Anleitung zum Blasen

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Partnerschaft

Meinen ersten Freund hatte ich mit 16 Jahren und war noch eine Jungfrau, somit also komplett unerfahren, was Sex betrifft. Das bisschen Wissen darüber hatte ich aus alten Zeitschriften gesammelt und wollte es endlich ausprobieren. Wir trafen uns bei ihm und kamen allmählich zur Sache. Ich wollte ihm also stolz zeigen, was ich gelernt habe und ihn oral befriedigen. Hose auf und los geht es, dumm nur, wie wörtlich ich den Artikel übers Blasen genommen habe. Ich fing an zu pusten und blies, was das Zeug hält, bis er sich vor Lachen krümmte. Ich bin dann mit hochrotem Kopf nach Hause gestürmt und habe alle Zeitschriften zerrissen. Als so ziemlich jeder in der Schule davon Wind bekam und mir alles Mögliche hinterher rief, war das alles endgültig erledigt. Ich tat aber auf cool und rief nur zurück: "Wie hätte ich so ein kleines Würstchen auch bearbeiten können?" Geteiltes Leid ist halbes Leid, wir wurden beide zum Gespött der ganzen Schule.

Beichthaus.com Beichte #00037487 vom 28.01.2016 um 01:29:39 Uhr (16 Kommentare).

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Das schlimmste Date meines Lebens

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating

Vor einigen Jahren begab ich (m/30) mich in den unendlichen Weiten des Internets auf Brautschau. Naiv, wie ich damals war, kam mir gar nicht in den Sinn, dass manche Frauen ihr Profil eventuell etwas frisierten, um interessanter zu wirken. Ich schrieb bald mit einer schwarzhaarigen Schönheit, die angeblich - genau wie - ich Sport mochte, ziemlich belesen war, dieselbe Musik hörte wie ich und ansonsten Jura studierte. Da alles, was sie sagte, recht vielversprechend klang, willigte ich ein, mich mit ihr zu treffen. Ich sollte sie bei sich zu Hause abholen, denn das wäre für sie am Günstigsten. Die Adresse lag in einem sehr tristen und heruntergekommenen Neubaugebiet. Ich klingelte an einer Gegensprechanlage, an der alte Kaugummis, halb abgerissene Bandsticker und undefinierbarer Siff klebten. An der Wohnung angekommen, in deren Tür eine faustgroße Delle klaffte, öffnete mir ein kleines, pickeliges, molliges Mädchen mit ausgewaschenen, vor Urzeiten wohl mal schwarz gefärbten, struppigen Haaren. Sie trug Klamotten, die aussahen wie ein Schlafanzug, und roch nach einer Mischung aus Rauch, Schweiß und altem Bratfett. Entsetzt erkannte ich, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Profilbild der schwarzhaarigen Schönheit hatte.

Sie bat mich etwas unwillig herein und ihr erster Satz war in etwa, dass sie sich mich größer vorgestellt hatte. Im Wohnzimmer, das wohl ebenfalls zu gleichen Teilen Küche und Schlafzimmer darstellte, hockten fünf junge Männer um den Tisch herum, auf dem ebenfalls fünf Laptops standen. Sie spielten ein Online-Rollenspiel. Keiner nahm von mir Notiz und außer gelegentlichen Flüchen und nervigem Klickern blieben sie stumm. Das Mädchen verschwand indessen mit der Begründung, sie wolle sich frisch machen, im Bad. Ich wartete währenddessen im Flur zwischen einem Haufen leeren Pizzaschachteln und offensichtlich schmutziger Wäsche. In meinem Gehirn begann es fieberhaft zu arbeiten, wie ich aus der Nummer wieder herauskam. Einfach sang- und klanglos verschwinden wollte ich nicht, einen wichtigen Anruf vortäuschen konnte ich jedoch nur in ihrer Gegenwart. Ich schrieb, um sicher zu gehen, zwei Kumpels eine Nachricht, sie sollten mich dringend in etwa einer halben Stunde anrufen, und einen Notfall vortäuschen. Einer tat es dann auch, aber da war Madame noch im Bad.

