Mund zu Mund

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Last Night Frankenberg

Vor einigen Jahre habe ich (m/24) gesündigt, aber ich bereue es keineswegs! Mit 15/16 war ich mit ein paar älteren Freunden (18/20) in einer Disco. Natürlich haben wir, wie sonst auch immer bis auf übelste vorgeglüht zu Hause. Nachdem wir in Frankenberg (Hit-Haus) ankamen und unseren Platz an einem Stehstisch einnahmen, merkte ich schon das sich alles bewegte im Raum und ich mich kaum noch aufrecht halten konnte. Irgendwie standen nachher 2 Mädchen mit an unserem Tisch. Wahrscheinlich hatte einer meiner Kumpels die beiden angeschwatzt und auf einen Getränk eingeladen.
Jedenfalls kam es später dazu, dass sich eine von denen nur mit mir unterhielt. Sie wollte als tanzen, ich hab es allerdings verweigert, da ich nicht gern tanze und lieber trinken wollte.
Naja irgendwann zog sie mich einfach weg und an der Tanzstelle vorbei, Richtung Klo. Ich total dicht und unwissend was geschah stand in der kleinen Klozelle und musste mich mit beiden Armen an den Wänden abstützen, dass ich nicht falle. Sie kniete vor mir und zog mir meine Hose runter. Als sie mein Gerät in die Hand nahm und auch anfing mir einen zu bl*sen, hab ich erst gerafft was mit mir geschieht. Nur so weg geballert wie ich war, hab ich es noch nicht mal geschafft mein Teil hart zu bekommen. Wahrscheinlich hatte sie deswegen nach einiger Zeit abgebrochen und wir sind wieder zurück zu den anderen. Wir haben uns dennoch andauernd geküsst und sogar Nummern ausgetauscht.


Doch dann passierte es! Ich verspürte den Drang mein Magen zu entleeren. Im selben Augenblick zog sie sich wieder an mich ran und streckte mir ihre Zunge in den Hals, umarmte mich dabei und hielt mich feste. Tut mir Leid für die Frauenwelt, die jetzt mit liest! So dicht wie ich war und am Zurückhalten von meinen Innereien, geschah dann das unfassbare. Ich würgte einen viertel Mageninhalt direkt in ihren Mund. Sie hörte natürlich sofort auf mit dem Geknutsche und sah mich an. Was ich nicht für möglich hielt, war dass sie mein Gebrochenes einfach runterschluckte und so tat als ob nix gewesen sei. Ich wusste nicht was ich machen sollte, außer als weiter zu würgen, dass sogar Bröckchen durch die Hand vorm Mund und aus der Nase entwichen.
Schnell bin ich zum Klo gerannt und hinterließ eine sehr auffallende Spur. Als ich wieder etwas gereinigt war, tranken wir nur noch 1-2 Colas und unterhielten uns. Als sie erfuhr, dass ich erst 15/16 war und sie bereits 21 wollte sie nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich habe zwar noch einige SMS hin geschickt, aber nie kam etwas zurück. Der Heimweg war auch nichts schönes. Wenn man bei 80 km/h aus dem Fenster kotzt, kann es passieren dass derjenige der hinten sitzt das ganze Malör abbekommt. Seitdem gehe ich direkt kotzen sobald mir irgendwie ein wenig schlecht ist.

Beichthaus.com Beichte #00027232 vom 19.11.2009 um 08:51:59 Uhr in Frankenberg (44 Kommentare).

