. Ich tat so, als würde ich das nicht bemerken, als ich ihre Hand in meinem Schritt bemerkte. Ich muss zugeben, dass es mir gefiel, so schlimm das auch ist, ich war von der Situation überwältigt, als sie unter der Decke ging und mich animierte, mit ihr zu schlafen. Dies tat ich leider und ich bereue es sehr, aber auf der anderen Seite habe ich jetzt das Bedürfnis nach ihr. Am Tag darauf ging ich ihr aus dem Weg und blieb länger draußen, bis meine Partnerin wieder zu Hause war.

Beichthaus.com Beichte #00038925 vom 14.11.2016 um 03:35:50 Uhr (15 Kommentare).

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Gerechte Rache für ihren Verrat

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit Verrat Bremen

Ich (w/28) bin nun seit etwas mehr als sechs Jahren mit meinem Freund zusammen. Vor einiger Zeit hatten wir aufgrund einiger Differenzen eine Pause von zwei Monaten eingelegt. In dieser Zeit haben wir auch getrennt gewohnt. Außerdem hatte ich in der Zeit keinen Kontakt zu seiner Familie, obwohl sich dort normalerweise ein Großteil unseres Lebens abspielt. Seine Familie besteht aus den Eltern, seinen drei Brüdern und deren Frauen/Freundinnen. Ich habe mich immer gut mit allen verstanden - dachte ich. Ich bin eine ziemlich fürsorgliche Person. Wenn jemand Hilfe brauchte, war ich sofort zur Stelle und wenn ich merkte, dass es jemandem nicht gut geht, habe ich stets ein offenes Ohr gehabt. Gerade wir "Mädels" waren meistens gut drauf und haben auch mal etwas zusammen unternommen. Doch in der Zeit der Trennung kam gar nichts von ihnen. Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht auf Mitleid aus, oder so. Aber ich habe irgendeine kleine Reaktion erwartet, nachdem man ja eigentlich mal eine Familie war. Die anderen hatten auch schon oft genug Stress in der Beziehung oder mit anderen Dingen und ich war für sie da.

Nun sind mein Freund und ich gerade dabei, uns wieder näherzukommen und plötzlich merke ich, dass die Mädels mich aus ihrer Kontaktliste gelöscht haben. Ich habe nichts getan, weshalb sie mir irgendwie böse sein könnten. Ich habe meinen Freund auch nicht betrogen oder irgendwas dergleichen. Bei dem Streit ging es einzig und alleine um uns. Da frage ich mich doch, wie man den Leuten plötzlich so egal sein kann, nachdem man sich einen Tisch, Freude und Sorgen geteilt hat. Jedenfalls habe ich seit dem echt böse Gedanken. Ich weiß z. B., dass der eine Bruder seine Freundin zu Beginn der Beziehung heftig betrogen hat - mit mehreren anderen und auch auf Feiern, bei denen sie nicht anwesend war, hat er mit anderen zumindest geflirtet. Und dann weiß ich noch, dass der andere, trotz Frau, vor Kurzem eine Affäre angefangen hat. Mit diesem Wissen könnte man sich echt mal rächen für ihren Verrat. Also beichte ich diese schlechten Gedanken, die ich echt nicht haben sollte. Ich sollte wirklich reifer sein, statt so zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00038918 vom 13.11.2016 um 00:13:53 Uhr in 28199 Bremen (Rosenweg) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, meine Traumfrau ist schwanger und verheiratet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid Studentenleben