Ich drückte ihn weg und antwortete ihm per SMS, es doch bitte in einer halben Stunde noch einmal zu versuchen. Als ich schon dachte, die Kleine wäre ins Klo gerutscht und käme nie mehr ans Tageslicht zurück, ging schließlich die Tür des winzigen Badezimmers auf. Das trug zwar einen nicht ganz so leckeren Mischgeruch nach Fäkalien und Haarlack in den ebenfalls winzigen Flur mit sich, aber immerhin hatte das Mädchen es geschafft sich von einer zerzausten, struppigen Vogelscheuche zu etwas Ansehnlicherem umzugestalten. Sie musterte mich kritisch von oben bis unten, dann rief sie den Jungs im Wohnzimmer zu, sie sei jetzt mal weg, was diese nur mit einem Grunzen quittierten. Wir gingen größtenteils schweigend zu meinem Auto, wo sie erst einmal begann, in meinen CDs herumzukramen, und sich über meinen Musikgeschmack zu mokieren. Wohlgemerkt, auf ihrem Profil hatte sie angegeben, genau dieselben Bands zu mögen. Danach sagte sie wörtlich, wenn wir nachher noch vögeln wollten, müssten wir aber zu mir, denn sie hätte ihren Clan zu Gast, und die würden jetzt sicher noch die komplette Nacht an ihren Rechnern kleben.

Sie erzählte mir von irgendwelchen Raids, die sie zusammen veranstaltet hatten, was mich in etwa so brennend interessierte wie die Wasserstandsmeldung des Ganges. Ich hoffte die ganze Zeit verzweifelt auf einen Anruf, nur leider ließen meine Kumpels mich hängen. Wir landeten in einer Bar, wo sie sich einen Cocktail nach dem nächsten in ihren Rachen schüttete, und mir erzählte, dass sie ab nächstes Jahr ganz bestimmt Jura studierte, momentan jedoch wäre sie noch bei Philosophie eingeschrieben, ginge aber nicht mehr hin. Das läge an ihren Kommilitonen, die seien ihr zu anstrengend. Die Jungs wollten ihrer Aussage nach sowieso alle mit ihr ins Bett, und die Mädchen seien elende Zicken.

Nachdem sie das Thema abgehandelt hatte, wandte sie sich ihren Ex-Freunden zu, die in ihren Augen allesamt Psychos waren. Der Eine habe sie ein Jahr lang gestalkt, dann sei sie aus Mitleid mit ihm zusammengekommen. Der andere sei fett gewesen, und habe untenrum immer nach Essig gerochen. Der Dritte sei zwar gut im Bett gewesen, aber habe noch einige weitere Freundinnen gehabt. Sie erzählte in dem Zuge dann auch Details ihres ausschweifenden Sexuallebens, inklusive konsequenter Fremdgeherei ihrerseits, die ich recht verstörend empfand. Mit dem vierten Ex sei sie noch gut befreundet, der wolle sich aber immer ihretwegen umbringen. Er habe ihr im Übrigen auch Tipps gegeben, was sie mir über sich schreiben solle, und wie sie mir antwortete. Als Profilbild habe er ihr netterweise auch ein Foto von früher, als sie noch etwa 17 war, etwas zurechtbearbeitet. An dem Punkt hätte ich mich beinahe übergeben. Sie fuhr indessen fort, sich weiterhin einen Cocktail nach dem anderen auf die Lampe zu gießen, und war glücklicherweise bald komplett im Eimer. Geld zum Zahlen hatte sie nicht mit, sie war wohl davon ausgegangen, dass ich die Rechnung übernahm.