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Der bespritzte Teppichboden

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Masturbation Wollust Unreinlichkeit Intim

In der Pubertät habe ich (m/22) mich häufig mit Masturbation beschäftigt. Aber nicht heimlich in meinem Bett. Nein, häufig mitten im Wohnzimmer. Als "Vorlage" habe ich Sex-Werbung im Fernsehen benutzt. Mein Vater hat des Öfteren irgendwelche Western oder Action-Filme aufgenommen, die spät nachts kamen. Wenn dann tagsüber niemand zu Hause war, habe ich diese Filme in das Videogerät getan und immer vorlaufen lassen, bis Werbung kam. Auch wenn man den Frauen nicht zwischen die Beine sehen konnte, da diese Stelle immer mit einem Sternchen zensiert war, so hat mir der Anblick der Brüste, der erotischen Bewegungen und der verführerischen Worte dennoch Lust bereitet. Diese Werbung habe ich mir dann immer angesehen und mir vor dem Fernseher einen runtergeholt. Das ist jedoch nur die eine Hälfte der Beichte. Ich habe niemals eine Küchenrolle oder ein Taschentuch benutzt, um das Sperma aufzufangen. Ich habe es einfach auf den Teppichboden gespritzt. Da dieser sowieso eine dunkle Farbe hatte, gab es keine Flecken. Warum ich das Sperma nicht aufgefangen habe? Keine Ahnung, ich weiß es selbst nicht. Ich war wohl zu faul dazu. Das habe ich mehrere Jahre lang getan. Somit habe ich Dutzende Male meine Soße auf dem Teppich verteilt. Es hat nie jemand gemerkt, da dass ja alles immer eingetrocknet ist und wie gesagt keine Spuren hinterließ. Heute schäme ich mich so sehr dafür. Der Teppichboden ist übrigens immer noch drin.

Beichthaus.com Beichte #00027230 vom 18.11.2009 um 20:13:24 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Als Hexe auf dem Besen geflogen

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Masturbation Peinlichkeit Intim

Als Hexe auf dem Besen geflogen
Seitdem ich (w) ungefähr 3 Jahre bin, befriedige ich mich selbst. Damals hab ich mich immer auf das Fußende vom Bett meiner Eltern gelegt, ungefähr so als würde ich auf einem Pferd sitzen und mich nach vorne beugen. Dann so lang "geritten" bis ich kam. Natürlich wusste ich damals noch nicht was es ist, aber anscheinend hab ich es irgendwie mal entdeckt. Meine Mutter sagte immer ich soll damit aufhören, weil sie nicht will, dass ich das mache. Hab ich natürlich auch nie verstanden wieso eigentlich nicht, aber hab dann so mit 8 trotzdem aufgehört, weil sie mich immer Hexe genannt hat, weil ich ja auf meinem "Besen geflogen bin". Irgendwann (so mit 11) hab ich es dann aber mal wieder heimlich gemacht und dann auch verstanden. Seitdem ist es mir extrem peinlich, was dachten denn meine Eltern als sie mich mit 3 Jahren so sahen?! Bei einer Folge von dem sarkastischen Arzt im TV kam eine Mutter mit ihrem Kind mal mit dem selben Problem in die Klinik, wodurch meine Befürchtung, dass es vielleicht nicht normal sei, verstärkt wurde. Oh Gott, auch das aufzuschreiben ist so extrem peinlich, aber ich bin froh das mal erzählt zu haben, und ich bin sicher, dass sich meine Mutter auch noch daran erinnern kann, vor ein paar Jahren hat sie es nämlich mal angedeutet, ich hab aber so getan als wüsste ich nicht von was sie spricht.

Beichthaus.com Beichte #00027227 vom 17.11.2009 um 22:54:37 Uhr (50 Kommentare).