Aus meiner Jugend kenne ich ein hübsches Mädchen. Sie hatte damals einen Freund. Ich kannte ihn sporadisch, jedoch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren, eine Beziehung zu zerstören. Ich sagte mir, du musst sie vergessen. Irgendwann war ich auch vergeben. Ich war glücklich, lebte längere Zeit in einer anderen Stadt und der Kontakt zu dem hübschen Mädchen blieb aus. Ein paar Jahre vergingen, ich hatte andere Dinge im Kopf, doch irgendwann kam ich wieder mit ihr in Kontakt. Meine Freundin bemerkte, dass ich mich zu dem hübschen Mädchen hingezogen fühlte. Wir redeten darüber. Ich war froh in einer Beziehung zu sein, jemanden zu haben, mit dem ich glücklich bin, jedoch ging sie mir nicht aus dem Kopf. Ich konzentrierte mich auf mein Studium und bekam einen Job nebenbei in der Industrie, mit dem verdiente ich etwas für meinen Lebensunterhalt. Meine Freundin und ich waren ein gutes Team. Leider hat es nie geklappt, dass wir zusammenziehen, da wir beide an unterschiedlichen Hochschulen/Unis studierten und viel Pendeln mussten, um uns zu sehen. Trotzdem fuhren wir zusammen mehrmals in den Urlaub. Wir hatten Spaß, liebten uns, jedoch gab es auch schlechte Zeiten - auch finanziell.

Wir schafften das gemeinsam. Ich war froh, dass sie das Ganze mitmachte, und zeigte ihr auch, dass ich dankbar dafür war und sie noch immer liebte. Leider wendete sich meine Lebenssituation. In meinem Job wurde ich nach einem erfolgreichen Projektabschluss nicht mehr gebraucht und wurde "vorerst" unbefristet freigestellt. Da sich andere Jobs mit dem Studium zeitlich schwierig vereinbaren ließen, entschied ich mich gegen eine Nebentätigkeit und versuchte, mich erst einmal allein mit Ersparnissen und der Unterstützung meiner Eltern über Wasser zu halten. Es wurde schwieriger, ich hatte finanzielle und teilweise auch existenzielle Nöte. Das wirkte sich auf mein Studium negativ aus und paff, es kam, wie es wohl kommen musste - im 4. Semester versemmelte ich eine Prüfung zum dritten Mal und alles war vorbei! Trotz Gesprächen kam ich um eine Exmatrikulation nicht rum und wurde für den Studiengang gesperrt. Im ersten Moment war es ein Schock für mich, jedoch war es auch irgendwie eine Befreiung. Vom Studieren hatte ich dann die Nase irgendwie voll.<br /><br />

Ich kam bei meiner Familie unter und schrieb 80 Bewerbungen, um mit 24,5 Jahren noch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es gab einige Bewerbungsgespräche der Rest waren Absagen.Teilweise war es gar nicht zu übersehen, dass mein Alter und das gescheiterte Studium ein Problem waren. Nicht ausschließlich, aber auch meiner Freundin zuliebe, wegen Familie und Freunden, nahm ich eine Ausbildungsstelle nahe der Heimat an. Ich suchte eine Wohnung und war bereit für den Neustart. Meine Freundin freute sich für mich und sie fand es toll, mich wieder in ihrer Nähe zu haben. Der Hammer schlug mich, als sie einen Tag vor Ausbildungsbeginn nach acht Jahren einfach Schluss machte. Das war hart.

Zufällig hatte ich über einen Freund mitbekommen, dass das schöne Mädchen von früher auch noch hier lebte - und sie war Single. Ich verstand mich mit ihr, jedoch ließ ich mich auf keine gemeinsamen Zweisamkeiten ein. Ich war nicht breit für eine neue Beziehung oder irgendetwas dergleichen. Das blieb auch für ein Jahr so. Die Ausbildung lief gut und ich meldete mich für eine Fortbildung für die nächsten vier Jahre in Teilzeit an. Ich konnte es einfach nicht lassen, mich nicht weiterzubilden. Ich war also gut mit mir selbst beschäftigt und beließ es auch dabei. Über mehrere Ecken bekam ich mit, dass die mittlerweile hübsche Frau schwanger war. Sie hatte jemanden kennengelernt und offenbar hatte er es eilig mit dem Kinderkriegen.

Mittlerweile habe ich den Kontakt wieder abgebrochen. Ich mag sie noch immer sehr, aber es ist wohl besser so. Ich ärgere mich doch insgeheim, dass ich meine Chance mit ihr schon wieder vertan habe. Ich glaube, mit neuem Freund, Kind und vielleicht heiratet sie demnächst auch noch, ist der Zug mittlerweile ganz abgefahren...

Beichthaus.com Beichte #00038905 vom 08.11.2016 um 00:09:24 Uhr (9 Kommentare).

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