Ich schaffte ihre Schnapsleiche also wieder heim, was die Jungs, immer noch in derselben Haltung verharrend, wieder nur mit einem Grunzen quittierten. Danach löschte ich direkt ihre Handynummer. Leider schrieb sie mich zwei Tage später an, und wollte wissen, ob der Sex mir gefallen habe. Sie könne sich nicht mehr erinnern, hoffte aber, es sei gut gewesen. Außerdem habe sie drei Tage nacheinander die Pille nicht genommen, sie wollte also wissen, ob wir ein Gummi benutzt hatten, oder sie wenigstens geschluckt hatte. Mein einsetzender Brechreiz war so groß, dass ich mich daraufhin kommentarlos von der Online-Plattform abmeldete, auf der wir geschrieben hatten, und ihre Nummer blockierte. Ich beichte also, dass ich zu feige war, ihr zu sagen, dass das Date unter aller Sau gewesen war, und es locker in die Top Ten der schrecklichsten Abende meines bisherigen Lebens geschafft hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037478 vom 26.01.2016 um 16:11:24 Uhr (17 Kommentare).

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Böses Ende für einen Youtube-Star?

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Dummheit Zorn Maßlosigkeit Peinlichkeit Internet

Ich (37) gebe hiermit zu, dass ich mich zu etwas habe hinreißen lassen, das eigentlich weit unter meinem Niveau liegt. Es gibt da einen bestimmten Youtuber, einige hier werden ihn bestimmt kennen, da er auch live streamt - es geht um einen dicken Franken. Darauf gestoßen bin ich über einen Thread auf einer Funseite, der mir wegen der komischen Schreibweise auffiel. Dort wird wohl seine Legasthenie parodiert. Jedenfalls habe ich lange zugesehen, wie dieser Mensch, der eindeutig minder-intelligent und psychisch krank ist, fertiggemacht wurde, was schon zu Höhepunkten wie Polizeieinsätzen oder einem Heiratsantrag zu einer Frau, die ihn nur verarschte, gipfelte. Ich beschloss aus Mitleid also, mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was relativ schwer ist, da er mittlerweile allem und jedem misstraut.


Vor allem sieht er derzeit hinter jedem Versuch, mit ihm zu sprechen, einen Stalker, den er besonders hasst. Vor drei Tagen gelang es mir dann, nach einiger Überzeugungsarbeit, ihn ans Telefon zu kriegen. Ich wollte ihm vernünftig raten, wie er mit den Trollen umgehen soll, dass er sich nicht provozieren lassen soll und so weiter. Er tat mir eben leid. Doch er fing nach wenigen Minuten an, mich extremst zu beleidigen, und meinte er wäre unbesiegbar und würde es allen noch zeigen. Und mich hätte doch das Schaf, damit ist wohl sein Stalker gemeint, geschickt und er würde mich verprügeln, wenn er mich erwischt. Oder ich solle mich trauen, zu ihm zu kommen, er würde mir die Prügel rauswerfen. Komischer Spruch.


Ich hatte kein einziges böses Wort verloren oder mich über ihn lustig gemacht, nichts dergleichen. Er wurde aber immer hysterischer und beleidigender. Irgendwann meinte er dann meiner Mutter einen bestimmten Beruf andichten zu müssen, das war dann zu viel. Da meinte ich dann nur, ich hoffe, man zündet ihm seinen heruntergekommenen Bauernhof an und er würde wie ein Schwein in den Flammen knusprig gegrillt und er habe verdient, was er bekommt, ehe ich auflegte. Zukünftig werde ich mir auch keine Videos mehr von dieser Person ansehen, denn er ist wohl wirklich selber schuld an dem, was mit ihm passiert. Ich fürchte nur, das Ganze nimmt irgendwann ein böses Ende.

Beichthaus.com Beichte #00037475 vom 26.01.2016 um 12:13:12 Uhr (62 Kommentare).