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Spielautomaten Sucht

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Sucht Verzweiflung Games

Ich (w/25) bin so verzweifelt! Ich bin total süchtig nach Spielgeldautomaten. Wieder mal komme ich mit diesem miesen Gefühl nach Hause. Ohne Geld, verzweifelt. Mittlerweile habe ich kein Geld, dickes Minus auf dem Konto, offene wichtige Rechnungen mittlerweile schon vom Gericht, und eine offene Miete. Ich dreh durch. Keiner kann mir helfen. Ich könnte pausenlos heulen, einen Joint nach dem anderen rauchen und in meinem eigenem Mitleid versüffen. Ich muss mir immer wieder die gleiche Predigt von meinen Leuten anhören. Das schlimme ist, ich realisiere das wohl selber das ich aus dieser Situation nicht rauskommen werde wenn ich nicht aufhöre. Ich vernachlässige meine Freunde, meine Familie, meine Wohnung einfach alles momentan. Das Leben macht keinen Spaß mehr. Was soll ich nur tun? Gott, vergib mir meine Schlechten Gedanken in dem Moment wo ich mein Geld verliere. Illegal das Geld irgendwo besorgen oder mir einen Strick nehmen um das alles endlich zu beenden.
Ich möchte nicht mehr spielen gehen, das sage ich mir jeden Tag. Und doch bin ich am nächsten Tag wieder da. Die Bedienung ist immer so nett, ich könnte die manchmal dafür erschlagen. Man kommt immer wieder und denkt sich man trinkt ja nur einen Kaffee und kommt jedoch mit leeren Taschen wieder raus. Ich versteh die Welt nicht mehr, wie kann man mit der Sucht anderer Menschen Geld machen. Gott, bitte gib mir Kraft um das alles zu überstehen.

Beichthaus.com Beichte #00027226 vom 17.11.2009 um 15:17:51 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Montag bis Samstag geklaut

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Diebstahl Habgier Studentenleben

Ich muss jetzt auch etwas beichten, dass schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich (m/25) bin damals fürs Studium in eine neue Stadt gezogen und wie das natürlich so ist als Student (vor allem am Anfang) hat man immer chronischen Geldmangel. Also habe ich angefangen, in einem großen, landesweit bekannten Supermarkt zu stehlen. Ich bevorzuge bis heute den Ausdruck "klaufen". Das fing, wie das ja meistens so ist, eher spontan und ziemlich harmlos an. Selbst wenn ich heute daran zurückdenke finde ich, dass es geradezu idiotisch einfach war: ich habe immer einen Rucksack dabei gehabt, und diesen Rucksack ganz offen und offensichtlich als Einkaufskorb benutzt und alle Sachen reingelegt. An der Kasse angekommen habe ich dann immer ganz unten etwas liegen lassen, nach dem Motto "Oh, da hab ich ja was übersehen". Nach und nach hat sich das natürlich immer mehr gesteigert, bis ich schließlich den kompletten Rucksack zu ließ und an der Kasse nur noch Kaugummi und ähnlichen Kram gekauft habe. Es kam wie es kommen musste und irgendwann wurde ich erwischt. Zu allem Überfluss war der Kaufhausdetektiv auch noch so ein Volltrottel und glaubte doch tatsächlich, er könne mich mit den billigsten Tricks dazu bringen alles auszuplaudern (also nicht nur das Mal an dem Tag, wo er mich erwischt hatte, sondern alle anderen Male auch; es war offensichtlich dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht hatte). Letztendlich musste ich 80 € als Vertragsstrafe an den Supermarkt zahlen, bekam Hausverbot und als richterliche Anordnung noch 150 € aufgebrummt, die ich an eine soziale Einrichtung zahlen musste. Bis heute habe ich tatsächlich nichts mehr geklaut, aber das nur aus dem Grund weil ich ein weißes polizeiliches Führungszeugnis haben und meine Zukunft nicht wegen sowas riskieren will. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich es nicht im Geringsten bereue was ich getan habe. Ich war in den paar Monaten, in denen das lief, jeden Montag bis Samstag in dem Supermarkt und habe schätzungsweise das Zehnfache an Wert mitgehen lassen, was ich im Nachhinein zahlen musste. Noch heute habe ich ein paar hochwertige Produkte aus dieser Zeit, die ich sicherlich ewig behalten werde. Dass dieser unterbemittelte Kaufhausdetektiv mich erst nach so langer Zeit mit so einem subtilen Trick erwischt hat, wundert mich überhaupt nicht, und obwohl ich nach wie vor Hausverbot habe gehe ich wieder problemlos regelmäßig dort einkaufen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027220 vom 16.11.2009 um 16:51:47 Uhr (21 Kommentare).

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