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Fauxpas auf der Karriereleiter

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Peinlichkeit Dummheit Studentenleben Berlin

Ich (w/23) habe vor einiger Zeit einen studentischen Job im Organisationsteam eines großen mehrtägigen Kongresses ergattert. Der Deal war, dass wir ungefähr drei Stunden am Tag arbeiteten. Ich habe beispielsweise Aufgaben bekommen wie Evaluationsbögen auszuteilen, die Manager auf den nächsten Vortrag hinzuweisen oder allgemein am Empfang für Fragen zur Verfügung zu stehen. Im Gegenzug konnten wir kostenlos in einem Standardhotel schlafen, die Vorträge anhören und in einem 5-Sterne-Hotel essen. Ich habe noch nie so gutes Essen gegessen, obwohl es "nur" ein Buffet gab und alles Drumherum ist einfach der Wahnsinn gewesen. Alles in allem waren diese vier Tage beinahe die besten meines Lebens.


Diese Vorgeschichte war nötig, um zu erkennen, dass ich mit Geschäftsführern oder Personen in hohen Positionen zu tun hatte. Ich hatte Pause und habe mir noch einen Nachtisch beim Buffet gegönnt. Dafür habe ich mich an einen Tisch mit Managern gesetzt, um auch Kontakte zu knüpfen, da ich kurz vor dem Ende meines Studiums stehe. Ich spreche also einen Herrn an und möchte mich mit ihm unterhalten. Er verrät mir sein Unternehmen und dass er Geschäftsführer dieser Firma sei. Mir sagte der Name des Unternehmens nichts und fragte ihn, in welcher Branche er sei. Er hat es mir leicht pikiert erzählt und nach zwei Sätzen hat er sich sofort mit jemand anderen unterhalten. Ich fand es zu dieser Zeit reichlich unhöflich. Anstandshalber hätte er sich ja noch zwei Minuten mit mir unterhalten können. Im Nachhinein war mir aber klar, dass ich ihm gehörig auf den Schlips getreten bin.


Wie jeder Teilnehmer hatte auch er ein "Namensschild" am Revers und ich habe am Abend sein Unternehmen gegoogelt. Dabei kam heraus, dass das Unternehmen eines der Top 100 Unternehmen Deutschlands ist und das diese Person selbst auch recht bekannt war. Ich hätte im Erdboden versinken können. Nachdem ich andere Studenten gefragt hatte, ob sie das Unternehmen kennen, konnten mir die meisten genau erzählen, was dieses Unternehmen herstellt und so weiter. Meine Beichte? Ich habe aus Unwissenheit einen Geschäftsführer mehr oder weniger beleidigt, weil ich dieses Unternehmen nicht kannte. Normalerweise bin ich recht aufmerksam, habe sehr gute Noten im Studium und hätte gedacht, dass ich gut informiert wäre. Wenn ich mich bei diesem Unternehmen bewerben sollte, werde ich mich wohl nicht auf dieses Gespräch berufen. Nichtsdestotrotz war es, bis auf diesen Fauxpas, ein voller Erfolg, und ich habe gute Kontakte geknüpft. Mit einem anderen hohen Tier habe ich mich zum Beispiel gut 20 Minuten bei einem Kaffee locker unterhalten.

Beichthaus.com Beichte #00037460 vom 23.01.2016 um 12:50:12 Uhr in 10787 Berlin (Budapester Straße) (14 Kommentare).

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Unsere Blowjob-Orgien

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Maßlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Kinder

Als ich elf Jahre alt war, haben wir mit unserer Judo-Gruppe ein Zeltlager veranstaltet. Und in diesem Zeltlager haben wir eines Abends Wahrheit oder Pflicht gespielt. Und weil ich schon zwei Bier getrunken hatte, war ich ziemlich blau. Das Spiel ist dann irgendwie ausgeartet in regelrechte "Blowjob"-Orgien - und ich habe an besagtem Abend wohl von mindestens zehn anderen Jungen den Schwanz gelutscht. Ich hatte am nächsten Morgen tierische Kopfschmerzen und frage mich bis heute, wieso ich das mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037451 vom 22.01.2016 um 02:41:40 Uhr (18 Kommentare).

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